Beiträge von tinybutmighty

    Wirklich ein total herziger Winzling <33


    Also Flocke geht es gut :smiling_face: Im November ist er dann ungefähr 2 Jahre alt. Ich hoffe, er bleibt bis dahin fit und gesund.
    Wobei er generell ein kleiner Faulpelz ist. Ich habe ihn noch nie im Laufrad rennen oder das Sandbad genießen sehen. Allerdings sucht er immer brav seine Körnchen im Gehege und das Frischfutter findet auch sehr großen Anklang. Und er liebt es, mit der Einstreu zu bauen! Da ist er wirklich fleißig in der Hinsicht.


    Allerdings hatte ich jetzt auch - wie doch so einige Hamsterhalter früher oder später - das erste Mal mit ungebetenen Gästen zu tun - nämlich Kornkäfern! Kornkäfer sind Getreideschädlinge. Ihr Auftauchen hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, sondern vielmehr mit der Ernährung des Hamsters. Die Viecher legen ihre Eier in Getreidekörner und wenn der Nachwuchs dann schlüpft, kommt er aus dem Korn raus und ernährt sich von dem Getreide, das er findet.
    Man kann also mit etwas Pech Futter erwischen, das von den Tierchen befallen ist. Das passiert einfach. Und ist mir wohl passiert. Oder die Tierchen sind anderswie zu mir gekommen.


    Sie sind sehr klein, allerdings mit bloßem Auge gut erkennbar. Sie können nicht fliegen und bewegen sich krabbelnderweise fort. Mir fielen sie auf, da sie bei mir die Wände hochkletterten und auch auf dem Boden rumkrochen. Wahrscheinlich auf der Suche nach weiteren Getreidevorräten, denn da ist vor ihnen nix sicher. Ein paar haben auch meine Mehlreste in der Küche gefunden und einige mein Brot und angefangenes Müsli.


    Ich habe Flockes Streu getauscht und dadurch dann festgestellt, dass die Kornkäfer eben von ihm kommen und je weiter unten ich war, desto mehr sah ich. Man muss eigentlich nicht unbedingt die ganze Streu bei Befall austauschen, mir war es so aber lieber und Flocke hat das auch recht entspannt geduldet.
    Außerdem habe ich die ganze Wohnung gesäubert und angebrochene Lebensmittel fast alle weggeworfen. Schade, aber leider notwendig :frowning_face: Erwachsene Kornkäfer habe ich, sobald ich welche sah, mit dem Fingernagel zerdrückt.
    Neue Lebensmittel bringe ich jetzt nach dem Öffnen der Packung nur noch in geschlossenen Behältern unter. Beim Hamsterfutter soll Einfrieren nach dem Kauf helfen, die Biester abzutöten, wobei es da wohl abweichende Meinungen gibt.


    Obwohl ich eigentlich dachte, mir noch Kieselerde oder einen Spray gegen die Biester besorgen zu müssen, habe ich ihnen scheinbar erstmal ihre Nahrungsgrundlagen entzogen, denn seit ein paar Tagen finde ich tatsächlich keine Käfer mehr. Glück gehabt.

    Bei kleinen Hunden ist es mitunter echt nicht verkehrt, Halsband echt nur im Freilauf oder bei top Leinenführigkeit zu nutzen. Gewisse Rassen/Individuen sind da einfach recht sensibel.


    Jasmin gehört da übrigens auch dazu. Sie trägt schon auch mal Halsband, deutlich öfter aber Geschirr. Beim Halsband muss bei ihr nur minimal Spannung in der Leine sein, und sie fängt mitunter echt fies an zu husten und zu röcheln. Bei gewissen kleinen Hunde sind ja mWn auch Trachelkollaps und Co. häufiger Thema.


    Da Jassi am Geschirr halt dieses Problem seltenst hat, fühle ich mich bei ihr damit wohler.


    Bei Rex hingegen ist das egal, den stört HB null. Er bevorzugt es sogar. Und bei ihm ist manchma sogar die Flexi am HB befestigt und es stört ihn nicht...

    Maah, ist das lieb!! Vielen Dank euch allen :smiling_face_with_heart_eyes: :smiling_face_with_heart_eyes:


    Und ja, mein Geburtstag war sehr, sehr schön :smiling_face: Hab ihn bei einer Lieblingsmenschin, ihren 3 Kiddies und insgesamt 5 Hunden (unser Quartett plus Gasthund) verbracht.


    Das einzig weniger Tolle war dass wir morgens von der älteren Tochter meiner Freundin mit den Worten "Maaamaaaa ein Hund hat ins ganze Wohnzimmer gepinkelt und gekackt und die Hefte und Schuhe sind voller Scheixxe" geweckt wurden - der Tag begann also erstmal mit einem ziemlich ekligen Putzeinsatz :nauseated_face: Dringend tatverdächtig ist übrigens Jasmin, die sich auf der anschließenden Morgenrunde als Einzige nicht löste :unamused_face: Sie war aber nicht geständig und der Prozess musste mangels Beweisen eingestellt werden :face_with_rolling_eyes:

    Ich fahre in 2 Wochen mit einer Freundin campen an den Wallersee in Salzburg. Ich war noch nie campen und befürchte Schlimmes^^ Aber mal sehen, vielleicht wird es ja doch richtig, richtig nett :smiling_face: Und hoffentlich macht uns das Wetter keinen Strich durch die Rechnung.
    Schade, dass ihr schon früher zurückmusstet. Sieht aber dennoch nach einer schönen Zeit aus :red_heart: Bayerischer Wald muss auch ein tolles Ausflugsziel sein.

    Oh cool, deine Favoritenrassen wohnen hier :smiling_face:


    Zum Chihuahua: Chis sind tolle Hunde, die leider oftmals gewisse "Imageprobleme" zu haben scheinen. Dabei sind sie wirklich geniale kleine Hunde - clever und gelehrig, anpassungsfähig und aufmerksam, unternehmungslustig und vielseitig. Mein Rex ist ein großer Hund im Kleinformat. Lange Wanderungen und auch spaßiges Training sind genau sein Ding. Rex gehört zu den selbstbewussten und souveränen Chis, es gibt aber schon auch deutlich zurückhaltendere Exemplare. Eine gewisse Kernigkeit bringt ein Chi schon mit, liebevolle Konsequenz sowie das Verständnis für seine Bedürfnisse sind darum sehr wichtig.


    Chihuahuas zählen zu den sehr häufigen Rassen mittlerweile, du könntest mal bei Organisationen gucken wie Chihuahua-Nothilfen, die Hunde an ein neues Zuhause vermitteln. Der Vorteil: Dort bekämst du wohl eher einen erwachsenen Hund, welcher charakterlich bereits gefestigt ist.




    Meine Zweithündin ist ein Yorkie. Bei den Yorkies steckt zwar der Terrier im Namen, sie werden aber schon seit langem auf Begleithund-Qualitäten gezüchtet und sind ebenfalls vielseitige, anpassungsfähige, angenehme Begleiter. Sie sind keck und lernfreudig, aufgeweckt und aufmerksam. Meine Hündin ist eher schüchtern (kommt aus schlechten Verhältnissen) und ängstlich, es gibt aber auch viele recht selbstbewusste Yorkies.

    Hallo,


    ich würde mich da an deiner Stelle wohl einfach an die örtlichen Tierheime (es kann aber helfen, in einem etwas größeren Radius zu gucken) wenden.


    Kleine, unkomplizierte Hunde sind natürlich sehr gefragt und daher meist schnell vermittelt. Dadurch schaffen sie es oft auch nicht auf die Website. Ich würde darum einfach telefonisch anfragen, ob ein passender Hund für euch zurzeit im Tierheim ist oder ob man euch z.B. geeignete "Kandidaten" vorstellen könnte.


    Ich denke auch, bei euren Voraussetzungen passt ein nicht allzu großer, eher ausgeglichener bzw. ruhiger Hund am besten. Auf eine bestimmte Rasse würde ich mich da gar nicht versteifen, wichtig ist, dass der Charakter passt.



    Ich habe meinen Ersthund Rex, einen Chihuahua, an dem Tag aus dem Tierheim mitgenommen, an dem er abgegeben wurde. Da sind wir einfach hingefahren. Das geht aber jetzt natürlich aufgrund der Corona-Situation nicht, außerdem gibt es auch etliche Tierheime, die auf vorherige telefonische Terminvereinbarung bestehen.

    Wir lesen uns ja noch immer wieder mal in einem anderen (größeren) Forum :grinning_squinting_face:


    Schön, dass du jetzt auch mal Fotos von Dina zeigst :smiling_face_with_heart_eyes: :smiling_face_with_heart_eyes:


    Irgendwie finde ich gerade, sie und Andy von @Lesko würden ein sehr schickes Paar abgeben :Hund-smile:

    Also, zum Thema Jagdtrieb, da denke ich, solange der Hund die Möglichkeit hat, immer mal wieder zu hetzen, wird es kaum möglich sein, ihr das Verhalten abzugewöhnen. Wenn sie ohnehin der Schwiegermutter gehört, kannst du doch auf deinen Spaziergängen mit Gloria die lange Leine dran lassen. Üben kannst du ja trotzdem Ansprechbarkeit, Radius und Abruf, aber ich würde eben immer im Hinterkopf behalten, dass sie aufgrund dieser "Jagderfolge", solange sie weiterhin die Möglichkeit für diesen extremen Adrenalinkick hat, nie ein Hund sein wird, der zuverlässig leinenlos unterwegs sein kann, ohne abzuhauen.



    Klingt jetzt vielleicht "böser", als es gemeint ist. Mir ist es wie wahrscheinlich vielen Hundehaltern auch schon passiert, dass mein Rex einem Reh bzw. neulich auch Hasen nachgejagt ist, als ich im Freilauf nicht aufmerksam genug war. Rex ist nämlich auch kein Hund, der immer und überall frei laufen kann. Jagdverhalten ist halt einfach extrem tief in Hunden verankert, darum ist das Training ja auch so eine langwierige Angelegenheit. Und eben selbst Hunde, die nie oder nur in absoluten Ausnahmefällen mal zB nen Vogel aufscheuchen, müssen unter Umständen ihr Leben lang überwiegend an der Leine laufen.


    Von daher denke ich, es ist wichtig, von Anfsng an keine unrealistischen Erwartungen zu haben, um dem Hund gegenüber fair zu bleiben :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Weshalb ist man dann der böse? Welche Gegenargumente kommen denn da?
    Ich habe auch gestaunt als ich mal etwas über dogwalker angeschaut habe und diese erstmal die Hund aus der Box rausgeholt haben und ein stachler über gezogen haben. Selbst bei Hunden die wirklich klein waren und nicht den Ansatz von Krawall oder so gezeigt haben. Nach der Runde ging es dann wieder in die Box. Ich fand dass schon krass.

    Ach, meist kommt nur das übliche, der Hund sei das so gewöhnt und könne dort entspannen.
    Oder, noch trauriger, dass er ansomsten die Wohnung auseinandernehmen würde oder dergleichen.


    Mit Elektrohalsbändern und Co. ist es ganz ähnlich. Da wurde meist richtig sauer reagiert, wenn ich schrieb, warum ich gegen den Einsatz solcher "Werkzeuge" bin. Der eigene Hund sei ja soo schwierig oder man habe ja schon ach so viel probiert :face_with_rolling_eyes: Besonders witzig, wenn der Hund erst 2 Wochen zuvor adoptiert wurde!

    Zu dem Boxenthema muss ich sagen, ich finde es erschreckend, welche Ausmaße das annimmt. Ja, es kann natürlich jedes Mittel missbraucht werden, auch eine Leine oder whatever. Trotzdem bekomme ich gerade durch Social Media wie Instagram mit, dass es gerade in den USA sehr häufig schon als völlig normal angesehen wird, den Hund während der Arbeitszeit in eine Box zu sperren. Es wird da teils völlig selbstverständlich darüber geschrieben und wenn man es kritisiert, ist man schnell der Böse.
    "Crate Training" kann ja durchaus nützlich sein für verschiedene Situationen. Ich denke da z.B. daran, dass es sein kann, dass ein Hund nach einer Operation strikt Ruhe halten muss. In dieser Ausnahmesituation kann eine Box sehr hilfreich sein und es ist dann natürlich gut, wenn der Hund sich - natürlich für einen begrenzten Zeitraum - entspannt in dieser aufhalten kann. Oder wenn man zum Beispiel zuhause irgendwas für Hunde Giftiges verschüttet oder ein Glas zerbricht, finde ich es okay, wenn der Hund dann mal für 5 Minuten in die Box wandert. Aber das sind eben Ausnahmesituationen. Das Problem ist, dass einfach immer wieder "Crate Training" zu "Crate Living" wird - und das finde ich tragisch.


    In Wien habe ich eine offene Box rumstehen. Meine Hunde legen sich da gerne mal rein. Vor allem Rex scheint das Höhlenartige zu mögen, wenn er wirklich müde ist und einfach nur seine Ruhe haben will. Zugemacht wird die nur für wenige Minuten in Ausnahmefällen. Zu 99% der Zeit steht sie also offen.


    Den Hund in der eigenen Abwesenheit in die Box zu sperren sehe ich sehr kritisch. Die Boxen sind ja meist so klein, dass es da auch sehr unbequem werden kann für den Hund. Und was, wenn ein Hund z.B. Durchfall hat oder sich übergeben muss? Der Arme sitzt dann ja stundenlang in den eigenen Ausscheidungen, schrecklich.

    Was ist denn denn mit Appenzeller und Entlebucher alternativ? Vom Berner würde ich abraten, zu viele gesundheitliche Baustellen und arg geringe Lebenserwartung...


    Ich denke, Haus auf dem Land mit viel Gund ist für so einen Sennen schon toll. Die wollen ja wachen, alles im Blick behalten.
    Wobei gerade Appi und GSS meines Wissens nach auch eine recht klare Führung benötigen. Dass Kinder ein Problem wären, hätte ich jetzt noch nie gehört, allerdings muss man halt bei so gro§en kräftigen Hunden damit rechnen dass die gerade als Junghunde ihre eigene Kraft nicht immer so gut einschätzen können und ordentliche Powerpakete sein können.

    Meinst du das Buch "Hilfe Frauchen ist ein Leinenrambo"? :smiling_face: Das hab ich schon gelesen :smiling_face: aber danke.


    Trainieren statt dominieren hört sich gut an. Danke. Da werd ich mal reinschaun :smiling_face:


    Ja bin grad beim Clickertraining... :smiling_face:

    Nein, ich meine das Buch "Leinenrambo" von Sabrina Winkler. Es ist wieklich sehr anschaulich und praxisorientiert geschrieben und geht eben auch auf die unterschiedlichen Hundetypen bei diesem Thema ein, schreibt also auch viel Hilfreiches gerade für das Training mit unsicheren Hunden.

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