Beiträge von Bananenhamster

    Wenn du doch mit Kimani so glücklich warst aber nicht noch einen Cavalier willst, hätte ich dir auch eine der anderen Spaniel Rassen vorgeschlagen.

    Eben auch einen Papillon, einen Cocker oder auch eine kleinere Springer Hündin.

    Die Englisch Setter fallen häufig auch eher klein aus und sind am unteren Rand ihres Standard.

    Da es ja jetzt auch um Inkontinenz, bzw ein Medikament dafür geht:

    Nala hat ja Propalin bekommen.

    3x tägl 2ml.

    Ich vermute das sie das so erstmal nicht vertragen hat und deswegen gestern Abend und heute morgen gebrochen hat. Heute morgen wollte sie es auch mit nix vermischt aufnehmen.

    Auf Mila1103 guten Rat hin hab ich ihr dann heute Mittag nur 1ml unter die halbe Futteration gemischt. Das hat sie dann auch gefressen, wenn auch langsam und zögerlich.


    Und auch wenn das vllt komisch klingt: aber sie schleckt viel weniger und scheint auch nicht zu tröpfeln.

    Vllt liegst nur daran das die Wunde versorgt ist? Das das AB so schnell anschlägt? Vllt wirklich schon am Propalin.

    Vielleicht auch an allem ein bisschen.

    Aber aktuell ist sie ganz trocken und geht weder an Wunde noch Genitalbereich.

    Hach Keksi.....immer diese Hormone!

    Aber gut das er es dann doch so gut überstanden hat.

    So ne Narkose ist ja auch anstrengend.

    Dann wünsche ich das alles gut verheilt und er jetzt der entspannte Hahn im Korb sein kann.

    Das Visier bei Leo ist hilfreich, weil der alte Herr trotz doppeltem Handicap üüüberhaupt nicht einsieht sich etwas zurückzuhalten. Er hätte es ja viel einfacher, würde er bei mir auf dem Weg bleiben aber er geht ja am liebsten querfeldein und durch jedes Gebüsch.

    Das Visier bietet einfach etwas extra Schützt, grade auf unbekannten Wegen.

    Nicht nur für die Augen, auch vor Stämmen oder Kanten. Er stößt halt erst mit dem Visier an u dann mit der Nase.

    Aber ich denke daruber braucht man erst nachdenken, wenn der Hund wirklich komplett blind ist.

    Nala hab ich im Januar 2018 bereits mit Trübungen auf beiden Linsen übernommen.

    In den also jetzt fast 4 Jahren hab ich nicht das Gefühl, das es großartig schlechter geworden wäre.

    Mein Arzt hatte uns damals, ganz am Anfang eine da noch ganz neue Salbe gegeben, die gegen die Trübung helfen könnte. Wobei sie das nicht rückgängig machen kann.

    Nala läuft im Dämmerlicht nicht frei, im Dunkeln so oder so nicht.

    Ansonsten keine Probleme.

    Leo hab ich ja bereits komplett blind übernommen, keine Ahnung wann oder woran er erblindet ist.

    Aber blinder Hund ist echt kein Drama. Er trägt ein blinden Abzeichen am Geschirr und es passiert gerne das sich Passanten mit mir unterhalten und im Gespräch dann irgendwann stocken und sagen:....ach so, jetzt verstehe ich das erst Sie sind garnicht blind sondern der Hund!"

    :grinning_squinting_face:


    Ich würde die OP auch nicht machen lassen.

    Also generell kann man Herdenschutzhunden durchaus zumuten nicht beim Menschen zu leben, sondern eben bei der Herde die sie beschützen sollen.

    Sie betrachten die Herde, egal welches Vieh, als ihre Bezugsgruppe.

    HSH arbeiten aber nie alleine an der Herde, zu zweit auch nur in Ausnahmefällen, wenn Grundstück und Herde eher klein und die Gefahr überschaubar ist.

    Sie werden allerdings am besten bereits in einer Herde/Gruppe der Tierart, auf die sie später aufpassen sollen, geboren und auf diese sozialisiert u geprägt.

    Da müsstest du also jemanden finden dessen Hunde nicht in Schaf/Ziegenherden o.ä. geboren werden sondern eben bei Geflügel.

    Könnte vermutlich schwierig werden.

    Und dieser jemand müsste dir zwei Hunde geben, einen Junghund, keinen Welpen, der beim Züchter wenigstens schon Zauntreue und Grundregeln gelernt hat und einen Althund mit Erfahrung. Der den Job schon kennt und den Youngstar weiter ausbildet.

    Wenn man da ganz engagiert ist und richtig Bock auf dieses Projekt hat, geht das meiner Meinung nach auch als Anfänger. Irgendwann muss man ja anfangen.

    Aber es geht eben nicht JETZT.

    Jetzt müsstest du recherchieren und Kontakte knüpfen. Vllt auch gucken mit welchen HSH in den skandinavischen Ländern gearbeitet wird, die dann auch die Witterung abkönnen.

    Dann die Kontakte nutzen zum besuchen und lernen und dann nach vllt nem Jahr entscheiden ob man es macht oder nicht.

    Und dann muss ja erst der passende Welpe fallen und eben noch angelernt werden.

    Also von jetzt an würde ich ca 2 Jahre rechnen, bis die Hunde einziehen könnten.

    Nur habt ihr dann noch 2 Jahre schutzloses Geflügel, womit wir wieder bei Stall und besserer Zaun wären. Und dann bräuchte es eigentlich keine Hunde mehr :grinning_squinting_face:

    (Wobei ich verstehen könnte wenn ihr es trotz besserer Schutzmaßnahmen machen würdet. Ich würde es vermutlich auch tun, einfach aus Spaß an der Sache usw)

    Isa :see_no_evil_monkey: Jetzt hab ich aber ausgerechnet die Milcheuter vor 3Wochen oder so hier vor Ort im Barf gekauft u weiß garnicht ob Schecker welche hat.

    Wir hatten die schon öfter aber dann waren das so dünne Streifen, vllt 1cm.

    Das jetzt waren richtige Klopper. Für Caros Mäulchen wahrscheinlich zu groß. Für sie wären vermutlich eher die dünnen Streifen interessant.

    Schecker finde ich auch total gut. Da bestelle ich auch immer gerne.

    Auch alles mögliche andere neben Kauartikeln.

    Wir haben da schon alles quer Beet gesnackt was kein Weizen enthält. Weizen verträgt meine Hündin nicht so gut, der Einfachheit halber bekommen es dann beide Hunde nicht.

    Vllt interessant für Halter deren Hunde ebenfalls wenig oder keine Zähne mehr haben:

    Wir haben jetzt dicke Streifen Milcheuter für uns entdeckt.

    Meine Rüde hat ja nur noch 10 wild im Maul verteilte Zähne und diese dicken Streifen Euter sind so weich das er sie lutschen, langsam "abschrappen", weich knatschen kann aber auch so widerstandsfähig dass er da ne Stunde für braucht.

    Passt dann super mit härteren Sachen die ich der Hündin gebe. So sind beide beschäftigt.

    Mila1103 Sorry, das mit dem Tonfall ist im geschriebenen Wort natürlich immer etwas schwierig.

    Mein nachgesetztes "oder?" sollte nicht schnippisch sein sondern signalisieren das es vllt sein kann dass doch jemand was zum Thema Barf gesagt/geschrieben hat und ich mich daran nur nicht erinnere.

    Eben weil ich deinen und die folgenden Posts natürlich zwar alle gelesen habe, das aber jetzt ja auch schon ein paar Tage her ist.

    Und der Artikel stützt ja sowohl die These/Aussage von dir als auch die von mir. Nur das wollte ich als Essenz rausschreiben.

    Das ein Hund bekommen soll was er verträgt. Und wenn das dann eben ein Trofu ist, das hauptsächlich aus Kartoffelflocken besteht, dann ist das so.

    Das man daraus aber eben nicht ableiten kann das diese Ernährungsform generell passend ist.




    und auch nicht automatisch zu einem schlechten möchte ich meinen

    Ein Futter dass der Hund verträgt, ist erstmal "nur" genau das: Ein Futter das vertragen wird. Hat man einen Hund der in dieser Hinsicht Schwierigkeiten hat, ist "wird vertragen" auch definitiv DAS Hauptargument. Wäre es für mich auch. Und erst danach würde ich gucken ein Futter zu finden das gut vertragen wird und möglichst nah die Ernährung eines Carnivoren, eines Beutegreifes widerspiegelt.

    Auch da finden sich ja gute Abschnitte zu in dem verlinkten Artikel, in denen benannt ist dass der Hund im Grundsatz eben doch ein Carnivore ist.

    Und wenn man dann über ein ganz bestimmtes Futter spricht (also nicht Futterart oder -sorte im allgemeinen), dann kannan anhand der Deklaration eben schon sagen wie nah das an diese Carnivore Ernährungsweise rankommt. Was für mich (!!) der Faktor ist wie generell gut oder scjlecbtz, empfehlenswert oder nicht so ein Futter ist.

    Mila1103 joa, die Seite ist natürlich sehr bekannt. Ich kenne sie auch, barfe selber ebenfalls.

    Wobei ich keine Religion draus mache. Wenn wir wegfahren gibt's Dose. Als Leckerli auch mal schnödes Trockenfutter und wenn bei Tisch was übrig bleibt, was nicht zu stark gewürzt ist, bekommen die Hunde auch das.

    Wie dir die anderen und ich Aufgaben deine Futterempfehlung ja auch geantwortet haben, ist ja völlig OK wenn das zu füttern wenn dein Hund/deine Hunde nur diese oder ganz ähnliche Produkte vertragen.

    Das macht das Futter aber nicht zu einem guten oder generell empfehlenswerten Futter.

    Wie in dem Artikel auch benannt:

    "Es gibt inzwischen sehr kranke Hunde in unserem Land. Einige davon vertragen bestimmte Lebensmittel nicht, andere können Futter nicht mehr richtig verdauen. Für solche Hunde muss man die Fütterung so gestalten, dass es ihnen gut geht. Wenn es einem Hund mit etwas Milchprodukten und Getreide besser geht, sollte man ihm das füttern. Wenn ein Hund Knochen nicht verdauen kann, sollte man keine Knochen füttern. Wenn ein Hund nur gekochtes Futter vertragen kann, sollte man sein Futter kochen.



    Mogens Eliasen hat es treffend formuliert als er sagte; „wenn ein Hund Rohfutter nicht verträgt, liegt es nicht daran, dass das Futter nicht in Ordnung ist, sondern daran, dass der Hund nicht in Ordnung ist“."

    Quelle: Swanie Simon

    Brimborium um BARF – drei-hunde-nacht.de


    Das deine Hunde mit diesem Futter klarkommen, liegt also nicht daran dass das Futter so toll und gut ist.

    Deswegen kannst du es natürlich trotzdem empfehlen, kann ja interessant sein für jemanden der einen Hund mit ähnlicher Problematik hat.

    Aber deswegen können anderen Stimmen auch darauf hinweisen daß es kein gutes, hochwertiges Futter ist und man bei ein gesunden Hund besser was anderes füttert.

    Ich habe, bevor ich diese Antwort getippt habe, nicht nochmal rückwärts gelesen aber ich glaube es hat auf deinen Post hin niemand angefangen von Barf zu schwadronieren, oder?

    Also von daher hat ja auch keiner Fertigfutter-Bashing betrieben oder ähnliches.

    Mila1103 ich sag's nur ungerne :see_no_evil_monkey: aber das ist wieder so eine Verarschungsdeklaration.

    Zum einen kommt man nur auf 86,75% benannter Inhaltsstoffe, wenn man das oben zusammenrechnet. Stellt sich die Frage was der Rest ist. Bei Nassfutter würde ich Brühe vermuten, was auch okay ist, sollte halt nur dann auch so benannt werden.

    Bei Trockenfutter :woman_shrugging: keine Ahnung was da die nicht angegeben 23,25% sein könnten. Aber das sind immerhin knapp 1/4 des Doseninhaltes der nicht angegeben ist.


    Der viel größere Faktor aber ist, das alle Zutaten getrocknet angegeben sind, außer das Fleisch. Die 40% sind frisch angegeben.

    Dh. am Anfang der Zubereitung von 1kg Futter stehen 400gr frisches Fleisch und (angeblich) 250gr trockene Kartoffelflocken, 110gr trockene Rindergrieben usw.

    Das Fleisch ist aber ja nicht frisch in der Tüte. Es wird ebenfalls getrocknet, dabei verliert es Wasser,Nährstoffe, Fette usw.

    Es bleiben hinter von 400gr frischem Fleisch ca 100gr Trockenfleisch übrig.


    Du hast also in 1kg Futter 100gr Trockenfleisch und der Rest irgendwas anderes.

    Und dann klingt das Futter direkt nicht mehr so toll.

    Boar, voll die internationalen Welpen :grinning_squinting_face: Die haben mehr Länder in ihrem Background, jetzt schon, als ich bisher besucht habe.

    Ich habe üüüüüberhaupt keinen Platz für Welpen.
    Wir wohnen ja nur in einer 72qm Mietwohnung, ohne Balkon, Terrasse, Garten.
    Und die notwendigen Auslagen um überhaupt zu starten, wie Lehrgänge und Seminare, könnte ich jetzt auch nicht aufbringen. Nene, das muss noch etwas warten.
    Vllt auch nicht mehr ganz so lange. Gestern haben der Herr Arbeitskollege und ich darübr gesprochen, dass er vermutlich garnicht soooo lange in seiner Wohnung leben wird und das wir dann wenn, vermutlich eher ein kleines Häuschen brauchen. :smiling_face_with_halo:

    Also ich glaube, ich muss mir einen Mann mit HAus und GArten suchen und dann auch züchten.
    Ih hätte schon echt Bock Springer oder Cocker zu züchten.
    Also ehrlich gesagt ist das sogar mein Plan für "wenn die Kinder ausgezogen sind, spätestens aber wenn ich in Rente gehe.
    Wo stammen die Süßen denn her?

    @Malinette Ich habe ganz vergessen hier zu antworten, Sorry.
    Also tatsächlich war es/ist es eher nötig eine Obergrenze festzulegen, weil sonst alle hier schnell zu großzügig werden :winking_face_with_tongue:
    Mein Eindruck der letzten Jahre war tatsächlich immer das in den Päckchen tendenziell ein höherer Warenwert enthalten ist. Aber wie du schon sagst, das muss jeder dann selbst wissen, nur muss eben klar sein, das niemand mehr erwarten kann als man eben für 25€ bekommt. Möchte man dann selbst ein Päckchen verschicken in dem 35-40€ sind, dann kann man das machen, darf aber nicht motzen wenn man ein Päckchen bekommt in dem nur 22€ Warenwert enthalten sind.
    Aber vllt hast du Recht und der Vollständigkeithalber sollten wir auch eine Untergrenze von 20€ festlegen.
    Wobei das vllt mit dem selbstgemachten schwierig ist. Wenn das Paket zb selbstgebackene Leckerlie, ein selbstgeflochtenes Halsband und selbstgemachte Weihnachtsmarmelade enthält, dann ist man vllt bei den Zutaten unter 20€, weil man vieles auch da hatte aber keiner würde finden dass das Paket zu wenig ist.
    Was meinen die anderen Wichtel?
    Wie wollen wir das handhaben?



    @Mila1103 Wie schön dass du mitmachst :thumbs_up:

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