Beiträge von DogGirl

    Nimmst du noch WillkommensGrüße oder bin ich schon über die für Forums-Begrüßungen angemessene Zeit? :thinking_face:


    Na, egal, das Risiko gehe ich mal ein und heiße dich und Mina herzlich Willkommen! :flowers:

    ...wo ich den süßen grünen Ponpon-Kumpel von Silvia hier gerade sehe...
    Ich hatte vor Jah-ha-ha-ren mal eine wie-verrückt-Bastel-Phase. :thumbs_up:
    Mit Servierten-rumgetechnike und stricken und häkeln bis die Nadeln glühten...und eben auch Ponpon-Basteleien. :thumbs_up:
    Es ging vorbei.
    Aber überlebt haben meine Bastel-Phase z.B. diese Kerlchen hier:




    Das sind gefährliche PonPon-Vampire, die jeden Herbst an ihrem Girlanden-Ast wieder in den Flur gehängt werden und da dann ne Weile vor sich hin rumgruseln. :smiling_face_with_horns:


    (Ich lebe ja nach dem Motto „Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.“, - deswegen. :grinning_face_with_smiling_eyes: )

    Ja, solche Tage... :loudly_crying_face:


    Ich erinnere mich an deinen Oppi... ich war noch ganz neu hier im Forum und sah ein kurzes Video mit ihm...und war sofort verliebt in diese süße Schnute. :smiling_face_with_heart_eyes:
    Manche Hunde schaffen sowas - und er muss so einer gewesen sein... :red_heart:

    Ach Mensch... :loudly_crying_face:


    Mein Beileid, Ilona! :flowers:


    So mitfühlend und umsorgend wie du - und sicher deine Family auch - Cody in seiner letzten Lebensphase begleitet habt, hatte er einen geliebten und von seinen Menschen begleiteten Abschied.
    Mehr geht nicht.


    :kerze2:


    Viel Kraft wünsche ich euch! :red_heart:

    ...das hab‘ ich aber schon lang nicht mehr gehört... aber sofort ist die Erinnerung wieder da. :thinking_face: :haumichweg:


    Dass der Hund hinten wechselt - glaub ich - rührt daher, weil man dann eben flüssiger weitergehen kann und nix Pfotiges vor den Füßen hat.
    Bei uns ist das eigentlich flexibel. Meistens wechselt aber tatsächlich auch Lani hinter mir, wenn ich drüber nachdenke. Ist am praktischsten... irgendwie. :smiling_face:

    Ganz herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Isa! :birthday:
    Lass dich schön feiern! :party:


    Ich wünsch‘ dir alles Liebe - und für heute besonders: einen guten, hilfreichen Termin beim Tierarzt mit Kiara! :flowers:

    Bei uns sieht das so aus:



    ..oder so:



    Das heißt, ich habe entweder in rechten oder in der linken Hand unsere dünne zusammengeknüddelte Leine. Ich mag nur dünne, weiche Stoff-Leinen ohne irgendwelches Metall-Geklüngel.
    Der nicht-eingeknüddelte Rest hängt dann locker zwischen Freulein L. und mir.


    Lockeres, entspanntes an der Leine gehen gehörte für mich zu den drei Sachen, die ich mir als „must-unbedingt-lerns“ überlegt hatte, bevor ich Welpchen Lani zu mir holte (die anderen beiden waren Aufmerksamkeit und Impulskontrolle).


    Ein Hund, der einen jeden Arbeitstag als Pendler-Duo durch eine Großstadt begleitet, muß wirklich gut an der Leine laufen können, finde ich, sonst haben Mensch und Hund ja ständig Stress...
    Und wenn man sich ne Welpe holt, hat man normalerweise alle Fäden in der Hand, genau das dem Hund auch beizubringen - im wahrsten Sinne des Wortes. :smiling_face:


    Lani, die ja eh sehr feinsinnig reagiert, hat an der Leine gehen ganz auch sehr schnell verstanden. Sie mag auch selbst keine Spannung über die Leine, sie läßt von selbst sofort locker, sollte es mal Leinen-Verständigungsprobleme zwischen uns geben.


    Es gab nie eine Flex bei uns, denn jeder, wirklich jeder Zug an einem Band zwischen ihr und mir sollte von Anfang an nicht sein. Gar nicht. Es gab früher noch eine 3 m Biothane-Schleifleine zwischen uns in der Stadt, immer dort, wo die kürzere nicht nötig war, um Lani so zu sichern, ohne aber dass ich Einfluss genommen habe. D.h. ich hatte nur das lose Ende um den Finger gewickelt.
    Ich hab‘ von Lani in ihrer Entwicklung damals sehr schnell gelernt, dass sie Spielraum braucht.
    Hätte ich die je gezwungen, immer links zu gehen, hätte ich sie mir zu einen unglücklichen, reaktiven Hund erzogen.
    Lani fühlt sich sicher, wenn sie mich körperlich als Schutz nutzen kann - und ich empfinde das als riesiges Kompliment, das sie mir das immer zutraut :smiling_face_with_heart_eyes: .
    Außerdem brauche ich in der Stadt auch einen Hund, den ich - je nach Situation - mal nach rechts oder mal links bitten kann, je nachdem, wo ich sie lieber (nicht) hätte... Links heißt bei uns „fuß“ und rechts heißt „ran“.


    Wir sind jetzt in einer Phase, wo das Lchen sehr oft ganz ohne Leine laufen kann.
    Sie findet das sehr erfreulich :hund-lol: - und ich hab dann eben die dünne gesamte Knüddel-Leine in der Hand. :grinning_squinting_face:


    Die Erfahrungen, die ich mit Hundevereinen gemacht habe, waren auch nicht meins.


    Mit Alfke war ich in seinen jungen Jahren in einem Verein, wo es eine Spaß-Agility-Gruppe gab. Einmal in der Woche war Training und sonst nix. Das war bis zu dem Zeitpunkt klasse, bis sie anfingen von „jetzt trainieren wir für ein Turnier“ zu faseln... :thinking_face: Aus dem entspannten Spaß und Freude-Training wurde für gar nicht mal so wenige Teilnehmer eine angespannte, merkwürdig-ehrgeizige Konkurrenz-Angelegenheit.
    Da wurden plötzlich Jack-Russels angeschrien, weil sie nicht mehr ordentlich durch einen Reifen sprangen und Angst vor dem Poltern der Wippe wurde bei einem Pudelchen zum general-Versagen erklärt.
    Da musste ich dann mit Alfke besser ganz schnell weg. Das war nämlich nicht mehr schön. :unamused_face:


    Mit Lani hätte ich hier bei uns um die Ecke in den Hundeverein gekonnt.
    Lanis Vater hat da mal Agility trainiert und ist da mal durch die Begleithunde Prüfung gefallen und wurde da für sein bloßes Kooiker-Dasein von der „Trainerin“ so zur Schnecke gemacht, weil er nicht das Nervenkostüm eines Labradors habe, dass sein Frauchen, das ihn führte, völlig demotiviert und fertig war. :tired_face:
    Muss ich nicht weiter begründen, warum ich nicht in diesen Verein wollte, nech?!


    Ich habe leider öfter festgestellt, dass es Menschen nicht zwingend dazu verleitet, in erster Linie das Wohl des Hundes im Auge zu behalten, wenn es um das Erbringen einer ach-so-wesentlichen Leistung und um damit verbundenen Erfolgsdruck geht...
    Und in Vereinen scheint das leider nicht selten der Fall zu sein.


    Also mache ich jetzt mit dem Lchen lieber unseren Spaß-Hoopers-Kurs, wo es um nichts anderes geht als um... endlich mal viel Belohnung :knochen: für kreatives übern Platz laufen! :hund-lol: :grinning_squinting_face:

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