Beiträge von nuelo

    Ich bin nur der Meinung das man diese Hunde nicht auch noch aus dem Ausland einkarren muss, weil es nämlich davon in Deutschland auch Reichlich gibt.


    Wenn die alle erst Gerettet würden um's mal mit deinen Worten zu Sagen dann könnte man dann auch welche aus dem Ausland ein Fliegen, aber zuerst müssten eben Deutsche Hunde gerettet werden, ich weiß nicht wieso da nicht in deinen Kopf rein will.

    Wenn jemand z.B. keinen großen Hund möchte, dann nimmt er auch in deutschen Tierheimen keinen Großen.


    Warum dann nicht einen Kleinen, aus dem Auland einfliegen lassen?
    Es werden überwiegend kleinere bis mittelgroße Hunde nach Deutschland verbracht.


    Ist auch so, wenn die Auslandshunde/-katzen in den Tierheimen vermittelt werden, sichern sie den nicht vermittlungsfähigen Tieren (meist alte und kranke Hunde/Katzen) ihren Unterhalt/TA-Kosten und Kosten für evtl. weitere Pflege wie Physiotherapie.


    Und wie kommst du darauf, dass man mit Auslandstieren das schnelle Geld verdienen kann?
    Wenn du möchtest, kann ich dir aufzählen, was die Einreise mit Impfung und Einhalten aller Vorschriften, inkl. Flug oder Fahrt kostet


    Und auf der anderen Seite: warum sollte da nicht ein Verdienst abfallen?
    Woher weißt du denn, dass dieser "Verdienst" nicht für Futter, OPs usw. benutzt wird?
    Man hat ja schließlich auch mit jedem Tier, welches ausreist, Unkosten und viel Mühe gehabt


    Ist das in deinen Augen verwerflich, wenn dann tatsächlich etwas über bleibt?

    (3) Einem einzeln gehaltenen Hund ist täglich mehrmals die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren, um das Gemeinschaftsbedürfnis des Hundes zu befriedigen.
    (Quelle:TierSchuHuV).


    So heisst es.

    Hallo Kamas,


    auf Seite 2 habe ich diesen Link eingestellt
    https://www.gesetze-im-interne…schhuv/BJNR083800001.html


    Da steht nun unter § 2 "Allgemeine Anforderungen an das Halten"


    Zitat:
    1) Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oder zu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren. Auslauf und Sozialkontakte sind der Rasse, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Hundes anzupassen......
    Zitat Ende


    Ich würde dieses dann als Argument einsetzen, weil man damit schneller etwas erreicht


    Inzwischen haben sich die Gesetze wohl geändert, seit ich den Link eingestellt habe.
    I-wie war ich der Meinung, dass täglich mind. 1 Stunde der Zwinger verlassen werden muss.


    Super, dass ich jetzt darauf durch deinen Beitrag aufmerksam gemacht wurde. Damals lief das noch alleine unter dem Tierschutzgesetz



    Tatsächlich haben sich dann aber die Bedingungen der Zwingerhunde sehr verschlechtert

    Das Wichtigste, wenn ein Hund, egal ob Welpe oder erwachsener Hund, einzieht, ist, dass man Vertrauen und Bindung aufbaut. Dann sollte man ihn erst mal kennen- und lesen lernen. Alles andere kann man hinten an stellen.


    Hunde haben sooo viel damit zu tun sich in einem neuen Haushalt zurecht zu finden, da finde ich es überflüssig, gleich mit Kommandos zu kommen.


    Sie müssen die Menschen, den Tagesablauf, die neuen Gassi-Wege, evtl. Hunde- und Menschenbegegnungen gut hinter sich bringen, evtl. machen sie noch eine Umstellung mit dem Futter durch und sie lernen die ersten Regeln im Haushalt. Das reicht vollkommen und muss erst mal alles verdaut werden.


    Ich selbst stelle zunächst übrhaupt keine Ansprüche an einen Hund, der "neu" zu mir kommt.
    Ich lerne ihn erst kennen. Das ist schon deshalb wichtig, damit man später, wenn gegenseitiges Vertrauen und Bindundung vorhanden ist, ihn, entsprechend seinen Eigenschaften, fördern kann.


    Bei Welpen beginne ich mit der eigentlichen Erziehung erst zwischen 5 und 6 Monate richtig, vorher werden Situationen ausgenutzt, um ihm evtl. spielerisch etwas beizubringen. Da lege ich aber noch keinen Wert darauf, dass das dann wirklich ausgeführt wird.


    Alles andere finde ich viel zu früh

    So ganz stimmt das nicht, was Wulf hier schreibt.


    In einigen Bundesländer wurde das Verbandsklagerecht verabschiedet.
    Die Tierschutzvereine können dadurch klagen, aber es ist ein langer, langer Weg.


    24 Stunden nur im Zwinger?
    Es gibt Vorschriften bei Zwingerhaltung.
    U.a. muss der Hund mind. 1 Stunde am Tag den Zwinger verlassen dürfen.


    Vet. Amt und Ordnungsamt haben sehr viel zu tun, alleine bei den Bauernhöfen.
    Da kann ich nur sagen: drann bleiben und wenn nichts hilft, eine Beschwerde einlegen

    Hast du es schon erhalten? Und, passt es?


    Wenn du doch noch ein anderes brauchen würdest, empfehle ich dir das Forum "behinderte-Hunde.de".
    Das ist ein Forum für überwiegend 3-beinige Hunde.
    Sicher kann man dir, falls noch notwendig, dort auch helfen.


    Ich wußte jetzt nicht, ob ich den Link für dieses Forum einstellen darf, sonst hätte ich es gleich verlinkt

    Ihr habt wahrscheinlich recht. Es ist wohl so, dass der Maulkorb einfach einen schlechten Ruf hat.
    Ich bin jetzt soweit, dass Jessy die Schnauze freudig in den Maulkorb steckt. Leider nur wenn ein Leckerli drin steckt. Wie ist jetzt der nächste Schritt? Wie bekomme ich sie dazu den Kopf reinzustecken und ich gebe ihr das Leckerli später. Ich übe mit einem Kommando. Muss ich dann länger üben, damit das Kommando sitzt und sie dann so den Kopf reinsteckt?

    Maulkorbtraining habe ich etwas anders aufgebaut:


    Zuerst habe ich Leberwurst ganz an der Schnauzenspitze des Maulkorbs "geschmiert", welche der Hund ablecken durfte. Und das ging nur, indem er die Schnauze im MK hatte.


    Sobald der Hund das ohne Argwohn weggeschleckt hat, habe ich angefangen, den MK ganz kurz zu schließen. Klar hat er sich ein wenig dagegen gewehrt.
    Bei Beginn des Wehrens habe ich beruhigend auf ihn eingesprochen, gleich den MK runter gemacht und ihn anschließend noch weiter mit der Stimme und Streicheln gelobt.
    Dann bin ich mit ihm ins Freie, weil er dort viel mehr Ablenkung vom Maulkorb hat und habe diese Übung wiederholt und langsam die Zeiten, wo er den MK auf hatte, verlängert.


    Als nächsten Schritt habe ich damit begonnen zu laufen während der Hund den MK auf hat. Evtl. muss man da den Hund mit der Stimme locken, dass er einem folgt. Nach ein paar Meter bin ich stehen geblieben, habe wieder gelobt und sofort damit begonnen, den MK abzunehmen.
    Die Zeiten dann mit MK auf und dem Laufen habe ich immer wieder etwas verlängert bis der MK nicht mehr störte und der Hund sich eher auf die Umgebung als auf den MK konzentrierte.


    Wichtig dabei ist, dass man wirklich nur in ganz kleinen Schritten übt und dem Hund die Zeit lässt, die er für die Gewöhnung braucht.


    Ich hoffe, das kam verständlich rüber und ist vll. auch ein Weg für dich und deinen Hund?
    Dann wünsche ich euch ein gutes Gelingen

    Wie wäre es denn mit 1-2 Stunden bei einem Trainer in solchen Situationen? Der Trainer sollte zu euch kommen und ihr geht dann gemeinsam Gassi.....


    Der Trainer kann euch beide sehen und vll. erkennen, was bei euch falsch läuft.

    Schade, dass du so reagierst, denn es war ein ganz allgemeiner Tipp. Und nicht mal ein schlechter...
    Schade, dass du dich davon angesprochen fühlst.


    Bitte setze mich doch auf deine Ignorierliste, ich habe keine Freude und Lust am "sreiten". Dann kann es hier weiter "friedlich und langweilig" zugehen....


    Aber gerne stelle ich hier noch ein Zitat von Maria ein, welches ich an anderer Stelle gefunden habe:


    Edit by Mod: bitte keine Beiträge aus dem Privatbereich in den öffentlichen Bereich zitieren, im privaten geschriebenes sollte auch dort bleiben :winking_face:


    Eigentlich ist doch das Forum für uns alle groß genug, oder

    Ein Chip ist einfach ein Femdkörper aus Glas
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tierkennzeichnung#Der_Chip


    Dass nun das setzen nicht weh tut, halte ich für ein Gerücht. Zuviele Hunde und Katzen schreien regelrecht beim setzen.


    @Passay hat Recht, die wenigsten Polizeistationen oder Straßenmeistereien (die kratzen die toten Tiere von der Straße) habe ein Lesegerät.


    Der Chip steht unter Verdacht, krebserregend zu sein.


    Meine Hunde sind gechipt, weil ich oft mit ihnen oft über die Grenze gehe, da kommt man um den Chip einfach nicht herum. Ansonsten hätte ich sie niemals chippen lassen. Sie sind auch nicht bei Tasso, sondern woanders gemeldet, da es für mich sicherer ist, sie wieder zu bekommen, falls sie mal abhanden kommen.


    Früher hat man einfach eine Beschreibung im TH/Polizei/Förster/Jäger usw. hinterlassen und wurde angerufen, wenn der Hund aufgefunden wurde.
    Das war genau so sicher, wie der Chip und jeder konnte sehen, ob der Hund den Menschen erkannte.


    Es spielt, meiner Meinung nach, überhaupt keine Rolle, in welchem Alter man den Chip setzen lässt, auch wandern sie nicht nur nach "unten", sondern
    in alle anderen Richtungen. Möchte jemand den Hund entwenden, dann ist so ein Chip auch gleich herausgeschnitten oder man zerstört die Nummer deer Chips von außen.


    Für mich machen sie keinen Sinn.

    Warum kommt eine Sterilisation nicht in Frage?
    Die Hormone würden erhalten bleiben


    Das Beobachten, bevor man sich entscheidet, finde ich sehr gut. Denn wenn sie keine Probleme mit der Läufigkeit und danach hat, sehe ich keinen Grund einzugreifen.


    @Passay
    Rüden müssen sich erst an den Duft der Hündinnen gewöhnen und lernen, damit umzugehen
    Am Anfang haben meine auch sehr schlecht gefressen, manchmal sogar geheult.
    Allerdings legt sich das oft bei der 3.- 4. läufigen Hündin

    Ich finde es immer noch am Besten, wenn man keine 08/15-Geschirre kauft, sonden das Geschirr genau nach den Maßen des Hundes anpassen läßt.


    Im Netzt gibt es viele Adresse, wo man nur die Maße mailt und sogar dann noch aussuchen kann, aus welchem Material es sein soll. Viele polstern auch die Schultern...


    Ein schlecht sitzendes Geschirr kann sehr viele Reibungen verursachen und es dem Hund verleiten es anziehen zu lassen

    Ein Versuch der Erklärung
    Ich würde das gar nicht mit dem Tierschutzbund in Zusammenhang bringen, denn auch die Tierheime, die sich ihm angeschlossen haben, dürfen durchaus eigentständig handeln.


    Im Vordergrund wird "erzählt", dass man die Tiere kastrieren lässt, weil man eine Vermehrung mit ihnen verhindern möchte (das war vll. auch mal so).


    In meinen Augen ist der tatsächliche Grund, dass man bei kastrierten Tieren Männlein und Weiblein, aus Platzgründen, zusammen unterbringen kann.
    Die Hunde auch nicht unter permanenter Ausicht stehen


    Inzwischen ist ja eine Kastration durch das Tierschutzgesetz verboten und seit dem findet nun auch in den deutschen Tierheimen ein umdenken statt. Viele Hunde kann man inzwischen dort finden, die unkrastriert vermittelt werden und es auch im Abgabevertrag nicht mehr verlangt wird.


    Ich für meinen Teil meine festgestellt zu haben, dass hier der Auslandstierschutz allerdings der Vorreiter war und zuerst Tiere unkastriert vrmittelt hat.


    Eine "Zwangskastration" im Abgabevertrag ist nichtig, da, rechtlich nicht haltbar.
    Allerdings, haben nun einige Tierheime keine sog. Abgabeverträge mehr, sondern nur noch "Überlassungsverträge".
    Der Unterschied ist, dass das Tier nicht Eigentum des neuen Halters wird und die "nicht-Ausführung" der Zwangskastration damit verbunden ist, dass einem das Tier wieder abgenommen werden kann.


    @Schlupito
    Das Halten von intakten männlichen und weiblichen Hunden ist unter Aufsicht natürlich ohne Probleme möglich, ohne das es zu Jungtieren kommt.

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