Beiträge von nuelo

    Allerdings würde ich die Bilder schon gerne sehen, wenn er denn weiterhin bereit ist, sich die Zeit zum Hochladen zu nehmen
    OT war ja sein Beitrag nicht, jedenfalls habe ich ihn jetzt nicht als OT empfunden


    Eigentlich finde ich auch, dass zur Zeit im Forum viel gelöscht wird/gelöscht werden musste und auch nicht nur wegen diesem einen user


    Und nun halte ich mich mit meinen persönlichen Ansichten hier raus, wenn sie nicht erwünscht sind.
    Trotzdem würde ich die Bilder gerne sehen

    Hallo Daniel,


    Ich kenne keinen Hundeführer, der gleich 4 Polizeihunde hat.


    Meist hat ein Polizeihundeführer nur einen Hund, höchstens 2, wenn es absehbar ist, das der Ersthund bald in "Rente" geht. Die meisten Polizeihunde leben dann auch in der Familie, so soll die Zusammenarbeit als Team unterstützt werden.


    Ich kenne auch keine Polizeihundeführer, die ihren Hund zum Gassi gehen "ausleihen"


    Und innerhalb des Ortes (hier Köln) ist sowieso Leinenpflicht, das gilt auch für Polizeihunde, die nicht im Einsatz sind

    Das ist ein "hygienisches Problem".
    Angebrochene Futtersäcke werden nicht gerne genommen, weil, evtl. Milben (oder andere Dinge) im Futter sind.
    Milben sind ja mit den Augen nicht zu sehen, können aber schlimme Auswirkungen auf einen empfindlichen Hund haben.


    Man will natürlich die Spender auch nicht vor den Kopf stoßen und sagt meist, dass ausreichend Futter vorhanden ist

    Wobei ich dir jetzt nicht ganz folgen kann, warum dann TH, die beim Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, seriöser sein sollen?
    Auch das von dir genannte TH ist dort angeschlossen und du selbst sagst, dass es wohl nicht so dolle arbeitet

    Entschuldige Martina, ich musste erst die Profileinstellungen ändern.
    Bitte schicke mir doch noch mal eine PN


    Es geht ihm immer noch einigermaßen gut!
    Und ich bin wirklich richtig froh drum


    Und ganz herzlichen Dank für eure Anteilnahme

    Danke an alle!


    Wir haben keine erneute Spritze gebraucht, dass ist so super und ich freue mich unendlich!
    Der TA wollte ihn ja beim ersten Besuch schon einschläfern, wo ich dagegen war (Bauchgefühl) und als er ihn jetzt sah, war er sehr erstaunt und murmelte was von "fantastisch" und schüttelte nur noch ungläubig den Kopf.


    Er begutachtete ihn beim Laufen auf der Straße, wo er zielgericht die Straße entlang lief, interessiert schnuffelte und Leute begrüßte. Er hatte soooo viel Spaß in der Menschenmenge (war gerade ein kleiner Wochenmarkt mit 3-4 Ständen), ich muss das unbedingt öfters mit ihm machen, wobei es aber ein Drama ist, ihn ins Auto zu bekommen. Er lässt sich nicht reinheben oder überhaupt tragen


    Den TA hat der Senior auch erkannt.
    Und da ich wirklich in der Pampa wohne, habe ich für "Notfälle" diese Spritze und eine genaue Anleitung mitbekommen.


    Ich bin so froh, dass wir scheinbar diese Krise überwunden haben und noch ein wenig Zeit miteinander verbringen können.


    Gestern hatte er noch ein wenig breiigen Kot, aber das Abwaschen konnte ich ihm ersparen, Er frisst sehr gut und geht tags auch wieder mehr zum Pinkeln raus.


    Allerdings lag er gestern morgen nun doch wieder in einer Pfütze, heute morgen war alles trocken.


    @StarskySmilla
    magst du mir noch auf meine PN antworten?
    Hast sicher vergessen, weil dir momentan nicht so richtig gut ist

    Eigentlich dachte ich eher an Fragen zum seriösen (Auslands)Tierschutz.....?


    @Wulf
    Wie lange ist das her, als du in einem TH gearbeitet hast? In welchem Bundesland war das denn? Und als was hast du dort gearbeitet?
    Ich finde, dass die Eintragung im Vereinsregister (als gemeinnützig) eigentlich ganz flott geht.
    Kommt evtl. darauf an, wie eindeutig die Satzung formuliert wurde und wahrscheinlich auch auf die Region (Umlegung der gesetzlichen Vorlagen).


    Und leider muss ich dir widersprechen, ich kenne genügend deutsche Tierheime, die nicht sehr seriös arbeiten (angefangen von der Vorkontrolle, über die Nachkontrolle bis hin zur Nicht-Unterstützung der neuen Halter, Nicht-aufklären über das Wissen der Tiere (Wesen/Krankheiten), oder bis zum "Nicht-vermitteln-wollen und Tiere ansammeln) und alle sind sie dem deutschen Tierschutzbund angeschlossen.
    Für mich ist das kein Zeichen von seriöser Arbeit.
    Und was "wahrscheinlich" ist, darüber braucht man eigentlich gar nicht reden, das steht 50:50, wie dan bei jeder Orga im Tierschutz



    @Biggi und die anderen
    Bis auf einen Hund, sind alle meine Hunde aus dem Tierschutz gewesen, auch der erste Hund. Und klar bin ich recht aktiv im Tierschutz, ich schrieb ja aus meinen persönlichen Erfahrungen....
    Ich wohne im Süden von Europa

    Andrea, ich nehme einfach mal deinen Beitrag, weil du es so schön zusammengefasst hast, die anderen haben ja ähnliches geschrieben
    Wird jetzt ein wenig lang

    Tja, Auslandstierschutz; ich denke, wenn Organisationen vor Ort für die Tiere sorgen, zum Beispiel mit med. Versorgung ( Kastration, Impfen,,,), Futter und Vermittlung vor Ort.
    Da wäre schon vielen Tieren geholfen.
    Aufklärung vor Ort, zum Umdenken der Bevölkerung beitragen etc, pp.


    Ich spreche jetzt aus meiner persönlichen Erfahrung
    Die Orgas vor Ort, bemühen sich sehr um die Tiere - aber das Geld fehlt.


    In Deutschland z.B. bekommen Tierheime nur eine Pauschalunterstüzung oder pro Fundhund zwischen ca. 0,50 Cent und 1,50 € pro Tag. Und das gilt nur für die Fundhunde und die vom Amt eingezogenen Hunde. (Den genauen Geldbetrag, was das Tierheim bekommt, kann man auf jeder HP von eurer Gemeinde einsehen, meist beim Jahresabschluß.)


    Die Gelder fließen auch nur so lange, wie vereinbart mit der Gemeinde (vertraglich), meist aber nicht länger als 4-6 Wochen. Bleibt das Tier/Hund länger im TH, muss das Tieheim die Kosten selbst stemmen, egal, wie lange das Tier noch da ist.


    Im Ausland (hier spreche ich von Spanien, Griechenland und der Türkei) und gibt es von den Gemeinden fast gar keine Unterstützung.
    Die Orgas stehen mit den Kosten überwiegend alleine da. Speziell von den spanischen Tierheimen kann ich sagen, dass sie gar nicht soo furchtbar gerne ins Ausland vermitteln, zumindest die Tierheime, die ihre Hunde nicht an eine Tötung geben müssen.


    Dann noch kurz zur Aufklärung/Umdenken der Bevölkerung.
    Das ist eben wie in Deutschland mit der Massentierhaltung. Keiner will sie und bis die Bevölkerung sich dagegen einsetzt, dauert lange.
    Durch die Medien erfährt man selten, welche Erfolge zu verzeichnen sind, man erfährt eigentlich nur, wo es gerade brennt.


    Dann muss man auch sagen, dass es meist "Deutsche" sind, die helfen wollen, aber diese Deutschen sind in den Ländern ja "Ausländer", das ist schon ein großes Problem. Alleine die Sprachprobleme, Ämter/Gesetze (man muss sie eben auch kennen) und zum Teil ist es auch die Mentalität vor Ort, die man gut kennen sollte, um sie zu "umgehen"


    Zitat


    Im Inland ( also hier) die Tiere ankommen lassen, gut beobachten, vor der Vermittlung intensiv mit den Intressenten "arbeiten". Ist jetzt blöd ausgedrückt, weiß ich!

    Nö, ist nicht "blöd" ausgedrückt. Man versteht gut, was du meinst.
    Nur ist es so, dass sich jedes Tier beim einen Halter so verhält und bei einem anderen Halter eben anders. Da kann man auch keine Vorraussagen machen.


    Zitat


    Was ich oft lese, ist vor der Tötung gerettet worden, schweres Schicksal, blah, blah!


    Ich glaube KEIN Hund aus dem Tierschutz hat es leicht gehabt!

    Doch ist schon ein wenig ein Unterschied, ob Tötung oder Tierheim.
    Die Tiere wissen sehr genau, dass sie in einer Tötungsstation aufgehoben sind. Sie riechen das auch

    Zitat


    Bevor wir Linus gekauft haben, habe ich nach Tierschutzhunden gekuckt und habe ganz schnell die Finger davon gelassen!
    Bei keiner Orga habe ich z.B. Auskunft bekommen, ob der Hund katzenkompatibel ist ( ist bei mir eine Grundvoraussetzung). Und ob und wie der Hund auf Kinder reagiert, was für Besonderheiten beim Futter zu beachten sind.
    Ich denke, dass ich nicht als einzige solche Fragen stelle. Vielmehr hatte ich den Eindruck Fragen sind unerwünscht.
    War nebenbei auch im Tierheim der Fall.

    Wie schon geschrieben, die Tiere/Hunde verhalten sich dann zu Hause anders und da kommt es auch sehr drauf an, wie der Halter ist, welche Ausstrahlung er hat, wie konsequent und souverän er ist, usw.
    Ein Katzentest im Tierheim selbst, kann man den Hasen geben, weil das keine "natürliche" Situation ist, evtl. Hund und Katze auch eingeschüchtert sind, durch die Situation(das wäre einpositiver Katzentest).Und manchmal sind sich die Tiere auch nur unsympathisch( negativer Katzentest) , was aber dann im neuen Zuhause nicht gegeben sein muss


    Wenn man 30 -80 Hunde oder mehr versorgen muss, kann man auch schlecht sagen, wie das Futter vertragen wird. Man weiß eigentlich nur, einer der Hunde im Zwinger hat evtl.Durchfall.
    Man kann auch nie sagen, welcher Hund genau Würmer/Giardien etc. hat, man muss alle behandeln.
    Höchstens es ist ein kompetenter GassiMensch, der das sieht welcher Hund das ist.
    Und das ist so in Deutschland.
    Im Ausland sind nur wenige ehrenamtliche da, um die Tiere zu versorgen, Festangestellte gibt es nur sehr wenige.


    Zitat


    Sicher sind meine Vorstellungen vom Tierschutz naiv, aber man wird ja noch träumen dürfen!

    Auch hier ein klares Nein, deine Vorstellungen sind nicht naiv, aber sie zeigen uns, wie es wirklich wünschenswert wäre.


    @Wulf
    Tierheime, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, sind nicht seröser als andere. Da kann man auf deren Seite ein Formular ausfüllen, abschicken und es wird nur geprüft, ob es ein eingetragener Verein ist und nicht auf Gewinn arbeitet, genau so ist es auch mit den Landesverbänden im Tierschutz.
    Und warum die kleinen und "neuen" TSOrgas, die sich für den Auslandstierschutz engagieren, so schnell wieder verschwinden, liegt nicht daran dass sie unseriös sind, sondern oft an den Schwierigkeiten, die ich oben aufgezählt habe, dass sie "Ausländer" sind und ihnen eben auch sehr schnell das Geld ausgeht - denn Unterstürzungen seiten einer Gemeinde sind da nicht vorgesehen


    Danke fürs komplette lesen.
    Wenn ihr noch Fragen habt, dann gerne.

    Willkommen im Forum und vielSpaß und Unterhaltung wünsche ich.


    Beschreibe doch bitte deine häusliche und berufliche Situation und welche Unternhmungen ihr mit den Hunden so machen wollt, dann kann man dir schon eher raten.
    Der Tamaskan eignet sich z.B. nicht sehr für die Stadt...manche Molosser unterliegen der Hundeverordnung von NRW

    Zuerst einmal ganz vielen Dank für eure Besserungswünsche und das Daumen-drücken!
    Es scheint geholfen zu haben!


    Dem Senior geht es einigermaßen.
    Er erkennt mich immer noch, lauft jetzt auch zielgerichtet, weiß, wo er sich befindet.
    Er frißt auch richtig gut.
    Die letzten 2 Nächte hat er nicht ins Haus gemacht. Wahrscheinlich konnte er durchschlafen


    Gestern hatten wir die Situation, dass jemand vorbeifuhr und die großen Hunde bellend an den Zaun liefen und da schloss sich doch glatt der Senior an :astonished_face:


    Leider hatte er heute morgen Durchfall und zwar so, dass man ihm den Po (und die "Hosen") waschen musste, was ganz viel Stress für ihn war.
    Stress versuche ich zur Zeit total zu vermeiden, aber das ging wirklich nicht anders.
    Ansonsten schläft er ein wenig mehr.


    Man muss abwarten, wie es sich weiter entwickelt, morgen ist ja dann noch der Termin beim TA
    Die Spritze soll insgesamt 3-4 Tage anhalten, was der TA genau gespritzt hat, muss ich morgen noch mal nachfragen.

    Vielen, vielen Dank für eure Tipps und dass ihr euch die Zeit fürs Formulieren genommen habt.


    Leider hat mein Senior gestern einen heftigen Krampfanfall (den ersten, den ich bemerkt habe) gehabt, war danach desorientiert, reagierte auf nichts mehr und lief nur noch im Kreis. Ich denke es ist das Vestibular-Syndrom. Einen "Schiefhals" hat er aber nicht.


    Er war noch gestern beim Tierarzt, hat eine Spritze bekommen, danach war er total erschöpft und hat fast nur noch geschlafen.


    Daheim hat er mich dann wieder erkannt und konnte auch wieder geradeaus laufen.


    Jetzt gerade schläft er noch und ich habe keine Pfütze von heute Nacht gefunden, was aber jetzt auch ein wenig nebensächlich ist.
    Ich muss ihn jetzt erst mal beobachten, wie es ihm heute und den nächsten Tagen geht.


    Lt Tierarzt ist seine Prognose aber nicht so gut.
    Am Freitag soll ich noch mal hin und dann werden wir weitersehen.

    @StarskySmilla
    Danke für den Tipp. Du hast eine PN von mir bekommen


    @Biggi
    Auch dir danke ich für den Tipp, mich in diesem Fachgeschäft beraten zu lassen, aber ich wohne nicht in Deutschland und hier gibt es dieses Unternehmen, oder ähnliche, nicht.


    Danke auch dir Marion für das Heraussuchen des Links. Würde ich mir von dort Windeln schicken lassen, wären die Versankosten recht teuer.
    Ich wohne mitten in der Pampa und habe auch Probleme, mir Pakete zuschicken zu lassen.


    Deshalb war die Frage, ob jemand Erfahrung damit hat bzw. ob es evtl. noch weitere Alternativen gibt.


    Was haltet ihr denn von einem Hundeklo für nachts?
    Hat da jemand Erfahrung? Evtl. durch einen Welpen?
    Was kann man denn als Unterlage benutzen?

    Aber das nur kleine bis mittelgroße Hunde hier herkommen kann ich leider nicht bestätigen........
    Hier sitzen auch viele Herdenschutzhunde.... Kangal ist gerade sehr beliebt.... aber die vermittel mal .... und dann auch noch richtig!


    LG MARTINA

    Ich schrieb ja nicht, dass "nur" kleinere bis mittelgroße Hunde nach Deutschland verbracht werden, sondern "überwiegend"..


    jetzt mal ganz Langsam mit den jungen Pferden ich glaube du verwechselst da was, wer sprach den von Geld, ich bestimmt nicht.
    Und was ein Hund kostet wenn er Fliegt, du ich glaube das weiß ich besser als Du was so was mit allen Papieren und Impfungen kostet.

    Stimmt, Peter, hast du vollkommen Recht, das habe ich mit dem Beitrag von @Marionmithund verwechselt
    Entschuldige bitte, und klar, dass du auch über Kosten einer Ausfuhr mehr als gut unterrichtet bist.
    Sorry, mein Fehler.


    @Marionmithund
    Warum bist du der Meinung, dass man mit den Auslandshunden "schnelles Geld" macht?

    Vll wisst ihr ja einen Rat.


    Mein Senior wird jetzt 18 Jahre alt und wird so langsam richtig undicht.
    Nachts kann er gar nicht mehr einhalten und liegt oft in einer Pfütze, merkt es aber nicht.
    Das große Geschäft kann er immer noch gut halten.
    Trotzdem komme ich mit Wischen und Waschen kaum noch nach


    Hat jemand Erfahrung mit Windeln/Rüdenwindeln?
    Ich würde sie ihm nur nachts anziehen wollen, damit er nicht direkt im Nassen liegt und auch sein Fell nicht mehr nach Urin riecht


    Aber wie gewöhnt man ihn daran?
    An seine Pfoten darf man nicht kommen, da hatte er, bevor er zu mir kam, einen Trümmerbruch, der nicht gut verheilt ist.
    Seitdem wehrt er sich heftig, wenn man an die Pfoten kommt


    Hat jemand eine Idee?
    Oder habt ihr andere Vorschläge als eine Windel?
    Welche Größe nimmt man denn da für einen kleinen Hund?

    Vielen Dank für eure Antworten.


    Bevor ich auf eure Beiträge eingehe, würde ich mich sehr, sehr freuen, wenn sich noch weitere Mitglieder des
    Forums zu Wort melden.
    Es sind ja fast nur Tierschutzhunde hier im Forum

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