Beiträge von nuelo

    Kann ich Dir sagen, ich spende Decken ,Futter und sorge mit für Tierärztliche Versorgung. Weiter bin ich jede Woche ehrenamtlich im Tierheim.

    Finde ich super! Das ist mehr, als die meisten machen!


    Du kannst gerne deine Meinung sagen und dich austauschen.
    Das ist gewünscht und gewollt!


    Aber bitte nur zum Thema und nicht über einen anderen user herziehen.
    Wenn dir nicht passt, wie Peter hier schreibt, dann kläre das bitte mit ihm per PN, denn deine persönliche Abneigung gegen seinen Schreibstil hat absolut nichts mit dem Thema zu tun.
    Du bis dabei, diesen eigentlich wichtigen Thread, zu schrotten


    Und ja, da muss ich Peter zustimmen, nicht jeder Straßenhund ist geeignet, nach Deutschland "verfrachtet" zu werden. Und nicht jeder Hund kann sich an sein neues Leben in der Stadt oder auf dem Land gewöhnen.

    @Cellymaus
    Ich weiß nicht, warum du Peter solche Vorwürfe machst, ich dachte , ich hätte es sehr deutlich erklärt, wie das ist, wenn man in ein Land in Urlaub fährt oder dort wohnt. Und bis man überhaupt eine Aussage über die Haltung der Hunde bzw. über den dortigen Tierschutz machen kann, vergehen Jahre, wenn nicht Jahrzehnte.


    Warum sollte Peter sich nicht zu Straßenhunden äußern dürfen? Er geht nicht durch seine Stadt und sieht die nicht, er hat sogar zwei aufgenommen.


    Nicht jedem Straßenhund geht es so schlecht wie deinem. In meiner Umgebung sind sie akzeptiert und werden von der Bevölkerung mit versorgt. Vor kurzem erst tauchte hier eine junge Schäferhündin auf, die von der Dorfgemeinschaft eingefangen und untergebracht wurde. Nicht vom Tierschutz!
    Aber das würde es nicht geben, wenn man nicht wüßte, dass es eine bessere Haltung gibt.


    Was tust du eigentlich für den Tierschutz der Hunde in dem Land, wo dein Hund her kommt?
    Weißt du etwas über die lokale Bevölkerung? Wie sie mit den Hunden (zusammen-)leben?
    Oder machst du etwas für die Hunde in Deutschland?


    Mich persönlich interessiert die Haltung der Hunde in anderen Ländern, weil man dann erst ansetzen kann um sie zu schützen


    Und ich bitte dich, dieses Schimpfen zu lassen, damit dieser Thread nicht ausartet.
    Man kann über alles sachlich und mit Begründungen reden, nur losschimpfen und jemanden (hier Peter) zu denunzieren hilft niemanden weiter.
    Peter kann doch nichts dafür, wie dein Hund war, als er zu dir gekommen ist!

    Danke für den Thread @nuelo!
    Wir hatten nämlich darüber nachgedacht, Linus so einen Chip setzen zu lassen, weil Baby ja schon 12 jahre ist.
    Das lassen wir dann wohl besser bleiben und lassen ihn "richtig" kastrieren.

    Ich weiß nicht, ob du es nur überflogen hast, aber scheinbar gibt es mehrere Arten von Chips, welchen nun dein TA setzen würde, weiß ich natürlich nicht und auch nicht, ob die im Artkel genannten "Nebenwirkungen" identisch oder ähnlich sind
    Auch die Kastration hat viele, viele Nachteile.


    Ich halte schon seit vielen Jahren intakte Rüden und Hündinnen zusammen. Die Rüden lernen mit diesem Geruch umzugehen und erkennen im Laufe der Zeit, wann die Stehtage der Hündinnen sind. Vorher oder nach den Stehtagen werden sie von den Hündinnen abgewiesen. Und nicht jede Hündin nimmt jeden Rüden. Das ist auch bei jedem Züchter so, viele halten ja Rüden und Hündinnen zuammen.


    Ich an deiner Stelle, würde mir das erst mal anschauen, wie die beiden überhaupt reagieren. Ob überhaupt eine Kastration dann angebracht wäre, denn, wenn man es genau nimmt, ist eine Kastration, die keine medizinische Indikation ist, vom Tierschutzgesetz nicht erlaubt.

    Zur Info

    Zitat


    Im Jahr 2007 kam ein Mikrochip auf den Markt, der Hunderüden hormonell auf den Level eines kastrierten Hundes stellt. Der Vorteil soll
    sein, dass dieser Zustand reversibel und der Hund (je nach Wirkdauerdes Chips) nach ca. sechs bis zwölf Monaten wieder ganz der alte ist.


    Seitdem hat der sog. „Kastrationschip“ einen wahren Siegeszug in den Tierarztpraxen eingehalten und wird beinahe wahllos bei jedem Rüden eingesetzt, dessen Halter das wünscht, was allerdings längst nicht so ungefährlich ist, wie in der Regel vermutet.

    von Dr. Michael Lehner und Clarissa v. Reinhardt
    https://www.animal-learn.de/ti…ration-per-mikrochip.html

    Wenn es für Nuelo o.k.ist, dass hier vom Thema abgeschweift wurde ist es ja o.k. - sie hat den Thread ja erstellt :smiling_face:

    Da sieht man mal, wie verschieden Begriffe interpretiert werden können - ein großes eingezäuntes Grundstück würde ich jetzt nicht als Zwinger bezeichnen.

    Natürlich tun sie das - sie haben ja auch keine andere Wahl.

    zum Glück gibt es das in Deutschland in den Zoohandlungen nicht mehr :thumbs_up:

    Ich sehe hier keine Abschweifungen.
    Ich finde es sehr wichtig, dass man erfährt, welche Einstellungen die Bevölkerung zur Hundehaltung hat. Wenn man das nicht weiß, kann man tierschutzmäßig überhaupt nichts machen. Deshalb finde ich es OK, wenn man hier von anderen Ländern und deren Hundehaltung (was für sie "normal" ist) berichtet. Nicht anders konnte man in Südeuropa mit dem Tierschutz für Hunde erst anfangen.


    Zudem sollte man wissen, wie die Hunde in ihren Heimatländer überhaupt leben (müssen), wenn man selbst Auslandshunde hat. Wie sonst sollte man sich in sie hineinversetzen und Dinge evtl. vermeiden, die ihnen grundsätzlich Angst machen?


    Ein Zwinger ist nichts anderes, als ein eingzäunter Grund.
    Zudem ist in Deutschland die Zwingerhaltung auch nicht verboten, man muss sich eben an die Vorlagen halten.


    Tierheimhunde in Deutschland kommen immer wieder raus aus ihrem Zwinger, vormittags meist durch die Pfleger (Besuch beim TA, oft beim Putzen der Zwinger in einen Auslauf), nachmittags meist durch (feste) Gassigänger. Eigentlich "müssten" sie nicht unbedingt in ihre Zwinger koten


    Hast du schon mal von Zoo Zajak in Dortmund gehört? das ist eine riesige Zoohandlung, die seit 3-4 Jahren wieder Hunde- und Katzenwelpen verkauft.
    Geh mal auf seine Seite und vom Preis her wirst du erkennen, dass die Hunde eigentlich nur vom Vermehrer sein können. Es ist auch in Deutschland nicht verboten, die Tiere in Verkaufsräumen zum Verkauf auszustellen.


    Fressnapf, Dehner, Kölle-Zoo und weitere Zoohandlungen verkaufen auch Meerschweinchen, Mäuse, Karnikel, Vögel, Echsen, Schlangen, Spinnen usw. Und bietet noch nicht mal artgerechte Behausungen für sie an.
    Da sagt keiner, dass die Tiere erheblichen Stress in den Verkaufsräumen haben


    Ich finde, in Deutschland ist im Bereich "Tierschutz" auch vieles im Argen

    Also ich muss ganz ehrlich gestehen, mich nervt es einfach. Ich habe das Gefühl Du weißt alles und alle anderen haben keine Ahnung. Du bist doch da auch nur hingezogen und ich kann mir nicht vorstellen, das Du alles weißt. Wenn ich das lese das deine Hunde in den Zwinger machen und kaum alleine sind, also ehrlich. Leider muss man arbeiten gehen, auch damit der Hund gut leben kann. Meine macht wie bei den anderen ihr großes Geschäft nicht in den Garten, da müsste sie schon Durchfall haben.Ein Hund findet so etwas nämlich alles andere als angenehm. Auch finde ich es im Gegensatz zu Dir nicht schlimm, wenn ein Hund mal ein paar Stunden alleine ist. Das macht ihm gar nichts aus und der Hund erleidet auch keine Qualen oder wird Depressiv wie Du das sagst. Ein Hund kann gut an sich halten und ich glaube das jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer bevor er weg geht, noch eine Runde mit seinem Wuff dreht. Was die Asiaten betrifft, sicher leben sie dort anders und man kann sie vielleicht nicht dazu bewegen etwas anders zu machen, aber das heisst ja nicht das wir das hier gut finden müssen. Die Asiaten haben ihre Lebensweise und wir unsere. Wir finden eben solche Sachen befremdlich. Noch eine kurze Anmerkung weil Du ja immer sagst wir kennen und da ja nicht aus. Woher weißt Du das ? Kannst Du doch garnicht. Wie man ja auch ließt, gibt es von manchen auch Familie die dort oder in China leben und sich auch auskennen. Warum sollen andere denn nun weniger wissen als Du.?! Vielleicht waren einige auch schon in dem Land und wenn es nur im Urlaub ist. Du kannst es mir übel nehmen oder auch nicht, aber ich finde Dich doch manchmal sehr anmaßend, um nicht zu sagen überschlau. Finde ich persönlich nicht so gut. Man muss auch die Meinung und Erfahrung andere akzeptieren. Gruß Cellymaus

    Es gab hier mal eine userin namens @Tammy, sie hat auch nur von ihren Erlebnissen im Ausland berichtet, sie bekam die gleichen Vorwürfe. Nirgends hat @bangkaew geschrieben, dass er alles besser weiß, er hat nur berichtet, was er erlebt hat und er hat nicht erwartet, dass die Mitglieder seinen Bericht für "gut" befinden. Ich konnte das nirgends nachlesen


    Zur Zwingerhaltung habe ich oben etwas geschrieben, wie auch zum Leben im Ausland... man muss tatsächlich mehrere Jahre im Ausland verbringen, bevor man die Bevölkerung vor Ort versteht und weiß, wie man mit ihnen umgehen kann. Jemand, der das nicht erlebt hat, kann das fast nicht nachvollziehen.
    Ein Urlaub zählt eigentlich nicht, weil man sich oft nur in den Touristengegenden aufhält und keinen wirklichen Kontakt zur Bevölkerung hat.


    Auch wenn eine Sache "befremdlich ist, kann man eine gewisse Form der Kommunikation durchaus einhalten
    Und dein letzter Satz? Gilt dieser nicht auch für dich? @bangkaew hat nur berichet, was er erlebt hat.


    Da gibt es ein nettes Sprichwort: Der Bote kann nichts für seine Nachricht (oder so ähnlich)

    Nö, muss ich nicht :grinning_squinting_face: . Mein Schwager ist nicht nur ein Urlauber der mal 3 Wochen in China ist, er lebt und arbeitet dort für 3 Jahre. Und nein, nur um mir diese Hunde in den Käfigen live anzusehen reise ich bestimmt nicht in dieses Land, da reichen mir die Bilder und Erzählungen meines Schwagers, danke auch :grinning_face_with_smiling_eyes: . Du hast das Bild von mir gesehen? Das muss ich mir wirklich nicht in echt anschauen, da reichen mir die Bilder aus erster Hand...


    Na, dann sind wir uns doch einig, nichts anderes habe ich behauptet.

    ........
    Aber das Argument mit den Bedürfnissen kann ich so nicht nachvollziehen. Machen deine Hunde ihre Notdurft echt gerne in den Zwinger? In unmittelbare Nähe zum Schlafplatz? Ich kann mir das fast nicht vorstellen, wenn ich meine Hunde so anschaue, wenn die ihren Haufen gesetzt haben, dann können die gar nicht schnell genug davon wegkommen, die würden sich nie freiwillig in der Nähe ihres Kackhaufens aufhalten...
    Meine Hunde dürfen im Garten ihren Bedürfnissen nachgehen, wollen sie aber oftmals nicht. Pieseln ja, aber der Haufen wird nur im Notfall in den Garten gesetzt (nachts bei Durchfall z.B.), das wollen sie nicht in ihrem Revier haben sondern die wollen dafür raus und zeigen mir das auch deutlich, deswegen wundert mich das Argument jetzt ein bisschen...

    Zu den 3 Jahren Aufenthalt hatte ich ja vorher schon etwas geschrieben


    Ich kann das Argument "Zwingerhunde können wenigstens ihren Bedürfnissen nachgehen" sehr gut verstehen.


    Meine Hunde leben im Haus und in einem großen eingezäunten Grundstück (man kann durchaus dazu auch "großer Zwinger" sagen). Jetzt, in dieser Jahreszeit, gehen wir mehrmals Gassi, aber sobald dann Frühjahr ist, kann man nur noch frühmorgens Gassi gehen, weil es viel zu heiß ist und die Hunde schon gar nicht mitlaufen wollen.
    Letztes Jahr waren nachts Temperaturen von 28 Grad, da ist nichts mehr abgekühlt.
    Meine Hunde nehmen die Gelegenheit sehr gerne wahr, alle ihre Geschäfte dann auf dem Grundstück zu machen.


    Bei @bangkaew sind ja jetzt schon ganz andere Temperaturen, und wahrscheinlich ist es auch schwül dort, so, wie er schreibt. Hunde werden träge bei hohen Temperaturen und verlangen weder Gassi noch Auslastung, wenn es so warm ist.


    Und wenn ich an Tierheimhunde denke, die machen auch in ihren Zwinger, egal ob im In-oder Ausland.
    Man muss dann die Häufchen eben wegmachen....

    Peter, darum schrieb ich ja, dass Hundehaltung in Asien sicher anders ist, als hier bei uns.Und weil wir hier ein deutsches Forum sind, gehen wir hier auch von deutscher Hundehaltung aus. Wobei sicher auch hier nicht alles Gold ist, was glänzt.
    Als Hundehalter muß man in D. so viele Verordnungen und Gesetze befolgen, da kann man sich keinen Hund aus so einer Haltung, wie du sie am Anfang beschrieben hast leisten. Hier hätte so ein guter Züchter das Vet.Amt im Haus. :winking_face:
    Mir ist auch klar, dass du die Bevölkerung dort nicht ändern kannst/willst, weil du dort mit und von ihnen lebst. :grinning_squinting_face:
    LG

    Wir hatten es von Tierschutzunden, auch von Auslandshunden im Tierschutz.
    Es ist klar, dass die Haltung da etwas anders ist.
    Und ehrlich gesagt, ich finde die Haltung von Hunden in Deutschland alles andere als optimal.


    Aber ich finde es gut, dass hier auch berichtet wird, wie Hundehaltung in anderen Ländern aussieht/aussehen kann, denn u.U sind das auch die Hunde, die in einem deutschen Wohnzimmer einziehen.


    Kommen ja nicht alle Tierschutzhunde aus dem Ausland auf europäischen Landern

    Das stimmt.Aber als Halterin eines sehr magenempfindlichen Hundes frage ich mich immer, ob die Hunde der "Kunden" von Tiertafeln oder auch die Hunde in Tierheimen das ständig wechselnde Futter auch vertragen. Oder ist es so dass sich Hunde auch an solche widrigen Umstände des puren Überlebens willen gewöhnen - oder eben nicht, das nennt man dann natürliche Auslese... :loudly_crying_face:


    Nicht alle Hunde sind magenempfindlich und natürlich kann man auch bei einer Tiertafel noch auswählen (soweit eben vorhanden).
    Es kann auch noch aufgeweret werden, wenn es "Billigfutter" ist. (Ei, Natur-Yoghurt, Gemüse etc)


    Ich finde es auch richtig, dass der Hund nicht immer nur das gleiche Futter sein Leben lang bekommt.
    Meine Hunde werden auch von jetzt auf gleich umgestellt.
    Bei ihnen gibt es keinen Durchfall, kein Bauch-/Magengrummeln und auch keinen Blähungen
    Ich halte das für normal.

    Puh!
    Und ich dachte schon an "verknackst" oder überdehnte Sehnen. :face_with_rolling_eyes:
    Aber gut, dass es so nicht war und er wieder ganz OK ist.


    Aber musste er deinen Blutdruck wirklich gleich so hoch jagen? :kissing_face:
    So ein Schlingel

    Oh toll!
    Noch so viele Antworten!
    Habt ganz vielen Dank für eure Mühe!!


    Ja, ich habe mehrere Hunde, aber der Senior spielt fast nicht mehr, das geht ihm alles zu schnell, obwohl noch ein weiterer 12-jähriger Opa dabei ist.


    @Hanca
    Deine Idee, mit den Spielzeugen (kann ja auch etwas anderes sein) finde ich gut. Das kann ich auf jeden Fall austesten.
    Hauptsache ist ja, er weiß, was er bringen soll/muss. Darf dann halt nichts Kleines nehmen und vll. sollten sie aus unterschiedlichen Materialien sein.(z.B ein Socken, eine Plastikflasche etc.) ....Aber darauf kann ich aufbauen!


    @StarskySmilla
    Eine Trainerin hätte bestimmt viele Ideen, wäre sehr nett, wenn du sie beim nächsten Treffen fragen könntest.


    Und zum Rest (mit den alten Hunden, die zufrieden sind, wenn sie noch im Garten laufen dürfen)
    Da bin ich der Meinung, dass eine Anregung von außen doch auch wahrgenommen wird und evtl. sogar darauf eingegangen wird. Aber die Anregung muss von Aussen kommen. Das ist bei älteren/alten Menschen auch so.


    Ich möchte ihn ja nicht "fordern" oder gar überfordern, aber wenn ich sehe, dass die Situation einfach günstig ist, dann würde ich die Gelegenheit gerne beim Schopfe packen und ihn dann etwas aus "seiner" Welt in die "gemeinsame" Welt holen. Wenn es dann klappt, haben wir beide Spaß und wenn nicht.... dann eben nicht.
    So hatte ich mir das gedacht.

    was das Futter anbelangt...welches man nicht mehr benötigt...würde ich es persönlich vorziehen...diese an bekannte Pflegestellen abzugeben...die freuen sich mehr darüber ..als ich das futter gewechselt hab...hab ich das so gehändelt...angerufen und nachgefragt ob Bedarf besteht...diese werden mit grösserem dank entgegen genommen...und diese Menschen bedarf es auch an Dankbarkeit was sie für fellnasen auf sich nehmen..da sie sich einfach intensiver um die Hunde kümmern

    In Tiertatafeln kann man "übriges" Futter heutzutage auch gerne unterbringen.
    Da weiß man auch, dass es nicht weggeworfen wird.
    Und die "Kunden" sind dankbar um jeden Dose oder Futtersack


    So kann man sogar verhindern, dass sich Hund und Halter am Ende, aus finanziellen Gründen, trennen müssen

    Danke für eure Antworten.


    @Schlupito
    Es geht mir nicht um Auslastung, sondern um Beschäftigung.
    Gekrault und gestreichelt wird er eh den ganzen Tag.


    Als ich beim TA war, habe ich gesehen, dass der Senior mehr "anwesend" war, dass er Spaß und Freude an den Leuten und den Gegebenheiten hatte. Leider kann ich ihm das jetzt nur selten bieten, ich wäre jedesmal ca. 3 Stunden mit dem Auto unterwegs.


    Und ich habe gesehen, dass er noch mehr Interessen hat, als nur den ganzen Tag zu schlafen, zu fressen und zu saufen.


    Ich denke mir, wenn ich es richtig anstellen kann, dann bleibt er länger geistig in unserer gemeinsamen Welt und das war der Sinn meiner Frage....


    @ Wusan
    Du hast alles aufgezählt


    Ich weiß, dass es eine "harte Nuss" ist, aber ich bin noch nicht bereit, ihn einfach "sein Ding" machen zu lassen, wenn es denn noch anders gehen könnte und er dadurch eine bessere Lebensqualität hätte


    Nur weil er ein Methusalem ist, muss ich ihn nicht in sich versunken sein lassen, das tut auch den alten Menschen nicht gut.


    @JaNu
    Leider ist er nicht mehr beweglich genug, für solche Tricks




    Vll fällt euch ja im Laufe der Zeit noch etwas ein?

    Leider lässt er sich auch mit Leckerchen nicht "locken"


    Statt Ball habe ich auch schon zerknülltes Papier genommen, ich war der Meinung, dass es nicht so "schnell" ist, wenn man es schubst. Aber auch da ist er erschrocken, er will alles langsam und gemächlich haben. Aber ist es dann "langsam", dann interessiert es ihn nicht :face_with_rolling_eyes:


    Eine Zeit lang hatte er ein Schweinchen, dass er überall mit genommen hat, das interessiert in nicht mehr. Ein neues (anderes ) Stofftierchen hat er nicht mehr angenommen.


    Das alles macht es ja so schwer, ihm mehr Lebensqualität durch eine Beschäftigung zu geben

    Klar ruft man an, wenn die Box voll ist, wenn sie nicht selbständig geleert wird.
    Sieht ja auch nicht gut aus, wenn die Spenden nicht abgeholt werden.
    Da könnte man auf die Idee kommen, dass das TH keine Spenden "braucht" :winking_face:


    Ich kenne es nur so, dass ein Mitarbeiter des TH den Schlüssel bekommt, um die Spenden abzuholen.


    Das hat nun aber auch gar nix mit Vertrauensverhältnis zwischen Händler und Tierheim zu tun
    Die Box wird ja nur zur Sammlung vom TH zur Verfügung gestellt.
    Wozu sollte sich dann noch der Händler bzw. dessen Mitarbeiter, die Zeit nehmen, um den Abtransport zu verkürzen?
    Die Mitarbeiter des Händlers haben immer jede Menge zu tun und werden für die Vorbereitung des Abtransports nicht bezahlt
    Zeit ist Geld...und Geiz ist geil...


    Und nicht jeder Händler, der eine Spendenbox aufstellt, ist wirklich ein Tierfreund, aber er nutzt die Gelegeneheit, sein Ansehen aufzupolieren und etwas mehr Umsatz im Tierbereich zu machen

    Ihr habt mich das letzte mal so gut beraten, dass ich jetzt wieder fragen möchte:


    Wißt ihr eine Möglichkeit, wie ich meinen Senior besser beschäftigen könnte?


    Er kann nur sehr schlecht laufen, die Sinne haben nachgelassen (Augen/Ohren), auf Nasenarbeit steht er nicht.
    Ball oder ähnliches ist auch keine gute Idee, der bewegt sich viel zu schnell, da erschrickt er.


    Und natürlich ist er altersmäßig recht "stur" geworden...



    Ich hoffe, ihr habt ein paar Ideen, weil mir da nicht mehr viel einfällt

    Was das Spenden von Futter betrifft, habe ich schon oft gesehen, dass es in manchen Zoogeschäften einen Container gibt, in den man eine Dose Hundefutter, welches man gekauft hat etc. dort hineingeben kann für das örtliche Tierheim. Im Nachhinein besteht die Frage, ob es denn auch dort landet, wo es hin soll?

    Ja, das landet durchaus im TH, nur das TH hat den Schlüssel um diese Spendenboxen zu öffnen

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