Beiträge von Jean

    Wenn der Hund harte Kauartikel mag, würde ich es erst einmal damit versuchen, oder Suppenknochen. Ich hab damit bisher noch alle Gebisse meiner Hunde wieder schön bekommen, wenn sich der erste Zahnstein gezeigt hat, außer bei einer Hündin. Sie kaute nur auf der rechten Seite. Da hab ich mich dann entschlossen, es entfernen zu lassen, was auch gut so war, denn der Grund für das einseitige Kauen war eine Schrotkugel im Zahnfleisch.


    Und wie Amica schon schrieb, Probleme mit Zahn- und Zahnfleisch enzündungen können auf den Organismus gehen, leider auch aufs Herz, was eine professionelle Reinigung der Zähne dann wegen des Narkoserisikos nicht mehr so einfach macht.

    Wir hatten das Problem in einem anderen Hundeforum, dass ebenfalls ein Burning Board ist, dort mochte es auf einmal keine E-Mailadressen von GMX mehr. Hat Deine Tochter vielleicht eine solche?

    Heute mal was für die Katzenmenschen (soll es ja auch unter Hundebesitzern geben... :D):


    Als ich die Katzenklos sauber gemacht hatte, knackte es auf einmal und hinüber war die Plastikstreuschaufel.... und natürlich hatte ich auch keinen Ersatz mehr da, weil ich alles gespendet hatte.


    Wieder Plastik wollte ich nicht, also hab ich mich auf die Suche gemacht und bin fündig geworden:


    Trixie Streuschaufel aus Edelstahl


    Das Ding sieht so gut aus, die würde gar nicht auffallen, wenn sie in der Küche neben Kelle und Co. hängen würde. Einziges, was etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist das Gewicht, aber wenn es nur das ist.... und außerdem schaufel ich ja auch nicht stundenlang in den Klos rum. :smiling_face:

    Warum die abgepackten Sachen billiger sind hängt wahrscheinlich mit dem Transport zusammen. Sie sind leichter stapelbar und somit passt mehr in einen Lkw rein als bei loser Ware. Auch ist abgepackte Ware in den Umschlagzentren leichter zu kommissionieren für den Transport in die einzelnen Läden.

    Das ist leider nicht so. Grundsätzlich wird alles in Stiegen/Kisten verpackt und ob es nun lose ist oder nochmal in Folie, ist dabei egal. In den Umschlagzentren werden diese dann im Ganzen (also eine Verpackungseinheit) kommissioniert. So ist es auch im Großmarkt (damit meine ich jetzt nicht die Metro, dass ist ein Großhandel), dort wird nur kistenweise verkauft. Ich denke es steckt da einfach eine Verkaufsstrategie hinter, dass einem suggeriert wird, man solle doch lieber 3 Stück nehmen für einen günstigeren Kilopreis, als ein Teil, wobei man wiederum tatsächlich günstiger weg kommt, wenn man nur ein Teil kauft und dann nichts weg wirft etc.

    Die Knochen müssen roh sein, damit der Hund sie überhaupt verwerten kann.

    Ich hab das etwas anders gelernt und zwar von einer Tierärztin, die sich auf Ernährung bei Hunden spezialisiert hat. Sie sagte damals, dass Knochen grundsätzlich roh verfüttert werden müssen, weil sich durch das Garen die mineralische Zusammensetzung verändert und DANN die Knochen anfangen zu splittern.


    Unsere alte, verstorbene Hündin hat ganze Hühnerschenkel übrigens geliebt!

    Mal ein kurzes Update:


    Vor drei Wochen spuckten unsere Wasserhähne nur noch braunes Wasser mit viel Luft aus und dann kam so gar nichts mehr. Glücklicherweise war das abends. Ich sah mich schon im Gedanken im Dunkeln mit nem Eimer zum Teich rennen, um Wasser zu holen..... Am nächsten morgen in der Früh rief der Vermieter an, dass die Brunnenpumpe defekt sei...... Gegen 10 Uhr war das dann glücklicherweise repariert. Seitdem haben wir hier 2 Flaschen stilles Wasser in Reserve stehen, für Kaffee, Zähne putzen und für die Hunde.... Ja, 2l Wasser ist nicht viel und würde nichtmal für nen halben Tag reichen, aber besser 2l als gar kein frisches Wasser.
    Und dann ist uns vorletztes Wochenende im Sturm ein Baum auf die Telefonleitung gefallen und wir hatten 7 Tage lang kein Internet. Es ist ja eh Fastenzeit und ich wollte u.a. mal ein paar Tage Internetfasten, aber doch bitte freiwillig und nicht so. Also das war so mit das schwierigste. Ich besitze kein Handy und nutze das Inet nur zu Hause, das dann aber lange und ausgiebig. Nach 4 Tagen bin ich fast die Wände hoch gegangen..... das zwingt mich, gerade zum Thema Internetkonsum jetzt zum Umdenken....

    Hm, da sprichst Du noch etwas an, was mir am Eingangsbeitrag von Tom gefehlt hat, nämlich das alle Tiere es einem danken, wenn man sie "rettet". Es gibt da solche und solche, die das eben nicht tun. Thea war da das beste Beispiel, für sie war das alles selbstverständlich, auch bei unserer Maya ist das so, aber es sind auch zwei Hunde, die massiv fordern, ohne dafür etwas tun zu wollen. Und letztendlich war es bei Thea so, dass sie mich ein halbes Jahr später, nachdem sie hier ausgezogen ist, nicht mal mehr erkannt hat und das, obwohl sie 17!!! Monate hier war. :smiling_face:


    Und ja, meist sind die Vermittler das Problem.....

    Ihr Lieben, ich danke Euch für Eure lieben Zusprüche!


    @Wusan
    ja, wir legen hier auch sehr viel Wert auf vorher-nachher-Bilder, schon alleine, um zu zeigen, wie die Hunde hier ankommen. Viele sind einfach von dem langen Transport verstört und brauchen echt einige Zeit, um sich zu aklimatisieren. Andere steigen aus und sind sofort da, als ob sie schon immer dazu gehört haben, wie Liza z.B. - für sie schien dies das normalste der Welt, dass sie mal eben eine Reise von 1600 km gemacht hat, um hier dann für einige Wochen einzuziehen.
    Bei Einstein war es allerdings am aller schlimmsten, nicht nur, dass er in einem erbärmlichen Zustand hier ankam (zu dünn, stuppiges Fell etc.), er hatte sich auch durch den permanenten Wechsel der PS (5 PS in 6 Tagen) aufgegeben. So, wie er auf dem Bild rechts liegt, hat er hier auch die ersten Tage verbracht, entweder im Badezimmer unterm Fenster oder im Flur vor der Tür. Wir haben ihm dann mehrere Tage Bachblüten gegeben und entpuppt hat sich ein wahnsinnig toller, sehr weiser Hund, leider mit einem unglaublichen Jagdtrieb, den wir dann aber in den Griff bekommen haben, so dass wir ihn hier auf dem Land auch ohne Leine laufen lassen konnten. Der Nachbarsbauer meinte irgendwann mal, dass Einstein besser vorstehen würde, als sein ausgebildeter Jagdhund *grins*. Wir vermissen ihn hier immer noch, obwohl er im Juni seit 6 Jahren nicht mehr da ist *schnüff*


    @Murmel
    Wow, da hast Du aber auch schon einigen Pfleglingen in ein neues Leben verholfen, ganz tolle Sache! Ich danke Dir dafür! Und ja, dass mit dem PSV kenn ich ja zur genüge. Wir haben derzeit 4 Hunde, von denen eine von Anfang an als Pflegehund galt und wir endlich, nach über 2,5 Jahren auch die passenden Menschen gefunden haben, die sich darauf einlassen, dass ansehen und mitnehmen bei ihr einfach nicht geht. Wir haben uns jetzt dreimal getroffen und werden uns noch mehrmals treffen, uns auch gemeinsam mit Maya eine Hundeschule ansehen etc. Anders gehts halt bei ihr auch nicht, weil sie nicht einfach ist. Von den anderen 3 sind 2 PSV, nur unseren Anton haben wir direkt adoptiert. Der kam aus Spanien und saß monatelang bei einer Bekannten, die selber auch Hunde vermittelt, in ihrer Pension. Er ist dann für Einstein nachgerückt. Hingefahren, mein Thor hat ihn für gut befunden, mein Männe hatte Herzchen in den Augen, alles bestens. :smiling_face:
    Wenn unsere Hunde irgendwann nicht mehr sind, überlege ich allerdings ernsthaft, nur noch Pflegestelle zu machen, oder aber wieder einen Angsthund zu nehmen. Aber auch die Idee mit Hospiz kam mir schon in den Kopf, die Senioren haben es ja besonders schwer, wobei ich auch hier schon 2 13jährige Hündinnen hatte, die jeweils nach 4 Monaten noch einmal ein Zuhause gefunden haben und dort dann auch gestorben sind.
    Katzen haben wir hier auch immer mal wieder, ich hab halt das Glück, dass ich alle paar Jahre Katzenbabys finde. Die letzten beiden hat man uns sogar hier am Hof ausgesetzt. Daher versuche ich hier auch mit den Menschen (Bauern) zu reden und biete ihnen die Kastration ihrer Tiere auf meine Kosten an. Wollen sie aber nicht. Leider gibt es bei uns keine Kastrationspflicht, die eigentlich dringend nötig wäre. Ich hätte hier mind. 4 Höfe, wo dringend kastriert werden müsste! Ich hab auch noch 2 Kater hier, für die ich einfach kein Zuhause finde, 4 & 5 Jahre, beide total lieb, allerdings leben sie im Katzenzimmer, wo ich nunmal nicht den ganzen Tag bin und haben dort u.a. einen Sessel zerpflückt. Das wird halt schwierig für die beiden und ehrlich gesagt hab ich auch aufgehört nach einem passenden Zuhause für sie zu suchen.


    Und an alle anderen: Es ist nicht wichtig, was wir tun, es ist nur wichtig, DASS wir etwas tun, wenn wir es können! Und dabei ist es egal, ob es im In- oder Ausland ist, ob es Tier, Mensch oder Umwelt ist, es ist egal, ob es Pflege ist, spenden oder Spenden sammeln, ob wir mit einer Tüte rumlaufen, um Müll aufzusammeln etc. Hauptsache ist doch, wir machen etwas!

    Ach so, noch ein Nachtrag!
    Wie gesagt, wir haben uns als Pflegestelle auf Hunde mit Macken spezialisiert. Wir hatten aber auch viele Hunde, bei denen wir aber nur ein bisschen was an der Grunderziehung machen mussten.


    Dora kam z.B. mit 8 Monaten direkt von der russischen Straße, sie wurde dann in einen Haushalt vermittelt mit einem jungen Sohn und ettlichen Kindern, die dort vormittags betreut wurden.




    Liza ist ein Schaf im Wolfspelz, sie ist einfach nur suuuuper lieb. Wir haben uns sie extra ausgesucht, weil sie immer übersehen wurde, vermutlich zum einen, weil sie überwiegend schwarz war, zum anderen, weil sie einen Beckenbruch hatte, der zwar super verheilt ist und es keinerlei Folgen hatte, aber selbst das schreckt viele Leute schon ab. Sie zog dann in einen Haushalt mit einem 9-jährigen Jungen, der Angst vor Hunden hatte, weil er von einem gebissen wurde. Einen Tag später lagen die beiden schon kuschelnd zusammen auf der Couch. Leider habe ich davon kein Foto



    Fiene war ein Mitbringsel von der Kastrationskampagne in Huedin 2014. Die neugierige Straßenhündin tauchte dort auf dem Gelände einfach auf, ließ sich ohne weiteres einfangen und wurde Freitags kastriert. Samstags sollte sie zurück auf die Straße, also machte man ihre Box auf, lies sie raus, aber sie ging nicht! Das ging auch am nächsten Tag so weiter. Sie legte sich einfach auf eine Plane draußen bei der Anmeldung in die Sonne und blieb dort. Sie war sozusagen unser Maskottchen. :smiling_face:
    Nach 3 Tagen stand fest, dass sie nicht auf die Straße zurück sollte, Problem war nur, dass wir in Ro immer wieder Pflegestellenengpässe haben, besonders im Sommer und um die Weihnachtszeit, da viele Studenten Pflegetiere nehmen, dann aber nach Hause fahren. Also kam sie dann kurz vor Weihnachten zu uns, zumal ich schon in Ro angekündigt hatte, dass wir sie auf PS nehmen würden, sobald Liza ausgezogen war. Fiene ist einfach spitze! Sie erlebt unglaublich viel, fährt mit ihren Besitzern in den Urlaub, geht wandern und wir bekommen regelmäßig Bilder, wo sie abends bei ihrem "Papi" auf seinen Beinen auf der Couch liegt. Und bei ihr mussten wir auch nur ein bisschen was an der Grunderziehung machen. Sicherlich ist auch sie nicht perfekt, sie bellt z.B., wenn viele Menschen (ich war auf einer Adventsfeier dort, wir waren etwa 30 Leute) zu Besuch sind, aber das stört ihre Menschen nicht, sie haben dann z.B. Freunde, sie sie für einen Abend nehmen.
    Hier noch in Rumänien, mal die Lage checken, ob die Damen das auch alles richtig machen. :smiling_face:


    Und hier mit ihrem Papi unterwegs. :smiling_face:


    Und dann hab ich hier noch eine Hündin, bei dem mein Männe eingeknickt ist. Luisa ist einfach toll, sie liebt alle anderen Hunde und auch Katzen, mag jeden Menschen. Leider ist sie schwarz und hat nur drei Beine. Wir hatten dann nach einem Jahr hier bei uns eine einzige, Anfrage, die aber nicht passte, weil die vorhandene Katze nicht wollte. Als wir vom Hundetest (die Katze wurde also getestet) zurück kamen, sagte er, dass er sie nicht mehr her geben könne, also blieb sie.


    Mein Resümee:
    Mir ist es persönlich lieber, wenn Hunde nicht direkt aus dem Tierheim vermittelt werden, sondern über erfahrene Pflegestellen gehen, wo auch die Pflegestellen ein Mitspracherecht bei der Vermittlung haben, denn diese Menschen kennen ihre Schützlinge nun einmal am besten und haben nicht nur Momentaufnahmen. Außerdem können Krankheiten oder Handicaps auf einer Pflegestelle auch besser erkannt werden, weil man fast den ganzen Tag mit dem Hund verbringt, als im Tierheim, wo die Mitarbeiter gar keine Zeit haben, sich die Hunde einmal genau anzusehen und sich mit ihnen zu beschäftigen.
    Mir ist es auch wichtig, dass Vermittlungstexte viele Infos zum Verhalten des Hundes geben. Leider sehe ich aber immer wieder solche Texte, besonders bei Facebook, wo 3 Zeilen zum Hund stehen und dann 20 Zeilen zu seiner Geschichte, die dann noch auf emotion-erpresserischer Weise aufgebauscht wird, in denen einem unterschwellig suggeriert wird, dass man an dem Leid des Hundes schuld ist, wenn man ihn nicht sofort adoptiert. So etwas lehne ich kategorisch ab! Das gleiche gilt auch für Handicaps bzw. Krankheiten. Ich verschweige hier nichts!
    Mir persönlich ist es wichtig, dass mein Pflegling DAS zu Hause bekommt und nicht, wie viele Hunde ich im Jahr vermittelt habe. Es geht mir hier IMMER um das Tier. Das ist übrigens auch der Grund, warum wir meistens Hündinnen haben, denn unser Anton ist mit einigen Rüden nicht kompatibel und daher verzichten wir von Anfang an auf Experimente, ob es doch vielleicht klappen könnte.
    Fast alle unsere vermittelten Hunde sind absolut verträglich mit Artgenossen (außer Liza, die mochte große Hündinnen nicht und bei unserem derzeitigen Pflegling Maya wurde es in ihrem ersten Zuhause hier in D einfach versaut, da man mit ihr z.B. nicht sofort die Hundeschule besuchte. Sie ist ein Herdenschutzhund und ist in ihrer Welpenzeit in einem Rudel mit 25 anderen Hunden groß geworden. Als sie in die Pubertät kam und damit ihre HSH-Gene zum vorschein, wäre das aber notwendig wichtig gewesen.....).
    Ich selber vermittel keine Welpen/Junghunde an Hundeanfänger, sondern Hunde ab 3 Jahre, die in ihrem Wesen gefestigt sind. Das gleiche gilt für Haushalte mit Babys.
    Und ich lehne eine Vermittlung ab, bei dem es den Leuten nur auf das Aussehen des Hundes ankommt. Was nützt es dem Hund, wenn er zwar dem entspricht, was die Leute äußerlich gerne hätten, es aber charakterlich, von den Rasseeigenschaften, vom Energielevel oder vom Alltag her überhaupt nicht passt?


    Wie Tom schon schrieb, man kann es einfach nicht pauschalisieren, dass alle Auslandshunde nicht sozialisiert sind (das stimmt bei unseren nun mal in den aller meisten Fällen gar nicht), traumatisiert (das stimmt zum Teil, aber wie gesagt, wir haben auf diese Hunde auch nen Fokus) und ja, es kann auch passieren, dass die Tiere im Ausland keine Anzeichen von Krankheit zeigen und sie hier, wie oben schon geschrieben, dann ausbricht.


    Auslandshund? Immer wieder gerne!

    Hm..... ich habe mittlerweile sehr viele Vereine im Ausland durch und bin letztendlich bei
    Asociatia pentru protejarea animalelor NUCA
    gelandet. Warum?
    Ich war 2014 dort und habe vor Ort bei einer Kastrationskampagne geholfen, 2016 war mein Lebensgefährte mit, ebenfalls zu einer Kastrationskampagne. Im März 2017 wurde durch Voluntäre des Vereins, die alle in Cluj Tiermedizin studiert haben, eine Klinik gegründet, mit Hilfe des Vereins. Diese habe ich letztes Jahr besucht und dort eine Woche gewohnt.
    Der Verein hat sich Prävention auf seine Fahne geschrieben: Tierleid vorbeugen, bevor es entsteht!
    Dazu gehören Kastrationen (in 2017 waren es 1394 Hunde und Katzen mit und ohne Besitzer, letztes Jahr über 1600, der Jahresbericht ist noch nicht draußen, daher kenne ich die genauen Zahlen noch nicht). Immer wieder stehen Mitglieder des Vereins mit Infoständen auf Veranstaltungen, um über die Wichtigkeit aufzuklären UND! NUCA hat ein eigenes Schulteam und besucht mehrfach im Jahr Einrichtungen, um mit Kindern, Jungendlichen und jungen Erwachsenen über die Haltung, Pflege, den Umgang mit Tieren und über die Wichtigkeit von Kastrationen zu sprechen. Während meines Besuches waren wir in einem Kindergarten mit Kindern von 3 bis 6 Jahren. Für mich persönlich war dies ein absolutes Highlight, es einmal live mitzuerleben, wie sensibel das Team mit den Kindern umgehen, wie viel die Kinder aber auch über Tiere in diesem Alter schon wissen.
    Hinzu kommt, dass der Verein kein Tierheim vor Ort hat, sondern mit Pflegestellen arbeitet, was für die Vermittlung absolut zum nutzen ist. Nicht nur, weil die Tiere in einem häuslichen Umfeld leben, sondern eben für die Einschätzung, da es dann nicht nur Momentaufnahmen, wie bei vielen Tierheimhunden sind.


    Und zu guter letzt bin ich hier hängen geblieben, weil "meine" Rumänen einfach unglaublich dankbar für jede noch so kleine Hilfe sind. Da ist einfach Freude da, wenn von hier wieder etwas kommt, auf der anderen Seite wird aber auch 0 verlangt oder erwartet. Dadurch haben sich auch zwei wundervolle Freundschaften ergeben, die ich so nicht mehr missen möchte.


    Es gibt also nicht nur schlechte ausländische Vereine, sondern auch wirklich gute, die man aber manchmal etwas suchen muss.


    Was die Auslandshunde betrifft, so sind wir selber ja Pflegestelle und bevorzugt für Hunde mit Knacks.
    Thea, Podenco-Terrier-Mix war hyperaktiv, omnipräsent, stur und schissig Fremden gegenüber, alleine für die Stubenreinheit haben wir 2 Monate gebraucht.
    Lukas, Deutsch-Kurzhaar aus Spanien wurde hier in Deutschland versaut, weil er von einer Pflegestelle zur anderen gereicht wurde, da der Verein lieber den leichten Weg nahm, anstatt mal mit PS und Hund zu arbeiten. Er kam zu uns und mochte keine Männer mehr, obwohl mein Männe 2 Monate vorher noch mit ihm geschmust hat. Mit diesem Verein (wie gesagt, ein deutscher) haben wir dann die Zusammenarbeit eingestellt, auch, weil wir von diesem noch eine Schäferhündin hatten, die Katzen zum Fressen gern hatte (deutscher Hund!). Wir haben es dem Verein mitgeteilt und trotzdem wurde sie an einen Haushalt mit Katze vermittelt, kam nach einer Woche zurück und wurde in einer anderen PS platziert, was wir erst nach einem halben Jahr erfahren haben, obwohl wir bei der Abgabe gesagt haben, dass sie zu uns zurück kann!!!! Sowas geht gar nicht. Aber hier hatten wir auch 0 Mitspracherecht bei den Vermittlungen!


    Roxi kam über NUCA zu uns, aber da wussten wir schon, dass mit ihm was nicht stimmte. Wir wussten, dass er autoaggressiv ist, so dass ihm eine Woche vor Ausreise noch die Rute amputiert werden musste. Als er ankam, bekam ich Röntgenbilder von seinem Schädel, die zeigten, dass er einen nicht verheilten Schädelbruch hat. Man hatte versucht ihn in Ro zu erschlagen, als das nicht klappte, brachte man ihn mit einer offenen Wunde ins dortige, städtische Tierheim. Dort war er anderthalb Jahre und vertrug den Stress nicht, wodurch er letztendlich seine Ticks bekam. Ich glaube meine rumänische Ansprechpartnerin kann es bis heute nicht glauben, dass wir ihn trotzdem haben wollten, sie hat mehrfach nachgefragt, ob wir ihn wirklich nehmen wollen. Nach 4 Monaten ist er dann in sein endgültiges Zuhause gezogen, wo er nun schon seit 6 Jahren lebt.


    Champ habe ich mir beim Besuch eines privaten rumänischen Tierheims selber ausgesucht. Dieses musste, weil der Eigentümer sein verpachtetes Grundstück nun selber nutzen wollte, geschlossen werden und die Hunde suchten dringend ein Zuhause. Er war eine typische, undefinierbare, rumänische Straßenflitze, ist im Tierheim groß geworden und hatte ein Deprivationssyndrom, also vor wirklich ALLEM Angst! Er durfte nach 9 Jahren Tierheim hier einziehen und ist letztes Jahr mit 14 an Leberkrebs gestorben.


    Und Maya wurde ebenfalls hier in Deutschland versaut. Sie kam mit 5,5 Monaten von Ro nach D und wurde nach einem Jahr wegen Überforderung der Halter wieder abgegeben. Sie war hyperaktiv, gerade das erste mal läufig und hat wirklich bei jeder Kleinigkeit, die ihr nicht gepasst hat, geschnappt. Sie ist nun 2,5 Jahre hier, hat zwar immer noch einige, kleine Baustellen, aber wir haben nun endlich Menschen gefunden, die sich auf sie einlassen möchten und sich, ihr und auch uns, viel Zeit geben, sie kennen zu lernen.


    Ich muss ehrlich gestehen, ich mag Herausforderungen und habe wirklich Spaß dabei, dass Hunde bei uns einziehen, die nun mal nicht perfekt sind, zumal ich selber auch bei jeden einzelnen Tier dazu lerne. Und mir ist es dann immer eine riiiiesige Freude, wenn wir die passenden Menschen gefunden haben, die sich auch auf Besonderheiten einlassen. Und dabei ist es uns völlig egal, wie lange ein Hund nun hier bei uns ist, uns kommt es nunmal nicht auf die Masse der Tiere an, die vermitteln, sondern darauf, dass sie DAS zu Hause bekommen, was sie wirklich brauchen. Leider ist genau das aber immer Glückssache, wenn Hunde direkt aus einem Tierheim kommen, ohne über eine Pflegestelle zu gehen.


    Ich selber bin übrigens Pflegestellenversagerin. Mein Thor, Collie-Schäfer-Mix, kam aus einem spanischen Tierheim. Keiner weiß etwas über seine Vorgeschichte. Er war vom ersten Moment an einfach nur super lieb, lief perfekt an der Leine, lies und lässt sich wirklich alles von mir gefallen.


    Hier noch einige Bilder, wie wichtig richtige Pflegestellen sind!


    Thor bei Ankunft


    Und 4 Monate später


    Einstein war auch ein Opfer, als er auf dem Transport war, meldete sich seine Adoptantin nicht mehr, wir waren nach 6 Tagen in Deutschland seine 5. Pflegestelle. Er durfte dann auch für immer bleiben. Leider ist er 2 Jahre später an Lymphdrüsenkrebs gestorben. :thinking_face: Rechts: erster Tag bei uns. Links ein halbes Jahr später.



    Roxi, der Hund mit dem Schädelbruch
    Erstes Bild, noch in der Ecarisaj in Cluj



    Erster Tag bei uns


    Und nur 3 Tage später!



    Thea, erster Tag bei uns


    Und drei Wochen später


    Ich kann wirklich nur jedem, der sich einen Hund aus dem Ausland zulegen will, aber nicht das KnowHow hat, raten, sich Hunde anzusehen, die hier in Deutschland auf Pflegestelle sind!



    Ach so, edit, ich hab noch zwei Videos gefunden zu Roxi. Sie hatten in Ro, verständlicherweise, alle Angst vor ihm, obwohl er immer nur sich selber anging.
    Das ist in der Pension, in der er untergebracht war, dieses Video entstand kurz vor der Ausreise:

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    Und dieses Video entstand drei Tage nach seiner Ankunft. Wie gesagt, er hat mittlerweile ein Zuhause!

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    Wie alt ein Hund nun wird, kann man pauschal gar nicht sagen, es kommt dabei auf sie viele Faktoren an. Was ich aber sagen kann, ist, dass große Rassen kürzer leben, als mittlere und kleine Rassen, wobei es da aber auch Ausnahmen gibt. Der Doggen-Riesenschnauzermix einer Bekannten wurde 14 Jahre, sie ist allerdings auch Tierheilpraktikerin.


    Was ich aber hier anmerken möchte:
    Jeder, der ein Baby hat und sich einen Welpen ins Haus holt, bekommt damit ein zweites Baby! Auch dieses braucht Aufmerksamkeit, Beschäftigung und vor allem Erziehung. Alle Eltern, die ihrem Kind etwas gutes tun und es mit einem Hund aufwachsen lassen möchten, sollten sich vorab gut überlegen, ob sie überhaupt die Zeit haben, sich auch noch vernünftig um einen Welpen zu kümmern. Das fängt schon damit an, dass die Zwerge am Anfang alle 2 Stunden raus sollten, auch nach dem spielen, nach dem schlafen und nach dem Fressen, sonst kann es passieren, dass der Hund die Stubenreinheit nicht richtig lernt und es ewig lange dauert, bis er sauber ist. Zwischen dem 6 und 8 Monat kommen die Hunde dann in die Pubertät, testen ihre Grenzen aus etc. Das ist dann auch genau die Zeit, wenn Babys anfangen zu krabbeln.
    Ich für meinen Teil empfehle hier Hunde ab 3 Jahre. Sie sind ausgewachsen, durch die Pubertät durch und in den aller meisten Fällen schon im Wesen gefestigt. Es gibt genügend Möglichkeiten, sich Hunde in Ruhe anzusehen, z.B. wenn sie auf Pflegestellen sind und hier besteht dann auch nicht mehr die Gefahr, dass man sie selber im Welpenalter versaut, weil man sich einfach überschätzt hat. Und auch ein Hund mit 3 Jahren ist sehr lernfähig!
    Und ja, ich kann es vollkommen verstehen, wenn jemand sagt, dass er einen Hund haben möchte, der erst stirbt, wenn das Kind schon erwachsen ist, aber, wie schon oben geschrieben, steckt man da oft nicht drin, wie alt ein Hund letztendlich wird. Unser Einstein ist z.B. mit 5 an Lymphdrüsenkrebs gestorben, mein Atlas ist aus der Narkose einer Bandscheiben-OP nicht mehr wach geworden, da war er 7 und er war wirklich robust. Daher wäre es vielleicht besser Kinder schon frühzeitig auf das Thema Tod vorzubereiten. Es ist nun mal natürlich, dass alles Lebende irgendwann endet und das es unvermeidbar zum Leben dazu gehört, aber leider ist der Tod immer noch ein Tabuthema.

    Also, wir sind solala vorbereitet.


    Da wir hier immer mal wieder im Winter mit Heizungsausfällen zu kämpfen haben, haben wir einen Katalytofen, der eigentlich nicht für geschlossene Räume gedacht ist, daher nutzen wir ihn auch nur mal ne viertel Stunde, damit wenigstens ein Raum nicht massiv auskühlt. Zum Schlafen im eiskalten Bett sind Fleecedecken sehr gut geeignet. Sie speichern keine Feuchtigkeit, nehmen die Körperwäre aber gut an. Eine Decke auf die Matratze, eine Decke auf mich und dann die normale Bettdecke einfach oben drauf. Hat sich auch schon beim Zelten oder Schlafen im Wohnwagen (den hätten wir noch als Alternative) bewährt. Und wenn es immer noch zu kalt ist, einfach einen Hund mit unter die Decke und gut ist. :smiling_face:
    Thermounterwäsche haben wir hier ebenfalls in mehreren Sets.
    Zum kochen ohne Strom haben wir einen kleinen Campinggaskocher, der uns schon gute Dienste geleistet hat. Wir haben noch 2 Kartuschen hier, die reichen für 4 Tage. Es ist für uns aber auch kein Problem über offenem Feuer zu kochen. Alternativ zum Wohnwagen habe ich noch eine Pfadfinderjurte mit 6m Durchmesser, in der kann man auch Feuer machen.
    Trinkwasser wäre hier echt ein Problem, weil wir Brunnenwasser nutzen und das hoch gepumpt werden muss. Für die Klospülung wäre aber zumindest der Gang mit Eimer zum Klärteich möglich.
    Kerzen haben wir hier so viele, da könnte ich jemanden mit tot schmeißen. Das liegt aber daran, dass wir letztes Jahr zu meinem Geburtstag ein Häuschen angemietet hatten, ohne Strom und wir für Abends dann Licht brauchten.


    Lebensmittel haben wir nur für wenige Tage auf Vorrat.


    Das war jetzt alles nicht beabsichtigt, um uns auf nen Blackout vorzubereiten. Dank Hobby Mittelalter und Lagern auf Märkten haben wir da schon einige Vorteile, die sich einfach so ergeben haben. :smiling_face:

    Ich hasse Schnittblumen!!!! Da braucht mir kein Mann mit zu kommen, der kann direkt wieder gehen. Blumen sind nur schön anzusehen, wenn sie draußen stehen. Meine Lieblingsblumen sind übrigens Kornblumen und Wicken. Beides nicht für die Vase geeignet!


    Wusstet ihr übrigens, dass eine Tasse Kaffee 140l Wasser verbraucht? Wie gut, dass ich das Zeug eh nicht mag!
    https://www.swr.de/wissen/oeko…=253126/kp1855/index.html




    @Bingwu
    Ja, ich gebe Dir recht, Pudding selber machen ist was ganz feines, mein Männe ist da Spezialist drin, der zaubert einen soooo leckeren Vanillepudding. Allerdings mag ich alles Süße nur kalt und mir dauert es einfach immer zu lange, bis er abgekühlt ist :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :D. Und dann kann mein Männe leider nicht in kleinen Portionen zubereiten, da er vom Fach kommt. Er ist gelernter Bäcker/Koch/Konditor. Es hat alleine 7 Jahre gedauert, bis er beim normalen Essen mal halbwegs vernünftige Portionen hin bekommen hat, ohne dass wir da noch 2 Tage was von hatten oder es dann wegwerfen mussten, was hier regelmäßig zu Krach geführt hat. Essen wegwerfen geht gar nicht und erst recht nicht, wenn es Fleisch ist, was ja nur er isst. Da bin ich hier echt schon ausgetickt!

    Und, konntest Du einen anderen Hofladen "auftun", mit dem Du zufrieden bist?

    Ich hab gerade frei und war noch nicht auf den beiden Hofläden, werde dann aber berichten. :smiling_face:


    Ich ess ja gerne und viel Pudding, aber da gibt es nur die allerwenigsten im Glas und dann sind sie auch noch sehr sehr teuer und es gibt nur sehr wenige Sorten. Auf Joghurt muss ich einfach Lust haben. Mein Männe hat mir letztens Mousse au Chocolate in kleinen Gläsern mitgebracht, diese waren mit einem Plastideckel (ähnlich wie die für Dosen) verschlossen. Ich hab mir Gläser und Deckel jetzt aufbewahrt und bin auf die Idee gekommen, demnächst Paradiescreme zu nehmen. Die gibts schließlich in 8 Varianten. Ich vermute zwar, dass die Tütchen innen auch beschichtet sind, aber im Gegensatz zu einem Becher ist das nur ein Bruchteil an Plastik. Und dazu die Milch von der Milchtankstelle.

    Das Problem ist, dass beide Stellen außerhalb des Ortes liegen, an ganz unterschiedlichen Stellen. Okay, die Milch könnte mein Männe mitbringen, wenn er von der Arbeit kommt. Beim Fleisch (ich esse glücklicherweise so gut wie keins bzw. ich komm einfach nicht um Mettenden drumherum....) muss er aber selber schauen.... Dabei hab ich heute im Ort, wo ich arbeite, eine weitere Hausschlachterrei entdeckt und auf dem Hof dahinter eine Landbäckerei. Na ja, mal schauen.


    Ich hab heute übrigens die Zahnputztabletten vom DM ausprobiert. Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man die erst zerbeißen muss, aber meine Zähne fühlen sich sauber an und der Geschmack ist auch super minzig.

    Ich bin seit einiger Zeit in einer Ohne-Plasik-Facebookgruppe. Leider gehts da nicht nur um "ohne Plastik", sondern auch ganz oft darum, was zusätzlich der Umwelt schadet. Das ist sehr anstrengend dort......


    Aber ich hab auch noch weitere Tipps bekommen. Anstatt Spüllappen zu kaufen, könnte man z.B. Baumwollhandtücher zerschneiden, anstatt Plastikschwämme Luffaschwämme nehmen und anstatt Stahlschwämme welche aus Kupfer. Die rosten nicht, können auch in die Spülmaschine und haben noch einen antibakteriellen Effekt.


    In einigen Rossmannläden gibt es jetzt einen in Pappe verpackten Deodorantstick "Ben & Anna". Hab ich leider nicht online gefunden, sonst hätte ich einen Link eingestellt.


    Ach ja und wir sind hier bei Hartkäse wieder auf Frischetheke umgestiegen. Der ist nur unwesentlich teurer, kommt aber mit wesentlich weniger Plastikverpackung. Bei uns im K&K ist es ein Stück Papier, auf dessen Innenseite Folie ist, kann man beides sogar getrennt entsorgen. Leider muss das ganze dann nochmal in eine Tüte, Anweisung von oben, aber es ist halt immer noch weniger Plastik, als Käse aus dem Kühlregal.


    Sunny, magst Du demnächst mal berichten, wie haltbar die Bambuszahnbürsten sind? Wir hatten auch da eine Diskussion drüber, angeblich sollen sie nicht so wirklich lange halten.



    Ach ja, und Weihnachten ist hier ein Rasierhobel für meinen Männe eingezogen. Der (also mein Männe) ist total begeistert davon, weil die Rasur damit wesentlich gründlicher wird. Er sagt er versteht gar nicht, warum man diesen Plastikmist erfunden hat und der den Rasierhobel fast komplett vom Markt gedrängt hat.....


    Ach ja, auf normalen Weichspüler verzichte ich nun auch, im Moment nutz ich Essig dafür. Der Geruch verfliegt super schnell und es hat noch einen Vorteil: Wir haben hier knallhartes Wasser und so vermeiden wir ein Verkalken der Maschine.
    Irgendwann demnächst mag ich auch mal das Waschen mit Efeublättern ausprobieren. Das Zeug wächst hier leider wie Unkraut und dann hat es wenigstens noch einen Nutzen, wenn ich es weg mache. Man sollte nur darauf achten, dass man keine Macken an den Händen hat, da ja Efeu, besonders die älteren Blätter, giftig ist.



    Ach so und noch ein Tipp: Alu- oder Frischhaltefolie kann man wunderbar durch Bienenwachstücher ersetzen. Wenn man sie kauft, sind die Dinger sehr teuer, aber man kann sie auch ganz einfach selber machen, für seine Wünsche entsprechend. Einfach mal DIY Bienenwachstücher bei Youtube eingeben. Wichtig: Sie sind für alles, AUSSER FRISCHES FLEISCH, benutzbar. Und sie lassen sich ganz einfach unter fließendem Wasser mit etwas Spüli reinigen.

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