Beiträge von Cockeroma

    Mein armer Nachbar hat eben auch ein 20 Kilo-Paket in strömenden Regen bis in meinen Hausflur gebuckelt. Die armen Postfrauen tun einem schon leid. Es müsste so etwas wie Futtersilos geben, die dann vom Lieferer via Schlauch befüllt werden.

    Mein voriges Jahr übernommener Schutzvertragscocker Bruno muss aller zwei Monate geschoren werden, weil er sonst einen dicken Plüschteddypelz bekommt. Die Vorbesitzerin meinte, dass sei seit der Kastration so und deshalb Schur unumgänglich. Richtig glücklich bin ich mit dem Zustand nicht. Diese weiche Wolle hat keine Schutzfunktion gegen Regen und Kälte und der Hund trocknet über Stunden nicht ab, wenn er im Wasser war. Ist das wirklich so: einmal scheren immer scheren? Oder kann man nach einer Übergangszeit mit Effilieren und Ausdünnen das schützende Deckhaar wieder wachsen lassen? Wäre schön, wenn einer von euch Erfahrungen hätte oder mir einen Linktipp übermittelnn könnte.

    Liebe nette Foristen, ich sag nach kurzem Versuch wieder ade. An eurem Forum hat mir sehr der nette Umgang der Menschen miteinander gefallen. Allerdings bin ich sowohl in Sachen Erziehung als auch Haltung und Fütterung bodenständiger und pragmatischer als die meisten von euch. Die gemeinsamen Nenner sind schlichtweg zu kurz! Euch also noch viel Erfolg im austauschenden Miteinander. :thumbs_up:

    Ich habe einen Tierheimhund mit 15 Jahren an Prostatakrebs, eine Dackelhündin mit 8 an vereiterten Eierstöcken, einen Rottweiler mit 12 an Arthrose und einen unbekannt alten Fundcocker an seiner Herzschwäche verloren. Besonders tragisch und grausam war jedoch für mich das lange Sterben meiner Amicockerin Josi vor drei Jahren. Sie ist mit nur sechs Jahren an Botulismusvergiftung eingegangen. Dabei werden erst Magen und Darm, dann die Extremitäten und nach und nach alle anderen Muskeln gelähmt. Am Ende kann das Tier nicht mal mehr den Kopf heben und erstickt qualvoll, aber bei vollem Bewusstsein.


    Wir waren vier Tage (war grad Pfingsten) täglich beim TA, Röntgen, Labor, wilde Antibiotika-Spritzerei auf Verdacht usw. Wenn der TA und ich eher auf Botulismus gekommen wären, dann hätte man der Hündin wenigstens die Qualen ersparen können. Diese Botulismusbakterien gibt es überall in der Erde. Und nur manchmal unter bestimmten Bedingungen entwickeln sie unter Phasen ohne Sauerstoff dieses Gift, gegen das es bis heute kein Gegenmittel gibt. Menschen sind früher an verdorbenen Fisch- oder Fleischkonserven gestorben. Kühe und Pferde sterben gelegentlich, wenn im Siloballen eine tote Maus eingeschlossen war und sich die toxischen Bakterien bildeten. Und Hunde können beim Buddeln in Mäuselöchern auf eine tote "Giftmaus" stoßen. Aber auch in Gülle, die aus Geflügelanlagen ausgebracht wird und an Ufern, wo eine tote Ente im Schlamm fault, kann das Gift
    entstehen.


    Nun hab ich euch zwar eine seltene und keine häufige Todesart geschildert, aber ich denke, die Frage ist weniger des "woran?", sondern eher die "was tun?"


    Liebe Grüße Agelika






    .

    Also ich zahle meinen Hausrat (mit Carport, Fahrrad und Schuppen) 28 Euro im Jahr und für jeden Hund mit vielen Millionen Deckung Haftpflicht 35 Euro im Jahr. Macht in Summe für alles weniger als 100 Euro im Jahr. Habe aber lange gesucht und bin seither lange bei den Anbietern geblieben.

    Tja, wenn sich Mensch in Hund verguckt. Ich hatte meine als Welpe gekaufte Darja 3 Jahre solo. Eine Supernase, ein Assistenzhund, ein soziales und braves Seelchen. Und dann stand da über 9 Monate lang (immer wieder neu eingestellt) ein Problemcocker aus der Nähe bei ebay. Ich bin nicht so der Mensch, der aus dem Rest der Welt Hunde retten und her holen möchte, weil sehr oft aus der Tierliebe der Deutschen ein fettes Geschäft gemacht wird. Und wer nimmt die hiesigen Dauertierheimbewohner?
    Jedenfalls kam Cocker 2 via Schutzvertrag her und damit wurde alles anders. Mein bisher nicht jagendes Mädchen zischte nun mit dem neuen Kumpel ab. Der neue Cocker verlor zwar seine ADHS-mäßigen Macken, aber als bisheriger Einhundhalter kam ich bei zwei zu 80% gehorsamen, aber eben auch zu 20% jagenden Cocker Spaniels an meine Grenzen. Bis zum Nervenzusammenbruch nach einem Jahr bzw. der Überlegung, den jagenden Problemjungen doch wieder abzugeben. Meine hundehaltenden Töchter haben das verhindert und in der schlimmsten Krisensituation wechselweise einen meiner Hunde zu sich geholt.


    Danach bin ich besser mit dem Cockerdoppel klar gekommen. Ich wünsch euch ein tolles Miteinander.

    Ihr seht ja im Profil, wie oldi ich schon bin. Früher sind wir für unsere Hunde einmal wöchentlich zum Freibankfleisch (aus Notschlachtungen) in den Schlachthof getrabt. Ansonsten gab es für sie die Mahlzeitenreste der Menschen, aufgebrühte Haferflocken oder die von den Kindern aus der Schule wieder mitgebrachten Leberwurstbrote.
    Es kam uns seinerzeit gar nicht in den Sinn, Hund und Katz besonders - geschweige denn mit Extras - zu füttern. Ausgenommen die fetten, überwürzten und aus heutiger Sicht gefährlichen Knochen der Weihnachtsgans oder die Reste des Hausschlachtens.
    Jetzt lese ich auch lauter Zutatenlisten von Fertigfutter, stehe besorgt im Garten neben den Knochen nagenden Wuffs. Sie könnten sich ja daran verschlucken oder hinterher Durchfall kriegen.
    Ich finde mich bescheuert. Wo bleibt der gesunde Menschenverstand?

    Es ist eh schwer, bei den meisten Futtermitteln herauszufinden, was wirklich drin steckt. Rohasche, Proteine, Fett usw. in den Angaben sagen oft nicht, ob das Getreide in Mühlen zusammengekehrte Reste sind, die Proteine aus Schlachtabfällen bestehen u.ä.
    Da muss wohl jeder sein eigenes "Rezept" finden. Man wächst oft durch Probieren hinein.

    Ich könnte mir nicht vorstellen, einem meiner Hunde abends die Zähne zu bürsten oder je Zusatzmittelchen gegen Zahnbelag zu füttern oder zu pinseln. Und halte das auch nicht für sinnvoll. Sie dürfen gelegentlich mal Rindfleisch am Stück oder geschenkte Kaninchenköpfe sowie -pfoten mit Fell und Krallen fressen, regelmäßig große Markknochen (unter Aufsicht) abnagen und auslutschen. Und gelegentliche Leckerli sind bei mir eben auch keine Kekse oder gefüllte künstliche Fertigsnacks, sondern getrockneter Pansen, stinkender Stockfisch oder Ochsenziemer. Immer Dinge zum Kauen, zum Abnagen, zum Zähne putzen. Ohne Zusatz- und Wundermittel.
    Die Gesundheit des Raubtiergebisses und der Stoffwechsel von Raubtieren im 8-Meter Darm, die vertragen sich halt nicht mit industriellem Dosenfutter und auch nicht mit (ausschließlichem) Trockenfutter. Aber bei Problemen dann immer gleich diverse Zusatzmittelchen nachschieben?
    So wie bei uns Tropfen gegen Leber, Aufguss gegen Rheuma usw.?
    Gruß Cockeroma

    Danke für dein Feedback Astrid. Mit der Gewöhnung an neue Geräusche und Reize hast du recht. Die Riesin mault nur noch halbherzig am Zaun. Das animiert die beiden Cocker nicht zu fröhlichem Mitbellen. Absperren kann ich bei dem Minigrundstück leider nicht. Liebe Grüße Angelika

    Liebe Astrid, ja das mit dem Loch im Ohr war definitiv meine Schuld. Ne nachlässige Oma eben. Bei uns geht es überall sehr eng im und ums Haus zu. Und da Bruno der Verfressenste von allen ist, hätte er vielleicht auch ein anderes mal die kurz abgestellte Einkaufstasche verteidigt und durch sein Knurren die Riesin provoziert. Aber er hat nach der Zurechtweisung wenigstens keine Angst vor ihr. Das ist wichtig. Und wir haben sie nicht noch gelobt für die Attacke. Aber noch etwas aufmerksamer muss man wirklich sein. Sie checken halt bei jeder Veränderung, was das für sie bedeutet und ob sie im Rang aufsteigen könnten.
    Was die Bellerei angeht, so schreibe ich das den vielen anderen Eindrücken als bisher in der Stadtwohnung zu. Hier werde Mülltonnen vorbei gerollt oder Omas mit Rollator kommen vorbei. Und so ein Rudel macht dann ganz schnell wieder mit. Jeder will der erste sein, der was gehört hat und vermeldet. Aber es wird täglich besser. Hunde müssen ja auch bellen dürfen, wenn wer klopft oder klingelt oder es nachts vor dem Haus poltert. Die Crux besteht darin, das Bellen am Zaun als unerwünscht zu konditionieren. Das Jagdhundebuch (der Verfasser würde heute eine Klage an den Hals kriegen für viele seiner Methoden) habe ich nur angeführt, weil ich daraus entnommen habe, dass es sinnvoll ist, erst ein Signal für Bellen auf Kommando (laut) und dann eines für Ende der Bellerei (Ruhe).
    Liebe Grüße Angelika

    Also auch auf die Gefahr hin, bei euch in ein fettes Fettnäpfchen zu treten: Ich finde die Hundesteuer unverschämt. Sie gehört nach fast 100 Jahren als reine Willkür endlich abgeschafft und müsste von uns eigentlich abgewehrt werden. Wie zum Beispiel bei der Bettensteuer oder der Vergnügungssteuer kassieren die Kommunen ab, ohne je eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Vielleicht habt ihr gehört, dass seit einigen Jahren auch erste Kommunen die Pferdesteuer einführen. Auch wieder für nix. Leider sind bisher alle Petitionen und Aktionen zur Abschaffung der Hundesteuer gescheitert.
    Schlimmer noch, einige Regionen wie um Potsdam verlangen sogar für Hunde über 40 Zentimeter einen extra Chip fürs Ordnungsamt.
    Es gibt Millionen Hundehalter in Deutschland, die Milliarden an Futter, TÄ usw. im Wirtschaftskreislauf umsetzen. Wenn einige dieser Millionen steuerzahlenden Hundehalter von ihren Kommunen mal verlangen, dass die wenigstens Hundeklos oder Hundespieleparks u.ä. für ihr Geld errichten, könnte das zwar nicht die Steuer abschaffen, aber dazu beitragen, für diese wenigstens punktuell etwas für die Zahler zu schaffen.

    Noch habe ich gar nicht alle Beträge lesen können, Wildfarben. Als Neuling guckt man halt in Themen, die einen interessieren und stöbert dann darin herum.
    Und tja, jetzt hat es bei Cocker Bruno schon ein Loch im Ohr gegeben, weil die Hunde beim Abfüllen der Näpfe zu dicht hinter mir standen und der halbe Kerle meinte, im engen Flur die Riesenschnauzerin in die Schranken weisen zu müssen. War mein Fehler: jetzt müssen sie aus dem Raum, solange ich in den Näpfen rühre. Draußen warten sie bis zur Fresserlaubnis sowieso vor den abgestellten Schüsseln.
    Unterwegs machen derzeit die Weiber ihr Ding, während der Rüde gerade den ganz besonders Folgsamen gibt. Ist irgendwie rührend, wie er einen Platz in der Gruppe sucht.
    Und Marlis, ein "Problem" mit hoch genommenen Hunden hat z.B. die Riesin auch. Sie springt immer herzu, sobald einer der Cocker auf den Tisch zum Bürsten kommt. Nun muss ich nach deinen Erfahrungen nicht nicht lange rumprobieren, sondern werde die Große auf ihre Decke oder nach draußen schicken, bevor die anderen runter gehoben werden.
    Schön, dass man durch so ein Forum praktikable und nutzvolle Tipps bekommt.

    Die Jägerei ist noch mal ein eigenes Thema, aber das Bellen gehe ich gerade als die leichtere Übung an. Die Hunde dürfen durchaus anschlagen, wenn jemand vorbei geht, aber ich möchte keine dauernd wild keifende Meute am Gartenzaun. Wir sind hier auf dem Dorfe !!!
    Ich hab mal vor Urzeiten in einem DDR-Jagdhundebuch gelesen, dass man einem Hund erst das Bellen via Kommando abbefehlen kann, wenn man es ihm zuvor beigebracht hat. Und genau so ist es. Es gibt ein Signal für "Laut" und eines für "Ruhe". Ersteres kennen Riesin und Cocker. Letzteres übe ich gerade.

    Steven, du musst nicht alles wissen oder probieren mit dem kleinen Mailo, was jemals zu Hunden geschrieben oder gesendet worden ist. Wenn zum Beispiel deine Mama an ihm noch Freude trotz ihrer Krankheit hat, ist das doch toll und dann bereite ihr mit dem Hund die Freude. Schau halt, was Dir im Zusammenleben mit dem Hund wichtig ist. Er ist wie ein kleines Kind. Er braucht Regeln, aber auch Ermunterung, Lob und Liebe. Was er jetzt als "Hänschen" lernt und von dir mitbekommt, wird er als Hans sein Leben lang behalten. Vieles - nicht nur Sitz - wirst du ihm unbewusst beibringen. Toll auch das Warten vor dem Futter! Hast du gut gemacht. Und mach dir nicht so einen Kopf um Leinen!! Das ist ein kleiner Hund, der braucht weder eine Schleppleine noch sonstwas für besonderes Zubehör.
    Sieh jetzt zu, dass du für ihn auf Spaziergängen ein paar Kumpels findest, bei denen er Hund sein kann und nimm ihn die nächsten Monte überall mal mit: zum Tierarzt, in Bahn und Bus, in Gaststätten, kurz!!! wartend vor Läden. Zu anderen Leute, in Auto usw.

    Die verschiedensten Angriffs- und Beißsituationen habe ich auch schon erlebt. Und bin auch schon böse gebissen worden, als der Besitzer des anderen Hundes und ich unsere Kampfhähne bei den Hinterbeinen packten und auseinanderziehen wollten. Steffi, ich würde auch intiutiv reagieren, weiß aber, dass ein Angreifer - wenn denn unerlässlich - je nach Größe besser an den Ohren oder im Welpengriff gepackt werden und keinesfalls ein kleiner Hund aus Angst schnell hochgehoben werden sollte.
    Am besten ist tatsächlich die Abwehr auf Entfernung, so wie von Dackel Cordt beschrieben. Da darf man im tatsächlichen Bedrohungsfall laut brüllen, mit Handtaschen, Leinen oder sonstwas wild wedeln und mit den Füßen stampfen. Aber die tatsächlichen ernsthaften Bedrohungen sind selten. Ziemlich oft werden die Halter unwissentlich zum Katalysator einer Rauferei. Schon allein die für den eigenen Hund spürbare Angst des eigenen Besitzers löst Panik, wüste Bellattacken oder Beschützerinstinkt aus. Schon manchmal hat sich die Situation geklärt, indem man einfach weiter ging und sich nicht an der kritischen Hundebegegnung fest geguckt hat. Rüden, die sich eben noch mit Nackenbürste fixierten, konnten so ohne Gesichtsverlust nach Wettpissen zu ihren jeweiligen Menschen zurück.

    Unser Hausrudel ist jetzt im wahrsten Sinne des Wortes größer geworden. Seit einigen Wochen wohnt die Tochter mit der 9-jährigen Eby bei uns. Die beiden Cocker und die Riesenschnauzerin kennen sich schon von Urlauben und Besuchen. Sind unter euch auch Mehrhundhalter? Und wie ist das da mit der Gruppendynamik, der Anpassung und dem Regie führen?
    Die Tochter und ich liegen gottseidank in Sachen Regeln und Erziehung auf gleicher Linie. So können wir auch mal solo alle drei Hunde sowohl an der langen als auch kurzen Leine händeln, abends drei Futternäpfe vor drei wartende Hunde stellen und vom soliden Grundgehorsam und guter Sozialisation profitieren usw.
    Allerdings hat das Rudelleben auch eine andere Seite. Ein Beispiel sind Verhaltensweisen, die von anderen übernommen werden oder bei denen sich die Hunde gegenseitig anstecken. Im Mini-Grundstück ist das derzeit die Bellerei bei Geräuschen oder vorbei laufenden Leuten. Hatte ich meinen abgewöhnt, nun machen sie wieder mit. Und alle drei sind verkappte Jäger. Wehe wenn Hase oder Reh vor ihnen aufspringen. Man musste also schon vorher draußen aufmerksam und immer auf der Hut sein und gegebenenfalls einen von zweien an die Flex klinken. Jetzt wird das noch mal einen ganzen Zacken schwerer, weil z.B. der etwas weiter entferntere Hund bei Ruf plötzlich einen "Gehörsturz" mimt und sich einer oder beide andere eventuell fürs Mitrennen entscheiden. Aber auch Abruf und Gehorsam ist für drei nicht einfach. Wir haben einen Pfiff als Rückrufbefehl. Der gilt für alle. Aber einzeln auf Entfernung ablegen und abrufen ist schon schwieriger. Selbst Spielen will neu bedacht sein, damit es nicht zu Auseinandersetzungen kommt. Ich würde also gern lesen, wie ihr neue Rudelmitglieder integriert habt.

    Hallo Svenia, Rusty sieht zum Verlieben aus. Vor meinem jetzigen Doppel hatte ich auch eine Ami-Cockerin. Die hatten die Vorbesitzer allerdings immer geschoren und so blieb mir auch nichts anderes übrig. Die Dame hatte vielleicht ein Selbstbewusstsein! Ich bin auch neu hier und wünsche dir eine gute Zeit hier.

    Die sehen knuffig aus deine beiden! Hast bestimmt viel Freude mit ihnen. Alle meine Hundefreunde (siehe Foto), die zwei oder mehrere Hunde haben, die würden immer wieder ein Rudel wollen. Wegen der Rüden habe ich gefragt, weil ich eigentlich als Zweithund vor anderthalb Jahren nach einer zweiten Hündin Ausschau hielt und dann völlig ungeplant der kastrierte Schutzvertrags-Bruno des Weges kam. Früher hatte ich immer gedacht, dass Kastraten beiderlei Geschlechtes nicht so ihr spezifisches Wesen ausprägen und im Verhalten anders sind. Ínzwischen weiß ich - auch ein halber Rüde kann noch ein ganzer Kerl sein.
    Also an Fotos einfügen muss ich noch bissl üben!

    Danke für das Cockerlob Marlis. Bolonkas haben aber auch ihren Kopf (bzw. eine große Persönlichkeit). Bei uns im Dorf gibt es einige. Als mein Tierheimseppl vor 12 Jahren starb, war mir alles unter 40 Zentimeter Schulterhöhe aber noch viel zu klein. Heute würde ich jedoch gern manche Tage mal weniger als die 8-10 Kilometer mit Abenteuercharakter laufen, die mein Trupp so als Mindestauslaufmaaß ansetzt. Sind deine Jungs eigentlich noch ganze oder nur halbe Rüden?

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