Beiträge von PapillonFreund

    Die Krallen von unserem Papillon lassen wir ehrlich gesagt immer vom Tierarzt schneiden.
    Wenn wir zu Hause sind, wehrt sie sich auch manchmal enorm wenn es darum geht Augentropfen zu geben, eine Zecke zu entfernen oder Kallen zu schneiden.
    Normalerweise ist unser Hund super lieb und hört aufs Wort. Aber wenn Sie merkt, dass sie etwas "hat", kriegt Sie manchmal Panik...
    Außerdem hab ich auch zu viel Angst zu tief zu schneiden.


    Lange Rede - Habe sowas noch nicht gesehen, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass es sonderlich schlimm sein wird. Vielleicht mal beim Tierarzt zeigen, wenn du dir unsicher bist. Gruß

    Danke für deine liebe Nachfrage Susa... Kira geht es gut und sie hatte keine neuen Anfälle mehr bis jetzt. Ich hoffe es bleibt so lange wie möglich so... :winking_face:

    Es klingt manchmal so daher gesagt oder heuchlerisch, wenn ein komplett Fremder "Anteilnahme" zeigt. Dennoch bin ich froh das zu lesen.
    Kein Mensch oder Tier sollte schwer krank werden, aber das haben wir leider nicht in der Hand.
    Freut mich, weiterhin viel Glück und alles gute!

    Hi! :smiling_face:
    Mir geht gerade dieses Thema durch den Kopf und wollte mal so durch die Runde fragen, ob noch mehr von euch einen Freuden-Pinkler haben.


    Unsere Papillon Hündin hat von Anfang an vor Freude gepinkelt und das stört uns ehrlich gesagt auch nicht. Meist begrüßen wir unseren Hund daher erst im Garten, damit nichts in der Wohnung landet.
    Habe gerade im Netz gelesen, dass dies wohl doch einige stört und sie deshalb ihren Hund nicht mehr begrüßen, wenn sie nach hause kommen!?
    Wie ist es bei euch?
    Pinkelt euer Hund vor Freude? Stört euch das? Was tut ihr dagegen, falls es euch stört?
    Gruß :smiling_face:

    Ich muss mir gerade vorstellen, wie ich unseren 3 Kg Papillon auf fremde Ärmel loslasse! :lach:
    Großartig! :smiling_face:
    Nein mal Spaß bei Seite... Mit dem Thema habe ich mich noch nicht beschäftigt, da ich allgemein eher Fan von kleinen Hunden bin.
    Versteht mich nicht falsch, ich mag alle Hunde und kann in der Regel auch gut mit allen Hunden.
    Aber wenn ich die Wahl habe, bin ich halt eher der Typ für die handlichen Hunde.


    Jedenfalls eignen sich meiner Meinung nach Kleinhunde nicht zum Personen-Schutz.
    Daher: Keine Ahnung - Keine Vorurteile


    Letztendlich glaube ich aber, dass Training dieser Art durchaus gut für den Hund sein kann, wenn es "richtig" gemacht wird. Also ohne Schläge mit Stöcken oder ähnlichem! :schimpf:
    Ich finde auch Agility und Dogdancing eine schöne Sache! Aber wenn ich sehe, dass so mancher seinen Hund stundenlang auf den Hinterbeinen hüpfen lässt und der eigene Erfolg auf Wettkämpfen wichtiger wird als das Wohl des Hundes, wird mir auch ziemlich schlecht!
    Am Ende kann denke ich fast jeder Hundesport gut oder schlecht für das Tier sein, je nach dem wie es abläuft.


    Wenn ein Mensch für sich selbst entscheidet Leistungssport zu betreiben und trainiert bis zum umfallen um bei Olympia "GOLD" nach hause zu fahren, ist das "sein Bier" und okey.
    Wenn aber ein Mensch entscheidet, dass sein Hund bis zum umfallen trainieren soll, damit der Mensch "GOLD" gewinnt, finde ich das ehrlich gesagt nicht so klasse.
    Solang der Hund Spaß daran hat und diesen Sport gern macht, bitte bitte immer gerne.
    Aber manche entwickeln ja regelrechten ehrgeiz wo es nicht mehr um den Spaß des Hundes geht.


    Ähnliches erlebt man ja auch bei Eltern die ihre Kinder zu Wettkämpfen im Sport jagen, die selbst keine Lust darauf haben. Ist natürlich zum Glück selten, aber habe sowas auch selbst gesehen.


    Lange Rede, kurzer Sinn (nicht böse sein),
    Mein Fazit: Alles in Maßen und vor allem mit Spaß, "gewußt wie"!
    Gruß

    Hi, :smiling_face:
    @MonaundNelke Ja! Wir konnten alles von Anfang bis Ende sehr gut beobachten! :smiling_face: Die Vögel sind auch nicht alle gleichzeitig aus dem Nest geflogen, sondern hatten einen relativ großen Abstand. Außerdem konnten sie am Anfang auch garnicht richtig fliegen und sind bei uns im Garten eher rumgelaufen und haben nur kleine Flugversuche gemacht.
    Sie sind bestimmt 2-3 Tage im Garten rumgelaufen. Jetzt sind sie weg, aber wir sind froh, dass es alle 5 Vögel geschafft haben.


    Oh mann, was für ein Satzbau... zu so einer Uhrzeit kann ich echt nicht mehr schreiben... Meine Augen fallen schon zu... Sorry! :smiling_face:
    Wenn dich das interessiert gibt es auf YouTube auch jede Menge Videos von Amsel-Nestern.
    Aber ja, sowas erlebt man nicht alle Tage...
    Gruß

    Eine Art Hundekorb mit Dach, Höhlen oder Hütten ähnlich, gefällt ansich fast jedem Hund. Habe bisher zumindest noch keinen Hund erlebt, der sich nicht mal zwischendurch gern irgendwo verkriecht! :smiling_face:
    Für den Garten würde ich das allerdings nicht empfehlen. Lieber eine Hunde-Höhle in der Wohnung, würde ich sagen.
    Das hängt aber natürlich auch stark davon ab, wie lange und oft ihr euch als Familie im Garten aufhaltet und wie nah die Hütte dann bei euch bzw. dabei ist.
    Alles so schwer zu sagen. Schaden tut es sicherlich nicht.
    Gruß! :smiling_face:

    Wurde der Anfang von diesem Thema gelöscht?^^
    Irgendwie fehlt mir hier der Zusammenhang und/oder die Quelle. Woher kommen die Zitate? :smiling_face:


    Naja seis drum... Meine Freundin und ich haben auch nur eine kleine Wohnung. Es gibt meines Wissens nach keine Faustregel dafür, wie groß eine Wohnung mit X Hunden sein sollte. Grundsätzlich spielt es natürlich keine große Rolle und andere Faktoren sind da deutlich wichtiger. Dennoch finde ich es auch nicht komplett unwichtig. Gerade wenn ich an kleine 1-Zimmer-Wohnungen mit Tier-Messie artigen Zuständen denke...
    Irgendwo hat man dann doch das Limit an Lebewesen pro Quadratmeter erreicht... :lach:
    Also meiner Meinung nach, sollte man sich als Mensch und Tier zumindest noch frei bewegen können und in gewisser Weise noch "wohl fühlen" können.


    Außerdem ist mir persönlich immer ein eigener Rückzugsort pro Lebewesen/Mensch/Hund wichtig, damit es möglich ist sich auch mal kurz aus dem Weg gehen zu können.


    Unsere Papillon Hündin ist beispielsweise super anhänglich, lieb und sucht ansich immer unsere Nähe. Wenn wir jedoch mal länger Besuch haben und beispielsweise unsere Couch im Wohnzimmer von 5 Menschen belegt wird, lassen wir immer die Tür zum Schlafzimmer auf. Meist zieht sich unser Papillon Mädchen dann irgendwann ins Schlafzimmer zurück, wenn es ihr zu spät wird und sie ihre Ruhe haben will. Im Schlafzimmer selbst hat sie dann, solang der Besuch da ist, einen leeren Raum für sich allein und die Wahl zwischen Bett oder Hundekorb.


    Ich bin jetzt kein Fachmann und möchte mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, jedoch empfinde ich es persönlich als wichtig, dass der oder die Hunde, die Möglichkeit bekommen, sich auf diese oder ähnliche Weise, eine Auszeit nehmen zu können.


    Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschliessen. Viel Beschäftigung ist natürlich deutlich wichtiger und wertvoller als eine große Wohnung und/oder Garten.
    Gruß! :smiling_face:

    Also für die Gesundheit sind 10kg + sicher das wesentlich kleinere Übel als die 35 Zigis täglich und deine frühere Ernährungsweise... :thumbs_up:

    Ja! :smiling_face: Das denke ich auch! Wenn ich den Speck nun etwas los werde, bin ich zufrieden! Gruß! :smiling_face:

    Uff da habe ich ehrlich gesagt keine Erfahrungen mit. Aber ich bin persönlich auch kein Freund von Vertreibungen oder wegjagen.
    Bin auch allgemein kein Fan von "Strafen" bei der Hundeerziehung. Vielleicht hatte ich bisher auch einfach immer Glück mit meinen Hunden und kann es daher nicht richtig beurteilen, aber ich finde das man Hunde auch meist wunderbar ohne "Strafe" erziehen kann. Viel Lob bei richtigem Verhalten bringt meiner Meinung nach mehr.
    Back zum Topic: Vertreibungen oder verjagen is daher nicht so meins, möchte es aber auch nicht verurteilen, da ich dazu nichts berichten kann.
    Vielleicht bin ich auch nicht der Typ dafür! :winking_face:
    Gruß

    Also ich habe bis 25 sehr ungesund gegessen, fast ausschließlich Cola und Kaffee getrunken und jeden Tag ca. 35 Zigaretten geraucht. Das komische ist, dass ich trotz Fastfood und ungesunder Lebensweise, ziemlich schlank und sportlich war. Die letzten Jahre habe ich mich, was die Lebensweise betrifft, stark geändert. Ich achte darauf, was ich esse, aber vor allem habe ich nach über 10 Jahren mit dem rauchen aufgehört. Seitdem habe ich echt zugenommen. Es ist nicht so, dass ich mich jetzt als Fett bezeichnen würde, aber ich habe eine kleine Speckrolle am Bauch und habe insgesammt in 2 Jahren ca. 10 Kg zugelegt.



    Wie gesagt. Es ist nicht wirklich schlimm und ich mache deshalb auch kein Drama. Dennoch habe ich jetzt als Nichtraucher auch damit zu kämpfen und muss jetzt aufpassen, dass ich nicht noch mehr zulege. Habe mein Limit aktuell erreicht.


    Gruß!

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