Beiträge von Manuela

    Angucken kann man sich doch alles. Und wenn ein Trainer Einzelstunden anbietet, spricht es eigentlich sogar für ihn.

    Ich glaube, mir wäre das zu viel Geld, wenn ich einen Welpen habe und der 15 Jahre alt wird. Zumindest war es bisher so.


    Nun war aber Oma Praline in den 1,5 Jahren, die wir sie hatten, ständig krank. Die größeren Geschichten haben alle so um die 1000€ gekostet, dazu die normalen Untersuchungen, Kontrollen und Nachsorgen, die auch gern mal um die 100-200€ waren. Im Nachhinein hätte ich mir so eine Versicherung gewünscht, denn von dem Geld, was ich beim Tierarzt gelassen habe, hätte ich mir schon einen kleinen Neuwagen kaufen können. Ich bin ja ein bescheidener Mensch, habe kein Hobbys und stecke mein Geld eigentlich nur, aber das sehr gern, in die Kinder und Tiere. Trotzdem wird es etwas dauern, bis ich mich finanziell davon erhohlt habe, denn Rücklagen gibt es jetzt natürlich keine mehr. Wenn ich mir dann überlege, wie es Menschen ginge, die vielleicht mehr Verbindlichkeiten haben wie ich, z.B. weil sie Haus, Auto oder was weiß ich abbezahlen müssen... Keine Ahnung, wie es solchen Menschen hinkriegen.


    So eine Versicherung ist somit vielleicht wirklich nicht schlecht. Oder eine Rücklage von wenigstens 5000€ und einem wirklich gut bezahltem Job, der das jeden Monat wieder ausgleichen kann. Ohne das ist man dem Glück ausgeliefert und genauso dem Unglück, dem Zufall, dem Schicksal.

    Die Hülsen sollte man wirklich jeden Tag festdrehen. Ich will nicht wissen, wie viele Hunde in Tierheime kommen, bei denen nur noch die obere Hülsenhälfte dran hängt.
    Auf Etsy gibt es auch ganz tolle Marken. Sogar welche aus Holz, in die die Daten reingebrannt werden.


    Pauli hat überhaupt keine Marken. Ich mag dieses Geklimper nicht und vergesse auch zu oft das Geschirr.

    Das sollte ein Softstock sein und die Schläge sollen nur angedeutet werden. Klappt vielleicht nicht immer und überall so, wie es soll.


    Mein Ding ist es auch nicht. Ich würde im Leben nicht auf die Idee kommen, meinen Hund auf einen Ärmel zu hetzen. Nicht einmal "Unterordnung" würde ich machen. :lach:

    Ich finde solche Rucksäcke blöd, aber ist natürlich Geschmackssache. Mir erschließt es nicht so, warum ich ein Kilo weniger tragen , aber mein Hund dafür eingeschränkt werden soll.
    Eine Weile war diese "Satteltaschen" hier ganz groß in Mode "als Beschäftigung damit der Hund eine Aufgabe hat". Zwischendurch maaaal ein Spaziergang mit Taschen finde ich auch völlig ok. Aber sonst möchte ich lieber, dass mein Hund so viel Freiraum wie möglich hat, denn der ist in der heutigen Zeit schon genug eingeschränkt.

    Eine kuschelige Höhle für drin, wäre für Pauli noch in Ordnung. Aber eine Hütte im Garten? Neee.
    Ich würde es anders investieren, aber natürlich kommt es auf deinen Hund an. Die meisten, die ich kenne, liegen aber einfach nur gern im Schatten auf dem Rasen.

    Dein Thema steckt mich gerade wieder etwas an @MonaundNelke. Ich werde jetzt auch wieder anfangen meinen Fleischkonsum deutlich zu reduzieren und mehr leckere vegetarische Gerichte kochen/essen! Komplett vegan zu leben werd ich nicht schaffen, das weiß ich, aber Fleisch einschränken/weg lassen ist eigentlich kein großer Verzicht, sondern eine Bereicherung in der Essensvielfalt :winking_face:

    Geht mir genauso. Wir können ja mal einen neuen Thread machen "Wir werden veganer". Da könnten wir schreiben, welche veganen Cremes usw. jemand empfehlen kann, Rezepte posten, wenn wir auf Fleisch verzichtet haben usw.

    Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, haben mich alle gewarnt, dass ich mit Pauli Probleme bekommen würde. Das hat mich damals wirklich getroffen, denn das kam von Leuten, die ihn teilweise genauso lange kannten wie ich und ich bin ganz sicher niemand, der Hunde total vermenschlicht. Pauli war eben immer fröhlich und jedem zugetan. Das hat den Eindruck vermittelt, er müsste immer im Mittelpunkt stehen. Mein Gefühl hat mir gesagt, dass es keine Probleme geben wird und ich habe auch keine wirklichen Vorbereitungen getroffen. Den Tipp, Windeln mitzubringen finde ich immer lustig. Als wenn Tiere, die sogar Krebszellen erschnüffeln können, es nicht merken würden, dass man schwanger wäre. :grinning_face_with_smiling_eyes:
    Mein Gefühl hat mich nicht getrügt. Ich hätte mir keinen besseren Hund wünschen können, mit dem meine Kinder aufwachsen dürfen. Und auch wenn man es sicher so nicht umsetzt und ihr mich für bescheuert halten werdet - ich würde diesem Hund das Leben meiner Kinder anvertrauen. :red_heart:

    Mein erster Hund war Robin, ein Border Collie-Schäferhund-Mix, der mich als Angsthund völlig überfordert hat. Ein paar Jahre später zog Eika als Zweithund ein, eine Hundeoma, bunte Mischung mit Beagle. Als sie gestorben war, kam Hanna, eine ältere Kaukasenmischlingshündin. Dann Pauli als Dritthund. Nachdem Hanna tot war, zog Opa Otto ein, ein Rottweiler-Hovawart-Mischling o.ä. Diese drei Rüden (Otto, Robin, Pauli) zusammen waren ein ganz tolles Trio.
    Dann starben irgendwann Robin und Otto ziemlich kurz hintereinander. Zwischen ihnen kam mein erstes Kind. Pauli blieb erst allein. Dann kam das zweite Kind und dann irgendwann Praline.
    Nun ist auch Praline tot und ich möchte keinen zweiten Hund mehr. Pauli hat schon so viele Hundefreunde kommen und gehen sehen, musste immer zurück stecken, weil die älter und kränker waren, weil Kinder nunmal auch vorgehen. Nun ist er an der Reihe. Er ist jetzt auch schon 10 und die letzten Jahre soll die Aufmerksamkeit ihm gehören. Hat er sich jetzt auch mal verdient.

    Ich kaufe ziemlich wenig. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon zu viele Hunde hatte und vor vielen Jahren ein Pferd (mit Pferd kauft man gefühlt noch viel mehr).


    Futter, Knabbersachen - und Hundekörbchen kaufe ich am meisten, weil Pauli sich immer so über Plüschbetten freut, für die er viel zu groß ist. Aber er liebt sie, liegt sie platt, stinkert sie voll und spätestens nach dem Waschen sehen sie nicht mehr schön aus. Aber er trägt mit 10 Jahren noch immer sein Junghundegeschirr. :face_with_rolling_eyes:

    So eine Wanderung mit Zelten würde mich auch mal reizen, aber irgendwie hätte ich doch irgendwie Schiss, dass mich da irgendwelche Buschermänner besuchen. Dabei müsste ich mit Pauli eigentlich keine Angst haben. :lach:

    Seit Dienstag ist Praline nicht mehr bei uns und wir sind nach langer Zeit wieder "Ein-Hund-Besitzer".


    Der Herz arbeitete einwandfrei, die Organwerte waren ebenfalls super, doch irgendetwas hat es innerhalb von einem Tag geschafft, ihr ZNS zu zerstören.
    Kurz davor hatten wir es noch plötzlich und unerwartet mit Pemphigus am Auge zu tun, was eigentlich ganz gut am abheilen war. Keiner weiß, was es letztendlich war. Sie wurde zuerst unkoordiniert, orientierungslos, dann bewusstlos und starb dann nach einem Krampfanfall. Im Nachhinein wäre es mir vielleicht doch lieber gewesen, wenn ihr Herz einfach aufgehört hätte zu schlagen. :loudly_crying_face:

    Zumindest muss man sich bei Kindern mehr ins Thema einarbeiten. Ich kenne einige Veganer. Viele nehmen Zusätze, um Mängel auszuschließen, weil es einfacher ist. Wer es richtig macht, kann es auch mit pflanzlicher Nahrung ausgleichen. Es gibt viele vegane Familien, die sich sehr gesund ernähren, Rohkost, Samen, Nüsse,... Und die Mütter stillen länger als die meisten anderen. Somit denke ich, dass Mangelernährung kein so großes Thema ist. In unserer Gesellschaft aber ist es ja oft so, dass Veganer sich nicht unbedingt gesünder ernähren als Fleischesser. Sie essen vegane Fertigprodukte, Brotaufstriche, Fleischersatz,... kann meiner Meinung nach nicht gesund sein, vor allem nicht für Kinder.

    Es ist so traurig, wenn ein Hund solche Angst hat.
    Ich hatte mal eine Hündin mit 11 Jahren aus dem Tierheim übernommen. Die Ruhe selbst, doch wenn ein Gewitter am kommen war, es knallte oder zu Sylvester war sie wie ausgewechselt. Sie saß zum Teil in der Ecke eines Raumes, mit dem Kopf an der Wand, zitterte und war nicht mehr ansprechbar. Da war mit Training nicht mehr viel. Wir haben es dann einfach so gelöst, dass wir bei Gewitter und am Sylvesterabend zusammen ins Bett gegangen sind und sie unter meiner Bettdecke schlafen durfte. Sie wäre sonst nie freiwillig ins Bett gekommen. Aber bei ihrer Angst hat es super geholfen.

    Hunde nehmen ja doch viel mehr wahr. Ein komischer Geruch, ein Geräusch vom Buschermann,... :grinning_squinting_face:
    Ich würde auch eine kleine Pause machen und es später und dann zuerst im Hellen wieder versuchen. Er ist ja noch ein Baby, da kann schon harmloses Neues Angst machen.


    Wenn Pauli so reagieren würde, hätte es einen guten Grund. Ich würde diese Straße dann auf jeden Fall meiden. Auch zu meiner Sicherheit. :lach: :boxing:

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