Beiträge von Rudis_Mama

    Hallo zusammen,


    ich komme jetzt gleich mit einem Outing.


    Mein Zwergpudelwelpe ist jetzt 2,5 Wochen bei uns.

    Ich schlafe seitdem (voll bekleidet...) mit ihm im Gästezimmer. Aber ich musste nur einmal nachts aufstehen, weil er unruhig wurde.

    Er springt abends freudig in seine Box (wenn er vom letzten Pieseln noch sein Geschirr an hat, schaffe ich nicht mal, es ihm abzumachen und muss ihn noch mal rausholen). Dann schläft sofort. Morgens, wenn ich aufwache, ist es ebenfalls noch ruhig und ich lasse ihn dann raus. Ich habe einen sehr leichten Schlaf, aber nachts noch nie was von ihm gehört.


    So, das mit der Box war ein Tipp von a) der Züchterin und b) einigen Freunden, die schon Welpen hatten.

    Ich hasse Boxen und alles, was Gitter hat. Mein Ersthund ist aus dem Tierheim und ich habe mir geschworen, dass bei mir kein Tier mehr eingesperrt wird.


    Aber als er ab dem ersten Abend sofort in die Box ging - und das nicht ängstlich, sondern richtig hüpfend - habe ich es halt so gemacht.

    ...und danach gelesen, dass das tierschutzwidrig ist. Was ich verstehen kann. Ich mag es ja selbst nicht.


    Deswegen, und weil die Box ja auch nicht mitwächst, möchte ich mir jetzt im Zuge meines Umzugs ins normale Schlafzimmer eine Alternative überlegen.


    Meine Idee wäre ein Laufstall. Wir haben diese Module gekauft, die man variabel zusammen setzen kann. Daraus habe ich einen geräumigen Laufstall gemacht, in dem sein Körbchen ist und noch ausreichend Platz daneben, falls er mal auf dem Boden schlafen kann, wenn es zu warm ist. Tagsüber schläft er darin in meinem Arbeitszimmer, aber ich lasse den Laufstall offen, sodass er jederzeit raus kann und zum Wassernapf kann.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Der Laufstall hat ja keinen Boden, und ich bin mir wegen eventueller Pipi-Unfälle nicht sicher (wir haben im Schlafzimmer Holzboden). Meine Idee wäre, ihn folgendermaßen aufzubauen:


    * Laufstall direkt neben mein Bett stellen.

    * Eine wasserundurchlässige Tichdecke kaufen und drunter legen (so dass die Enden der Tischdecke außen sind, sonst würde er garantiert daran knabbern.

    * auf die eine Seite sein Körbchen und daneben noch eine kleine Decke plus etwas blanken Boden lassen

    * Wassernapf rein (?)

    * nachts verschließen, damit er nicht durchs Haus wandert und etwas anstellt (ist zudem notwendig, weil wir noch einen Ersthund haben, der nachts immer vom Schlafzimmer in mein Arbeitszimmer umzieht, ich also die Zimmertüre nicht zumachen will).

    * Laufstall ggf noch abdecken (?).


    Was sagt Ihr dazu? Wie habt Ihr es gemacht?


    Ich möchte halt vermeiden, dass er sich nachts dann außerhalb seines Körbchens im Laufstall löst, sondern bemerkbar macht... So wäre es ja in der Box auch (nur dass es ja erst einmal vorkam).


    Im Bett schlafen ist keine Alternative. Wir haben bei uns in der Region ein massives Zeckenproblem, die wären ab März dann automatisch im Bett. Bei zwei schwarzen Hunden ist es aussichtslos, sie alle zu finden. Außerdem ist das Bett sehr hoch, das wäre auch zu gefährlich für beide.


    Sorry für den langen Text :face_with_rolling_eyes:

    Da dachte ich mir: Verflixt nochmal - woher weiß die, wie wir ihn nennen wollen? Kann sie Gedanken lesen????? :astonished_face:

    Es hat sich dann aber herausgestellt, dass die kleine Tochter das Baby nach der Geburt einfach Rudi genannt hat. Und sie hat sich dann total gefreut, dass auch wir uns diesen Namen ausgesucht hatten. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Das ist ja echt witzig!!!


    Angeblich heißt ausgerechnet ein Schäferhund (und leider ein "Beißer") hier in der Straße auch so, aber egal.


    Gefühlt heißen bei uns alle Balou und Mia.

    ich habe ne ganz witzige Geschichte zum Namen unseres Welpen (Rudi).

    Wir haben ewig überlegt. Was mir gefiel, gefiel meinem Mann nicht. Was ihm gefiel, gefiel mir nicht.

    Mein Mann schlug "Rudi" vor, da musste ich aber sofort an das Weihnachtslied mit dem Rentier denken und habe auch abgelehnt.


    Naja, als ich den kleinen dann beim Züchter angesehen habe und gefragt habe, welchen Übergangsnamen sie denn für ihn hätten, sagten sie "der heißt bei uns Rudolf". Das fand ich so witzig, dass wir ihn jetzt echt Rudi genannt haben.

    Ok, das bestätigt mich dann. Ich werde jetzt ohnehin mit ihm mal wohin fahren. Aber das Autofahren musste ich ihm auch erst beibringen, da hatte er auch viel Angst.

    Ansonsten geht es halt dann wieder zu unserer Wiese 50m entfernt. Ich merke ja, ob er auch mal den Radius erweitern will...

    Hallo zusammen,


    ich hätte mal eine Frage:

    Mein Zwergpudel-Welpe ist jetzt 11,5 Wochen, möchte aber das Grundstück noch nicht freiwillig verlassen.

    In den zahlreichen Ratgebern steht immer nur, wie man Ziehen an der Leine unterbindet, ich wünschte, er täte es :grinning_squinting_face:


    Bislang bin ich recht vorsichtig vorgegangen und habe ihn immer bis zu einer Stelle getragen, wo etwas Spannendes sein könnte (da reicht ja beim Welpen ein Laubblatt ;-))

    Von dort aus geht er mittlerweile dann so 50-100m bis zu einer kleinen Wiese. Dort fühlt er sich ganz wohl, will aber nicht weiter gehen. Dabei wohnen wir in einem Wohngebiet, nicht an einer Schnellstraße.


    Ich versuche, diese Mini-Mini-Ausflüge sehr positiv zu gestalten, ich übe mit ihm z.B. seine Kommandos auf dieser Wiese (das macht er sehr gerne und entspannt sich beim Üben auch immer), oder ich zeige ihm halt tolle Sachen (raschelnde Laubhaufen, Zweige, etc. Das liebt er). Dann gehen wir heim.

    Soweit denke ich, dass ich ihn nicht überfordere, aber ich bemerke in diesen zwei Wochen auch keine Gewöhnung.

    Nicht falsch verstehen: Für mich ist es völlig ok, wenn wir es dabei erst mal belassen, aber er sollte halt in der wichtigen Welpenzeit auch mehr Erfahrungen machen können.


    Wie sind Eure Erfahrungen?


    Ich muss dazu sagen, dass ich seit sieben Jahren einen weiteren Hund habe, aber es hilft dem Welpen leider auch nicht, wenn der dabei ist. Und mir helfen die Erfahrungen mit meinem Großen nicht, weil der schon erwachsen war, als ich ihn aus dem Tierheim geholt habe.


    LG

    Rudis_Mama

    Hallo zusammen,


    wir haben seit zwei Wochen einen Zwergpudel-Rüden, der jetzt 11.5 Wochen alt ist.

    Außerdem gibt es seit 7 Jahren schon einen Pudelmix aus dem Tierheim (9 Jahre).


    Herausfordernd ist die Welpenerziehung, weil mein Senior schon vieles konnte (was mir jetzt erst bewusst wird. Ob Stubenreinheit, alleine Bleiben, Baden, Autofahren... das ging alles schon mit ihm).

    Auch das Handeln von zwei Hunden ist nicht immer einfach - wobei es an derer Stelle riesige Vorteile gibt. Der Welpe bleibt z.B. immerhin in einem Stockwerk oder Zimmer mit meinem Großen alleine, wenn ich mal was im Haushalt machen muss. Und er schaut sich viel ab, selbst Kommandos, die ich ihm eigentlich noch gar nicht beigebracht habe.


    Ich freue mich auf den Austausch!


    LG

    Rudis_Mama

    Hallöchen,


    ich weiß, der Beitrag ist schon alt, aber vielleicht liest es ja jemand, der irgendwann des gleiche Problem hat.


    Ich habe zwei Hunde (einen neunjährigen Pudelmix und einen jetzt 11.5-wöchigen Zwergpudel).


    Der Welpe wuchs auf einem Bauernhof mit 5 Geschwistern, seiner Mutter und drei erwachsenen Hunden auf. Trotzdem ist er relativ "distanzlos", was meinen Senior angeht (der aber für sein Alter noch sehr aktiv und verspielt ist). Er springt auch pausenlos an ihm hoch, auch wenn der Senior sich wegdreht oder schon mal "murrt" (richtig knurren tut er äußerst selten).


    Ich habe mir das zwei Tage angeschaut, mein Senior war meiner Meinung nach zu gutmütig.

    Dann habe ich ähnlich eingegriffen, wie die Hundetrainerin im letzten Kommentar.

    Habe das aber mit einer leichten Hausleine gemacht, die er in den ersten Tagen immer dran hatte. Wurde er zu aufdringlich, habe ich ihn damit abgehalten (einfach nur draufsteigen und "nein" sagen). Wenn er aufgehört hat, habe ich ihn gelobt.


    Was auch geholfen hat: feste Plätze für beide Hunde, sowohl in meinem Arbeitszimmer als auch im Wohnzimmer. Das hat anfangs überhaupt nicht geklappt, weil der Kleine das ja nicht gewöhnt war. Das ist sehr aufwändig. Habe ihn gefühlt schon 1000 mal aus dem Körbchen des Seniors gefischt und in seins gesetzt. Aber er klappt zunehmend und sie kommen zu Ruhe. Dadurch hat er auch das Kommando "geht auf die Decke!" gelernt (Decke steht bei uns für den Platz / das Körbchen).


    Der Welpe hat nun auch einen Laufstall, aus dem er aber i.d.R. rauskann (Türe offen). Dort kommt er auch gut zu Ruhe und wird nicht immer "angefixt", wenn der Senior mal durchs Zimmer läuft.


    Das klappt schon. Anfangs hatte ich Skrupel einzugreifen, weil ich dachte, sie MÜSSEN es alleine regeln, aber mein Großer ist einfach zu gutmütig.


    LG

    Rudis_Mama

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