Beiträge von Selkie

    Nachtrag: ich habe jetzt mal nachgeschaut: sowohl WestPaw als auch OrbeeTuff sind genauso in den USA beheimatet wie Kong. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass sie auch dieselbe Einstellung zu den Boxen haben, denn in USA gilt meines Wissens Boxenhaltung generell nicht nur als üblich sondern sogar als vernünftig.


    Also beides keine Alternative für dich, sorry.

    Gar nicht no-name und außerdem noch garantiert Schadstofffrei: WestPaw.


    Der "Schleckbecher" (er heißt in Wirklichkeit "Toppl") ist nicht genauso wie der Kong, aber ich finde den auch sehr gut gelungen und nutze ihn gern parallel zum Kong:

    pk220006_1afu9e.jpg



    Außerdem gibt es von Orbee Tuff noch Sachen zum Befüllen, die ich aber nur vom Hörensagen kenne. Die Himbeere? Ich bin nicht sicher, ich glaube die hatten Obst zum Befüllen und Obst zum einfach nur spielen. :thinking_face:

    Ich habe seit Jahren gute Erfahrungen mit Kokosöl, bzw. mit Produkten mit dem Wirkstoff aus Kokosöl: Laurinsäure/Dekansäure/Dodekansäure. Gibt es oft in Verbindung mit Neem, das sollte die Wirkungweise noch mal verbreitern. Denselben Wirkmechanismus hat Dimethicon.


    Motte hatte wunderbares Fell, da konnte ich immer problemlos Kokosöl ins Fell massieren oder das Dodekansäurespray großzügig im Fell verteilen und nach 1-2 Stunden war alles eingezogen und der Schutz perfekt. Das ist mir am liebsten, weil die Zecken dann gleich bei Fellkontakt die Wirkung des Öls spüren und gar nicht erst in die Nähe der Haut kommen. Bei Dina und ihrem sowieso schon sehr fettigen Fell ist das keine Option, also muss das Zeug auf die Haut. Ich habe zur Zeit die Spot-on-Ampullen Dimethicare von Beaphar. Dina braucht doppelt so viel wie für ihr Gewicht eigentlich angegeben, aber dann funktioniert es zuverlässig. Die Wirkung hält bei Dina etwa eine Woche lang.

    Dina macht dummerweise um jede Pfütze einen Bogen (iiiiih, Wasser!)

    Aber so ganz ohne Schlammschuhe schafft sie es dennoch nicht durch den Matschewald:

    Ich persönlich finde Nylon gar nicht so schlecht in Sachen Nachhaltigkeit. Ja, es ist eine Kunstfaser. Aber eine, die für die Ewigkeit gemacht ist. :winking_face:


    Als 2004 meine Motte bei mir einzog, kaufte ich ein Halsband, ein Geschirr und eine Leine von Hunter. Geschirr und Leine haben nicht überdauert (weil sie ungeeignet waren), das Halsband trägt Dina auf. Meine nächsten Käufe waren geeignetere Leinen und Geschirre - auch die trägt Dina auf. Also eigentlich ist einmal richtig gekauft für mehr als ein erwachsenes Hundeleben ausreichend. Eventuell muss mal ein Polster am Geschirr erneuert werden, aber sonst ist das Zeug ewig haltbar.


    Da ich aber für Dina trotzdem noch je "eigene" Halsbänder und Geschirre gekauft habe, hat sie jetzt eine kleine Kollektion. Das ist eher nicht so nachhaltig, zumal ich am Ende des Tages doch meist zu den altbewährten Sachen greife. Dummerweise schaffe ich es auch immer mal wieder, Dinge zu kaufen, die sich im Alltag dann doch nicht bewähren, das ist eigentlich mein größtes Nachhaltigkeitsproblem.


    Bei den Betten ist es ähnlich. Da war ich sehr nachhaltig - Motte musste fast 10 Jahre lang in ihrem billigen Erstkauf schlafen, bevor das Ding endlich in der Waschmaschine ausreichend kaputt ging um das Wegwerfen zu rechtfertigen. Der Neukauf war dann ein Kudden-Nachbau. Dessen Kunstleder-Bezug wird langsam rissig, aber da ist sowieso immer noch was drüber, also wird Dina möglicherweise nicht der letzte Hund sein, der in dieser Kudde wohnt. Das Schlafzimmer-Bett ist ein Weidenkörbchen, das je nach Jahreszeit mit ausgedienten Federkissen und Steppbetten ausgestattet wird. Dina schläft also im Bettzeug meiner und meines Bruders Jugend (die Kindheit hat Motte schon verschlissen :winking_face: , insbesondere Federkissen sind bald aus, weil man die nicht so oft waschen kann).


    Ich persönlich mache Nachhaltigkeit also eher an der Nutzungsdauer fest als am Öko-Material. Wobei natürlich ein langlebiges, nicht umweltbelastend verarbeitetes Naturmaterial das Nonplusultra wäre. Bei Betten funktioniert das aber bei Leine und Halsband/Geschirr sind Kunstfasern oder stabiles (Fett-)Leder vermutlich immer überlegen.

    Also gefährdete Tierarten zu schützen ist zwar wirklich wichtig aber deswegen 5 Monate Freigängerkatzen einzusperren ist echt keine Lösung.

    Lieber sollte man die Nester suchen und den Bereich darum schützen, vielleicht Futter und Wasser bereit stellen.

    Das haben sie versucht. Die Probleme mit diesem Vorgehen sind im Artikel beschrieben.


    Ich sehe das Dilemma der Katzenhalter. Vor allem, dass nicht mal ein gesicherter Freigang erlaubt ist, ist meiner Meinung nach übertrieben.


    Aber daran sind mit Sicherheit nicht die Katzen schuld, sondern der Mensch.

    Ja. Unter anderem die Menschen, die ihre Haustiere unkontrolliert jagen lassen. :winking_face:


    Aber: man kann den Tieren jetzt nicht einfach ihre Freiheit nehmen. Das kann man nicht einfach von jetzt auf gleich beschließen. Die gehen die Wände hoch.

    Das Problem wird seit Jahren kommuniziert. Katzenhalter konnten es aber immer ignorieren, weil ja nur "gebeten" wurde.

    Wenn Bitten keine Veränderung bewirken, dann muss halt "von jetzt auf gleich" das Bitten zur Forderung werden.



    Sagt eine, die sich eigentlich über jede Freigängerkatze freut. Ich mag Katzen. Ich sehe aber auch die Probleme und gerade die satten Wohlstandskatzen jagen zum Teil aus reiner Langeweile und machen dadurch größere Probleme als Tiere, die sich tatsächlich vom Selbstgejagten ernähren müssen.


    Es gibt keine allseits zufriedenstellende Lösung für dieses Problem. Freigängerkatzen 5 Monate lang einsperren (es ist ja nicht mal Gartenaufenthalt erlaubt) ist für die Katze und deren Menschen eine Katastrophe. Geschützte Arten weiterhin nur schlecht schützen zu können ist für die Wildtiere eine Katastrophe.


    Einerseits überleben die Katzen den Stubenarrest wohl deutlich häufiger als die Wildtiere den Katzenangriff. Andererseit stört die grantige Katze natürlich den Menschen sehr viel direkter als die ausgestorbene Haubenlerche. Ganz ehrlich: ich verstehe das Problem. Eine allseits befriedigende Lösung sehe ich nicht.

    Ja, das ist auch meine Info: Igelflöhe sind harmlos, weil wirtsbezogen. Die können vom falschen Blut überleben aber sich nicht vermehren. Igelflöhe sind vergleichsweise groß und langsam.


    Aber andere Flöhe sind nicht wirtsbezogen. Das bedeutet: Igel können auch Hunde- und Katzenflöhe haben. Und wenn DIE auf den Hund springen, dann bleibt es nicht bei einem. :fearful_face:


    Hatte ich aber noch nie. Meine Motte hat Igel geliebt - sie hat sehr gern die Nase zwischen die Stacheln geschoben und dann tief eingeatmet. Keine Ahnung, was für Drogen die Igel da absondern, aber Motte fand das immer wieder toll. :upside_down_face: Einmal hat sie dann auch einen Floh mitgebracht, der natürlich MICH gebissen hat statt Motte. Da bin ich dezent in Panik verfallen und habe eine für mich sehr ungewöhnliche Putz- und Waschwut entwickelt - und später habe ich erfahren, dass das von der Größe und dem Verhalten her zu 99% ein harmloser Igelfloh war. :grinning_squinting_face:

    Das ist ein neues, minimalistisches Bank-Design. War sauteuer! :lach:



    Mir fallen sofort 5 verschiedene Turnübungen für den Hund ein, für die diese edlen Designer-Bänke perfekt geeignet wären. :hund-lol:

    Das Dina-Faultier ist froh, dass es bei uns nicht so tolle Turnbänke gibt. :confused: :hund-wtf:  :grinning_squinting_face:

    Falls ihr nicht schlecht wird, versuch es übers Geld.


    Ein Franzosen-Halter sagte mal zu mir: wenn man sich eine Französische Bulldogge kauft, sollte man unbedingt eine sehr gute Tierkrankenversicherung haben.

    Das fand ich wirklich schlimm:

    Das fand ich auch schlimm, aber ich habe mich gewundert, dass sie das so ausgestrahlt haben.

    Da hat jemand wiedergegeben was ihm jemand anders erzählt hat. Hörensagen ist keine gute Grundlage für eine seriöse Doku, mit genau solchen Geschichten macht man sich inhaltlich/faktisch angreifbar. Es war auch gar nicht nötig, diese Geschichte noch draufzusetzen, die nachweisbaren Fakten sind doch völlig ausreichend für die Botschaft.

    Wusan

    Ich dachte immer, Hallus wären, wenn man was sieht, das gar nicht da ist.

    Aber wie heißt das Gegenteil? :grinning_squinting_face:


    (Meeeeeh. Google sagt, das heißt ganz langweilig "negative Halluzination". Ich bin gegen langweilige Begriffe. :hund-wtf: )

    Herzlichen Glückwunsch an euch Drei! :flowers:


    Da hab ich doch glatt vor wenigen Tagen ein passendes Bild geschossen:


    43243706ht.jpg

    Diese Position mit nach links verdrehtem Hinterkörper (also die Hinterpfoten mindestens in die Luft gereckt oder noch weiter nach links rumgeklappt) war eine der Lieblingsschlafpositionen meiner Motte. Daran musste ich sofort denken, als Petra das Thema nannte. Aber es ist mir leider nie gelungen, ein Foto davon zu machen.

    Stopp! Dina, bääh! Nicht hinschauen!


    Neinausstoppwegda!!!



    Kannst du doch nicht machen, Petra. Wo ich seit 3,5 Jahren an Dinas Impulskontrolle bei rumliegendem Essensmüll arbeite und mir das so ins Blut gegangen ist, dass ich inzwischen auch mit dem Fahrrad (ohne Dina) einen Bogen mache, wenn ich was Essbares am Boden sehe. :haumichweg:


    Übrigens: Dina hätte ihn gefressen. Sofort und auf der Stelle. :Hund-knochen2:

    CrazyDogs

    Oh ja, die Tarnfarbe ist echt gut. Im Herbst muss der Hund nur mitten im Wald stehen bleiben und ist sofort verschwunden.


    Lesko

    Ich bin manchmal unsicher, ob Dina wirklich ein Hund ist. Bei dem Speiseplan ...

    Andererseits: Die Skandinavier backen Brot aus Rinde. Muss also was dran sein.

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