Beiträge von Kraeutergeist

    Auch kein Tierschutzhund, den ihr vorher in Ruhe kennenlernen und (mehrmals) besuchen könnt? "Mein" Verein hat auch einige Pflegestellen wo man sich halt mal beschnuppern könnte. Einen "Gebrauchten" von privat würdest du ja vermutlich auch nicht "blind" nehmen oder?


    Okay, zugegeben - Vicco hab ich "blind" genommen und möchte ihn keinesfalls missen. Aber da ist man sehr vom Verein und von der Beschreibung des Hundes abhängig. Ich verstehe, dass man sowas nicht haben mag, weil es auch da schwarze Schafe gibt, die einfach ihre Hunde gut "vermarkten" wollen um möglichst viele "zu retten".


    Ich meine... puh mal gucken verpflichtet ja zu nix. :woman_shrugging_light_skin_tone:

    Aber letztendlich ist das natürlich deine Entscheidung.

    Mein erster Gedanke war Pudel. Der kann ja auch mit sportlichem Kurzhaarschnitt gehen.


    Ansonsten sehe ich das durchaus wie Lesko . Einfach mal nach "was gebrauchtem" gucken. Da gibt es doch einige "großkleine" Hunde. Einen "Vicco" (Ratoner/Pinscher/Bodeguero) findet man da schnell, das könnte ich mir auch vorstellen. Meiner kann bei Bedarf powern und geht auch problemlos 20 km mit wandern, aber er ist auch zufrieden, wenn unter der Woche nicht sooooo viel passiert. Sowas in der Art würde ich suchen. So selten sind solche Typen glaube ich gar nicht.

    Bei mir ist das oben auch irgendwie festgetackert und dadurch der Bereich zum scrollen viel kleiner und oben dann irgendwie abgeschnitten, weil da diese enorme Kopfzeile drüberhängt...


    Dachte schon ich hab irgendwo was komisches eingestellt aus Versehen, aber dann liegts wohl am Forum.

    Oke, die Leckerli würde ich jetzt erstmal ausschließen, ich meine, dann hätte es ihm schon Freitag oder Samstag früh auf den Magen schlagen müssen. Zumindest ist das hier so, wenn der Meinige was nicht so verträgt.


    Ja gut, wenn er mit den Zähnen durch ist und da nichts mehr zwickt, weil lose oder das Zahnfleisch gereizt ist, dann ist da wohl nix.

    Riecht er unangenehm aus dem Maul? Das könnte auch ein Hinweis sein, dass was nicht stimmt im Maul und/oder im Magen. Vielleicht verträgt er sein Futter gar nicht so optimal. Aber das ist halt Spekulation.


    Wie gesagt, wenn er nicht mal das allerliebste, Lieblingsleckerli haben mag und so gar nix frisst würde ich morgen zum TA und das klären lassen. Der kennt sich da euch deutlich besser aus und kann auch eine Diagnose stellen - im Gegensatz zu Menschen im Internet.

    Zähne sind okay?
    Ansonsten kann er einfach auch Magen-Darm haben und mag deswegen nix. Wenn er nicht mal das Lieblingsleckerli will, dann mag er halt wirklich nix.

    Weicher Bauch ist schon mal gut, aber wenns gluckert ist definitiv was los im Bauch.

    Ob er was gefressen hat, was er nicht sollte und was du nicht gesehen hast können wir nicht sagen. Aber wenn du es nicht ausschließen kannst, dass sowas passiert ist, dann ist das natürlich eine Möglichkeit.

    Hast du sein Futter umgestellt?


    Wie alt ist er nochmal?
    Also, wenn er wirklich gar nix fressen mag heute würde ich morgen mal den TA aufsuchen. Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig.

    Na gut Dalila , dann eben doch Hater.


    Wobei ich sagen möchte, dass ich ausschließlich das Vorgehen "hate" - also ohne Ahnung und Planung Welpen produzieren aus Eltern mit unklarem (genetischen) Gesundheitsstatus. Charakter lasse ich mal offen, ich kenne die Hunde nicht, vielleicht sind sie ja charakterlich wirklich super.


    Achja und die hier vorgetragene Argumentation finde ich auch daneben. Klar, niemand hört gern, dass er etwas vielleicht nicht so super gemacht hat. Aber so ist das Leben nunmal. Man macht Dinge und dann macht man Dinge sicher auch falsch/nicht gut. Daraus kann man lernen oder auch nicht und stattdessen bockig werden.

    Na, dann hoffe ich mal, dass deine Hündin nie eine OP wie einen Kaiserschnitt unter der Geburt braucht oder Medikamente, wie ein Antibiotikum - weil nach deiner Argumentation wäre das unnatürlich.
    Wenn du wirklich so drauf bist, dann solltest du echt keine Tiere haben und auch keiner Kinder! Was wenn sich da eins mal was einfängt? Das muss dann auch so überleben? Weil nur der Stärkste sollte durchkommen?


    Und was du jetzt speziell gegen kleine Hunde(rassen) hast würde mich auch interessieren. Ich denke ein kleiner Terrier mit wetterfestem Rauhaar und entsprechend Jagdtrieb etc. hätte evtl. sogar die besseren Karten allein klar zu kommen als der Bobtail, der im Zweifel irgendwann eingeht, weil er sich wegen des ganzen Filz nicht mehr bewegen kann.


    Im übrigen: einem Tier die nötige Behandlung vorzuenthalten ist definitiv tierschutzrelevant! Jeder der es so handhabt sollte nie Tiere halten. Wenn ich ein Tier halte, bin ich für sein Wohlergehen verantwortlich. Punkt.

    Dazu zählen nötige Medis und OPs genau wie entsprechende hundegerechte Erziehung, Auslastung und - wenn man Welpen in die Welt setzt - auch, dass man alles mögliche tut um genetische Vorbelastungen auszuschließen.


    Ja, was mit manchen Rassen gemacht wird ist ebenso tierschutzrelevant. Sollte verboten und bestraft werden. Aber dann bitte auch für Mischlinge, die in die Welt gesetzt werden und dann krank sind, weil derjenige welche die Hunde vermehrte keine Ahnung hatte. Denn dieser jemand ist im Zweifel keinen Deut besser. Es ist kein Problem sich über das alles zu informieren heutzutage.


    Edit:

    Ich finde es übrigens bemerkenswert, wie du hier die Erklärungen dazu, dass Mischlinge nicht zwangsläufig gesünder sind als Rassehunde, sondern wenn es dumm läuft sogar schlechter darstehen können, ignorierst.
    Im Übrigen:
    Wenn der Bobtail schon keine Chance hätte allein zu überleben als der Stärkste, dann solltest du ihn nicht vermehren. Auch nicht mit einem Labradoodle, der das gleiche Problem hätte.


    Hierzu sei noch angemerkt "Survival of the fittest" ist nicht der Überleben des Stärksten, sondern das Überleben desjenigen, welcher an seine Nische am besten angepasst ist. Das war bei uns tatsächlich auch Thema im Studium. Auch schön zu erklärem an dem nach dem von dir hier angesprochenen Dawrin benannten Finken auf den Galapagos Inseln.

    Degenerierte Rassen? Soso.

    So und der Bobtail ist nicht degeneriert? Könnte der überleben so ohne Fellpflege? Und wenn wir es jetzt ganz genau nehmen sind ja schon Schlappohren eine Degeneration.
    So, dann fangen wir mal mit rassetypischen Erkrankungen an.
    Da hätten wir bei allen größeren Rassen Gelenkerkrankungen wie HD - ist das geröngt und ausgewertet? Dann geht's weiter mit Erbkrankheiten und da Bobtails ja zu den Hütehunden gehören gibt es da das ein oder andere, besonders Augenerkrankungen - ist das getestet? Dann müssen Bobtails vom seriösen Züchter noch eine Audiometrische Untersuchung vorweisen und beidseitig hörend sein - scheint also auch ein Problem der Rasse zu sein.


    Der Vater ist ein Labradoodle - also Labrador Retriever x Pudel. Da können wir gleich weiter machen.

    Für den Labrador Retriever stehen im Prinzip die gleichen Probleme im Raum: HD, ED, OCD als Gelenkerkrankungen, PRA, HC, RD als Augenerkrankungen und wenn du eine Zuchtzulassung ohne Auflagen haben willst, dann musst du auch noch auf prcdPRA, CNM, EIC, HNPK und SD2 testen lassen.


    Dann der Pudel - ich nehme an Großpudel war hier im Spiel.
    Auch wieder - größere Rasse = HD, ED usw., bei kleineren Varianten des Pudel ist dann auch auf PL zu achten. Und auch hier gibt's Augenprobleme - Test auf PRA prcd und Katarakt sind Pflicht. Dann ist hier auch die von Willebrand Krankheit ein Thema und muss getestet sein genau wie neonathale Enzephalopathie und degenerative Mylopathie.


    So viel dazu. Und alles kann sich weitervererben. Auch bei Mischlingen. Wenn da jetzt genetisch eine Vorbelastung da ist für Gelenk- oder Augenerkrankungen, dann können die Welpen das auch bekommen. Das kann man nur verhindern, wenn man den Nachweis hat, dass beide Eltern frei sind und da nix vererben.


    Und das hat mit "Hater" nix zu tun, das ist einfach Fakt.
    Wie gesagt, ich wünsche den Welpen ein gesundes, langes und glückliches Leben und der Hündin eine komplikationslose Geburt. Aber das ändert an den Fakten nix und ich lasse mich deswegen nicht als Hater hinstellen. Ja, ich habe eine Meinung dazu, wenn man ohne große Überlegungen Hunde verpaart und Welpen in die Welt setzt. Die ist vermutlich anders als deine. Aber damit wirst du leben müssen oder bist du tatsächlich so arrogant, dass du meinst, du hast das Recht durch's Leben zu gehen ohne, dass jemals einer was sagt, was dir nicht gefällt oder deiner eigenen Meinung, deinem Weltbild entspricht?

    Ohja, das mit dem mal nen Wurf haben...

    Ich wurde auch schon angesprochen. Vicco sei so hübsch und wie Hündin grade heiß, ob er nicht einfach mal ...?


    Uff... ich sags mal so. Vicco würde bestimmt hübsche Welpen machen. Aber ich weiß nix über seine Genetik und auch nix über die der Hündin, weil ich den Herrn das erste mal getroffen habe. Außerdem ist Vicco kastriert. Und oftmals bin ich dann doch froh drum, dann erübrigen sich irgendwelche "Diskussionen".


    Man kann sowas auch gut machen und planen. Wir hatten da schon in einem anderen Thema einen regen Meinungsaustuasch zu. Und zwar hier: Adopt - don´t shop


    Wenn man das gut machen will dann gehört halt wesentlich mehr dazu als "Wir gucken mal", "Die Hündin/der Rüde ist so toll, da hätten wir gern mal..." oder "Die Welpen wären bestimmt süß/hübsch (würden sich gut verkaufen..."

    Das Wesen muss stimmen, die Gesundheit muss stimmen, es gibt auch genetische Sachen, die man nicht direkt sieht, das muss man berücksichtigen, passen die Hunde zusammen - charakterlich etc. Das gilt ja nicht nur für Rassehunde mMn - es werden ja auch Gebrauchskreuzungen gezogen, wie die ganzen Xer in den Niederlanden, alles rein Leistungsbezogen, Rasse und Optik stehen hinten an oder den Heideterrier aus D, auch de war der Gebrauchsgedanke Vater des ganzen oder halt auch andere Zuchtprojekte wie der Continental Bulldog und so weiter. Da hat man sich aber im Vorfeld richtig Gedanken gemacht.


    Aber wenn das hier kein Fake ist, wie vermutet wurde, dann ist das Kind jetzt eh in den Brunnen gefallen und es bleibt mir zu wünschen, dass alle die Trächtigkeit und Geburt gut überstehen, alle gesund sind, einen guten Charakter haben, bestens aufgezogen und sozialisiert werden bis sie im entsprechenden Alter super tolle Familien auf Lebenszeit finden.

    Also wenn der Appetit normal ist würde ich nicht von einer Magenschleimhautentzündung ausgehen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich nämlich sagen, dass das fiese Bauchschmerzen macht und man dann nicht so gerne irgendwas essen mag - ich nehme an, bei Hunden ist das dann auch so.

    Also ich finds auf jeden Fall gut, dass du dich vorher informierst!

    Ich glaube was Dieter auch meinte ist: Erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt. Man kann ganz viel über Hunde lesen und machen und tun - hab ich auch gemacht. Und dann kanns eben doch sein, dass du da stehst und nicht weiter weißt obwohl du 198 Bücher über Hunde gelesen hast.


    Wäre vielleicht auch nicht verkehrt, wenn du jemanden hast, der euch direkt bei Problemen unterstützt. Da würde ich mich auch mal umsehen. Und das macht auch durchaus Sinn das jetzt in Ruhe ohne Hund zu machen. Dann habt ihr keinen Druck, jemand passendes finden zu "müssen".

    So seh ich es auch.

    Wenn man es nicht weiß und fragt ist das ja alles kein Problem! Mach dir keine Sorgen. Es ist ja auch nachvollziehbar - man sieht einen der (vermeintlich) einfach so und super toll jeden Problemhund hinbiegt und am Ende sind alle happy. Dass das so nicht stimmt, das sieht man ja erst wenn man weiß worauf man achten muss, wenn man hinguckt.
    Nicht jeder Trainer nutzt ja offensichtliche Gewalt in Form von Tritten oder sowas und viele reden ihre Methoden ja auch schön - grade was Würger und Stachler angeht und wenn jemand z.B. nicht weiß, wie ein Teletakt (Stromhalsband) eigentlich aussieht und, dass der Hund davon tatsächlich einen Stromschlag erhält...


    Wie gesagt, dafür fragst du ja nach. Und deswegen bekommst du hier ja auch solche Hinweise und Einschätzungen/Meinungen zu betreffenden Trainern. Das war ja auch das Ziel, oder?


    Guck dir weiterhin verschiedene Trainer und ihre Methoden an und frag hier auch gern weiter nach! Nur so kann man erfahren, wonach man gucken sollte und wie man einen guten Trainer auch erkennt. Denn genau was Murmel gesagt hat stimmt leider: Hundetrainer ist kein Ausbildungsberuf oder Studium oder sonst was. Da kann ich mich auch hinstellen und sagen ich bin Hundetrainerin, weil ich es geschafft habe meinen eigenen Hund zu erziehen (oder auch nicht). Und grade das macht es ja so schwer, weil man hat ja nix offizielles - kein Zertifikat ode Siegel oder sonstwas, woran man irgendwas erkennen könnte.

    Genau, mach das ganz entspannt in eurem Tempo!


    Er verhält sich völlig normal. Zuhause ist er sicher, das weiß er und draußen ist alles neu und man muss erst gucken ob es sicher ist und ob man sich auf seine Menschen verlassen kann. Das weiß ein Hund ja auch nicht von Sekunde 1 an sondern da muss er auch erstmal die Bindung aufbauen etc.


    Du machst das schon. Immer mit der Ruhe. Lass dich bloß nicht stressen, weil andere Welpen vielleicht schon dieses oder jenes... du geht auf deinen Hund und seine Bedürfisse ein und das wird sich am Ende bezahlt machen.

    Ich hab auch nur ein Kommando und verschiedene Decken.
    Die für Unterwegs ist halt auch ganz anders, als die Liegeplätze daheim. Er geht in dem Raum auf seinen Platz, wo ich auch grade bin. Mir ist das recht so.


    Eine damalige Freundin von mir hatte mir ihrem Hund so trainiert, dass er sich zielgerichtet auf verschiedene Decken schicken lies. Da hieß es dann z.B. "Küche Decke" oder so. Geht also schon, ist nur die Frage ob man es wirklich braucht.

    Ich höre mir grade den Podcast von Dr. Janey May an.

    Ihr Ansatz ist mit positiver Verstärkung und bedürfnisgerecht zu trainieren.

    Sehr viel kann ich dazu noch nicht sagen, weil ich erst angefangen habe - aber bisher ist mit noch nix negativ aufgefallen.


    Über Herrn Millan brauchen wir meiner Meinung nach gar nicht diskutieren. Hunde würgen und treten sind absolute NoGos! Dafür gibt es im Training aus meiner Sicht keinerlei Rechtfertigung.


    Rütter... ja... sehe ich ein bisschen wie CrazyDogs.


    Letztendlich ist das so.
    Ich bin der Meinung als Mensch schlau genug zu sein, meinen Hund mit besseren Methoden trainieren zu können (zumindest sollte das so sein) als mit Gewalt welcher Form auch immer. Ich denke eine BEziehung ist sehr wichtig und erleichtert dann auch die ERziehung. Man muss da auch ganz klar priorisieren. Für die meisten Menschen ist ein Hund ja erzogen, wenn er brav Sitz und Platz macht und Pfötchen gibt. Ich denke stressfrei draußen "klar kommen" und sich überall entspannen können ist der größere "Trick". Und zugegeben unsere größte Baustelle.

    Für viele wäre Vicco aber trotzdem "gut erzogen" er macht nämlich nicht nur brav Sitz, Platz und gibt Pfötchen. Er macht auch Männchen, dreht sich im Kreis, spielt tot und lernt grade "Yoga" und "tanzen"... Unnötig so gesehen. Aber das ist ja was viele Menschen als "was KANN der" einstufen. Und wir machen das auch nur, weil er da wirklich von sich aus motiviert mitmacht und ich davon ausgehe, dass es ihm auch Spaß macht so wie wir es machen. Der Hund freut sich, ich freu mich und vorallem Kinder freuen sich. Der Hundling findet gestreichelt werden nämlich total egal (von Fremden) und zeigt lieber was er kann und greift Leckerli ab.


    Also ich würde mir verschiedene Ansätze angucken und das alles wirklich kritisch hinterfragen. Es gibt kein Schema was für alle Hunde passt. Jeder Hund ist bisschen anders, für jeden Hund sind andere Sachen herausfordernd also müssen für verschiedene Dinge mehr oder weniger geübt werden, extra belohnt werden und auch unterschiedlich belohnt werden etc.
    Das wäre mir wichtig, dass nicht einfach ein Schema hingebetet wird uns das auf keinen Fall irgendeine Gewalt oder Zwang hergenommen wird.

    Ich würde auch einen Zaun empfehlen und einen Stall für Frieden mit dem/den Nachbarn. Wenn da die Feindschaft erstmal da ist, dann könnt ihr nur aushalten bis einer den Löffel abgibt oder wegziehen. Klingt dramatisch und ist sicher nicht immer so, aber es gibt so Menschen die einem das Leben zur Hölle machen und auch Spaß am Rechtsstreit haben.


    Grundsätzlich spricht aus meiner Sicht ja nix gegen einen Hund wenn sonst euer Leben mit seinen Bedürfnissen übereinstimmt. Auch die kleine Bude und die Katzen sprechen nicht unbedingt dagegen. Der Hund wird ja draußen beschäftigt und nicht im Haus - da ist Ruhe angesagt. Und wenn ihr vielleicht nach einem schaut, der Katzen schon kennt und mit ihnen auskommt...


    Zu kleinen Hunden möchte ich auch noch mal was sagen:
    Ja, mag nicht jeder. Aber mein Vicco ist mit 37 cm und knappen 8 kg so ungefähr Format Parson Russel Terrier. Definitiv kein Handtaschenhund, aber handlich und ich bin in einigen Situationen definitiv froh, dass er doch kein Dobermann geworden ist - auch wenn er selbst das anders sieht...

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