Der alltagstaugliche Familienhund

  • Hallo Ilona,


    jetzt habe ich mir deinen Beitrag mehrfach durchgelesen und habe noch ein paar Nachfragen dazu.


    Ich glaube wir arbeiten in der Ausbildung nach demselben Prinzip, deshalb bin ich an deiner Einschätzung sehr interessiert.


    Rede jetzt mal von mir: Ich habe 2 Rückrufsignale: das ist einmal des "Hier", das bedeutet, Hund kommt zurück und sitzt vor. Quasi als Vorbereitung zur Begleithundeprüfung.


    Und dann gibt es das Notfallsignal, heißt bei mir "Zackig" und wird auch mit lautem Gejohle (die anderen in der Hundeschule beneiden mich darum!) bestätigt.


    Was ich noch nicht verstanden habe, ist dein Arbeitspfiff. Was konkret darf Cordt dann machen?


    Betty ist auch sehr arbeitsfreudig, wie eigentlich alle meine Hunde, aber mir fehlt die Phantasie das auf den normalen Spaziergängen einzusetzen.


    Geübt haben wir schon "Around", also um Hindernisse herumzulaufen, oder auf Hindernissen zu balancieren, aber ich bin mir nicht sicher ob es das ist was du meinst.


    Bin für alle Hinweise aus dem Familienhundalltagsleben dankbar.


    Liebe neugierige Grüße an alle
    Astrid und Leistungshund ( :hund-lol: ) Betty

  • Hallo Schatz!


    Sehr gute Idee, den tollen Beitrag von Ilona nicht einfach verschwinden zu lassen!


    Der Arbeitspfiff würde mich auch sehr interessieren. Ich habe zwar eine Ahnung, was es sein könnte, doch ich bin wirklich gespannt, ob sich meine Ahnung mit Ilonas Erklärung deckt.


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Hallo Ilona!
    Ich bin erst jetzt dazu gekommen deinen Beitrag in Ruhe zu lesen!
    Klingt für mich erstmal kompliziert, aber ich denke, dass man sich die Signale etc. auch selber "basteln" kann?
    Leider habe ich das Problem, dass nicht die ganze Familie "mitzieht". Glücklicherweise hat Baby ein Gemüt, wie ein Schaukelpferd und hört bei jedem, der mit ihr geht, so wie derjenige das einfordert.
    Ich werde weiter hier mitlesen und für einen eventuellen nächsten Hund vormerken.
    Klingt jetzt blöd, weiß ich, aber Baby ist ja schon 11 Jahre und hat die längste Zeit ihres Hundelebens hinter sich :frowning_face: .

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • auch ich arbeite ähnlich wie ilona und finde den beitrag auch klasse.


    bei uns gibt es auch einen arbeitspfiff. wenn wir diesen anwenden, dann unterbricht der hund das was er im moment macht und schenkt mir seine aufmerksamkeit. er wartet dann auf weitere "befehle" (zb fährtensuche) oder leckerlis. man kann diesen auch als notpfiff einsetzen wenn er gefestigt ist. heisst in meinem fall konkret: kira rennt einem hasen nach -> ich pfiff -> kira bricht ab, sieht mich an und ich kann sie wieder abrufen.
    der pfiff ist bei mir sonst an keinen befehl gekoppelt.
    würde mich interessieren, ob das bei ilona auch so ist :smiling_face:


    @ilona: was hältst du vom Befehl DOWN? bzw. ab welchem alter denkst du ist es sinnvoll diesen zu üben?


    DANKE schon mal :smiling_face:


    lg
    bernd

  • Hallo Bernd!


    Jepp, so wie du den "Arbeitspfiff" interpretierst mache ich das auch. Es geht lediglich darum, die Aufmerksamkeit des Hundes wieder auf sich zu lenken. Was danach kommt kann alles sein. "Sitz", "Platz", "OK" (mach weiter was du willst) oder sonstwas.


    Aber eine Frage habe ich nun an dich:

    er wartet dann auf weitere "befehle" (zb fährtensuche)

    Wieso bei der Fährte? Fährte ist Fährte, da brauch es keinen Pfiff. Oder verstehe ich da gerade etwas grundsätzlich falsch?


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • nein verstehst du richtig - war nur ein beispiel - bevor sie suchen soll muss ich ja das was sie im moment tut unterbrechen, also nach dem arbeitspfiff kommt zB der befehl SUCH - natürlich ist das austauschbar mit SITZ, PLATZ und allem anderen - hängt natürlich von der Situation ab - war ein doofes beispiel gebe ich zu :winking_face:

  • Hallo Bernd!


    Alles klar. (Keiner weiß Bescheid :grinning_squinting_face: )


    Wenn wir Fährte machen gehen wir zusammen zum Abgang, ganz ruhig, und dann kommt erst das Signal "such". Deshalb hatte ich mich nur etwas gewundert. :winking_face:


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • @ilona: was hältst du vom Befehl DOWN? bzw. ab welchem alter denkst du ist es sinnvoll diesen zu üben?

    Ich habe da meinen Opa (Jäger aus Passion und immer Halter eines Vorstehers, zuletzt einer Deutsch Langhaar Hündin) im Ohr.
    "Down ist Firlefanz." :grinning_squinting_face:
    Dann hat er immer wieder zum Besten gegeben, wie Jägerkollegen reagiert haben, wenn sie gehört haben, dass seine Hündin "nur" Platz macht wenn er trillert. Da wurde gelacht und spekuliert, er können seinen Hund scheinbar nicht richtig erziehen, die Hündin gehöre mal eingenordet etc..
    Und das waren dann auch genau die Jägerkollegen, die im Ernstfall wie blöde hinter ihrem Hund hergetrillert haben, während die fröhlich und im gestreckten Galopp hinterm Wild her sind während seine Hündin schon lange gehorsam ihr Platz gemacht hat. :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Down ist wirklich schwer, das ist nicht für den Hund nicht nur "Stopp" sondern auch noch "und jetzt hör auf zu glotzen" und dass dann auch noch auf einen Schlag. Dabei wäre z.B. das Glotzen gerade in dem Moment vielleicht eine tolle Belohnung für das Stoppen.
    Ich habe bei meiner großen Münsterländerin immer das anzeigen/vorstehen verstärkt und auch gegen ein Nachziehen hatte ich nichts.


    Ich denke was wichtig ist, ist ein sicherer Stopp bzw. Abbruch, das kann man auch über andere Wege erreichen.


    Ich glaube auch, dass ein Down nicht mehr nötig ist, gibt ein Platz oder Sitz oder den Geschirrgriff oder was auch immer.


    Und das der Hund beim Triller wie mechanisch ins Down fällt und sich dann nicht mehr rührt es eh immer so ein bisschen Augenwischerei, da klappt vielleicht bei geringer Ablenkung, aber die meisten trillern in der Regel mehr wie einmal.


    Lange Rede, kurzer Sinn... ich halte nichts vom klassischen Down. :grinning_squinting_face:


    Gegen die körperliche Stellung habe ich allerdings gar nichts. Cordt kann das, nennt sich bei ihm allerdings dann "Lay" und ist eher so ein Fun-Element, das ich mal nebenbei beim Agi-Training geshapt habe, aber nie weiter vertieft.

  • Klingt jetzt blöd, weiß ich, aber Baby ist ja schon 11 Jahre und hat die längste Zeit ihres Hundelebens hinter sich :frowning_face: .

    Du hast mit Baby einen wunderbaren Familienhund an dem du natürlich nicht mehr rumerziehen musst, aber so ein bisschen Beschäftigung mit dem Hund, egal wie alt, macht halt einfach Spaß, sowohl dem Hund als auch mir. Find´ ich, muss aber nicht sein.


    Ilona,
    vielen Dank dass du so ausführlich antwortest. Ich kriege jetzt nicht wirklich eine Struktur in die Antwort daher mal ganz ungeordnet:


    Leckerlisuche, geworfenen Futterbeutel suchen, Verlorensuche, finde ich absolut geeignet um den Rückruf zu bestätigen. Mir würde auch noch einfallen: eine ganze Handvoll Futter auf einmal, einen externen Jackpot, aber durchaus auch weglaufen, aus der Tube bestätigt werden, ein Spielzeug werfen, zu Herrchen laufen. Aber das sind "normale" Bestätigungen und haben mit dem Arbeitspfiff wahrscheinlich nichts zu tun. Daher ist mir die Bedeutung wohl immer noch nicht ganz klar.


    Die Geschichte von deinem Opa ist ja Klasse! Ich dachte immer der Jäger braucht das "Down" damit er (für den Hund) gefahrlos über den Hund schießen kann. Wieder was gelernt!


    Aber als Funelement kann man es ja trotzdem gut nutzen - wird gleich für morgen vorgemerkt....

  • Doppel-Post:
    Gerade noch mal nachgedacht und mit Hundeflüsterer Wulf :astonished_face: diskutiert:


    Der Arbeitspfiff soll wohl nichts anderes bewirken als dass der Hund sich von dem abwendet was er gerade interessant findet und sich mir zuwendet. Nicht mehr und nicht weniger. Er soll dann warten was als nächstes von mir kommt. Also stelle ich mir so etwas wie Dummy-Training vor: Hund rennt geradeaus, merkt er ist falsch, wendet sich mir zu, und dann kann ich ihn nach rechts oder links senden.


    Normalerweise passiert aber bei jeder Aktion mit der ich den Hund auf Entfernung anspreche (Pfiff, Rückruf, Notfallrückruf), dass sich der Hund im Eiltempo auf mich zubewegt. Das heißt ich muss das auf mich aufmerksam werden und sich erst mal gar nicht weiter zu verhalten mit Click bestätigen, oder?

    Einmal editiert, zuletzt von Wildfarben ()

  • Danke! Langsam kommt es im Hirn an!


    "Für meinen Dackel ist das fast ein bisschen wie Gymnastik, weil die Halswirbelsäule dadurch schön in die Streckung gebracht wird."


    Gute Idee! Habe ich schon erwähnt dass ich Dackel liebe? Wenn du es schon erwähnt haben solltest entschuldige die Frage: Wird Dackel Cordt jagdlich geführt?

  • Triple-Post:
    Gerade noch mal nachgedacht und mit Hundeflüsterer Wulf :astonished_face: diskutiert:


    Der Arbeitspfiff soll wohl nichts anderes bewirken als dass der Hund sich von dem abwendet was er gerade interessant findet und sich mir zuwendet. Nicht mehr und nicht weniger. Er soll dann warten was als nächstes von mir kommt. Also stelle ich mir so etwas wie Dummy-Training vor: Hund rennt geradeaus, merkt er ist falsch, wendet sich mir zu, und dann kann ich ihn nach rechts oder links senden.


    Normalerweise passiert aber bei jeder Aktion mit der ich den Hund auf Entfernung anspreche (Pfiff, Rückruf, Notfallrückruf), dass sich der Hund im Eiltempo auf mich zubewegt. Das heißt ich muss das auf mich aufmerksam werden und sich erst mal gar nicht weiter zu verhalten mit Click bestätigen, oder?

    Das von dem wegorientieren was der Hund gerade macht, ist ein Umorientierungssignal. Sich erstmal nur abwenden, ist auch immer eine Umorientierung.
    Cordt starrt den Hund der uns entgegen kommt an. Ich sage "Bibo" (ist ja unser Umorientierungssignal) und Cordt wendet sich von dem Hund weg, genau beim wegwenden/umorientieren kommt mein Click und daran schließt die Belohnung an. Mit der Zeit ergibt sich meist daraus, dass der Hund in Erwartung der Belohnung sich dann auch recht zügig auf den Halter zu bewegt. Die Belohnung für die Umorientierung ist nicht festgelegt, man kann die Belohnung also variieren wie man mag.


    Beim Arbeitspfiff hat man tatsächlich nur ein paar Aufgaben (ich werde wohl da nicht über 4 hinweggehen, vielleicht mal eine Aufgabe lassen und dann dafür eine neue dazu nehmen). Die Aufgabe ist immer hochwertig für den Hund, da der Arbeitspfiff eigentlich eher als Notsignal dient, sollte er auch nicht zu häufig nutzen, muss man auch nicht. Macht der Hund die Aufgabe gern, dann hat er recht schnell begriffen was der Pfiff für ihn bedeutet und in der Regel ist der Hund dann auch im Eiltempo zu mir unterwegs.


    Bei der Dummyarbeit ist es ja in der Regel so, dass beim Markieren der Hund die Wurfbahn des Dummy sehen und sich merken soll, daraufhin schickt man ihn dann los und er soll mit minimaler Nasenleistung den Dummy finden, einweisen sollte man den Hund bei dieser Aufgabe nicht, man richtet sich halt nur mit dem Hund in gerade Linie zum Dummy aus.
    Richtungen weisen macht man eigentlich nur beim Einweisen. Ich schicke den Hund auf einen ausgelegten zu, bremse ihn mit dem Stopppfiff und dann lenke ich ihn links oder rechts oder auch weiter voraus, ist er dicht am Dummy dran, dann kommt der Suchenpfiff und der Hund setzt die Nase ein, beim Einweisen soll er tatsächlich erst nach dem Suchenpfiff die Nase nutzen und vorher nach den Einweisungen des Halters bewegen.


    Dummyarbeit mit einem "ich-weiß-es-eh-besser-Dackel" macht im Übrigen riesen Spaß, eine echte Herausforderung und ich habe mich schon königlich mit diesem kleinen Klugscheißer dabei amüsiert. :grinning_squinting_face:


  • Wenn du es schon erwähnt haben solltest entschuldige die Frage: Wird Dackel Cordt jagdlich geführt?

    Nein, wird er nicht.
    Als ich die große Münsterländerin noch hatte, habe ich eine zeitlang mal über einen Jagdschein nachgedacht - auch wegen Opa und vieler Jäger die ich damals kennen gelernt habe. Aber ich habe mich dagegen entschieden. Punkt 1: ich war zu faul soviel zu lernen :grinning_squinting_face: Punkt 2: ich wohne mitten in der Stadt, die Jagd ist ein sehr zeitaufwendiges und teures Hobby, ich hätte schon einiges an Strecke fahren und Zeit aufwenden müssen, damals mit einem kleinen Kind und einem Vollzeit arbeitendem Mann für mich nicht umsetzbar. Punkt 3: Ich denke, dass mein Erziehungsweg mit dem der meisten Jägern mit Hund nicht konform geht, daher hätte es da sicherlich viele Reibungspunkte gegeben und wenn man ein Hobby ausübt, dann weil man Spaß daran hat und sich nicht ständig dafür rechtfertigen will, warum man denn seinem Hund nicht "mal richtig Bescheid" gibt.


    Ich hätte über seine Züchter (da ist er Jäger) wohl einiges machen können, aber das wollte ich ihm und mir nicht antun. Trainieren hätte ich mit ihm können, auf Prüfungen hätte ihn der Züchter führen können und ich hätte sogar mit ihm Schweißarbeit machen können - wurde mir vor kurzem gerade wie "unter die Nase" gerieben um mich zu verlocken - allerdings dann immer nur in Begleitung einen "Waffenträgers bzw. Grünrock".

  • Ihr habt jetzt viel über "Arbeitspfiff" geschrieben und ich muss ja irgendwann über einen Hund nachdenken.
    Benutzt ihr dafür eine "richtige" Hundepfeife?
    Ich schau ganz gerne mal so Zoosendungen und da benützen die Pfleger auch Pfeifen, wenn sie mit ihren Tieren traininieren.
    Bei mir ist es mit dem Pfeifen nicht weit her, besonders wenn die Lippen trocken sind.


    Ich habe bei meinen Hunden immer mit gesprochenen Kommandos und Lob/ Leckerli " gearbeitet", also nur positive Konditionierung und nur mit Bauchgefühl.

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • bei kira geht alles - pfeifen, trillerpfeife, ultraschallpfeife (jeweils kurzer pfiff) und wenn man ihren namen ruft - bei lucy geht ultraschall noch nicht aber die gewöhne ich im moment daran, da ich selbst nicht gerne trillernd auf dem feld stehen mag (bin da mehr der leise typ :))))

  • Ihr habt jetzt viel über "Arbeitspfiff" geschrieben und ich muss ja irgendwann über einen Hund nachdenken.
    Benutzt ihr dafür eine "richtige" Hundepfeife?
    Ich schau ganz gerne mal so Zoosendungen und da benützen die Pfleger auch Pfeifen, wenn sie mit ihren Tieren traininieren.
    Bei mir ist es mit dem Pfeifen nicht weit her, besonders wenn die Lippen trocken sind.


    Ich habe bei meinen Hunden immer mit gesprochenen Kommandos und Lob/ Leckerli " gearbeitet", also nur positive Konditionierung und nur mit Bauchgefühl.

    Hallo Andrea,
    da sprichst du etwas an was auch mir zu schaffen macht: Ich kann nicht pfeifen, durch die Finger schon gar nicht.
    Und wenn ich Panik hätte weil der Hund gerade am abhauen ist (passiert bei Betty- zum Glück- noch- nicht, würde erst recht kein Ton rauskommen.


    Und wenn ich eine Pfeife (die ich dann bei jedem Spaziergang nicht vergessen dürfte umzuhängen) hätte und der Hund abhauen würde, dann würde zwischen


    Alarm - Hund haut ab - Gehirn an Hand - Pfeife zum Mund - Reinpusten -


    soviel Zeit vergehen dass zwischen mir und dem Hund mittlerweile mindestens weitere 400 m liegen würden.


    Daher denke ich dass Pfeife für mich nur für den Sport oder die Jagdhundeausbildung, die ich auch für sehr sehr aufwändig halte und daher für mich nicht in Frage kommt, geeignet wäre.


    Ich bestätige jedes freiwillige Umwenden zu mir - und ich muss noch lernen, Aufmerksamkeit auch auf Entfernung zu bestätigen. Insofern kann ich aus diesem Thread jede Menge Tipps mitnehmen!!!!


    Liebe Grüße
    Astrid

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