Wie einem Hund das Alleinebleiben beibringen?

  • Hallo :smiling_face:


    Nelke ist jetzt 6 Monate alt und lebt seit 3 Monaten bei uns.
    Sie ist auch ganz schlau und lernt schnell dazu. Aber ein ganz großes Problem haben wir noch.
    Nelke mag überhaupt nicht alleine bleiben. Sie bellt und kreischt dann die ganze Zeit.
    Was kann ich machen, damit sie sich daran gewöhnt?

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Alleine bleiben ist für viele Hunde leider schwer zu erlernen.
    Es gibt Hunde die es leichter abkönnen als andere.


    Als Tipp, viel Zeit nehmen und ganz klein aufbauen.


    Man beginnt mit Kleinigkeiten, der Hund schläft oder ist mit einem Kauknochen beschäftigt, man nutzt die Zeit, öffnet die Haustür, geht raus, macht die Tür zu und direkt wieder auf und rein.
    Bei der ganzen Sache wird der Hund nicht beachtet, rein und rausgehen ist etwas ganz normales.


    Hat man dies einige male gemacht und der Hund interessiert sich nicht dafür, kann man einen Schritt weitergehen und den Müll rausbringen, danach wenige Minuten draussen bleiben, das ganze über Wochen/Monate nach und nach steigern.

  • Genauso wie Panama es beschreibt haben wir es auch gemacht. Obwohl sie noch so jung ist und unheimlich anhänglich wenn wir zu Hause sind, klappt das mit dem Alleine lassen schon einwandfrei. Wir haben klein angefangen, sind immer für ein paar Minuten aus dem Raum wenn sie geschlafen hat, haben sie nicht beachtet und ihr erst wieder Aufmerksamkeit geschenkt, wenn sie sich entspannt hingesetzt hat. Die Abwesenheitszeiten haben wir dann langsam gesteigert und mittlerweile kann sie schon 2,5 Stunden ohne Probleme alleine bleiben. Sie legt sich dann einfach schlafen oder spielt mit ihrem Spielzeug :smiling_face: Es dauert zwar so seine Zeit, aber mit Geduld und Konsequenz klappt das wirklich super. :thumbs_up: :thumbs_up: :grinning_squinting_face:

    Ganz liebe Grüße von Nicole und ihrer kleinen Kokosflocke Akiko :winking_face:

  • Hallo Mona,


    ja, wie Panama schon sagte: langsam steigern.
    Aber das mit dem Kauknochen würde ich nicht machen. Viele Hunde sind von der Sorte: "was drin ist ist drin und das kann mir keiner mehr nehmen." Und dann versuchen sie Teile zu schlucken, die nicht wirklich runter gehen. Habe schon ein paar mal vor allem Rinderhautteile aus dem Rachen gezogen. Deshalb würde ich niemals nicht Kausnacks unbeaufsichtig überlassen. Stattdessen zum Beispiel lieber so einen löchrigen Ball, der durch Rumkugeln Leckerchen verliert.
    Aber nötig finde ich noch nicht mal das, sondern einfach normal auspowern, evtl. Snack geben, dann weg gehen. Steigern natürlich.


    Viel Erfolg!
    Lisa

    Grüße
    Lisa

  • Hallöchen!
    Eigentlich ist schon alles gesagt!
    Wir haben bei unseren Bestien allerdings noch ein Leckerchen nachgelegt, wenn wir wieder gekommen sind und das machen wir heute noch (Baby ist 10 Jahre) :winking_face:

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Andrea, das mache ich auch immer dann, wenn ich mal länger weg war, obwohl die lieben Kleinen - wenn sie erstmal schlafen - keinen Unterschied zwischen "weg" und "länger weg" machen.
    Ist keine Belohnung, sondern einach ein Goodie.

    Grüße
    Lisa

  • So seh ich das auch Lisa und meine Katzen auch. Demnach stehen 4 Pelztiere am Leckechenschrank

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Ähnlich haben wir es auch gemacht.
    Sollte deine Nelke dir auch im Haus ständig an der Hacke kleben, bring ihr am besten dort erst einmal bei, dass sie nicht immer hinterher sein muss.

    Liebe Grüße
    Manuela

  • Hallo!


    Vielen Dank für eure Antworten. Das liest sich so leicht, aber Nelke fängt schon mit Geschrei an, da habe ich die Tür noch nicht mal hinter mir zu.
    Wie soll ich sie so langsam daran gewöhnen. Wir schaffen so nocht nicht mal eine Sekunde. :frowning_face:

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Hallo Mona!
    Leicht ist sowas nie! Lass Dich nicht entmutigen!
    Was wir auch gemacht haben, wir haben getragene T-Shirt´s, und Socken ins Körbchen gelegt. Da hatten die Hunde unseren Geruch in der Nase. Das war ganz hilfreich.
    Allerdings sollten es Kleidungsstücke sein, die eventuell reif für den Mülleimer sind, unsere haben nicht lange überlebt :thumbs_up: .

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Wie gesagt, es dauert seine Zeit. Auch wenn die Kleinen herzzerreissend weinen können, überstehen sie ein paar Minuten auch alleine und nach ein paar mal üben verstehen sie dann schon, dass das weinen nichts hilft. Wenn du Nelke immer dann alleine lässt wenn sie gerade sowieso schläft, frisst oder mit etwas spielt, dann wird sie sich meistens weiter damit beschäftigen. Es ist normal, dass sie Anfangs viel quietscht und winselt, aber wenn ihr der Kleinen immer nachgebt, dann wird sie lernen, dass sie damit Erfolg hat und sich da immer mehr reinsteigern. Schließlich wollt ihr ja auch mal ohne Stress und Sorgen auf die Toillette, Duschen oder auch Einkaufen gehen.
    Den Tipp von Andrea mit den Klamotten finde ich auch super. Unsre Maus liebt unsere Sachen, witzigerweise braucht sie die aber nur wenn wir mit im Raum sind und uns mit anderen Dingen beschäftigen :winking_face: Wenn wir nicht da sind, schläft sie.
    Mit Geduld und starkem Willen schafft ihr das aufjedenfall, dass die süße Nelke auch mal alleine bleiben kann :))

    Ganz liebe Grüße von Nicole und ihrer kleinen Kokosflocke Akiko :winking_face:

  • Hallo!


    Vielen Dank für eure Antworten. Das liest sich so leicht, aber Nelke fängt schon mit Geschrei an, da habe ich die Tür noch nicht mal hinter mir zu.
    Wie soll ich sie so langsam daran gewöhnen. Wir schaffen so nocht nicht mal eine Sekunde. :frowning_face:

    Wichtig ist, das Nelke (übrigens ein herrlicher Name*g* ) nicht unterscheiden soll zwischen "in-der-Wohnung-hin-und-hergehen" und "nach-draußen-gehen".


    Fang am besten zunächst an, nur das Zimmer ohne sie zu verlassen. Das baust Du auf, indem Du ihr erstmal beibringst, auf ihrem Platz, den Du ihr zuweist, liegen zu bleiben. Das ist eigentlich die Basis, damit Du dann später nicht das Zimmer, sondern auch die Wohnung verlassen kannst. Und hier wichtig: Vergiß nie, den Bleib-Befehl wieder aufzulösen, denn sonst muss sie zu lange liegen und löst den Befehl von selbst auf, und dann war alle Zeit und Mühe für die Katz :winking_face: Am Anfang reichen ja schon ein paar Sekunden, in denen Du nur den Kopf mal zur Seite drehst und sie bleiben muss. Macht sie das, hast Du schon die halbe Miete und Du kannst Dich weiter herantasten. Und beim Wohnung-Verlassen den Bleib-Befehl NICHT anwenden, denn sonst dürfte sie sich ja die ganze Zeit nicht vom Fleck bewegen. Den Bleib-Befehl also nur zum Gewöhnen an das Verlassen des Raumes innerhalb der Wohnung.


    Du solltest Dich also langsam herantasten. Das mit dem Außer-Haus-gehen-üben erst dann anfangen, wenn sie gelassen liegen bleibt, während Du einen Raum ohne sie verlassen kannst.


    Erst dann gehts zum nächsten Problem :winking_face: :
    Sich zum Weggehen fertig zu machen darf nichts Besonderes mehr sein, und dass musst Du ihr erst antrainieren.


    Jetzt in der kalten Jahreszeit bietet es sich an, ALLE gewohnheitsmäßigen Dinge zu tun, die Du tust, bevor Du die Wohnung verläßt. Also, Du ziehst Schuhe und Mantel an, nimmst die Schlüssel usw. Sie wird Dich beobachten wie ein Luchs, denke ich, weil sie schon Angst hat, dass Du ohne sie weggehst. Du aber ziehst alles wieder aus, bleibst in der Wohnung und tust völlig normale Dinge, wie sonst auch. Mach das ein paar Tage lang, zehn- zwanzig mal am Tag. Eher öfter. UND DABEI BEACHTEST DU SIE AUF KEINEN FALL! Je öfter Du es wiederholst, desto normaler wird es für sie. Sie sollte soweit sein, dass sie dieser Handlung keine Aufmerksamkeit mehr schenkt.


    Und dann steigerst Du, indem Du nach diesem schon normal gewordenen Ritual mit Anziehen usw. dann auch wirklich zur Tür gehst. Auch das wieder wiederholen. Sehr oft, bis sie auch diesem Schritt von Dir keinerlei Aufmerksamkeit mehr schenkt.


    Als nächstes steigerst Du, indem Du die Tür auf- und sofort wieder zumachst.


    Und wieder als nächstes dann aus der Tür raus und in weniger als einer Sekunde wieder rein.


    Usw. usw. usw.


    Wenn sie schon gleich schreit, sobald Du zur Tür gehst, wie Du schilderst, musst Du von ganz, ganz vorne anfangen.


    Wichtig dabei: Es darf auf keinen Fall soweit kommen, dass sie anfängt zu heulen/schreien. Wenn Du dann zurückkommst , hat sie nämlich gelernt, dass sie nur laut zu sein braucht, um Dich wieder herzuholen.


    Und das ist das Knifflige an der Sache - die Übungen dermaßen langsam aufzubauen, dass sie gar nicht erst dazu kommt, mit heulen anzufangen.


    Und noch wichtig: Das Ganze darf auf keinen Fall belohnt werden, auch nicht, wenn sie es ausgehalten hat. Denn die Belohnung suggeriert, dass es etwas Besonderes ist, dass Du wiederkommst, und gerade das musst Du vermeiden. Klar, bei einem weniger problematischen Hund ist das Leckerlie kein Problem, aber bei Deiner Nelke würde es Deine ganze Arbeit und Geduld wieder kaputtmachen. Es muss völlig normal sein, dass du kommst und gehst, es sollte ihr gar nicht richtig auffallen. Deshalb auch kein Abschieds- und Begrüßungsritual.


    Wenn Du gar nicht weiterkommst, hol Dir unbedingt einen Hundetrainer, denn solche Dinge sind grundlegend wichtig. Wenn sie ständig an Dir hängt, zieht das nämlich noch viel mehr Probleme nach sich als nur das "Nicht-Allein-Bleiben-Wollen", da stimmt dann an der Basis was nicht und ein Welpe ist dann sein Leben lang falsch geprägt. Vielleicht schenkst Du ihr auch in sonstigen Situationen, wenn sie aus irgendeinem Grund auf sich aufmerksam macht, zu viel Beachtung. Du könntest auch üben, sie zu ignorieren, und, sobald sie ruhig irgendwo liegt, sie zu Dir rufen und ihr dann Beachtung schenken, wenn DU das möchtest. Das alles kann ein Hundetrainer vor Ort am besten beurteilen und so Fehler ausmerzen, die man selbst gar nicht bemerkt.


    Unsere Hundetrainerin ist auch oft zu Gast bei uns, obwohl ich wahrhaftig nicht unerfahren bin und schon einige Lehrgänge gemacht habe :kissing_face: :smiling_face_with_halo: :grinning_squinting_face: - man lernt immer und immer wieder was neues.


    Daumen und Pfoten sind gedrückt fürs gute Gelingen!

    Es grüßen Andrea, Loco, Frey, Tyson, Tobi und Lua :grinning_squinting_face:

  • Hallöchen!


    Mal in die Runde gefragt; was ist an "Tschüß- und Halloritualen" auszusetzen?
    Bei uns geht das seit Hundegedenken prima.


    Wir sagen, so Herrchen und Frauchen gehen (folgt Ort) und sind bald wieder da. Beim heimkommen "Ja hallo, alle wieder da (folgt knuddeln) und dann gibt es Freukekse für alle Hund und Katzen.


    Sicher haben wir auch "klein" angefangen, kurz aus der Wohnung wieder rein, gelobt und Keks. Wenn Rabatz, dann beruhigt!
    Hat super geklappt.

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Mal in die Runde gefragt; was ist an "Tschüß- und Halloritualen" auszusetzen?
    Bei uns geht das seit Hundegedenken prima.

    Für mich gehört es auch dazu. Ich will mich nicht heimlich raus schleichen und meine Hunde sollen wissen, dass ich jetzt erst einmal weg bin. Und natürlich freuen wir uns alle, wenn wir uns wieder sehen und es wird geknuddelt.


    Zum Üben ist es aber sicher einfacher, ohne Ritual, wie AndreaZ geschrieben hat. Pauli hat das Alleinbleiben so auch gelernt.
    Wir sind umgezogen und hatten Dusche und Waschküche im Keller. So bin ich auch ohne mir etwas dabei zu denken, immer mal runter gegangen. Vorher war auch er einer, der immer aufgeregt mit an der Tür stand. Das war aber vorbei, als er gemerkt hat, dass ich ständig abhaue, aber auch schnell wieder komme.

    Liebe Grüße
    Manuela

  • Kritzel hat es in den ersten 5 Monaten nicht gelernt alleine zu bleiben und die zwei Monate danach auf der PS auch nicht so wirklich. Ich habe fast zwei Jahre gebraucht, damit sie mal eine Stunde alleine bleiben konnte - daher mein Rat: fangt sofort an zu üben, denn je länger ihr wartet, desto schwerer wird es. Und es verkompliziert das Leben enorm, wenn man alles um den Hund rumorganisieren muss.


    Den Durchbruch hatten wir, als Keks einzog - ein Zweithund ist aber auf keinen Fall jetzt als Tipp zu verstehen, denn am Ende hat man mit Pech zwei Hunde, die nicht alleine bleiben können. Ich wusste durch Testphasen, dass es Kritzel so leichter fällt, deswegen auch die Entscheidung zum Zweithund.


    Bei uns gibt es ein Ritual: Radio an, Vorhänge zu (sind ganz dünne lichtdurchlässige, machen aber den Raum 'höhlenartiger'), Kamera aufstellen, anziehen, eine Kleinigkeit zu knabbern, etc.. Am Anfang bin ich immer nur kurz raus und hab die Post geholt oder den Müll weggebracht und nach und nach die Zeit gesteigert. Ab 15 Minuten kamen immer 5 Minuten dazu, ab einer halben Stunde 10 Minuten, ab einer Stunde dann 20 Minuten und als wir bei 2,5 Stunden waren, war es (bei uns!) gefestigt genug, damit ich auch länger wegbleiben konnte. Wenn ich wiederkomme: Kamera aus, Radio aus, Vorhang auf, ausziehen und dann erst wird ruhig (!) begrüßt, so wird der Hund nicht gepusht und ist auch beim Heimkommen nicht gestresst.


    Durch dieses Ritual habe ich eine Sicherheit geschaffen: du weißt, dass ich jetzt gehe, aber ich komme wieder. Und sie können es mittlerweile beide kaum erwarten, dass ich endlich gehe, weil sie dann tolle Sachen zum knabbern bekommen. :face_with_tongue:


    So habe ich aus einem Hund, der geschrien hat, wenn ich gegangen bin, einen Hund gemacht, der bis zu 8 Stunden (absolute Ausnahme, kam bisher einmal vor - normal sind 4-5 Stunden) in Gesellschaft einens Zweithundes alleine bleiben kann. ABER dies beschränkt sich auch nur auf meine Wohnung, woanders klappt es nicht.


    Ein Ritual kann einem Hund also durchaus Sicherheit geben, weil die Abläufe immer dieselben sind und er jetzt weiß, was los ist.


    In eurem Fall würde ich erstmal daran arbeiten, dass Nelke nicht mehr permanent hinter euch herzulaufen hat, denn das ist nicht süß, sondern kann so schnell zu Kontrollverhalten werden und dann habt ihr am Ende einen Hund, der nicht alleine bleiben will, weil er euch dann nicht kontrollieren kann. Dabei ist der Tipp von AndreaZ sehr gut, damit Nelke erstmal lernt, auf ihrem Platz zu bleiben, wenn ihr den Raum verlasst.

  • Ich habe es gestern versucht und habe Nelke etwas zu knabbern gegeben und bin dann zur Tür raus und wieder rein. Sie war schon ganz aufgeregt und ist ab und zu aufgestanden und wollte mir mit Schweineohr folgen. Aber sie hat sich dann doch wieder hingelegt.
    Meint ihr, es geht, wenn ich erstmal so übe?


    @kekri Filmst du deine Hunde, wenn du weg bist?

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:


  • @kekri Filmst du deine Hunde, wenn du weg bist?

    Ja, am Anfang habe ich es fürs Training gemacht, um zu sehen, ob und welche Fortschritte wir machen. So konnte ich immer gut die Zeit verlängern, weil ich z.B. wusste, dass die halbe Stunde drei- oder viermal gut geklappt hat und dann beim 4. oder 5. Mal war ich wieder länger weg usw..
    Jetzt mache ich es hauptsächlich nur der Gewohnheit wegen und überfliege die Aufnahmen. Und ich bin abgesichert, falls sich ein Nachbar aus Bösartigkeit beschweren sollte, denn ich kann dann nachweisen, dass meine Hunde leise sind.

  • Ich hab einen Camcorder, hatte ich mir ursprünglich für Filmaufnahmen für die Hunde beim Gassi gekauft. Kenne aber auch ein paar Leute, die einfach mit ihrer Webcam filmen.

    Das wollte ich auch immer machen, aber irgendwie verflog die Zeit.
    Interessant wäre es aber immer noch, denn Pauli springt sofort auf seinen Stammplatz auf der Fensterbank, wenn wir das Haus verlassen. Es würde mich schon interessieren, was er macht, wenn Leute und Hunde vorbei gehen.

    Liebe Grüße
    Manuela

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