Wie einem Hund das Alleinebleiben beibringen?

  • Ich habe es gestern versucht und habe Nelke etwas zu knabbern gegeben und bin dann zur Tür raus und wieder rein. Sie war schon ganz aufgeregt und ist ab und zu aufgestanden und wollte mir mit Schweineohr folgen. Aber sie hat sich dann doch wieder hingelegt.
    Meint ihr, es geht, wenn ich erstmal so übe?

    Da frage ich mich, wie du das wissen kannst?
    Und vor allem, warum sie sich (bei noch nicht mal 2 Sekunden) aufgeregt hat und ab und zu(?) aufgestanden ist?


    Hier wurde nie ein Aufhebens um das alleine-sein-können gemacht, weder wurde ein Platz vorher angewiesen, noch wurde z.B. Knabbersachen gegeben.


    Man geht einfach die Tür raus (ja, auch ich sage "bin gleich wieder da" oder "Tschüss") und macht, was man machen muss. Ich begrüße auch die Hunde, wenn ich wieder komme. Natürlich nicht, wenn ich den Müll raus bringe oder an den Briefkasten gehe oder etwas auf dem Grundstück mache.


    Wenn ich weiß, dass ich eine längere Zeit weg bleibe, dann gehe ich vorher eine große Runde mit ihnen.


    Großartig zerstört oder gejault/gebellt hat hier noch kein Hund

  • Hallo nuelo!
    Ich finde, deine Antworten kommen immer etwas unfreundlich rüber.


    Warum ich es weiß? Weil ich dabei war. Natürlich bin ich nicht draußen spazieren gegangen, sondern habe erstmal nur die Tür aufgemacht, bin ein Schritt rausgegangen und bin wieder rein.
    Wie soll ich sonst anfangen? Bitte gib mir einen Tipp. Nelke steht sofort an der Tür, sobald ich den Türgriff nur berühre. Sobald ich die Tür hinter mir zuziehe, fängst sie an zu schreien. Ja, für uns sind schon 2 Sekunden ein Fortschritt.

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Also nochmal kurz zum Thema "Ritual" beim Allein lassen des Hundes. Ich glaube nicht, dass man sich nicht von seinem Hund verabschieden soll wenn man geht.. aber wenn Hunde wie Nelke einfach ein Problem damit haben, dann muss man erstmal ganz klein Anfangen und das Ignorieren kann da wirklich Wunder bewirken. :winking_face: Sobald sie mal begriffen hat, dass das Alleine bleiben nichts schlimmes ist, kann man doch gerne ein Ritual einführen :grinning_face_with_smiling_eyes:
    So wie das klingt sollte aber Nelke wirklich von ganz klein anfangen. Wenn sie schon durchdreht, wenn du nur zur Tür gehst, dann würde ich da ansetzen. An der Tür. Also in regelmäßigen Abständen immer wieder einfach so zu Tür gehen, Klinke in die Hand nehmen, warten bis Nelke sich beruhigt hat und wieder weggehen. Also den Raum gar nicht verlassen. Und das so oft machen bis Nelke es irgendwann für nichtmehr so erachtenswert hält (das kann natürlich auch etwas dauern). Sobald das der Fall ist kannst du dann mit dem wie oben beschriebenen Raumverlassen Übungen anfangen. Also kurz Raus, gleich wieder rein etc. Vielleicht wird es ja so besser :smiling_face:

    Ganz liebe Grüße von Nicole und ihrer kleinen Kokosflocke Akiko :winking_face:

  • Hallo nuelo!
    Ich finde, deine Antworten kommen immer etwas unfreundlich rüber.

    Dem schließe ich mich an der Stelle mal schnell an. @nuelo Bitte bemühe dich Freundlich zu bleiben. Auch in anderen Threads.



    @MonaundNelke Vielleicht versuchst du mal sie Abends etwas alleine zu lassen. Wenn sie müde ist und schläft einfach kurz aus dem Raum gehen (evtl. Haustür auf und zu machen/mit schlüssel klappern) Da ist die Wahrscheinlichkeit größer das sie einfach liegen bleibt. Gerade wenn euch die ersten Sekunden schwer fallen.
    Ansonsten hat sie den einen festen Platz auf den du sie schicken kannst? Wenn du aus dem Raum gehst und sie sofort hinter dir herspringt könntest du sie auf ihren Platz schicken. So kann sie lernen das es nicht erwünscht ist immer sofort aufzuspringen und du ja wieder kommst.
    Das ist jetzt nicht unbedingt aufs alleine bleiben bezogen, aber könnte das Problem das du nicht mal aus dem Zimmer gehen kannst ohne das sie aufspringt bessern. Und auch für später kann das nützlich sein wenn du einfach sagen kannst: "jetzt ist Ruhe, geh auf deinen Platz" und sie macht das. (Gerade bei einem Jackrussell...)

    Liebe Grüße,
    Martha und die Podencos

  • Hallo Namensvetterin :winking_face:


    Das mit dem Ritual ist für die meisten Hunde, die das Alleinebleiben recht schnell lernen, absolut ok!


    Aber für Hunde, die wie Nelke schon fast pansich darauf warten, dass Frauchen oder Herrchen aus dem Zimmer gehen, getaltet sich das gänzlich anders.
    Wenn man einen solchen Kandidaten zu Hause hat, ist das erste, was man vom Hundetrainer lernt, Rituale unbedingt zu unterlassen. (Auch beim Wiederkommen).
    Der Hintergrund ist folgender: Das Ritual kündigt dem Hund an, dass man das Haus verläßt. Im Fall von Nelke wollen wir das aber auf keinen Fall haben. Für Nelke muss das Verlassen der Wohnung ein Vorgang werden, der stinknormal und nicht weiter beachtenswert ist. Da sie aber eine solche Panik schiebt, wird sie das nie lernen, wenn man es ihr vorher noch "sagt". Das ist der Unterschied dabei.


    Ich würde weiterhin ganz, ganz dringend raten, hier einen Hundetrainer hinzuzuziehen.

    Es grüßen Andrea, Loco, Frey, Tyson, Tobi und Lua :grinning_squinting_face:

  • Hallöle!
    Vermutlich habe ich das mit der Frage nach Ritualen verkehrt ausgedrückt, sorry hierfür! *schäm*
    Ich muss dazu sagen, dass wir mit beiden Hunden keine großen Probleme hatten.
    Lucky war ca 4 Monate alt, wo er zu uns kam und wir hatten Ferien, ausserdem hatte er die Katzen zur Gesellschaft.
    Wie gesagt, wir hatten riiiiiieeesen Glück!
    Was Mona mit Nelke "durchmacht" kann ich mir lebhaft vorstellen. Lucky war auch ein Jackymix :grinning_squinting_face: .

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • ach was, macht doch nix :winking_face: Dafür quatschen wir hier ja miteinander :grinning_squinting_face:

    Es grüßen Andrea, Loco, Frey, Tyson, Tobi und Lua :grinning_squinting_face:

  • Hi ihr Lieben,
    ich hatte Gott sei dank auch noch nie Probleme mit meinen beiden.
    Hatte mir für beide Urlaub genommen (Toby war ja schon fast zwei als er kam) und
    bin dann nach der hälfte meiner Arbeitszeit, also nach ca. 2 Std mal heim gefahren.


    Wir sagen den Hunden auch Tschüss und begrüßen die beiden auch überschwänglich, wenn wir wieder kommen.
    Und mich persönlich freut es, wenn die beiden sich so sehr freuen, wenn wir wieder da sind.


    Wie du es mit Nelke machen kannst, hast du ja nun eine menge Tipps.
    Was mich noch interessieren würde, wäre,
    wie stemmst du das jetzt?
    Arbeitest du von zu Hause? Hast du dich beurlauben lassen?
    Ist ja echt ne wahnsinns Einschränkung, wenn sie gar nicht alleine bleibt.

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Ich wohne noch zu Hause und habe dazu noch meinen Freund. Irgendwie bekommen wir es immer geregelt.
    Langfristig muss sie es aber lernen, deshalb hängen wir uns jetzt rein. Ich möchte nämlich nicht ewig bei Mama und Papa wohnen. :winking_face:

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Hallo nuelo!Ich finde, deine Antworten kommen immer etwas unfreundlich rüber.


    Warum ich es weiß? Weil ich dabei war. Natürlich bin ich nicht draußen spazieren gegangen, sondern habe erstmal nur die Tür aufgemacht, bin ein Schritt rausgegangen und bin wieder rein.
    Wie soll ich sonst anfangen? Bitte gib mir einen Tipp. Nelke steht sofort an der Tür, sobald ich den Türgriff nur berühre. Sobald ich die Tür hinter mir zuziehe, fängst sie an zu schreien. Ja, für uns sind schon 2 Sekunden ein Fortschritt.

    Für mich heißt: "Bin zur Tür raus und wieder rein", dass diese Zeitspanne keine 2 Sekunden dauert.
    Wie kann dann der Hund "ab und zu" aufstehen? Das würde eine längere Zeitspanne in Anspruch nehmen.


    Wie machst du es denn, wenn du ins Bad oder zur Toilette musst? Gehst du nie den Müll rausbringen oder an den Briefkasten? Nie einkaufen oder mit deinem Freund aus?


    Ich finde es nun nicht unfreundlich von mir, wenn ich deine Schilderung nur hinterfrage, weil sie für mich nicht richtig logisch ist
    Wie gesagt, für mich klingt das etwas unglaubwürdig.



    Hier sind alle Türen immer offen, ich kann mich allerdings bewegen, ohne dass einer der Hunde an mir klebt.


    Warum war sie so sehr aufgeregt? Warum regt sie sich auf, wenn DU gehst, wie reagiert sie bei deinen Eltern bzw. was macht sie, wenn deine Eltern oder dein Freund weg gehen?
    Wie reagieren denn die noch Anwesenden, wenn sie beginnt zu schreien?
    Kann es sein, dass du ihr insgesamt viel zu viel Aufmerksamkeit schenkst?
    Ist sie insgesamt ein recht unsicherer Hund? Wenn ja, warum?


    Einen Hund sollte man im Ganzen sehen und nicht nur einzelne Situationen vom Verhalten anschauen.
    Insgesamt gesehen, gibt es dann erst ein Bild



    Ich finde es zudem sehr schwierig, dir einen Rat zu geben, wenn du noch zu Hause wohnst und deine Eltern sich vll. gar nicht an das halten oder es anders oder gar nichts machen. machen sie denn alles so mit, wie du es ihnen sagst? Für mich ist das kaum vorzustellen.


    Es ist sehr wichtig, dass alle an einem Strang ziehen und nicht jeder eine andere Art versucht umzusetzen.


    Leider hast du davon noch gar nichts geschrieben. Andere Menschen im Haushalt sind sicher auch die "Ansprechspartner" für deine Kleine, wenn du mal keine Zeit hast oder abwesend bist. Du schreibst aber nur von dir und deinem Handeln, nicht, wie andere Personen im Haushalt reagieren


    Wenn du das nun sooo unfreundlich empfindest, werde ich mich künftig aus deinen Themen heraushalten


    @PodiFan
    Es ist bereits das 2te mal, dass du mich hier im Forum öffentlich denunzierst. Warum machst du das nicht über PN, wie es eigentlich üblich ist?
    Und erklärst, was du tatsächlich damit meinst?


    Vll liegt diese "Unfreundlichkeit" die man empfindet, nur daran, dass man 1000 Dinge in mein Geschriebenes hinein interpretiert und nicht nur das liest, was die Buchstaben aussagen? Warum fragt man nicht einfach nach, wie bei anderen, wenn man etwas nicht verstanden hat? Hängt das mit meiner Antwort wegen der Vorstellung zusammen?


    Wenn ich wirklich unfreundlich werden sollte, wird man das ohne "Wenn und Aber" deutlich merken.
    Ich kann auch einfach nur noch mitlesen, wenn das dem Allgemeinwohl des Forums eher dient, ich muss hier nicht schreiben

  • Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Hallo Mona, ich kann nur wiederholen - suche dir doch einen Hundetrainer. Gerade wegen der vielen Menschen im Haushalt und Deinen Schilderungen von Nelke denke ich, dass Du einfach ohne nicht auskommst. Der hundetrainer hat erstens viel Sachverstand und vor allem sieht er direkt, was Sache ist! Er liest aus Nelkes Körpersprache und Eurem Verhalten miteinander (alle Menschen mit dem Hund und umgekehrt), was schief läuft und was zu tun ist. Und wenn ein Hundetrainer da ist, kann er auch gleich der gesamten Familie erklären, was zu tun und was zu lassen ist. Ich glaube, Nuelo hat da was Wichtiges angemerkt, wenn sie auf die vielen Personen und deren vielleicht unterschiedliches Verhalten dem Hund gegenüber hinweist.
    Ich würds auf jeden Fall mal probieren, du wirst staunen, was da alles sinnvolles rüberkommt :winking_face:

    Es grüßen Andrea, Loco, Frey, Tyson, Tobi und Lua :grinning_squinting_face:

  • Hallo ihr Lieben
    ich klinke mich nur kurz mal ein.
    Ich denke auch das da ein guter Hundetrainer der die Situation vor Ort sieht mehr zu sagen kann.
    Hier möchten ALLE gern helfen und Tips geben,doch die Tips basieren oft nur auf eigene Erfahrungen,so wie ich auch meine mit meinen Hunden habe.
    Vielleicht ist es wirklich gut wenn ein Trainer zu euch kommt
    und evtl sind so viele Leute unter einem Dach nicht immer einer Meinung.
    Ich meine es so.Der Eine sagt das,der Andere sagt das......und sicher wird die kleine Dame auch gern verpeppelt und beschmust,was ja ok ist,sich aber negativ ausübt weil ihr alle nicht wirklich an einem Strang zieht.
    Das alles ist nur eine Vermutung von mir und meine Meinung. :winking_face:
    Also ich stimme da meinen Vorschreibern zu,suche dir einen guten Trainer und vielleicht ist es gut wenn er gleich alle bei euch trainiert,Mensch wie Hund.......Weist wie ich meine?
    ist nur positiv gemeint. :ergeben: :grinning_squinting_face:
    Viel Glück ihr packt das schon mit der Zeit und der richtigen Hilfestellung. :thumbs_up:

  • Ich denke auch, dass ein Trainer nicht schaden kann.
    Trotzdem finde ich es gut, dass du dich informierst. Du scheinst dir viele Gedanken und viel Mühe zu machen.
    Wenn du das Gefühl hast, du schaffst es und ihr seid auf dem richtigen Weg, dann mach so weiter.

    Liebe Grüße
    Manuela

  • Kleines Update von uns:


    Wir üben täglich und sind jetzt schon so weit, dass ich Nelke etwas zum Knabbern geben und die Wohnung verlassen kann.
    Ich trau mich noch nicht so lange, weil ich noch nicht weiß, was sie macht, wenn sie fertig geknabbert hat. Aber so 5 Minuten schaffen wir schon.

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Nach deinen ganzen Beschreibungen die sich für mich ganz verzweifelt gelesen haben sind 5 Min. schon toll :thumbs_up:
    Zieht alle weiter an einem Strang, es wird ,mit viel Geduld und Spucke :grinning_squinting_face:
    Ansonsten hast du ja immer noch das AS im Ärmel dir einen guten Trainer zur Unterstützung zu holen. :winking_face: womit ich nicht zu lange warten würde wenn ihr euch nur im Kreise dreht.
    Schau dich doch so nebenher schon mal nach einer guten HS um, es kann manchmal etwas dauern bis man die passende für sich gefunden hat, denn Heutzutage sprießen die Hundeschulen/Trainer wie Pilze aus der Erde, wobei lange nicht alle das richtige Fachwissen und die Kompetenz haben nach meinen Erfahrungen.
    Ich pers. bin zu einigen ohne Hund hin gefahren und habe mir angeschaut wie die arbeiten.
    Mir gefallen die gut, die ohne Hundeplatz arbeiten oder den Platz nur für bestimmte Sachen nutzen. Die besten Erfahrungen habe ich mit Trainer gemacht, die vor Ort arbeiten und dort wo man alles im täglichen leben mit Hund braucht.
    Das nur zu meinen pers. Erfahrungen. :winking_face:

  • Update:


    Wir waren inzwischen soweit, dass wir Nelke 30 bis 45 Minuten alleine zu Hause lassen. Es klappte super, bis gestern. :loudly_crying_face: Ich war bei einer Nachbarin ein paar Straßen weiter und kam etwa 40 Minuten später wieder. Unsere Wohnung war nicht wieder zu erkennen. Nelke hat sämtliche ausgepusteten Eier vom Osterstrauch gerissen und sie zerknuspert und noch dazu ihr Kuschelbett zerpflückt und den ganzen Schaumstoff überall verteilt.
    Was tue ich jetzt am besten? Wieder ein paar Schritte zurück? Wieder zurück auf Anfang? Mehr Sachen zum Knabbern? Jaulen und Bellen wäre das eine - damit könnte ich noch leben. Aber Sachen kaputt machen fände ich blöd. Besteht nun die Gefahr, dass sie auf den Geschmack kommt und immer mehr zerstört? :loudly_crying_face:

    Viele Grüße von Mona und Nelke! :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Was gibst du ihr zum Knabbern?
    Ich würde einen Kong mit irgendetwas matschigem füllen, etwas Käse mit rein und kurz in der Mikrowelle erwärmen.
    Der Käse schmilzt und der Hund ist noch länger damit beschäftigt. Danach sind die Hunde oft so erschöpft, dass sie gar keine Lust mehr darauf haben, Blödsinn zu machen, sondern sich lieber ausruhen.


    Aber falls es sich tröstet. Pauli hat vor ein paar Tagen unsere (vor zwei Jahren) ausgepusteten Ostereier zerknuspert. Sie waren noch nicht einmal aufgehängt, sondern standen in der Packung im Regal. :grinning_squinting_face:

    Liebe Grüße
    Manuela

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