Rassen zum drüber nachdenken

  • Da gesagt wurde das ich die Frage ruhig auch mal hier stellen soll.


    Ich führe so gedanklich schon immer so ne Top10 Liste an Rassen die mir gefallen.


    Noch steht nicht zur Debatte in absehbarer Zeit einen neuen Hund aufzunehmen aber


    A. Es kommt erstes immer anders und zweitens als man denkt
    B. Wenn es den wirklich ein Rassehund werden soll, schadet es sicher nicht sich damit frühzeitiger auseinander zu setzen als beim letzten Mal (also nicht ungefähr erst 3 Wochen vor Einzug :grinning_face_with_sweat: ).


    Wie gesagt eine grobe Liste habe ich aber ich fände es mal interessant so von anderen Leuten die meine Einstellung zur Hundehaltung recht gut kennen dürften zu hören was euch so an Rassen einfällt die ich vielleicht gar nicht auf dem Schirm habe.



    Da ich euch nicht beeinflussen will schränk ich optisch mal nicht ein und lass auch meine eigenen Erstüberlegungen weg (wenn diese dann doch gewünscht werden kann ich ja immer noch nachreichen).


    Das einzige was ich zu bedenken gebe ist meine Körpergröße mit 1,94. :winking_face:


    Das war der Originaltext im anderen Forum. Da mich hier natürlich nicht alle kennen mal noch ein paar Sachen.


    Zuerst einmal die aktuellen Favouriten


    Appenzeller Sennenhund (Luke war zu 25% ein Appenzeller)

    Großer Schweizer Sennenhund (ebenfalls 25% Anteil an Luke, mir ein klein wenig symphathischer aber eigentlich zu groß)

    Berger-des-Pyrennes (Die restlichen 50% in Luke)

    (Riesen)Schnauzer (Mein Gassihund Jack war ein Riesenschnauzer wobei mir die Riesen evtl. auch zu groß sind).

    Österreichischer Pinscher

    Flat Coated Retriever

    Dalmatiner

    Kurzhaarcollie

    Mudi

    Irish Terrier

    Airdale Terrier

    Shiba Inu

    Kretahund (zu selten)


    Scottish Deerhound wurde mir im anderen Forum empfohlen


    Die Rasse sollte eher ein Allrounder sein als ein Spezialist. Sie sollte eine gewisse Intelligenz und Pfiffigkeit mitbringen. Durchaus mit der Kompetenz zu selbstständigem denken und situationskorrektem handeln.

    Charakterlich keine Dampfwalze aber auch nicht zu sensibel. Ausgeglichen. Motiviert. agil, selbstvertrauen aber auch eine gewisse umgänglichkeit.

    Das Fell sollte maximal mittellang aber auch nicht zu kurz und eher pflegeleicht sein. Keine übertrieben temperaturempfindliche Rasse weder im Sommer noch im Winter.

    Gewicht und davon abhängig Größe sollte sich, eigentlich, zwischen 15 und 30kg bewegen im Optimalfall.

    Ganz weit oben auf der Must-Have-Liste steht ehrlich gesagt auch die Abwesenheit eines Jagdtriebes.



    Üblicherweise schreibt man ja auch hin was man bietet.


    Das ist so die Sache. Als ich Luke bekommen habe waren wir nach der Arbeit täglich 2-3h unterwegs. Meistens auf dem was ich Hundewiese nenne wo Luke täglich Kontakt zu mindestens 2-3 Dutzend Hunden hatte. Wobei man da nicht von einem städtischen Hundepark ausgehen darf. Wir sind dann da nicht nur gestanden sondern 5-10-15km gelaufen je nach Lust und Laune und Leuten die wir getroffen haben. Plus die kurze Frührunde und die kurze Nachtrunde und Mittags mit meiner Familie je nach Lust und Laune.

    Zudem waren wir von Beginn an in der Hundeschule (also in 3 verschiedenen im Lauf der Zeit) und später im Hundesportverein. Ich hätte gerne Lust Richtung Agility gehabt das fand Luke aber schon in der zweiten Stunde übertrieben langweilig. Dafür hat er bei einer Schnupperstunde bei den Fährtenleuten extrem geglänzt und schien daran gefallen zu haben. Vorher sollten wir aber die Begleithundeprüfung machen was wir dann vor der Epilepsie nicht mehr geschaft haben.


    Als die Epi anfing sind wir aus dem Hundesportverein "geflogen" und da Stress ein Auslöser war haben wir auch sonst versucht diesen zu reduzieren. Wir kamen dann aufs wandern als vergleichsweise stressfreie Auslastung. Ich muss ehrlich sagen Luke hatte auch daran seinen gefallen. Nicht mehr und nicht weniger als am Hundesport davor. Er war immer zu allem zu begeistern. :smiling_face_with_hearts:


    Und so ähnlich sollte auch der Nachfolger drauf sein. Wenn Luke und ich am Sonntag um 14-15Uhr aus dem Bett rausgekrabbelt kamen und uns war der Tag blöd, war Luke der erste der wieder ins Bett gekrabbelt ist um weiter zu kuscheln. Wenn ich die Woche drauf in der früh aus dem Bett gepurzelt bin und nen Rappel hatte, stand Luke schwanzwedelns an der Treppe und wollte los.

    Ich würde davon ausgehen das ich durchaus wieder den Willen hätte, abhängig vom Hund zu agieren. Nichts muss, alles kann.


    Wie gesagt es ist sicherlich keine Suche für in Wochen oder Monate sondern in Jahren. Entsprechend kann ich über meine Lebensumstände dann wenig genaues sagen. Ich hoffe das ich dann in der Lage bin teilweise im Homeoffice zu arbeiten. Theoretisch wäre ich das aber schon demnächst.

    Wichtig wäre das der Hund, da sind wir wieder beim sensibel, mit großen Menschengruppen und kleinen Kindern vergleichsweise gut klar kommt. Meine Familie ist relativ groß und hat vor 4 Jahren begonnen sich noch mehr zu vergrößern was aktuell 2 Nichten und 2 Neffen bedeutet. Ich selber plane nichts in dieser Hinsicht.


    Hab sicherlich einiges vergessen da dürfte ihr gerne nachfragen. :smiling_face:

  • Appenzeller Sennenhund -> kannst du wahrscheinlich direkt streichen wenn dir deine vorigen Aktivitäten mit Luke weiterhin wichtig sind und du diese beibehalten möchtest. Ich kenne enorm viele Appenzeller, die sind früher oder später alles andere als verträglich und mit einem nicht zu unterschätzenden Wach- und Schutztrieb veranlagt. Außerdem alles Jagdsäue vorm Herrn. Auch fremde Menschen mal eben im Empfangen kannst du im Zweifelsfall echt knicken.


    Die Schweizer die ich kenne sind auch nicht sonderlich verträglich und legen nahe zu gar keinen Wert auf gemeinsame Aktivitäten.


    (Riesen)Schnauzer -> da kann Terri_Lis_07 dir sicher weiterhelfen

    Die Rassen die ich mir bei dir absolut ohne Probleme vorstellen könnte von deiner Liste sind tatsächlich diese:

    Flat Coated Retriever

    Dalmatiner

    Kurzhaarcollie

    Airedale Terrier -> da müsste man vermutlich doch ein Mü mehr auf die Linie achten, da ich da auch einige Spezialisten kenne, aber so wie ich sie kennengelernt habe sinds schon eher Allrounder. Neigen aber wohl auch hier und da zur Unverträglichkeit im Erwachsenenalter


    Was mich bei dir viel eher interessieren würde: Was ginge denn für dich absolut überhaupt nicht und womit könntest du dich so gar nicht anfreunden?


    Ansonsten machen mein Freund und ich uns gerade schlau über den Eurasier und den Elo als Zweithund.


    Wären die nicht auch was für dich? Die Elos gibts wenn ich mich recht erinnere sogar in Rauhaar. Werden als nette, unkomplizierte Begleithunde beschrieben, aber auch mit Pfeffer im Po und dem Willen was zu tun.

  • Schnauzer gibt's ja in 3 Größe, da könnt der Mittelschnauzer theoretisch gut rein passen.

    Riesenschnauzer liegen alle über dem gedachten Gewichg ( 35-50 kg), Mittelschnauzer zwischen 15 und 20 Kilo ( Rüden häufig auch überm Standard).


    Allerdings würde ich die schon eher als "Dampfwalze" einordnen. Die sind sehr grobmotorisch und haben Temperament.

    Die Mittelschnauzer sind uriger, eigenständiger, und man muss sehr auf die Linie schauen weil bzgl Fremdenverträglichkeit alles Mögliche dabei ist zwischen "Fremde sind grundsätzlich kacke" und "Fremde sind eigentlich okay". Riesenschnauzer sind da häufig offener, aber alle Schnauzer sind sehr sehr wachsam und territorial.

    Ansonsten sind es ziemliche Allrounder. Sportlich für alles zu begeistern, am Liebsten überall dort mit dabei wo der Mensch auch ist,...


    Jagdtrieb ist häufig vorhanden, jedoch machbar. Gibt vereinzelt auch stärkeren Jagdtrieb, aber überwiegend ist der handlebar.



    Airedale Terrier sind den Schnauzern sehr ähnlich. Häufig weniger ernst wachsam, dafür evtl mehr Jäger. Mit Fremden Menschen häufig umgänglicher, aber ebenso temperamentvoll.

    Dabei weniger grobmotorisch, aber ebenso für alles Mögliche zu begeistern.



    Bei diesen Rassen muss man so n bisschen auf die Linien achten.

    Riesenschnauzer aus Arbeitslinie sind noch sehr auf den Gebrauchshundesport selektiert, da tut man sich mit der Showlinie evtl einfacher.

    Beim Mittelschnauzer variiert es sehr zwischen älteren Typ und modernerem Typ. Zusätzlich gibt's Genpolprobleme. Allgemein tut man sich hier nen Gefallen wenn man drauf achtet dass die Hunde wesensfest und offen + nett sind.


    Beim Airedale gibt's Showlinie, Arbeitslinie und Jagdliche Linie. Grundsätzlich kann man hier mit allem happy sein, aber man sollte einfach damit rechnen dass ein Airedales aus Jagdlinie gern jagdlich arbeiten würde und ein Airedale aus Arbeitslinie auch gern eine regelmäßige Beschäftigung hat ( ebenfalls IGP selektiert da Teil der ZZL bei der Arbeitslinie, aber in der Regel sind die Züchter da mehr der Ansicht dass es kein IGP sein muss, sondern wichtig ist dass einfach irgendwas mit den Hunden gearbeitet wird).



    Wenns interessiert kann ich heute Abend oder so mehr schreiben. :smiling_face:

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Eigentlich sind Hunde zu allem zu begeistern, aber zu manchem sind sie mehr geeignet als zu anderem.


    Lege erst einmal fest, welche Größe du haben willst. Dann den Energielevel, den die Rasse mitbringt. Entscheide dich für einen Sport, Wandern können sie alle. Dann welche Gruppe. Jagdhunde fallen offenbar aus (was Sinn macht).


    Ich mag das eigentlich nicht, das Aussuchen wie ein Auto. Sportlich soll's sein, Benzinverbrauch niedrig, Platz für vier... ich suche Hunde nach Wesen aus. Wie sie mir in die Augen schauen. Dementsprechend bunt ist meine Liste und ich muss sagen, es gibt keinen darunter, den ich bereue. Ich würde mir nun nicht mehr einen aus der Pitbullecke besorgen. Nicht, weil sie bösartig sind, sondern ihr Energielevel ist für mein Alter zu hoch. Freundlichkeit ist für mich wichtiger als Aussehen.


    So ist es halt nach Hund #21, und ja, da sind und waren auch Rassehunde dabei. Wobei nur eine gezielt ausgesucht wurde. Die anderen hat mir das Leben vor die Füsse gespült.

  • Ich mag das eigentlich nicht, das Aussuchen wie ein Auto. Sportlich soll's sein, Benzinverbrauch niedrig, Platz für vier... ich suche Hunde nach Wesen aus. Wie sie mir in die Augen schauen. Dementsprechend bunt ist meine Liste und ich muss sagen, es gibt keinen darunter, den ich bereue. Ich würde mir nun nicht mehr einen aus der Pitbullecke besorgen. Nicht, weil sie bösartig sind, sondern ihr Energielevel ist für mein Alter zu hoch. Freundlichkeit ist für mich wichtiger als Aussehen.

    Wenn man klare Vorstellungen und Ansprüche hat sucht man seinen Hund aus wie ein Auto oder wie meinst du das? :thinking_face:

  • Dieses Aussuchen reduziert das Wesen Hund zur Sache. Es drückt die Erwartungshaltung aus: Ich bestelle einen Hund und der hat so und so auszusehen, Fell nicht zu lang und nicht zu kurz, soll groß sein aber nicht zu groß, Stehohren haben und ...

    Wo bleibt das Wesen, das Individuum, der Hund?


    Wie ein Teenager sich halt den Frau oder den Mann der Träume aussucht. Groß, schlank, sportlich, dunkelhaarig oder blond, intelligent, witzig, meine Musik mögend, und natürlich treu sein.


    Ich meine das nicht so streng, wie es sich vielleicht anhört, aber im Prinzip ist das schon so. Ich gebe zu, ich mag Dackel und Spaniels, und will mal wieder einen, aber im Prinzip hängt mein Herz auch an den Mischlingen. Mit denen kann man auch viel Spaß haben.

  • Nö. Einfach nö.


    Gerade wenn man sich doch für einen Rassehund interessiert geht es einem doch hauptsächlich ums Wesen? Sonst könnte ich mir ja einen x-beliegen Hund aus dem TS auf die nächste Raststätte bestellen.


    Wenn ich mich für eine bestimmte Rasse entscheide dann (im besten Fall, gibt natürlich auch die nur nach Optik-Käufer) ja weil diese Rasse zu meinen Vorstellungen/Wünschen und Plänen passt. Da gehts also sehr wohl zu aller erst um das Wesen des Tiers. Und mit einem Hund einer bestimmten Rasse gehe ich ja schon mal direkt auf Nummer sicher dass es zumindest grundsätzlich in die richtige Richtung für mich und meine Ansprüche geht. Wenn ich dann einen Züchter habe der Welpen zuteilt, dann kommt da ja nochmal eine Schippe oben drauf an Sicherheit dass dieser Hund vom Wesen her zu mir passt.


    Die Chance dass der Hund meine Ansprüche nicht erfüllen kann, habe ich also durch die korrekte Rassewahl gleich mal so weit minimiert wie es nur geht.


    Verstehe also deine Logik nicht.

  • Mein Mann hat etwa deine Körpergröße und er wollte einen Mops. :winking_face:


    Ich schließe mich Dingo an, was die genannten Sennenhunde betrifft: Sie passen weniger zu deiner Beschreibung. Meine Chefin hatte z.B. aus dem Tierschutz einen Hund adoptiert. Nachdem dieser vergangendes Jahr verstarb, suchte sie sehr, sehr lange nach einem/einer Züchter*in, die die Rasse an Nicht-Jägern abgibt. Der verstorbene Hund und der junge Hund haben bis auf die Rasseangehörigkeit kaum Ähnlichkeiten. Sie sind quasi im Vergleich wie Tag und Nacht. Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass es der Charakter der Sennenhunde bei Luke vielleicht nicht hervorgestochen war.

    Ich wohne inzwischen ländlich, in DSH und Sennenhund-City. Die Sennenhunde sind hier die Wachhunde Nr. 1 - und dabei sind alle Rassen vertreten. Am harmlosesten und zu dir am passenensten würde ich da eher einen Berner Sennenhund sehen. Aber auch da ist der Schnittpunkt sehr klein.


    Einen Pinscher und auch ein Shiba Inu sehe ich auch weniger bei dir.


    An und für sich ist jeder Hund auf seine Art intelligent. Ich hatte bisher zwei Hunde, die sehr unterschiedlich waren: Kiara mit ihrem Will-to-please und relativ "dumm" und Caro mit ihrem Dickkopf, die sehr lernfähig ist. Ich bin mit beiden Lerntypen irgendwie klar gekommen. Kiara war auch deutlich selbstständiger. Bei Caro liegt es einfach an die ersten verpassten Jahre, dass sie von uns sehr abhängig ist.


    Welche Rassen ich noch bei dir sehe:

    - Labrador Retriever. Es sind nicht immer dicke Tonnen. Wobei ich bei der Showlinie darauf achten würde, ob sie noch WTP besitzen. Intelligent, ausdauernd, freundlich (manchmal etwas zu distanzlos)

    - Border Collie. Ebenfalls aus der Show Linie. Da sollest du drauf achten, dass sie nicht zu sehr an dich kleben, also Freizeit von Arbeit unterscheiden können.

  • Das einzige was ich zu bedenken gebe ist meine Körpergröße mit 1,94. :winking_face:

    Dann also einen Chihuahua.

    Schließlich muss der Hund deine Übergröße ausgleichen. :lach:


    _________________________



    Berger-des-Pyrennes (Die restlichen 50% in Luke)

    Der könnte ganz viele deiner Kriterien erfüllen. Jedenfalls kenne ich den (erzogenen) Berger als einen alles-kann-nichts-muss-Hund, der von Hundewiese bis Sport/echte Arbeit alles mitmacht und beim passenden Menschen quasi unauffällig immer dabei sein kann. Die hiesigen Berger sind freundliche Besucher der Hundewiese, unaufdringlich aber immer mittendrin; sie gehen sowohl lange Wanderungen als auch kleine Omarunden entspannt mit und sie sind einfach nur toll.


    Wo du mit deinen beschriebenen Wünschen flexibel sein müsstest:

    zwischen 15 und 30kg bewegen im Optimalfall.

    15kg wäre beim Berger ein sehr kräftiger Rüde. Oder ein sehr dicker Hund. :winking_face:


    Ganz weit oben auf der Must-Have-Liste steht ehrlich gesagt auch die Abwesenheit eines Jagdtriebes.

    Kein Jagdtrieb halte ich für nahezu unmöglich. Beim Hütehund erst recht. Aber es sollte gut lenkbar sein, insofern würde ich das nicht als KO-Kriterium sehen.


    Charakterlich keine Dampfwalze aber auch nicht zu sensibel.

    Da kommt es drauf an, was dir "zu sensibel" ist. Meines Wissens sind Berger sehr sensibel. Nicht in dem Sinn, dass sie mit Außenreizen nicht umgehen können, aber in dem Sinn, dass sie ihren Menschen gegenüber sehr feine Antennen haben. Das bedeutet, dass sie zum einen immer bereit stehen, wenn ihr Mensch was will (das wünschst du dir ja). Es kann aber auch bedeuten, dass der Hund sehr stark auf deine Stimmungen oder dein körperliches Wohlbefinden reagiert. Möglicherweise eher als du selbst es wahrnimmst.

    Liebe Grüße
    Selkie

  • Zitat

    Appenzeller Sennenhund (Luke war zu 25% ein Appenzeller)

    Großer Schweizer Sennenhund (ebenfalls 25% Anteil an Luke, mir ein klein wenig symphathischer aber eigentlich zu groß)

    (Riesen)Schnauzer (Mein Gassihund Jack war ein Riesenschnauzer wobei mir die Riesen evtl. auch zu groß sind).

    Airdale Terrier

    Shiba Inu

    Alle Vertreter dieser Rassen, die ich kenne, sind entweder richtig unverträglich, Mobber oder legen keinen großen Wert auf andere Hunde. Den Border hänge ich da direkt mit ran. Meine Border Collies sind ziemliche Rassisten. So bis 2, 3 Jahre spielen sie gerne mit allem und jedem und danach wird sehr streng nach Hütehund und Rest selektiert.


    Zitat

    Kretahund (zu selten)

    Ich kenne einen (aus dem Tierschutz, Optik und Herkunft passt, ob es tatsächlich einer ist, weiß ich natürlich nicht) und der hat einen ziemlich heftigen Jagdtrieb.

    Zitat

    Berger-des-Pyrennes (Die restlichen 50% in Luke)

    Tendenziell eher sensibel, aber Dalila kann da bestimmt mehr sagen.


    Zitat

    Flat Coated Retriever

    Von denen, die ich kenne und was ich so gelesen habe, würde ich sagen, dass die aus deiner Liste am besten passen.


    Zitat

    Kurzhaarcollie

    Die meisten sind recht sensibel und ich kenne zwei die doch zur Hysterie neigen :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Zitat

    Mudi

    Sensibel und seeeeehr laut und mitteilungsbedürftig :grinning_squinting_face:


    Wenn du das mit dem Jagdtrieb nicht geschrieben hättest, hätte ich mir ja irgendwie einen Beagle bei dir vorstellen können :face_with_tongue:


    Ich kenne zwei Beauceron (beim selben Besitzer). Das sind Hunde mit sehr präsenter Ausstrahlung, aber auch irgendwie mit einer totalen inneren Ruhe. Die beiden Laufen recht erfolgreich im Obi in meinem Hundeverein. Obwohl es beides Rüden sind, haben sie schon ein paar Mal problemlos mit Diego Kontakt gehabt. Auf Spielen waren sie aber nie aus.


    In unserer Gruppe sind auch noch zwei Schweizer Schäferhunde. Die empfinde ich auch als sehr angenehme Zeitgenossen. Sehr verträglich und gehorsam (liegt vermutlich an der Besitzerin :grinning_face_with_smiling_eyes:)


    Einmal editiert, zuletzt von Dieouk ()

  • Ich kann irgendwie in dieser Liste keine Richtung erkennen :confused_face: viele scheiden schon durch Übergröße/ Gewicht aus. Ein Deerhound hat leicht Mal 90cm Risthöhe.


    Kein Jagdtrieb . . . damit sind alle Terrier, Retriever und sonstige Jagdhunderassen raus. Selbst bei manchen Hütehunden kommt er vor - nur beim BC habe ich es noch nie erlebt.

    Von 4 DSH waren zwei absolut tierlieb :smiling_face_with_heart_eyes: , eine sprang gern hinterher und einer war ein echter Killer. Freya (BBS) jagt auch, wenn man sie lässt aber ohne Killerinstinkt.

    Rassetypisches verhalten: Eine der DSH war vom Wesen ein Border, eine eine absolute Schlafmütze und zwei 'normal'. Und dies bei den selben Erziehenden! Was glaubst du wie groß das Spektrum erst bei unterschiedlichen Haushalten sind!!!


    Wenn ich es so grob Überblicke, würde ich Islandhound, Mudi, Tibetterrier (ist kein Terrier) Mal zur Ansicht empfehlen.

    Wenn nur Älle so wäret, wie i sei sodd! :face_with_rolling_eyes: :smiling_face_with_halo:

  • Auch wenn Luke Anteile von Appenzeller oder Schweizer Sennenhund hatte, kann ich mir diese beiden Rassen bei dir überhaupt nicht vorstellen.

    Appenzeller hab ich in der Regel als recht unverträgliche Hunde wahrgenommen. (Falls ich mir jetzt Appenzeller/halter/freunde zum Feind mache.... :grinning_squinting_face: ...ich kann nix dafür....das war immer mein Eindruck.)


    Und der große Schweizer Sennenhund wäre mir für das, was du alles mit Hund unternimmst, zu schwer.


    Berger-des-Pyrennes könnte ich mir bei dir sehr gut vorstellen, ebenso einen Flat Coated Retriever oder auch einen Dalmatiner.


    Ich bin mal gespannt, was es dann im Endeffekt irgendwann mal werden wird. :grinning_face_with_big_eyes:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Ich finde den Flat Coated Retriever, Dalmatiner, Weißen Schweizer Schäferhund und den Border Collie am besten geeignet für dich bzw die Rassen kann ich mir bei dir sehr gut vorstellen :smiling_face_with_smiling_eyes:

    "Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen" (Robert Lembke)

  • Was ich beim Berner zu bedenken geben würde: die Zucht hat sich m.A.n. in eine sehr unschöne Richtung bewegt. Schwerer, Größer, immer mehr Fell. Die Krankheiten sind auch nicht weniger geworden. Wir hatten hier letztes Jahr das reinste Berner sterben. Hunde zwischen 3 und 5 Jahren alle nacheinander an Krebs verstorben. Waren natürlich auch einige nicht vom Züchter, aber einige eben schon. Sollte man sich dann schon sehr bewusst drüber sein. Für deine Aktivitäten mit Hund wären die mir ehrlich gesagt auch viel zu schwer. Damit würde man sich keinen Gefallen tun.

  • Lege erst einmal fest, welche Größe du haben willst. Dann den Energielevel, den die Rasse mitbringt. Entscheide dich für einen Sport, Wandern können sie alle. Dann welche Gruppe. Jagdhunde fallen offenbar aus (was Sinn macht).


    Ich mag das eigentlich nicht, das Aussuchen wie ein Auto. Sportlich soll's sein, Benzinverbrauch niedrig, Platz für vier...


    Nicht böse nehmen aber du wiedersprichst dir da find ich. Zuerst soll ich mich festlegen was die Rasse mitbringen soll aber dann die Rasse nicht aussuchen wie ein Auto. Genauso kauft man aber ein Auto. Man legt fest was es mitbringen soll.


    Andererseits geht es mir wie dir. Ich tue mich bei den Rassen schwer weil ich bei so vielen Rassen schon so tolle Individuen kennen lernen durfte.


    Appenzeller Sennenhund -> kannst du wahrscheinlich direkt streichen wenn dir deine vorigen Aktivitäten mit Luke weiterhin wichtig sind und du diese beibehalten möchtest. Ich kenne enorm viele Appenzeller, die sind früher oder später alles andere als verträglich und mit einem nicht zu unterschätzenden Wach- und Schutztrieb veranlagt. Außerdem alles Jagdsäue vorm Herrn. Auch fremde Menschen mal eben im Empfangen kannst du im Zweifelsfall echt knicken.


    Ein Sennenhund mit Jagdtrieb wundert mich etwas. Also Sennenhunde kenn ich dann doch einige. Reinrassige, (neudeutsche) Swissy-Dogs und Mischlinge und ja es gibt welche mit Jagdtrieb aber die Mehrheit hat damit kein oder kaum ein Thema. Wäre für die Rasse auch eher unlogisch wenn man ihre Herkunft berücksichtigt. :thinking_face:


    Wach- und Schutztrieb hatte Luke auch und durchaus ausgeprägt. Luke hat mir immer angezeigt sobald jemand im Treppenhaus unterwegs war und mit der Zeit auch wer. Kamen Handwerker musste Papa ihn wegsperren.

    Bestimmte Besucher konnten nicht einfach so ohne meine "Erlaubnis" durch die Wohnung laufen. Andere schon.

    Als Beispiel zwei meiner Kumpels.

    L. durfte einfach so rumlaufen in der Wohnung

    S. da ist Luke immer sicherheitshalber mitgelaufen

    Dabei waren die beiden fast immer zu zweit da.

    Bei der Patentante von meiner Schwester hat Luke sogar mehrfach Scheinattacken gestartet obwohl er die von klein auf kannte und sie mehrfach da war.

    Fühlten meine Schwestern sich draußen bedrängt oder hatten nur ein mulmiges Gefühl bei einer Person ist Luke sofort nach vorne und hat nachdrücklich für Abstand gesorgt. Aber er hat das in Einzelfällen auch von sich aus entschieden wobei meine Schwestern im ein Topbewertung gegeben haben.

    Immerhin sein Papa und sein Onkel waren das ja von Beruf. Und seine Mama stand dem in nichts nach. Wir hatten durchaus Phasen in den Lucy im Lager gesichert werden musste.

    Als Pubertier nahm das mal ein paar Monate lang alles überhand dann hatte ich das erzieherisch im Griff.

    Ich kenne einen (aus dem Tierschutz, Optik und Herkunft passt, ob es tatsächlich einer ist, weiß ich natürlich nicht) und der hat einen ziemlich heftigen Jagdtrieb.


    Ist auch der Hauptgrund der mich an dieser Rasse abschreckt. Neben der noch sehr niedrigen Wurfzahl in Deutschland.


    Obwohl es beides Rüden sind, haben sie schon ein paar Mal problemlos mit Diego Kontakt gehabt. Auf Spielen waren sie aber nie aus.


    Hundekontakt muss ja auch nicht spielen sein. Luke hat auch mit fast keinem Hund mehr spielen wollen allein wegen der Epi. Trotzdem fand er die große Mehrzahl der Kontakte toll.


    Was mich bei dir viel eher interessieren würde: Was ginge denn für dich absolut überhaupt nicht und womit könntest du dich so gar nicht anfreunden?


    Gute Frage.


    Alles was Richtung Qualzucht bzw. Überzüchtung geht sprich alles extreme. Zu groß, zu klein, zu dick usw.

    Auch im Charakter bevorzugt keine Extreme

    Molosser,

    Plattnasen,

    Rassen die meiner Meinung nach nicht für die Zivilisation gezüchtet wurden wie HSH.

    Alles was bei den hießigen Witterungen arg leiden würde (beispielweise die nordischen leider :loudly_crying_face: ).

    Rassen mit sehr niedriger Lebenserwartung. 11-12 Jahre sollte schon eher das Minimum sein im Schnitt.

    :thinking_face:

    Vielleicht fällt mir noch was ein dann trage ich das nach.


    Was mir beim schreiben noch eingefallen ist, welche Gruppe ich komplett vergessen habe, sind die lokalen Hütehundschläge.


    Ich kannte 3 Harzer Füchse die wir regelmäßig getroffen haben und ehrlich mit deren Besitzern halte ich selbst dann mit wenn ich mir ein Bein breche (oder beide) was die Aktivitäten betreffen.

    2 Strobel hab ich auch kennen gelernt (die Besitzer hatten unwissend einen Strobel und als der starb haben sie gezielt nach der Rasse gesucht gehabt) und einen Schafpudel und auch hier keine Halter die da jetzt irgendwelche Räder mit den Hunden geschlagen hätten, eher noch weniger, und trotzdem wirkten alle diese Hunde ziemlich zufrieden und ausgeglichen.

  • Ein Sennenhund mit Jagdtrieb wundert mich etwas.

    Mich auch. Ich kenne hier viele Höfe, auf denen Sennenhunde leben. Die sind sehr ortstreu, auch bei den Höfen direkt am Wald, die liegen da wie festgetackert auf ihrem Hof, kommen nicht mal raus wenn ich mit meinen Mädels vorbeilaufe (es sei denn, es sind Kumpels, dann aber auch nur kurz zum Grüß Gott sagen und bleiben aber auf dem eigenen Territorium.


    Ich werf mal noch den Kelpie ins Spiel. Nicht zu klein, nicht zu groß, für vieles zu begeistern, das Fell ist nicht zu kurz und nicht zu lang, sehr robust und gesund (für die Rasse schlägt ja mein Herz ein bisschen) :smiling_face_with_heart_eyes:

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Ich finde ja dass man da nochmal überlegen sollte ob es ein Hund mit Wach-/Schutztrieb sein darf oder eher nicht.


    Das Problem ist nämlich genau das, welches du jetzt angesprochen hast :


    Im ersten Beitrag meintest du dass du vermutlich viel Besuch bekommen wirst, auch von Kindern, weil viel Familie.

    Sehr wachsame Hunde allerdings ( das hast du mit Luke festgestellt) sind mir Besuch häufig nicht immer einfach.

    Du kannst Glück haben und einen Hund erwischen der jeden Besuch akzeptiert weil Du ihn genehmigt hast.

    Es kann aber ebenso blöd laufen und Du bekommst einen Hund der Besuch grundsätzlich ätzend findet und nur diejenigen in die eigenen 4 Wände lässt, die er gut kennt und mag.


    Realistisch würde ich auf alle Fälle davon ausgehen dass der Hund jung die ganze Familie kennen lernen und für gut befinden sollte, damit die ziemlich sicher passieren dürfen.


    Da wäre die Frage, wo da die Grenze ist?

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Ein Sennenhund mit Jagdtrieb wundert mich etwas. Also Sennenhunde kenn ich dann doch einige. Reinrassige, (neudeutsche) Swissy-Dogs und Mischlinge und ja es gibt welche mit Jagdtrieb aber die Mehrheit hat damit kein oder kaum ein Thema. Wäre für die Rasse auch eher unlogisch wenn man ihre Herkunft berücksichtigt. :thinking_face:

    Ich glaube wir meinen beide etwas anderes, oder? :thinking_face:


    Was meinst du genau mit "Wäre für die Rasse auch eher unlogisch wenn man ihre Herkunft berücksichtigt"?


    Appenzeller sind enorm harte Hunde. Die machen sehr schnell sehr ernst.
    Je nachdem wo du wohnst ist ein solcher Hund eben keine gute Wahl.

    Wir hatten selber jahrelang Appenzeller in der Familie, reinrassig, Mischlinge.


    Ich glaube da kann man es sich von vorneherein einfacher machen indem man gleich nach etwas schaut was besser passt als ein ernster Hofhund.

    Ich kannte 3 Harzer Füchse die wir regelmäßig getroffen haben und ehrlich mit deren Besitzern halte ich selbst dann mit wenn ich mir ein Bein breche (oder beide) was die Aktivitäten betreffen.

    2 Strobel hab ich auch kennen gelernt (die Besitzer hatten unwissend einen Strobel und als der starb haben sie gezielt nach der Rasse gesucht gehabt) und einen Schafpudel und auch hier keine Halter die da jetzt irgendwelche Räder mit den Hunden geschlagen hätten, eher noch weniger, und trotzdem wirkten alle diese Hunde ziemlich zufrieden und ausgeglichen.

    Du hast in deinem ersten Beitrag geschrieben keine Spezialisten?


    Die Altdeutschen Hütehunde sind absolute Spezialisten.

    Gerade die Harzer sind meiner Erfahrung nach keine netten Mitlaufhunde, abgesehen davon dass ich keinen Züchter kenne der in Nicht-Schäfer-Hände abgeben würde. Finde die sind schon absolute Spezialisten.


    Mir würde tatsächlich auch der Islandhund noch einfallen.

    Aber das war nicht so deins mit dem Fell oder?

  • Realistisch würde ich auf alle Fälle davon ausgehen dass der Hund jung die ganze Familie kennen lernen und für gut befinden sollte, damit die ziemlich sicher passieren dürfen.


    Da wäre die Frage, wo da die Grenze ist?


    Klar so würd ich mir das dann natürlich (wieder) wünschen.


    Sehr wachsame Hunde allerdings ( das hast du mit Luke festgestellt) sind mir Besuch häufig nicht immer einfach.


    Ja aber, nach dem knappen halben Jahr intensiv dran arbeiten aber auch kein gravierendes Problem mehr für mich. Mein Dad wird bei einem Nachfolger keine relevante Größe sein. Bei mir durften auch Handwerker durch die Wohnung laufen.


    Klar ein Worst Case kann natürlich immer eintreten. Aber wieviel Worst Caser kann es schon werden als ein Hund mit Epilepsie der alles was er sieht attackieren will und sich darin verbeißt inkl. Metallwerkzeugkoffer, Metallzaun und mich?


    Ich glaube wir meinen beide etwas anderes, oder? :thinking_face:

    Was meinst du genau mit "Wäre für die Rasse auch eher unlogisch wenn man ihre Herkunft berücksichtigt"?


    Ich weiß nicht was man mit Jagdtrieb sonst meinen kann?

    Ich kenn Sennenhunde nämlich genau wie Easy. Hunde die ungesichert auf Höfen umherlaufen durch unvermitteltes auftauchen darauf aufmerksam machen das sie ihr Territorium im Blick haben und du nur mittel willkommen bist ohne das sie dich umgehend angehen (auch nicht wenn du einen Hund dabei hast im besten Fall) aber als gute Hofwachhunde auch eine entsprechende Hoftreue haben müssen da weit und breit keine Zäune in Sicht.


    Ich werf mal noch den Kelpie ins Spiel.

    Wenn ich mit nem Kelpie ankomme bin ich Held der Familie glaub ich. Der muss dann aber Turbo heißen oder war es Diesel? Ich meine eins davon war ein Rüde und das andere eine Hündin? So sollte Luke nach dem Willen meiner halben Familie heißen weil die McLeods Töchter geschaut haben und so wohl die Hunde heißen. Ich fand den Namen aber nicht so toll.

    So im ersten klingt die Rasse interessant aber ich hab eben auch direkt was von "Fachidioten" gelesen?


    Islandhund


    Sieht jetzt auf den ersten Blick eigentlich nicht danach aus als könne mich das Fell stören. Ganz im Gegenteil. Hängt bisschen davon ab wie pflegeintensiv es insgesamt ist aber vor allem auch wie hitzeempfindlich es den Hund darunter macht?


    Du hast in deinem ersten Beitrag geschrieben keine Spezialisten?


    Wobei ich selber nicht genau weiß wie ich einen Spezialisten überhaupt definiere. :grinning_face_with_sweat: Heißt Spezialist in diesen Fällen die brauchen Schafe, Schafe und nichts als Schafe?

  • Ich weiß nicht was man mit Jagdtrieb sonst meinen kann?

    Ich kenn Sennenhunde nämlich genau wie Easy. Hunde die ungesichert auf Höfen umherlaufen durch unvermitteltes auftauchen darauf aufmerksam machen das sie ihr Territorium im Blick haben und du nur mittel willkommen bist ohne das sie dich umgehend angehen (auch nicht wenn du einen Hund dabei hast im besten Fall) aber als gute Hofwachhunde auch eine entsprechende Hoftreue haben müssen da weit und breit keine Zäune in Sicht.

    Ahhh, ja ich glaube wir meinen was anderes.


    Ich weiß jetzt nicht genau wie ich beschreiben soll was ich meine. Aber ja, ich meine schon Jagdtrieb im Sinne von dem Trieb etwas zu jagen.


    Ich versuche es mal so zu erklären:

    Ein Appenzeller auf einem Hof ist auf der Arbeit. Er geht seiner Arbeit nach (Wachen/Schützen usw.). Diese Aufgabe nimmt er sehr ernst. Dazu gehört eben auch auf dem zu schützenden Hof zu bleiben. Aber, wenn sie nicht gerade bei der Arbeit sind, kenne ich die durchaus als enorm jagdlich motiviert. Alle Appenzeller die ich kenne sind durchaus ohne mit der Wimper zu zucken Wild nachgegangen wenn man mit ihnen außerhalb des Hofs unterwegs war.

    Wobei ich selber nicht genau weiß wie ich einen Spezialisten überhaupt definiere. :grinning_face_with_sweat: Heißt Spezialist in diesen Fällen die brauchen Schafe, Schafe und nichts als Schafe?

    Ich würde einen Spezialist so beschreiben dass er schon die Arbeit verrichten sollte für die er ursprünglich gezüchtet wurde. Wäre jetzt meine Interpretation.

    Dazu gehören für mich Hunde die auch heutzutage eigentlich nur für dieses Ziel gezüchtet werden.

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