Kenzo und AkitaFajita sagen Hallo :)

  • Hallo und herzlich willkommen im Forum und ich wünsche dir viel Spaß bei uns. :smiling_face:

    Ich ziehe meine Kappe vor dir und deinem Mann und ich finde es super, dass ihr Beide schon so lange schwierigen Tieren eine neue Chance gibt, damit diese ihr Leben endlich genießen können. :respekt:

    Liebe Grüße, Silvia mit Sammy und Blake!

    Ein Hund der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch der lügt!!!! :Hund-smile:

  • Blake Vielen lieben Dank Dir :red_heart:


    Manchmal ist es auch schwer, wie man an meinen Posts von gestern sieht, aber wir wollen es auch nicht anders.

    Auch die garstigen Fellkartoffeln brauchen ein Heim und Liebe und wir können da nicht nein sagen.


    Und es lohnt sich jedes einzelne Mal :red_heart:

  • Herzlich Willkommen im Forum.


    Kenzo hat echt Glück gehabt, bei euch zu landen. :smiling_face: :red_heart:

    Weiter so. Ich bin gespannt, wie er sich weiter entwickelt. :smiling_face:

  • Hallo und herzlich Willkommen auch noch von uns.


    Ein wunderschönes Kerlchen hast du da. Und es ist so schön zu hören bzw zu lesen, nicht was alles Probleme sind, sondern was ihr schon geschafft habt.


    Und die Peinlichkeit, die man empfindet, wenn der Hund an der Leine total ausrastet, kenne ich leider auch zu gut. Zum Glück kann man echt viel wegarbeiten.


    Ich freue mich mehr von dir zu lesen!

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Vielen herzlichen Dank Euch beiden :red_heart:


    Isa Wir hoffen er macht so weiter. Es ist wirklich einfach nur schön mit ihm ab von den Baustellen. Und auch die Arbeit mit den Baustellen ist erfüllend.

    Wir sind verliebt wie man eventuell merkt 🤭


    Susa Du hast auch einen Leinenrambo? 🥴

    Ich muss sagen, mir ist das nicht peinlich. Mich nerven nur andere Menschen, die meinen überheblich schauen zu müssen. (Oder mit ihrem Hund stehenzubleiben und zu glotzen bis ich nen Übersprungsbiss abbekomme - mein "Lieblings"nachbar 😡)

    Gibt zum Glück viele andere, die echt freundlich und verständnisvoll sind.

    Die sehen und hören vor allem ja unsere Fortschritte und fiebern sehr lieb mit uns mit.


    Edit: Find ich übrigens super, dass Du das auch so siehst mit den Problembeschreibungen 🤗

    Ist doch viel schöner für alle wenn man die Fortschritte im Fokus hat. Die Arbeit am Problem leidet darunter ja auch nicht, sondern wird mMn erleichtert, weil man positiver an alles ran geht.

  • Oh ja... so einen Lieblingsnachbarn hab ich auch... allerdings hat der eigentlich null Grund überheblich zu sein. Zumal sein Verhalten mit seinem Hund ein größerer Faktor ist, warum Vicco überhaupt so reagiert...


    Oder Menschen die ungefragt total hilfreiche Tipps geben wie "Da musst du mal richtig durchgreifen, damit der weiß wer das sagen hat!"

    Brudi... wenn du meinen Hund nicht kennst, halt bitte mal die Klappe. ICH kennen meinen Hund und weiß, dass das das letzte ist was er braucht, weil der einfach vor bestimmten Hunden SCHISS hat. Und dann mache ich etwas, was ja in den Augen mancher das schlimmste ist was geht und die Beziehung von mir und meinem Hund zustört: Ich nehme ihn hoch, wenn es zu viel ist dass er damit umgehen kann (und ein Lerneffekt dabei rauskommt) und wir nicht ausweichen können.


    Ich finde es auch besser sich mehr auf das "Ja" zu konzentrieren - also alles was der Hund gut kann, was er stattdessen machen kann, was schon besser geworden ist zu konzentrieren als auf das "Nein" also alles was der Hund in unseren Augen (!) falsch macht (denn für den Hund ist sein Handeln total logisch).


    Übrigens: Wenn ich mit Vicco mal wieder Maulkorbtraining mache (weil ich finde, dass es nie verkehrt ist wenn Hund das kennt) haben wir plötzlich unsere Ruhe beim Gassi. Alle halten Abstand und sammeln zeitig ihre Hunde sein.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Kraeutergeist Oh wie ich so Leute hasse...
    Und was ist an Hochheben ein Problem?
    Selbst ich hebe meinen 40kg-Panzer am Geschirr wenn es sein muss. Um ihn eben da rauszubringen.
    Das letzte Mal als wir unerwartet komplett ab vom Schuss auf einem engen Waldweg einer Gruppe Wandern mit Lamas begegnet sind.
    Enger weg, die ersten Lamas, Hund überfordert und bellt natürlich wie ein Zerberus...
    Da hat auch nur am Geschirr anheben geholfen damit er ansprechbar und umleitbar wurde.
    Ich seh das eben als ein Mittel, das wohl dosiert werden muss. Wäre er kleiner, würd ich ihn auch hochheben wenn es nicht anders geht.

    "Tolle" Tips bekomme ich meistens nur 1x von der selben Person. Ich bin sehr für Freundlichkeit im Umgang mit anderen, aber bei sowas muss ich einfach lachen oder wenn jemand seinen Hund abgeleint auf uns zurennen lässt, schepperts auch verbal. Besser so als wenn Kenzo das regelt denke ich.

    Und ja, ein Mauli ist ein echtes Zaubermittelchen wenn man seine Ruhe will. Mach ich hier immer drauf wenn Schulferien sind und wir an vielen Kindergruppen vorbei müssen. Wir wohnen direkt am Naherholungsgebiet, weshalb in den Ferien hier sehr viele Kinder spielen und auch Eltern mit Kindern Urlaub machen.
    Ist mir so lieber, da halten alle Abstand. Kenzo steht nicht auf fremde Leute und Kindergruppen, die auf uns zukommen und sich um uns rumstellen um zu fagen ob man den süßen Hund streicheln darf braucht er gar nicht...

  • Ich denke so ein Maulkorb gibt einem teilweise auch selbst eine Sicherheit, dass man vielleicht auch "entspannter" also nicht mit der Angst, dass direkt was furchtbares passiert, mit Situationen umgehen kann. Ich habe ja so ein Exemplar, was direkt auf Stimmungen reagiert... (der hat Anfangs sogar auf meinen Zyklus reagiert :zany_face:).


    Ja, ich nehme ihn auf dem Arm. Mit Ansage für ihn.
    Das ist ganz was schlimmes, weil damit mache ich doch die Beziehung zu meinem Hund kaputt, der lernt ja nur, dass andere Hunde grundsätzlich gefährlich sind und vorallem soll man das mit kleinen Hunden auch nicht machen, denn sonst werden sie größenwahnsinnig.

    Also habe ich 3 Dinge die passieren könnten, wenn ich meinen Hund hochnehme (und beschütze):
    - er vertraut mir nicht mehr (klar, weil ich ihn beschütze)

    - er lernt alle anderen Hunde sind gefährlich (denkbar, wenn ich es bei jedem Hund mache und er nie was anderen lernen darf/durfte)
    - er denkt, weil er jetzt oben ist, ist er der König der Welt (ich kenne nur das Gegenteil, also Hunde, die dann beruhigt sind, weil sie sich sicher fühlen, aber jo, kommt vielleicht auch auf andere Faktoren an.


    Übrigens gibts das hier immer mit Ansage ("lift"), damit er auch die entsprechende Sicherheit hat, was ihn gleich erwartet.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Kraeutergeist Find ich großartig wie Du es aufbaust und auch begründest.
    Ich vermute, dass diese Kiste, das man Hunde nicht heben darf sich aus Handtaschenhunden entwickelt hat.
    Klar wenn man den Hund fast nur trägt ist das sicher nicht gut, sofern natürlich gesundheitlich da nix vorliegt.
    Aber mal an- oder rausheben als eine von vielen Möglichkeiten und Eskalationsstifen sehe ich da wie Du.

    Murmel Ich hoffe es zumindest. Wenn ich hier neues lerne, freue ich mich aber auch sehr. Niemand macht alles richitg und gut und die Dinge und der Wissensstand ändern sich über die Zeit auch. Da sind andere Halter:innen vielleicht auch besser auf dem laufenden als ich.

  • Naja ich denke eben, wenn der Hund, aus der Angst der Besitzer, ausschließlich und immer hochgenommen wird und nie etwas anderes kennenlernt, dann verinnerlicht er wahrscheinlich schon auch Hund = gefährlich.


    Natürlich gibts auch Hunde die einen gewissen Hang zum Größenwahn haben, ich denke aber da ist hochheben wohl nur ein Teil des Problems. Vermutlich auch eine Charakterfrage bzw. eine der erfolgten oder nicht erfolgen Erziehung.


    Ich würde vermuten ein Hund der erzogen aber immer hochgenommen wird neigt evtl eher zur Angst und einer der zu Hause schon die Führung übernehmen muss eher zu Größenwahn. Beweisen kann ich das allerdings nicht. Ist nur eine Theorie von mir.


    Gesundheitliche und altersbedingte Gründe für's Tragen gibt es sicherlich auch genug. Ich denke ein gesunder Hund sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten laufen dürfen, man muss als Mensch aber auch Rücksicht nehmen. Den Hund dann zu tragen ist sicherlich nicht verwerflich.

    Ein Hund hingegen der sich nie wirklich selbst bewegt hat sicherlich (irgendwann) verkümmerte Muskulatur, das Skelett wird nicht hinreichend gestützt, die Gelenke vermutlich nicht ausreichend durchbewegt etc. Aber das können auch andere Menschen besser beantworten.


    Bei Vicco ist es wirklich so:

    Warum reagiert er? Die Situation verursacht bei ihm mehr Stress als er in diesem Moment bewältigen kann. Das hat ja verschiedene Ursachen. Kennt er nicht. Hatte schon einige Stressmomente und das Stressglas ist grade mal leer. Vorherige Lernerfahrungen etc.
    Also üben wir, was er machen kann um den Stress zu bewältigen. Bogen gehen, schnüffeln, sitzen und warten - sowas.
    Wenn er aber schon drüber ist, dann reagiert er und dann lernt er auch erstmal nix mehr. Besonders nicht, wenn ich noch mehr Stress bei ihm auslöse indem ich ihn anschreie oder so. Also: Ansage "Lift!", Hund kommt aus der Situation, fühlt sich sicher (Frauchen hat mich gerettet!) und 3 Sekunden später ist alles gelaufen, er hat wieder Bodenkontakt, schüttelt sich kurz und weiter gehts.
    Mir so angenehmer als ein Hund der so hysterisch ist, dass er sich minutenlang weder beruhigt noch ansprechbar ist.


    Zugegeben, bei 40kg ist das natürlich eine ganz andere Hausnummer. Da muss man sich schon andere Strategien überlegen.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Gibt zum Glück viele andere, die echt freundlich und verständnisvoll sind.


    Ich gehöre zu diesen verständnsivollen Menschen.

    Weil ich mir bei jedem Zwischenfall denke: Gott sei Dank ist es nicht mein Hund, der jetzt dieses oder jenes Problem macht. :face_with_hand_over_mouth:


    Ich hatte nämlich in meinem Hundehalterleben schon einige Erfahrungen mit eigenen Hunden, die irgendwas gemacht haben, was sie nicht sollten. Vom schlimmen Leinenrambo bis zum zu Fehlverhalten, wo mir wirklich nix anderes mehr übrig blieb, als dümmlich zu sagen: Der tut nix.


    Was den Mann, an dem der 48-Kilo-Boxer auf dem Hornbachparkplatz mal kurz hochgesprungen ist, weil er versehentlich gedacht hat, es sei das Herrchen, sicherlich sehr beruhigt hat. :lach:


    Da war ich auch immer froh, wenn die Leute nicht gleich in die Luft gegangen sind, sondern Verständnis gezeigt haben.

    Und weil ich sehr gut weiß, wie unangenehm es einem selbst ist, wenn der Hund an der Leine pöbelt, habe ich sehr viel Verständnis für solche Situationen und bin froh, wenn meiner nicht auch noch mitmacht.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Herzlich Willkommen hier bei uns! :ciao:


    Wir haben uns auch so einen verhaltensoriginellen Hund geholt.

    Also, schon als Welpe war sie bissl "anders" als andere.

    Aber man wächst da auch rein.

    Wir haben zwar keine Übersprungsbisse, aber dafür sehr heftige Liebesbisse und andere "Zärtlichkeiten". :grinning_face_with_sweat: :face_with_tears_of_joy:


    Ich freu mich auch drauf weiter von euch zu lesen und zu sehen! :winking_face:

    LG Schlundi :red_heart:

  • So, da bin ich wieder.
    Sorry, hab ein Medikamet umstellen müssen und das hat mir erstmal die Schuhe ausgezogen...

    Kraeutergeist Also ich finde Deine Herangehensweise logisch und wenn Dein Hund Dich dabei nicht beißt oder absolutes Unwohlsein zeigt, finde ich das auch gut so.

    Man muss mMn den Hund auch aus einer Situation rausholen dürfen.
    Bei Kenzo ist hochheben jetzt nix für mich wenn er ausrastet. Aber wir umgehen Situationen, wo ich sehen kann, dass sie ihn stressen, aufregen oder ihm Angst machen so gut es geht.
    Bedeutet auch, dass ich manchmal auf engeren Wegen einfach umdrehe und zurück gehe bis wir entweder weiträumiger ausweichen können oder ich nehme dann eine andere Route als bisher geplant.
    Wenn ich gar nicht ausweichen kann wie bei der Sache mit dem Wandern mit Lamas, dann heb ich ihn am Geschirr an, lobe ihn sofort wenn er Ruhe gibt und er darf weiterlaufen bis er sich mit nem Nein nicht mehr korrigieren lässt. Dann wieder anheben und von vorne, falls und so oft wie nötig.
    Sieht seltsam aus, ist auch für uns beide doof, aber bevor er nach einem Lama schnappt, ist mior das zur Sicherheit aller Beteiligten so lieber.


    Hanca Vielen lieben Dank, dass Du eine von den freundlichen bist :red_heart:
    Mir geht es genauso wenn es mal andersrum (ja, gab es erstaunlicherweise mit Kenzo auch schon...) so ist. Schön wenn es mal nicht mein Vollhonk ist und das andere Mensch-Hund-Team braucht gerade auch nicht noch ne negative Sache von mir obendrauf.


    Schlundi Vielen lieben Dank für das herzliche Willkommen :red_heart:
    Und schön noch jemandem aus dem Team "verhaltensoriginell aber trotzdem liebenswert" hier gleich zu sehen :red_heart:

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