Neuregelung in der Tierschutz-Hundeverordnung

  • Im November 2021 wurde die o.a. Tierschutz-Hundeverordnung geändert und in § 2 ein neuer Absatz 5 zugefügt.

    Danach ist es verboten, bei der Ausbildung, bei der Erziehung oder beim Training von Hunden Stachelhalsbänder oder andere für den Hund schmerzhafte Mittel zu verwenden.


    § 2 TierSchHuV - Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)


    Das begrüsse ich uneingeschränkt für den privaten Gebrauch, eingeschlossen Hundesport und Ausbildung von Jagdhunden.


    Allerdings gibt es Diensthunde der Polizei, die bei Einsätzen etwa bei Demonstrationen oder Fußballspielen derart hochfahren, dass sie fast nicht mehr "runterkommen" können und insbesondere auch stimmlich oder einen Ruck am normalen, breiten Halsband nicht zu beeinflussen sind. Denen knallt das Adrenalin aus den Ohren, sie sind im Tunnel und es braucht einen Schmerzreiz, damit sie wieder ansprechbar sind.

    Das folgende Video verdeutlicht was ich meine, insbesondere bei Min. 0.40:


    Belgischer Malinois, Schutzhund - Polizeihund - YouTube


    Zudem müssen sie auslassen, wenn ein Täter aufgibt und stehenbleibt, das ergibt sich aus dem Gebot der Verhältnismäßigkeit der Mittel.


    Gute Diensthunde sind rar und gute Diensthunde sind per se Raufbolde und im übertragenen Sinne "Schläger". Nicht unkontrollierbare Beissmaschinen, aber einen starken Trieb und Freude am Kampf müssen sie schon mitbringen.


    Und es gibt einige, da bedarf es eben eines Schmerzreizes um sie wieder "aus dem Tunnel zu kriegen".


    Die Polizeien der Länder haben diese - wenigen - Tiere erstmal aus dem Dienst genommen bzw. werden diese nicht (mehr) als Schutzhund eingesetzt.

    Da Diensthunde der Polizei dual ausgebildet und eingesetzt werden, erst als Schutzhund und danach je nach Veranlagung als Rauschgift-, Sprengstoff- oder Leichenspürhund, gibt es auch für diese Hunde genügend Arbeit.

    Mittlerweile gibt es auch reine Mantrailer oder Geruchsdifferenzierer, das sind in der Regel Tiere aus Jagdhundrassen, in Schleswig-Holstein u.a. Schweisshunde, Kleine Münsterländer oder Weimaraner.


    Auf Ersuchen der Polizei - soweit ich weiss der Niedersachsen - soll demnächst im Bundesrat über Ausnahmemöglichkeiten für pol. Diensthunde von § 2 Abs. 5 beraten werden.


    Zudem braucht es Ausführungsbestimmungen, ein fertiger Hund im Dienstgebrauch ist weder in Ausbildung noch im Training und wird auch erzogen. Also könnte - bei entsprechender Auslegung der Vorschrift - ein Ruck am Stachelband - zumindest nicht eindeutig verboten sein. Da hat der Gesetzgeber geschlampt und ein Hintertürchen auch für Hunde - etwa Jagdhunde - offen gelassen.


    Ich würde bei Diensthunden der Polizei solch eine Ausnahmegenehmigung begrüssen. Der öffentliche Zweck der öffentlichen Sicherheit rechtfertigt das nach meiner Meinung.


    Das bedeutet nicht, dass die Polizei nun wie wild an Stachelhalsbändern rumreisst, Diensthunde, die auch dadurch nicht zu beeindrucken sind, werden auch jetzt schon bereits bei der Ausbildung ausgesondert.


    Wie sehr Ihr das?


    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Ich sehe es genau so. Das, was Diensthunde leisten (müssen) ist in keinster Weise damit zu vergleichen, was man so als "Normalo" macht. Entsprechend braucht es da völlig andere Hunde, die auch entsprechend anders drauf sein müssen. Mit ein wenig Leckerlie werfen und leicht am breiten, gepolsterten Halsband zupfen kommt man da nirgends hin.


    Über dieses Thema habe ich mich vor kurzem länger mit einer Freundin unterhalten, die ehem. Polizeihundeführerin (hat hauptsächlich Malis, aber auch Riesenschnauzer und DSH geführt) ist und die sieht es genau so. Das sind zum Teil Hunde, die sind da so hoch im Trieb und Adrenalinrausch, die bekommen was anderes gar nicht mit.


    Sie persönlich hat bei keinem ihrer Hunde ein Stachelhalsband gebraucht, aber manche Hunde von Kollegen waren anders in manchen SItuationen nicht aus dem Rausch heraus zu bringen.

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

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  • Also ich finde Stachelhalsbänder fürchterlich und wäre freu, wenn man sie nirgendswo anwendet. Ausnahme hin Ausnahme her.............wer schätzt das ein, wer kontrolliert das?

  • Ich finde dass man der Polizei da schon ein Sonderrecht einräumen kann und vermutlich sogar muss.


    Für alle anderen sollte man es aber komplett verbieten.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Also ich finde Stachelhalsbänder fürchterlich und wäre freu, wenn man sie nirgendswo anwendet. Ausnahme hin Ausnahme her.............wer schätzt das ein, wer kontrolliert das?

    Eigentlich recht einfach:

    Die Polizei darf es (speziell für Zugriffshunde), der Rest nicht.

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

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  • ...wer schätzt das ein, wer kontrolliert das?

    Die Hundeführer kennen ihre Hunde durch und durch, sie können das einschätzen. Ggf. kann der Einsatz noch von der Erlaubnis des Staffelleiters abhängig gemacht werden.

    Man darf ja auch nicht übersehen, dass die/der Diensthundeführer(in) haftbar gemacht werden kann, kommt durch seinen Hund ein Unbeteiligter zu Schaden.

    Vor vielen Jahren ist mal einem Freund von mir folgendes passiert :

    Der stand mit seinem aufmerksamen aber ruhigen Diensthund auf einer Strasse, auf der ein Demo-Zug vorbeilief. Unvermittelt sprang eine Frau auf den Hund zu, bückte sich und redete was von "du bist ja toll" und der Hund biss sie ins Gesicht.

    Die Geschödigte verklagte die Polizei und bekam in 1. Instanz Recht. Der Beamte habe besser aufpassen müssen, mit sowas müsse man halt rechnen. In der 2. Instanz wurde die Klage dann abgewiesen, wer so bescheuert handele, müsse die Folgen selber tragen

    Es hat schon seinen Grund, warum Diensthunde auch in friedlichen Situationen oft einen Beisskorb tragen. Manchmal kann man garnicht so bescheuert denken....

    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Ich würde bei Diensthunden der Polizei solch eine Ausnahmegenehmigung begrüssen. Der öffentliche Zweck der öffentlichen Sicherheit rechtfertigt das nach meiner Meinung.


    Ich sehe es genau so. Das, was Diensthunde leisten (müssen) ist in keinster Weise damit zu vergleichen, was man so als "Normalo" macht.


    Ich sehe es genauso.

    Dieter und Julia haben schon alles dazu geschrieben, was ich jetzt auch geschrieben hätte.


    Ein Diensthund kann einfach nicht mit einem normalen Hund verglichen werden.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Vorallem ist es da auch einfach wirklich nötig, dass der Hund unter allen Umständen unbedingt funktioniert ohne gefährlich zu sein.


    Klar, der Privathund darf auch keine Gefahr darstellen, aber der hat auch keinen Job, den ein Maulkorb verhindern würde. Auch der Sporthund muss nicht mit solchen Zwangsmaßnahmen ausgebildet werden, egal wie ambitioniert der Halter auch sein mag.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Hallo Dieter!


    Ich sehe es wie du, Julia und Doris.


    Ich habe einmal einen Polizeihund im Einsatz gesehen, den sein Hundeführer trotz Stachelhalsband fast nicht halten konnte. Was passiert wäre, wenn er keinen Stachler angehabt hätte möchte ich mir nicht ausmalen. Der Hund drehte dermaßen hoch, der bekam von seiner Umwelt nichts mehr mit. Der Hundeführer hat ihn dann zwar wieder unter Kontrolle gebracht, doch bis es soweit war...


    Grundsätzlich bin ich gegen Stachelhalsbänder, doch bei Einsatzhunden der Pollizei bin ich tatsächlich dafür.


    Liebe Grüße,

    Wulf

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Hm… ich seh das tatsächlich anders.

    Mal schauen ob ich meine Gedanken so ordnen kann, dass ich sie in Worte fassen kann.


    Also meine Hoffnung ist, dass dadurch jetzt keine übertrieben starke Nervenbündel mehr gezüchtet und eingesetzt werden. Das die Ausbildung von diensthunden auch anders geht weiß man und wird schon bewiesen.


    Eine zuchtkollegin ist mit einem Hundeausbilder in der Bundeswehr liiert und die haben teilweise auch Wehrhunde zuhause. Der Ausbilder kann selbst mit diesen Hunden nicht ohne Maulkörbe und schutzausrüstung zusammen sein. Einer musste sogar beim einschläfern seinen Maulkorb tragen weil er auch da noch scharf und ungehalten war. Nein, so ein Leben wünsche ich keinem Wesen. Die haben keinerlei Vertrauen in Menschen. Das sind tickende Zeitbomben, und das seit Anbeginn ihrer Ausbildung.

  • Solche Hunde haben mMn in Dienst auch nix zu suchen und sollten auf keinen Fall scharf ausgebildet werden. Aber ich meine schon, dass es einen Unterschied macht - normalerweise - ob der Hund im Dienst ist oder "frei" hat. Im Dienst sind das ja teilweise schon extrem Herausfordernde Situationen und teilweise soll/muss der Hund ja auch reagieren.

    Keine Ahnung wo man da die Grenze ziehen will.


    Der Vater eines damaligen Klassenkameraden war Diensthundeführer bei der Polizei und dieser Hund lebte ganz normal in der Familie und hat da später auch seine Rente verlebt. Das sind ja zu deiner Geschichte schon große Gegensätze.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Es gibt ja alleine schon Unterschiede bei den Spür und suchhunden und den Hunden die auf den Demos eingesetzt werden. Und dann sind die Hunde bei der Bundeswehr nochmal ein anderes Kaliber.

    Klar müssen die in Extremsituationen zuverlässig reagieren. Aber deswegen muss die Ausbildung nicht schon extrem sein.

  • Das vielleicht nicht. Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und sage: Vermutlich dauert es zu lange.


    Es werden ja, wenn ich das richtig im Kopf habe, daher schon vorgearbeitete Junghunde angekauft. Und das ist wohl auch der Grund warum man die "alten" Gebrauchshunderassen kaum noch sieht, die brauchen einfach zu lange, bis sie so weit sind.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Eben. Und das ist es eben. Nur weil die Ausbildung länger dauert ist das für mich kein Grund weshalb die Tiere darunter leiden müssen. Ihr Leben wird zum nutze der Menschheit verlaufen. Da kann man sich doch wenigstens die Zeit nehmen sie ordentlich und ohne Schmerzen auszubilden.


    Selbstbewusst, spielfreudig und durch nichts zu erschüttern
    Diensthunde bei der Polizei
    polizei.nrw

    Die hier machen es vor. Die züchten sich die Hunde selbst und zumindest bei einem Vortrag den ich mal angehört hatte, hatten sie erzählt, dass sie Vorreiter sind in der positiven Erziehung bei diensthunden.


    Versteht mich nicht falsch. Klar können mal Situationen passieren wo man vielleicht mal gröber hinfassen muss. Aber meiner Meinung nach muss man die Hunde nicht direkt so erziehen.

  • So ein Hund sollte dann aber nicht im Dienst geführt werden

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Ist eben alles nicht so leicht, gibt nicht nur schwarz und weiß im Leben.

    Aber wenn es überhaupt eine Ausnahme geben sollte, dann nur und ausschließlich für Diensthunde. Ideal ist das natürlich auch nicht - das wird vermutlich niemand bestreiten. Das Beste wäre natülich wenn sowas gar nicht nötig wäre. Ich weiß aber gar nicht ob das realistisch ist im wirklich Einsatz, da kann es vermutlich immer mal passieren dass ein Hund sehr hochdreht. Grade, wenn er vielleicht noch nicht so oft unter Realbedingungen im Einsatz war.


    Eigen wir uns drauf, dass wir uns sicht (ganz) einig sind und es schwierig ist, da eine optimale Lösung zu finden. Es ist aber, vermutlich, ein Schritt in die richtige Richtung aber man müsste sicherlich nochmal nachschärfen.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Ich war selbst mal mit einem Diensthundeführer liiert und hab deshalb einiges mitbekommen.

    Ein Diensthund ist einfach ein anderer Hund als ein Sporthund. Muss er sein, denn das, wofür diese Hunde eingesetzt werden, ist kein Spaß. Im Extremfall geht es darum, Menschen zu retten. Da muss ein Hund einfach funktionieren.


    Das bedeutet nicht, dass der Hund im Alltagsleben anders lebt als der nomale Familienhund. Der lebt in der Familie, geht ganz normal spazieren, spielt, etc....

    Aber bei der Arbeit sind diese Hunde eben extrem triebig, und da dringt man dann u.U. nicht mehr zu dem Hund durch. Diese Triebigkeit braucht man aber für den Einsatz.

    Hunde, die gar nicht kontrollierbar sind, werden natürlich nicht für die Arbeit verwendet.


    Das mit dem "selbst züchten" ist auch so eine Sache. Wieviele Hunde aus einem Wurf sind für den Polizeidienst geeignet? Wieviele Würfe muss man haben, bis der geeignete Hund dabei ist? Und wie lange dauert es dann, einen Hund so auszubilden, dass er reif ist für den Polizeidienst?


    Mein Freund hat seinen alten Diensthund als Pensionär zu Hause gehabt, und den neuen Hund hat er mit einem Jahr zugekauft - als man die Anlagen, die der Hund hatte, erkennen konnte.


    Übrigens sind Polizisten gerade wegen der Besonderheit ihrer Hunde in aller Regel (Ausnahmen und schwarze Schafe gibt es immer und überall) sehr darauf bedacht, ihre Hunde bestmöglich zu behandeln, denn die können es sich nicht leisten, den Hund zu versauen. Die sind auch darauf angewiesen, dass sich zwischen ihnen und dem Hund eine Bindung aufbaut, denn nur so funktioniert die Arbeit zuverlässig.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Das glaube ich, dass es das gibt. Aber Fakt ist doch dennoch: es wird von einzelnen Ausbildungsstätten bewiesen dass auch die Ausbildung von diensthunden besser geht.

    Auch diese Hunde sind absolut zuverlässig. Auch diese Hunde werden eingesetzt. Nur dauert die Ausbildung länger. Es funktioniert.


    Dennoch haben sich (wenn ich es richtig im Kopf habe, der Vortrag ist schon eine ganze Zeit her) 3 Ausbildungsstätten bereits vor Jahren entschieden die alten Methoden an den Nagel zu hängen und die werden aktuell dafür belohnt. Sie sind die einzigen die weiter ausbilden können. Und das obwohl die Ankündigung das sich das Tierschutzgesetz ändert schon recht lange bekannt ist. Ich hab als Züchter bereits schon vor 1,5 Jahren davon gehört. Das ist lang genug Zeit gewesen um sich zu überlegen wie man den Wechsel langsam durchführen kann. Dass man sich weiterbildet und die Methoden der Stätten anschaut die den Wechsel bereits freiwillig vorgenommen haben.


    Ist das nicht eigentlich ein Zeichen dass die alte Methode unnötig und überholt ist? Jetzt von Ausnahmegenehmigungen zu reden und zu jammern dass man plötzlich die diensthunde nicht mehr einsetzen kann, obwohl lang genug bekannt war dass sich was ändert…

  • Ich kann mich nicht mit guten Gewissen dazu durchringen, dass ich es okay finde wenn Polizeihunde mit Stachelhalsbändern ausgebildet werden.


    Mir ist klar, dass Schutzhunde "dran bleiben" müssen auch wenn ein Täter dem Hund Schmerzen zufügt und dass die Hunde kontrollierbar sein müssen und dass manche Hunde eine hohe Trieblage haben und man zu den Hunden durchdringen muss damit sie vom Täter ablassen. Und dass das bei manchen Hunden nur über einen Schmerzreiz funktioniert.


    Aber ich kann es nicht mit meinem Bauchgefühl vereinbaren, dass ich es okay finde wenn Hunden Schmerzen zugefügt werden weil der Zweck die Mittel heiligt.


    Ich habe aber keine bessere Lösung und kenne mich auch nicht mit der Ausbildung von Schutzhunden aus.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

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