Trächtigkeit für uns und unsere Hündin neu :-)

  • Das ist halt auch wieder einfach nur unwissend was du da schreibst. Mischlinge sind nicht gesünder als Rassehunde. Natürlich gibt es rassetypische Krankheiten, aber ein Mischling kann halt einfach alles bekommen. Es ist nicht so dass eine andere Rasse(Mischung) die Krankheiten der anderen Rasse ausgleicht. Schlimmstenfalls bekommen die Kinder beide Rassetypischen Krankheiten. Bitte befasse dich mit den Themen bevor du irgendwelche Klischees raushaust.


    Und zu den anderen. Genau, früher lief es beschissen. Deswegen muss man es heute besser machen, indem man sich auf Würfe vorbereitet bevor man seine Hunde wild Welpen in die Welt setzen lässt. Denn nur weil damals von einem 10 er Wurf nur die 3 stärksten überlebt haben, heißt es nicht dass es damals toll war. Zumindest nicht für die 7 die elendig zugrunde gegangen sind.

  • Degenerierte Rassen? Soso.

    So und der Bobtail ist nicht degeneriert? Könnte der überleben so ohne Fellpflege? Und wenn wir es jetzt ganz genau nehmen sind ja schon Schlappohren eine Degeneration.
    So, dann fangen wir mal mit rassetypischen Erkrankungen an.
    Da hätten wir bei allen größeren Rassen Gelenkerkrankungen wie HD - ist das geröngt und ausgewertet? Dann geht's weiter mit Erbkrankheiten und da Bobtails ja zu den Hütehunden gehören gibt es da das ein oder andere, besonders Augenerkrankungen - ist das getestet? Dann müssen Bobtails vom seriösen Züchter noch eine Audiometrische Untersuchung vorweisen und beidseitig hörend sein - scheint also auch ein Problem der Rasse zu sein.


    Der Vater ist ein Labradoodle - also Labrador Retriever x Pudel. Da können wir gleich weiter machen.

    Für den Labrador Retriever stehen im Prinzip die gleichen Probleme im Raum: HD, ED, OCD als Gelenkerkrankungen, PRA, HC, RD als Augenerkrankungen und wenn du eine Zuchtzulassung ohne Auflagen haben willst, dann musst du auch noch auf prcdPRA, CNM, EIC, HNPK und SD2 testen lassen.


    Dann der Pudel - ich nehme an Großpudel war hier im Spiel.
    Auch wieder - größere Rasse = HD, ED usw., bei kleineren Varianten des Pudel ist dann auch auf PL zu achten. Und auch hier gibt's Augenprobleme - Test auf PRA prcd und Katarakt sind Pflicht. Dann ist hier auch die von Willebrand Krankheit ein Thema und muss getestet sein genau wie neonathale Enzephalopathie und degenerative Mylopathie.


    So viel dazu. Und alles kann sich weitervererben. Auch bei Mischlingen. Wenn da jetzt genetisch eine Vorbelastung da ist für Gelenk- oder Augenerkrankungen, dann können die Welpen das auch bekommen. Das kann man nur verhindern, wenn man den Nachweis hat, dass beide Eltern frei sind und da nix vererben.


    Und das hat mit "Hater" nix zu tun, das ist einfach Fakt.
    Wie gesagt, ich wünsche den Welpen ein gesundes, langes und glückliches Leben und der Hündin eine komplikationslose Geburt. Aber das ändert an den Fakten nix und ich lasse mich deswegen nicht als Hater hinstellen. Ja, ich habe eine Meinung dazu, wenn man ohne große Überlegungen Hunde verpaart und Welpen in die Welt setzt. Die ist vermutlich anders als deine. Aber damit wirst du leben müssen oder bist du tatsächlich so arrogant, dass du meinst, du hast das Recht durch's Leben zu gehen ohne, dass jemals einer was sagt, was dir nicht gefällt oder deiner eigenen Meinung, deinem Weltbild entspricht?

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

    Einmal editiert, zuletzt von Kraeutergeist ()

  • Dann wisst Ihr vielleicht wie die Natur funktioniert.

    Jo, die sortiert alles gnadenlos aus was nicht passt!

    In der Natur kommt auch keiner auf die Idee einen Luchs mit einer Hauskatze zu verpaaren, nur weil beide der Familie der Katzen angehören.

  • Püh.... harter Tobak. Mir blutet mein Herz hier beim Lesen.


    ich habe mal für eine Community einen großen Artikel geschrieben über das für und wider der Zucht. Soll ich den Euch mal kopieren?

    Im Übrigen ist das Katrieren NICHt tierschutzwidrig. Ich habe das auch lange gedacht, aber man muss das TSG an der Stelle richtig lesen, es ist ein wenig verwirrend gestaltet. Wenn man §6 Punkt 1 Abs. 5 liest, erfährt man, dass Kastrieren zum Schutze des unwillkürlichen Vermehrens durchaus erlaubt ist.

    LG Martina :grinning_face_with_smiling_eyes: und die Schmetterlinge :pfote:

  • Degenerierte Rassen? Soso.

    So und der Bobtail ist nicht degeneriert? Könnte der überleben so ohne Fellpflege? Und

    Ich bin nicht der mit dem Zeigefinger. Und wenn es mir egal wäre, hätte ich nicht gefragt. Ohne uns wären die meisten Hunde nach 4 Wochen tot. Und ich denke, wenn Ihr schon das Thema ansprecht, für die einzelnen Rassen wäre es sicherlich gut/besser, wenn nur die stärksten überleben würden. So wie es in der Natur auch ist. Bei allen Lebewesen! Was ich manchmal so erlebe, wie die armen Hunde unter der "Pflege" ihrer Halter leiden, wie sie durch Operationen und Medikamente diesen Leidensweg noch über Jahre verlängern, da wird mir ganz anders. Ich finde es z. B. verantwortungslos, diese kleinen Rassen zu halten/vermehren. Das ist unnatürlich. Und wenn ich daran denke, was manchen Hunden so weggezüchtet wurde... Na und so weiter. Auch der Bobtail könnte nicht überleben. sieht nichts, Ohrenkrankheiten, Zugekotet, kein Jagdtrieb (was ich ja gut finde)...

  • Na, dann hoffe ich mal, dass deine Hündin nie eine OP wie einen Kaiserschnitt unter der Geburt braucht oder Medikamente, wie ein Antibiotikum - weil nach deiner Argumentation wäre das unnatürlich.
    Wenn du wirklich so drauf bist, dann solltest du echt keine Tiere haben und auch keiner Kinder! Was wenn sich da eins mal was einfängt? Das muss dann auch so überleben? Weil nur der Stärkste sollte durchkommen?


    Und was du jetzt speziell gegen kleine Hunde(rassen) hast würde mich auch interessieren. Ich denke ein kleiner Terrier mit wetterfestem Rauhaar und entsprechend Jagdtrieb etc. hätte evtl. sogar die besseren Karten allein klar zu kommen als der Bobtail, der im Zweifel irgendwann eingeht, weil er sich wegen des ganzen Filz nicht mehr bewegen kann.


    Im übrigen: einem Tier die nötige Behandlung vorzuenthalten ist definitiv tierschutzrelevant! Jeder der es so handhabt sollte nie Tiere halten. Wenn ich ein Tier halte, bin ich für sein Wohlergehen verantwortlich. Punkt.

    Dazu zählen nötige Medis und OPs genau wie entsprechende hundegerechte Erziehung, Auslastung und - wenn man Welpen in die Welt setzt - auch, dass man alles mögliche tut um genetische Vorbelastungen auszuschließen.


    Ja, was mit manchen Rassen gemacht wird ist ebenso tierschutzrelevant. Sollte verboten und bestraft werden. Aber dann bitte auch für Mischlinge, die in die Welt gesetzt werden und dann krank sind, weil derjenige welche die Hunde vermehrte keine Ahnung hatte. Denn dieser jemand ist im Zweifel keinen Deut besser. Es ist kein Problem sich über das alles zu informieren heutzutage.


    Edit:

    Ich finde es übrigens bemerkenswert, wie du hier die Erklärungen dazu, dass Mischlinge nicht zwangsläufig gesünder sind als Rassehunde, sondern wenn es dumm läuft sogar schlechter darstehen können, ignorierst.
    Im Übrigen:
    Wenn der Bobtail schon keine Chance hätte allein zu überleben als der Stärkste, dann solltest du ihn nicht vermehren. Auch nicht mit einem Labradoodle, der das gleiche Problem hätte.


    Hierzu sei noch angemerkt "Survival of the fittest" ist nicht der Überleben des Stärksten, sondern das Überleben desjenigen, welcher an seine Nische am besten angepasst ist. Das war bei uns tatsächlich auch Thema im Studium. Auch schön zu erklärem an dem nach dem von dir hier angesprochenen Dawrin benannten Finken auf den Galapagos Inseln.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

    2 Mal editiert, zuletzt von Kraeutergeist ()

  • Hater????? Das ist jetzt krass!!!! LG Martina

    Ja stimmt und ich musste auch schlucken, aber letztlich vervollständigt so eine Aussage mein Bild von diesem User.

    In diesem Sinne verlasse ich diese Bühne, muss ich mir nicht geben.

  • Nun zu Euch Hatern. Ich stelle Fragen und Ihr beschimpft mich. So destruktiv.

    Das finde ich bemerkenswert frech.

    Ich fand es wirklich gut, dass Leute, die wissen was sie tun, dir so geduldig alles erklärt haben. Und zum Wohle der Hündin und der Welpen sicherlich ihre Kritik runtergeschickt haben.

    In anderen Foren wäre man sicher nicht so nett geblieben.

    Aber wie ahnungslos muss man sein, wenn man für so viel Naivität und Unwissenheit noch Beifall erwartet.

    Warum dein Vorgehen kritisiert wurde, hat man dir ja erklärt. Und statt in dich zu gehen und zuzugeben, dass das ne blöde Idee war, bist du eingeschnappt?

    LG Petra mit Andy


    Mein Hund ist ein Dacia. Das Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen... :grinning_squinting_face:

  • Der Hund an sich ist schon unnatürlich. Selbst wenn man die verwildertsten Hunderudel in Rumänien, Thailand oder sonst wo anschaut. Sie stammen von domestizierten Haushunden ab. Sie sind keine afrikanischen Wildhunde, Wölfe, dingos, waldhunde, flughunde, Seehunde etc. Diese Hunde gibt es nur durch das Zutun von Menschen. Gäbe es Menschen nicht, gäbe es auch diese wilden Hunde nicht. Von hundepopulationen die ohne Menschen ihre Welpen aufziehen, werden gerade mal zwischen 1 und 3% erwachsen werden. Es gibt zu viele Gefahren, Krankheiten, Raubtiere, Autos…

    Den hiesigen Haushund mit dem ausgesetzten Hund oder gar den Wolf zu vergleichen oder damit zu argumentieren ist unsinnig, es ist schlicht weg ein ganz anderes Leben bzw. Eine ganz eigene Gattung. Vergleichen wir uns den mit Neandertalern, Menschenaffen oder so? Nur weil ein Großteil der dna ähnlich ist?


    Mischlinge sind nicht gesünder. Könnte man meinen, da in der Theorie auf einen enorm großen genpool zurück gegriffen werden kann. In der Praxis ist es aber ein Glücksspiel. Auch innerhalb eines Wurfes von komplett durchgemixten elterntieren. Es kann gut gehen aber auch komplett schief. Der mix einer Freundin hat Epilepsie, Unverträglichkeiten und dass der noch lebt ist ein Wunder (er erkrankte an blutkrebs). Dank Wissenschaft (also Medizin) gilt er nun als geheilt (obwohl man ihm nur noch 6 Monate gab). Unnatürlich okay, hat aber geholfen.

    Leider gibt es auch rassen, die total gegen die Wand gefahren werden und wo die Erhaltung der rasse für mich persönlich keinen Sinn ergibt, weil ein Großteil mit großen Problemen zu kämpfen hat. Ja dass gibt es, und ja dass ist ein Problem. Aber dass ist nicht bei jeder rasse so , also pauschalisieren und einfach mal alle rassen in einen Topf zu werfen, ist sinnfrei.


    Dass Echo hier war teilweise emotional. Warum? Weil du deiner Beschreibung nach sehr blauäugig an das in die weltsetzen von Lebewesen heran gegangen bist. Dass regt hier viele auf. Du bist kein Einzelfall, dass passiert ständig überall. Und nicht alle Hunde leiden dadurch, dass ist schon richtig. Aber einfach mal einen Rüden auf einen Hündin zu setzen und dann mal zu schauen was passiert ist halt echt naiv und da die elterntiere wohl kaum auf wesenschäche, Erbkrankheiten und co. Getestet wurden kommen halt absolute überraschungswelpen zur Welt. Und wenn halt schief geht, leiden halt die Welpen drunter. Dass nervt.

    Gute Zucht tut mehr für das tierwohl als einfach irgendein Rüde auf eine Hündin zu setzten. Selbst wenn’s die selbe rasse ist.

    Ich wünsche den Welpen und auch der Hündin alles gute, den Gedanken oder die Beweggründe dahinter kann ich 0 nach vollziehen und wenn ich ähnliche Geschichten bei eBay und co. Mitbekomme, am besten noch mit ganz abgedrehten Preisen, wünsche ich den Verkäufern ehrlich gesagt, dass sie auf den Welpen sitzen bleiben. Weils einfach so eine hirnrissige Idee ist.

    Du hast hier echt gute tips bekommen, hater isr hier keiner, was gehatet wird ist die idee. Es ist echt nett dass hier Menschen mit Erfahrung diese teilen obwohl jeder von Ihnen ganz anders züchtet.

  • Hallo Karsten!


    Du sprichst von Hatern...


    Dann will ich dir gerne meinen "Hate" versuchen zu erklären, auch wenn die wahrscheinlich wieder "tolle" Agumente gegen meine Meinung findest.


    Nach deinem ersten Post schon, zur Erinnerung hier nochmal zitiert,

    dachte ich mir "Ist der Typ total bescheuert oder einfach nur unendlich naiv?".


    Du hast keine Ahnung, was man bei einer Welpengeburt machen muss oder was du auch nur an Material überhaupt benötigst. Von der Verpaarung anscheinend auch nicht, oder warum hast du Hummel zu den Freunden gebracht und warst nicht selbst anwesend?


    Sei froh, dass du hier überhaupt Hilfe von Leuten bekommen hast, die sich WIRKLICH damit auskennen!


    Und dann deine doch "interessanten" Bemerkungen zu Rassehunden und Mischlingen. :face_with_rolling_eyes: Spätestens da merkte ich, dass du von Hunden, gelinde gesagt, nicht soooo die Ahnung hast und spätestens da wusste ich, dass ich meine anfängliche Frage mit einem "Er ist!" und mit einem "und" statt des "oder" versehen kann.


    Ich wünsche Hummel jetzt nur noch, dass sie alles gut übersteht und die Welpen ein gutes zuhause finden.


    Ist halt traurig, dass man sein eigenes, für mich verantwortungsloses, Ego an anderen Lebewesen ausleben muss, die sich nicht wehren können...


    Wulf

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Püh.... harter Tobak. Mir blutet mein Herz hier beim Lesen.


    ich habe mal für eine Community einen großen Artikel geschrieben über das für und wider der Zucht. Soll ich den Euch mal kopieren?

    Mich würde er interessieren ☺️

  • Unter Hater findet man in der Erklärung auch diesen Satz:


    Als „Hater“ werden Menschen bezeichnet, die eine starke Abneigung gegen etwas oder jemanden empfinden und diese Abneigung in Wort oder Schrift auch ausdrücken.


    Was bedeutet Hater auf deutsch? Übersetzung, Bedeutung, Definition und Wortherkunft erklärt - Bedeutung Online
    Als „Hater“ werden Menschen bezeichnet, die eine starke Abneigung gegen etwas oder jemanden empfinden und diese Abneigung in Wort oder Schrift auch ausdrücken.…
    www.bedeutungonline.de


    Dann zähle ich mich hier in diesem Thread dazu :smiling_face:

  • Na gut Dalila , dann eben doch Hater.


    Wobei ich sagen möchte, dass ich ausschließlich das Vorgehen "hate" - also ohne Ahnung und Planung Welpen produzieren aus Eltern mit unklarem (genetischen) Gesundheitsstatus. Charakter lasse ich mal offen, ich kenne die Hunde nicht, vielleicht sind sie ja charakterlich wirklich super.


    Achja und die hier vorgetragene Argumentation finde ich auch daneben. Klar, niemand hört gern, dass er etwas vielleicht nicht so super gemacht hat. Aber so ist das Leben nunmal. Man macht Dinge und dann macht man Dinge sicher auch falsch/nicht gut. Daraus kann man lernen oder auch nicht und stattdessen bockig werden.

    Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

  • Ich wollte noch was fragen.


    In meiner Haftpflichtversicherung steht etwas vom "ungewolltem Deckakt".

    Wenn ich vom Ausgangspost ausgehe, hat der Threadersteller seine Hündin zur Pflege abgegeben, wo es zu einem ungewollten Deckakt gekommen war.

    Müsste nicht die Pension (wenn sie dafür bezahlt wurden) oder der Rüdenbesitzer (wenn beide Hunde unentgeltlich bei der Pension waren) das finanzielle Risiko tragen?


    Ich unterscheide gerade entgeltlich und unentgeltlich, da bei einer Bezahlung für die Leistung die Pension selber versichert sein muss. Ist es ein kostenloser Freundschaftsdienst, greift die normale Haftpflicht des Halters.


    In diesem Fall ist es irrelevant, da der Deckakt gewollt war.

  • Im Übrigen ist das Katrieren NICHt tierschutzwidrig. Ich habe das auch lange gedacht, aber man muss das TSG an der Stelle richtig lesen, es ist ein wenig verwirrend gestaltet. Wenn man §6 Punkt 1 Abs. 5 liest, erfährt man, dass Kastrieren zum Schutze des unwillkürlichen Vermehrens durchaus erlaubt ist.

    Danke dafür.



    Unter Hater findet man in der Erklärung auch diesen Satz:


    Als „Hater“ werden Menschen bezeichnet, die eine starke Abneigung gegen etwas oder jemanden empfinden und diese Abneigung in Wort oder Schrift auch ausdrücken.

    Das tirfft es nicht ganz (wie viele zu wörtlich übernommene englische Begriffe). Das ist eine zu wortwörtliche Übersetzung. Hater sind Menschen, die nicht unbedingt aus einer echten Abneigung andere verunglimpfen. Jemandem eine andere Meinung in Wort oder Schrift auszudrücken, macht keinen Hater. Ein Hater schreibt Pamphlete, lässt Schimpfkanonaden ab, ohne echtes Interesse am Verstehen der Situation zu haben. Er hasst ganz einfach, manchmal nur aus Spaß am Hassen.


    Und ich glaube, es gibt in diesem Thread keinen einzigen Hater.


    Hater ist so ein Schlagwort wie Whataboutism, das zu schnell und zu leichtfertig als Schild benutzt wird, wenn der andere etwas sagt, womit er recht haben könnte.

  • Hater ist so ein Schlagwort wie Whataboutism, das zu schnell und zu leichtfertig als Schild benutzt wird, wenn der andere etwas sagt, womit er recht haben könnte.

    Das ist Unsinn..der Rest..Zustimmung.

  • Aber es war ja kein ungewollter Deckakt. Im ersten Kommentar wird es zwar so dargestellt, aber bei den anderen Kommentaren merkt man, dass es eben doch gewollt war.

    Einmal schreibt er bei der vorherigen Hündin haben sie keinen passenden Rüden gefunden und später schreibt er ja sowas wie „wir werden sehen ob es was wird“

    Also zumindest wurde eine Deckung billigend in Kauf genommen.

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