Welpe schläft nicht mehr in der Nähe.

  • Hallo seit drei Tagen ungefähr schläft mein welpe nicht mehr im Schlafzimmer voher konnte er nicht ohne mich im Raum mittlerweile schläft er nicht mehr in meiner nähe sondern im Wohnzimmer... hat das was negatives zu bedeuten, da ich bereits gehört hab das rudel schläft zusammen ist die Bindung nicht so gut habt ihr Tips antworten bin sehr dankbar lg

  • Hallo Chico!


    Darf ich mal fragen wie alt du bist?


    Deine Rechtschreibung und Zeichensetzung machen es nämlich recht schwierig, deine Texte zu lesen. Auch habe ich das Gefühl, deinen Fragen nach, dass du keine, und ich meine nun wirklich KEINE, Ahnung von Hunden oder anderen Tieren hast. Ist ja nicht schlimm, doch ich möchte schon gerne wissen, mit welchem Hintergrund ich jemanden begegnen kann.


    Liebe Grüße,
    Wulf

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Hallo erstmal, ich habe kein Bedarf danach mich zu meiner Person zu äußeren. Das einzige was mich anbetrifft ist das Interesse an sinnvollen und hilfreichen Tips zur Hunde Erziehung. Selbst wenn man am Anfang steht sollte dieses forum ja einer der Gründe sein, wo man sich Ratschläge holen könnte. Ansonsten würde ich bitten unnötige Kommentare zu unterlassen mit freundlichen Grüßen.

  • Gugge da (Dialekt).


    Plötzlich klappt es ja mit der Rechtschreibung (fast).


    Ich hätte halt schon ganz gerne gewußt, mit wem ich es zu tun habe. Nennt sich Höflichkeit, dass man sich vorzustellt. :winking_face:


    Liebe Grüße,
    Wulf

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Tu mir doch bitte ein Gefallen..... lese Deinen letzten Satz doch noch mal
    Wort für Wort durch und halte Dich selber dran!
    Und das man ein paar Worte zur eigenen Person und schreibt und sich vorstellt ,gehört sich in j e d e m Forum so!!!!!!!!

  • Okay, ganz ruhig und von vorn. :winking_face:
    @Chicko90 Beiträge auf deiner eigenen Pinnwand werden normalerweise nur von dir selbst gelesen. Stell dich und deinen Welpen einfach noch mal im Vorstellungsbereich direkt vor. Wenn man sich mit Foren nicht auskennt, kann das schon verwirrend sein.
    Und bitte bemühe dich, Satzzeichen und Rechtschreibung aus Höflichkeit so gut es geht anzuwenden. Es macht das Lesen der Beiträge einfacher. Normalerweise helfen die User hier gern.


    Jetzt zu deinem Welpen. Du hattest doch erst vor kurzem gefragt, warum er dir überall hin folgt. Und jetzt ist er nachts nicht nah genug? Ich Versuche gerade, das Problem zu verstehen.
    Hat sich die Anhänglichkeit tagsüber geändert? Und wenn ja, was hast du anders gemacht.
    Normalerweise hätte ich bei einem Welpen erwartet, dass er nahe bei dir schlafen möchte.

    LG Petra mit Andy


    Mein Hund ist ein Dacia. Das Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen... :grinning_squinting_face:

  • Erstmal ein großes Dankeschön für deine Stellungnahme zum Thema von ganz von vorne. Da sind Sie gerade sehr einfühlsam vorgegangen. Also tatsächlich kenn ich mich mit dem forum nicht wirklich aus. Also darf man mir das bitte noch nicht so verübeln. So sehr freundlich das, man zu meinem eigentlichen Thema zurückkommt. JA der Welpe schläft nun im anderen Raum.
    Kann mir leider nicht vorstellen wieso.. Momentan muss ich konsequent das jagen der katze unterbinden und schicke ihn ins Körbchen zurück . Villt nimmt er es mir übel. Jetzt bin ich ratlos und weiß nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll. Liebe Grüße

  • Wie sieht denn euer Tagesablauf und dein Umgang mit dem Welpen so aus. Wie schickt man einen 12 Wochen alten Welpen ins Körbchen? Also so, dass er da auch bleibt? Hast du das Körbchen als Ort der Ruhe aufgebaut?
    Ich kann's mir irgendwie nicht vorstellen, wie das funktioniert. Vor allem in so kurzer Zeit.
    Was macht ihr sonst so zusammen?

    LG Petra mit Andy


    Mein Hund ist ein Dacia. Das Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen... :grinning_squinting_face:

  • Da du nicht viel Preis gibst, ist es schwierig, Tipps zu geben. Wir wissen mal gerade, dass du einen Welpen hast, der nun etwa 13 Wochen alt ist und wohl eine Katze?
    Es mag nicht allzu relevant für dich klingen, doch es wäre gut zu wissen, welche Rasse dein Welpe angehört (oder welche mal vermutlich mitgemischt haben). Ein Herdenschutzhund ist beispielsweise unkooperativer als ein Labrador Retriever.
    Auch wäre es interessant zu wissen, wie in etwa der Tagesablauf aussieht. Dein Welpe soll die Katze nicht jagen. Gibt es noch mehr Verbote, die deinen Welpen deckeln könnten, so dass er das Gefühl haben könnte, ohne deine Erlaubnis nichts zu dürfen?
    Darf er/sie ohne Leine die Welt erkunden? Setzt du dich auf eine Wiese und lässt den Welpen die Wiese erkunden? Setzt du sich in der Innenstadt auf eine Bank und lässt den Welpen die Menschen beobachten? Gehst du zur Hundeschule?

  • Also ich habe einen Chihuahua welpen und er geht selbstständig dort hin hab ihn oft dafür gelobt und er schläft auch dort wenn ich nicht da bin und wie gesagt auch nachts da das Körbchen im Wohnzimmer steht. Ich steh auf und wir gehen morgens gassi dort schnüffelt er rum und macht kleines und großes Geschäft(Lob) wenn er draußen gemacht hat, zur Sicherheit hat er Auch Unterlagen falls er es nicht halten kann geht er dort hin, das passiert manchmal obwohl er bereits draußen war. Wir gehen auch mal im Wald spazieren da darf er auch ohne Leine erkunden. Es gibt nur Verbot wenn er den kater jagt stelle mich dann vor ihm und gehe auf ihn zu sage dann... lass es!! Wenn er dann weiter macht bringe ich ihn in sein korb ohne was zu sagen verlasse den raum
    , wenn er dort bleibt lobe ich ihn wieder. Wie gesagt ich weiß nicht ob es so richtig ist. Also bitte keine negativen hetze. Ich wäre froh wenn man lieber erklärt was man stattdessen machen soll. Lg

  • Aus dem was ich aus deinen vorherigen Fragen raus lese schickst du deinen Welpen in seinen Korb wenn er allein bleiben soll und wenn er die Katze jagt. Weil dein Welpe ja noch sehr jung ist könnte ich mir vorstellen, dass es öfters vorkommt dass er deine Katze jagen möchte und du ihn daher öfters auf seinen Korb schickst. Und vielleicht schickst du ihn zwischendurch auch auf sein Körbchen weil du das Alleinsein üben möchtest. Dein Welpe hat gelernt, dass es ein erwünschtes Verhalten ist auf dem Körbchen zu liegen und sucht es daher jetzt auch nachts zum schlafen auf.


    Nimm doch das Körbchen mit in dem Raum in dem du dich gerade aufhälst bzw. nachts ins Schlafzimmer.


    Ich würde den Hund auch gar nicht so oft in den Korb schicken. Wenn er später vielleicht mal 2 - 3 Stunden allein bleiben soll darf er doch sicherlich in der Wohnung rumlaufen und muss nicht die ganze Zeit im Korb liegen. Und mein Ziel wäre, dass er lernt die Katze zu ignorieren auch wenn die beiden sich mal irgendwo in deiner Wohnung begegnen.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • bringe ich ihn in sein korb ohne was zu sagen verlasse den raum

    ich fürchte, hier liegt das Problem.
    Dein Hund lernt, ich muss ins Körbchen und mein Frauchen verlässt mich --- ich bin allein!
    Er hat das im-Körbchen-sein nicht mit dem Jagen der Katze verbunden, sondern mit dem alleine-sein.
    Und nun hält er sich nachts auch daran!

    Grüsse von Susanne mit Bruno



    Nerversäge und Glücksfall --- auch Bruno genannt

  • Hallo, tagsüber läuft er ja auch rum mir hinterher oder mal in anderen Zimmer. Ich habe es auch schon ausprobiert mit dem Körbchen im Schlafzimmer aber lasse die Tür auf und er verlässt auch trotzdem das Zimmer villt ist ihm zu warm. Ich wollte mich nur vergewissern ob sich
    das als Nachteil erweisen kann. Lg

  • Ich fände es schade wenn mein Welpe nicht in meiner Nähe schlafen möchte aber Nachteile hat es nicht. Eine gute Bindung hat im Grunde auch keine Vorteile. Meine Hunde schlafen immer mal wieder mit direkem Körperkontakt zu mir und trotzdem würden sie draußen Hasen und Rehe jagen wenn ich nicht daran gearbeitet hätte, dass sie es nicht tun.


    Es sucht auch nicht jeder meiner Hunde Schutz bei mir in beängstigenden Situationen trotz meiner Meinung nach guter Bindung.


    Mach dir also keine Gedanken.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Das sehe ich total anders und finde schon das eine gute Bindung grundsätzlich Vorteile hat ...nicht aufs Schlafen bezogen ...Frage lautet dann ..wie definiere ich gute Bindung? LG Martina

  • Eine gute Bindung hat im Grunde auch keine Vorteile.


    Also - für mich ist die gute Bindung das A und O bei der Hundehaltung.
    Eigentlich brauche ich bei meinen Hunden für das Alltagsleben gar keine richtige "Erziehung". Die Bindung reicht bei mir immer schon aus, damit der Hund alltagstauglich wird.
    Der Rest sind dann Spielereien...Unterordnungsübungen....Tricks.


    Aber die Bindung stelle ich unter anderem her, indem ich den Welpen nach der Übernahme ständig bei mir habe und erstmal die wichtigste Person für ihn bin, der er sich anschließt.
    Hunde dürfen bei mir nicht ins Bett.
    Welpen in den ersten Tagen schon. Da will ich, dass sie wenigstens zeitweise dicht bei mir schlafen. Und auch tagsüber wird viel mit Körperkontakt gekuschelt und geschmust.


    Dafür hab ich dann unterwegs keinerlei Probleme, den Hund bei mir zu halten. Wie alle anderen Hunde auch hab ich beispielsweise auch Rudi von Anfang an generell ohne Leine mitlaufen lassen. (Natürlich nicht, wenn ein Strasse dicht bei ist oder viele Spaziergänger unterwegs sind.)
    Ebenso wie Paul schaut auch Rudi von sich aus immer wieder nach mir, ob ich noch da bin, und er kommt wie die Feuerwehr angesaust, wenn ich ihn abrufe.
    Das hab ich nicht mit ihm geübt. Das ist meiner Meinung nach ein Ergebnis der Bindung.




    Es sucht auch nicht jeder meiner Hunde Schutz bei mir in beängstigenden Situationen


    Meine schon.


    Wenn bei uns Gewitter ist, kommt Paul zu mir und drückt sich an mich ran. (Rudi hat keine Angst - der macht trotz Gewitter sein Ding. :face_with_rolling_eyes: )
    Wenn die Müllabfuhr kommt mit dem riesigen, lärmenden Fahrzeug, wird Rudi unsicher - und kommt zu mir.



    Ist übrigens ein interessantes Thema - die Bindung.
    Da diskutiere ich auch mit meinem Mann manchmal drüber. ER ist nämlich der Ansicht, dass perfekte Unterordnung das Maß aller Dinge ist.
    Ich halte die Bindung für viel wichtiger.


    Optimal wird wohl ein Mittelding sein. Gute Bindung - und dazu vielleicht ein Abbruchkommando, das 100 %-ig sitzt.


    Interessant ist in dem Zusammenhang auch noch, wie man eine gute Bindung zustande bekommt. Dafür gibt es nämlich kein Patentrezept, glaube ich.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Eigentlich brauche ich bei meinen Hunden für das Alltagsleben gar keine richtige "Erziehung". Die Bindung reicht bei mir immer schon aus, damit der Hund alltagstauglich wird.


    Dafür hab ich dann unterwegs keinerlei Probleme, den Hund bei mir zu halten.


    Ebenso wie Paul schaut auch Rudi von sich aus immer wieder nach mir, ob ich noch da bin, und er kommt wie die Feuerwehr angesaust, wenn ich ihn abrufe.


    Wenn bei uns Gewitter ist, kommt Paul zu mir und drückt sich an mich ran. (Rudi hat keine Angst - der macht trotz Gewitter sein Ding. )
    Wenn die Müllabfuhr kommt mit dem riesigen, lärmenden Fahrzeug, wird Rudi unsicher - und kommt zu mir.


    Meinst du nicht, dass viele der hier beschriebenen Verhaltensweisen vielleicht auch ein bisschen Rasseabhängig sind?
    Dass vieles beim Boxer funktioniert, was bei ner anderen Rasse nicht funktionieren würde?


    Ich hab ja keine Rassehunde sondern irgendwas-Mixe, und beide agieren völlig unterschiedlich, obwohl ich mal behaupten würde, dass ich zu beiden ne gute Bindung habe.


    Ist Easy ängstlich verkriecht sie sich. Pepper kommt zu mir.


    Draußen achtet Pepper darauf mich nicht zu verlieren, Easy macht auch mal ihr Ding und wird nicht im mindesten unruhig wenn ich mal weg bin.


    Nur als kleine Beispiele, wie unterschiedlich meine Hunde sind, obwohl ich mit beiden im Prinzip gleich umgehe und auch zu beiden eine gute Bindung habe.



    Klar, ich hab meine Hunde nicht von Welpe an gehabt, konnte also natürlich das nicht so umsetzen wie du beschrieben hast, die wichtige Prägungsphase meiner Hunde fand ohne mich statt, vielleicht wäre es dann nochmal anders, keine Ahnung...

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Ich kann nur für mich sprechen..ich hatte - habe ja nun beides ..Rassehund ...Welpe ... Tierschutz erwachsen ...
    Und wage mal zu behaupten daß die Bindung gleichermaßen gut ist bzw war..... Für mich gilt BE --- vor Erziehung!!!!!! LG Martina

  • Ich sehe das mit der Bindung wie Doris und Martina.
    Das kommt für mich an erster Stelle und alles andere gibt sich dann Aussenrum. Nicht nur bei meinen Flats ist das so.
    Auch bei meinem Angstchihuahua „Diesel“ die ich zuvor hatte und die Mischlingen „Cindy und Rex“ hab ich das so gehandhabt.

  • Hallo @Chicko90 , erst mal willkommen.
    Ich denke, hier geht einiges durcheinander. Ein Chihuahua ist von Haus aus sehr anhänglich, denn das sind Begleithunde. Insofern hast du recht, sein Verhalten, nicht bei dir nachts sein zu wollen, bedeutet, etwas ist schief gelaufen. Vor allem, weil dieser Hund noch ein Baby ist. Wie alt war er, als er gekommen ist? Da wollte er sicher noch auf deiner Brust schlafen, um deinen Herzschlag zu hören.
    Ein Chi Welpe, der Katzen jagt... nein. Der wollte nur jemanden zum Kuscheln und Spielen haben. Stelle dir nur einmal das Größenverhältnis vor! Ein Chi Baby wäre durchaus eine interessante Beute für einen großen Kater.
    Was du tun sollst? Dein Hundebaby nehmen und es liebhaben. Deine Katze braucht keinen Schutz vor diesem Hund. Nein, dieses Baby braucht Schutz und Geborgenheit. Hör auf dein Herz und es läuft von selbst.
    Natürlich braucht ein Chi auch Erziehung, aber auch das Gefühl, dazuzugehören.

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