• Seit einigen Wochen beobachte ich eine Wucherung, die bei Nikki, dem Beaglemix, zwischen Schneidezähne des Unterkiefers und der Lippe wächst, und das ziemlich schnell. Ursprünglich wollte ich das dem TA bei der jährlichen Untersuchung Ende Februar zeigen, nach einer Recherche werde ich allerdings schon am Montag anrufen, denn das Ding wächst aggressiv.
    Laut Internetrecherche - so gut oder schlecht sie sonst sein mag - soll es sich um Epulis, einem Zahnfleischtumor handeln. Da gibt es verschiede von, aber der von Nikki scheint der aggressivste zu sein, denn er infiltriert den Kieferknochen. Um dem Herr zu werden, warnen manche Tierarztseiten sogar davor, dass der Kiefer entfernt werden muss, Gutartig heißt bei einem Tumor nur, dass er keine Metastasen setzt...


    Was soll ich sagen? Der Tierarzt wird bestimmen, was passieren soll, entfernt werden muss er sicher, aber eventuell brauchen wir auch ein CT und mehr zur Bestimmung des Ausmaßes. Ausgerechnet der kleine Angsthund bekommt das.

  • Mist, Ilona! :frowning_face:


    Da drücke ich mal die Daumen, dass ihr einen schnellen Termin beim TA bekommt, damit das abgeklärt werden kann. Und dieDaumen, dass Nikki das gut mitmacht und übersteht!


    Alles Gute!


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Daumen sind gedrückt, dass es gut behandelt werden kann.


    Epuliden sind beim Boxer ein großes Thema.
    Wir hatten bisher immer Glück. Die meisten unserer Hunde hatten gar keine, ein paar hatten sie - aber da haben wir sie nicht entfernen lassen, weil sie nicht gestört haben.
    Da Epuliden nach einer OP meist wiederkommen, wäge ich ab, ob es unbedingt nötig ist.


    Es gibt bei der Behandlung von Epuliden gute Erfolge mit der Homöopathie. Viele Leute bekommen die Dinger damit weg. Die fallen dann einfach ab.
    Hab ich selbst aber noch nicht ausprobiert.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • die Art der Behandlung hängt wohl vom Gewebe, das entartet ist, ab. Das Zahnfleisch oder wie vermutlich in Nikkis Fall das Gewebe, das die Zähne festhält.



    unser TA ist sehr fortschrittlich und auch Alternativen zur Operation und so aufgeschlossen. Deswegen rennt man ihm die Bude ein.


    was es alles gibt. Seufz.



  • Ja und das hat sich in den letzten Tagen wild entwickelt. Ich bin mir nicht mehr sicher, wann ich es zum ersten Mal bemerkt habe, beim Zähneputzen, aber es war sicher nicht weit vor Weihnachten. Gleich nach Weihnachten habe ich die Termine festgemacht, im Glauben, das hatte noch Zeit.
    Hat es nicht.

  • Das sieht genauso aus wie das was die Großpudel Omi meiner damaligen Chefin hatte. Als ich anfing dort zu arbeiten wars ein kleiner Knubbel vorne an den unteren Schneidezähne. Binnen Wochen konnte man sehen wie es gewachsen ist, also wurde es operativ entfernt. Ein Jahr später bekam sie heftigste Krampfanfälle ( angeblich schlimmer als alles was man bei Epileptikern sieht) - TÄ tippte auf Gehirntumor - ob es einen Zusammenhang gibt ist unklar, aber es wurde nicht ausgeschlossen. Aufgrund der Anfälle wurde sie dann mit 14 Jahren erlöst.



    Von den Bildern her hat das wirklich starke Ähnlichkeit damit. Ich würde es wohl entfernen lassen wenn möglich, aber wie auch immer : Du wirst dich schon mit Hilfe des TA richtig entscheiden und ich drück ihm die Daumen dass es ihm dann besser geht :smiling_face:

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Es gibt wohl drei Arten von epuliden und das ist die schlimmste. Sie kommt zurück und sie kriecht am Knochen entlang.


    Nikki ist erst zehn. Da wird noch nicht aufgegeben. Ich lasse euch wissen, was er sagt.

    Einmal editiert, zuletzt von Murmel ()

  • Liebe Ilona,


    Auch hier, sind und bleiben alle Daumen und :pfote: :pfote: :pfote: :pfote: gedrückt!! :red_heart:
    Ich hoffe, ihr bekommt einen zeitnahen Termin und es lässt sich gut behandeln!!

    Ausgerechnet der kleine Angsthund bekommt das.

    Der kleine Schatz, wird das sicherlich gut überstehen. :red_heart:
    Alles Gute, für euch und L.G

  • :frowning_face:
    So was blödes ich hoffe, dass der Arzt was machen kann.

    MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
    Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)

  • Ich hatte selbst bislang nur mit der "harmlosen" Variante der Epulitiden zu tun, bei denen nichts gemacht werden musste.
    Tut mir sehr leid, dass bei Nikki diese heftige Variante nun aufgetreten ist, ich drücke die Daumen für die Kleine...

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Ich drücke auch die Daumen für Nikki.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Danke euch!
    jetzt ist mir Dummie eingefallen, dass ich am Montag, also morgen schon einen Termin für Ebony’s Jährliche habe. Der ist nicht dringend. Hach!

  • Bei FB gibt es eine Gruppe
    Mission: Gesundheit für Mensch und Tier.
    Dort bekommt man sehr gute Ratschläge, was alternativ gemacht werden kann.


    Ich drücke die Daumen!

    Liebe Grüße
    Uta mit den "Fuchseckles"

  • Mah, tut mir leid mit Nikki.
    Der Fips hatte die harmloseste Variante. Die macht aber auch keine bis kaum Probleme. Wurde bei ihm zweimal bei Zahnsanienierungen mit enfernt, kam aber immer langsam wieder.


    Ich wünsche dir von Herzen, das ihr noch eine gute Behandlung für ihn findet.

  • Oh wie ich das hasse. Von der Position her vermute ich den Acanthomatous Epulis, eben den, der als Krebsartig bezeichnet wird. Man darf da nicht zu lange lesen, dieser Krebs setzt zwar keine Metastasen, aber er ist aggressiv, daher wird das Entfernen ein Stück des Kiefers empfohlen. Danach Bestrahlung und Chemo... wobei die Bestrahlung schon mal den sonst singulären Tumor zu Metastasen anregen kann. WTF?


    Angeblich ist diese Art von Tumor gar nicht typisch für Boxer, sondern eher für Golden Retriever, Akitas, Shetland Cocker Spaniel (Nikki ist ein 50% Beagle mit 50% Cockerspaniel/Dachshund eingemischt). Aber eine Universitätsseite behauptet, dass der Krebs nur in 5% der Fälle nach einer Operation (die auch den Kieferknochen abgetragen hat) wiederkommt. Wenigstens etwas...


    Bitte Daumendrücken, dass das Ding nicht so was ist... und jetzt höre ich auf, weiterzulesen, denn mir wird es jetzt schon anders und warte mal auf die Expertenmeinung ab. Meine arme Nikki!

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