Aggressiver Hund der Nachbarin

  • Hallo Mitglieder,


    Ich hab mich hier angemeldet, weil ich dringend etwas über das Verhalten aggressiver Hunde wissen muss.
    Ich selbst habe keinen Hund, aber unsere Nachbarn.Sie leben zu viert mit zwei großen Hunden in einer Drei-Zimmer-Wohnung.
    Einer der beiden Hunde wirkt auf mich hochaggressiv. Wann immer er Menschen im Hausflur begegnet (also auch mir und meinem Kind), fletscht er die Zähne bellt und zehrt wie verrückt an der Leine, in unsere Richtung.
    Die Halterin muss ziemlich viel Kraft aufbringen, um ihn zu halten.
    Heute hab ich sie drauf angesprochen, dass er auf mich aggressiv wirkt und ob er uns angreifen würde, wenn sie ihn nicht mehr unter Kontrolle hätte. Sie wurde ziemlich laut, dass sie ihn ja festhalte, aber keine Antwort auf meine Frage. Ich hab den Wortwechsel dann abgebrochen, sie drohte dann noch Finger weg von ihrem Hund, weil ich sagte dass ich überlege, mich an die Hausverwaltung zu wenden.
    Deshalb jetzt meine Frage, weil mich ihre Antwort nicht gerade beruhigt hat: Sind das nur leere Drohgbärden von dem Hund oder würde er uns tatsächlich angreifen, wenn sie ihn mal nicht halten kann?
    Für Antworten wäre ich dankbar.

  • Dass ist aus der Ferne schwer zu sagen. Es gibt Hunde die blöffen beeindruckend laut würden aber ohne Leine nicht nah heran kommen und wollen sich mit dem gebärden Menschen vom Hals halten. Und dann gibt es noch die, die ernst machen.
    Ich würde mir überlegen ob du mit der Person ohne den Stressfaktor Hund ein Gespräch suchen kannst und ihr klar machen kannst, dass der Hund im engen Hausflur mit Maulkorb gesichert werden sollte. Ansonsten würde es der Hausverwaltung gemeldet werden. Dann muss es noch so verpackt werden, dass es nicht anklagend ist sondern auf die Einsicht hinausläuft. Wenn nämlich mal was passiert, kann der Hund ratz fatz als gefährlicher Hund hoch gestuft werden, was teuer und unangenehm wird.

  • Ohne den Hund zu sehen kann das niemand beurteilen. Es gibt den Spruch "Hunde, die bellen beißen nicht" Das stimmt aber nur bedingt und richtig wäre "Hunde beißen nicht während sie bellen". Aber du musst es dir nicht gefallen lassen, dass dich ein Hund im Hausflur anbellt, selbst wenn er "nur" laut ist.


    Ich würde die Frau nochmal darauf ansprechen und sie bitten, dass sie den Hund unter Kontrolle behält denn du fühlst dich nicht wohl wenn er sich verhält wie er sich verhält. Ich würde auch gar nicht diskutieren ob der Hund aggressiv ist oder nicht. Und wenn sie das ignoriert würde ich mich wirklich an die Hausverwaltung wenden.


    Es gibt aber durchaus Hunde die "nur" bellen und Menschen nicht angreifen würden aber man muss sich auch nicht anbellen lassen und als Hundehalter hat man die Aufgabe, dass sich niemand vom Hund bedroht fühlt.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Hallo Nadja,


    Angriff ist in der Regel erstmal die beste Verteidugung - damit meine ich jetzt mal das Verhalten deiner Nachbarin.
    Wahrscheinlich ist ihr selber bewusst, dass ihr Hund nicht ganz ohne ist und da noch deswegen angesprochen zu werden findet man dann auch nicht unbedingt "toll".


    Wenn der Hund im Flur ist (wahrscheinlich zum Spazierengehen, also etwa 6- bis 8-mal rein/raus) bleib in deiner Wohnung oder mehrere Meter von der Haustür entfernt und meide den Kontakt. Dreh dich weg, sieh den Hund nicht an. Ignorier den Hund!


    Versuche mit dem Frauchen mal zu sprechen, wenn sie ohne Hund unterwegs ist z.B. wenn sie von der Arbeit oder einkaufen kommt. Sei nett zu ihr, auch wenn es dir schwer fällt und überlegt gemeinsam eine Lösung. Sei auch kooperativ, wenn sie deine Hilfe benötigt, z.B. wenn ein Trainer kommen soll, um sich das vor Ort anzusehen. Sag ihr aber auch, dass du nicht nur Angst um dein Kind hast, sondern auch davor, dass der Hund dich verletzt.
    Zeigt sie keine Einsicht, dann solltest du die Hausverwaltung informieren. Ggf. lässt sich die Hausordnung etwas anpassen (z.B. das Hunde nur mit einer kurzen Leine durchs Treppenhaus geführt werden dürfen).


    Ob der Hund euch angreifen würde, kann man anhand einer kurzen Darbietung nicht erkennen.
    Ich wünsche alles Gute

  • Das ist keine leichte Situation für dich. Ich kann mir gut vorstellen, dass du da Angst hast.
    Leider kann man dir da keine pauschale Antwort geben, weil die Körpersprache von Hunden sehr komplex ist und man es mit eigenen Augen sehen müsste.
    was man sagen kann ist, dass bellen bei Hunden nicht immer böse ist. Manchmal bellen Hunde auch aus Angst oder aus Aufregung.
    Auch Knurren kann ein Zeichen von Angst statt von Aggressionen sein.
    Manche Hunde sind auch nur an der Leine böse. Das nennt man „Leinenaggressionen“.


    Vielleicht kannst du mit der Nachbarin ja mal in Ruhe sprechen, wenn die Hunde nicht dabei sind?
    Ihr könntet das Problem auch zusammen angehen.


    Was ich mir vorstellen könnte ist, dass das bei euch vielleicht wie beim „Postbotenproblem“ ist.
    Der Postbote kommt oft und geht sofort wenn der Hund anschlägt. Zumindest denkt der Hund dass er den Postboten immer vertreibt. Irgendwann ist das ein Ritual für den Hund: der Postbote ist ein Eindringling den er aber gut im Griff hat. Für den Hund geht der Postbote weil er ihn vertrieben hat, nicht weil er seinen Job getan hat.
    wenn ihr also immer schnell vor den Hunden flüchtet, denkt der Hund, dass er dafür gesorgt hat und sieht euch dann als Eindringling. Das heißt nicht, dass er euch was tun würde. Dafür braucht ein Hund schon eine sehr geringe Hemmung gegenüber Menschen. Aber man könnte hier an den Problemen gut arbeiten, indem ihr in kontrollierter Umgebung länger Zeit mit den Hunden verbringt. Ihnen vielleicht Leckerlies gibt und euch „anfreundet“ sodass der Hund euch dann als Freunde sieht, nicht mehr als Eindringlinge die er vertreiben muss.
    Aber wie gesagt, das müsste in kontrollierter und enger Zusammenarbeit mit dem Frauchen passieren.

  • Ich habe es mal verschoben. Die Frage ist bei "Interne Ankündigungen" nicht wirklich richtig aufgehoben.


    Liebe Grüße,
    Wulf

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Hallo,


    Ich danke für eure schnellen Antworten.


    Leider ist ein vernünftiges Gespräch nicht möglich, sowohl die junge Halterin als auch ihre Oma, bei der sie mit ihrem Bruder lebt, legen generell ein schnell aggressives Verhalten an den Tag, weswegen ich mit der Oma schon aneinandergeraten bin. Ich habe schon mitbekommen, wie sie (die Oma) einen jungen Mann vom Putzservice anschrie. Mich hat sie auch schon angemotzt, was ich mir aber nicht hab gefallen lassen. Abgesehen davon jetzt sie gegen migrantische Nachbarn, aber ich schweife ab...
    Die Enkelin hat vor ein paar Wochen den Fahrer unseres Fahrdienstes (mein Sohn ist behindert) angeschrien, weil er die Garagenausfahrt blockiert hat, als sie gerade losmusste (was in vier Jahren das erste Mal so passiert ist). Das hat sie mir dann heute auch noch hinterher geschrien.
    Kurz gesagt: Für vernünftige Gespräche ist der Zug abgefahren.
    Ich wohne seit vier Jahren dort und der Hund war von Anfang an schwer von ihr an der Leine zu kontrollieren, wirkte aber nicht aggressiv, eher impulsiv. Das mit der Aggressivität ist glaub ich seit circa einem Jahr so.
    Und ich muss aber dazu sagen, dass sie ihn tatsächlich an der kurzen Leine hält und auch schnell mit ihm weggeht, wenn sie Nachbarn oder Besuchern begegnet, das schon. Trotzdem fand ich, dass es mein Recht ist etwas zu sagen bzw zu fragen.
    Deshalb wollte ich hier mal bei netten Hundehaltern nachfragen.
    Der Hund kann ja nichts dafür.


    Das Ganze bestärkt mich aber jetzt noch mehr darin auszuziehen (aber find mal eine bezahlbare barrierefreie Wohnung in Berlin...seufz).

  • Also als Halterin eines Hundes der ebenfalls dazu neigt Fremde anzublaffen, sage ich :
    Wenn jemand Angst hat, oder jemand im Haus angeknurrt wird, gehört ein ( Biss-sicherer Maulkorb drauf) PUNKT. Scheiß egal ob der Hund beißen würde oder nicht. Und davon abgesehen gehört ein Trainer dazu.
    Das Problem in dieser Größenklasse und im Treppenhaus ist halt auch : Der Hund muss dich nichtmal beißen um dir gefährlich zu werden. Es reicht wenn er dich anspringt und du deshalb die Treppe runter fällst - nur als Beispiel.


    Ich arbeite am Verhalten meines Hundes. Ich zieh ihr im Treppenhaus Maulkorb an, obwohl ich weiß dass sie es sich vermutlich garnicht trauen würde zu beißen ( sie reagiert schnell mit Anmaulen weil sie ein unsicherer Hund ist der schnell ängstlich wird wenn Fremde Menschen etwas von ihr wollen/sie bedrängen), aber allein deshalb schon well es den Menschen signalisiert "nicht anfassen" und es ihnen ein sicheres Gefühl gibt sollte sie trotz Vorsicht und Training doch mal knurren.


    Du schreibst von großen Hunden und davon dass der Hund erst im Alter von 3-4 Jahren ( oder ist das Alter unbekannt?) anfängt.
    Das ist jetzt reine Spekulation und muss absolut nichts aussagen:
    Große Hunde sind in der Regel Spätentwickler. Es gibt Rassen die sehr territorial sind und dazu neigen zu schützen. Herdenschutzhundrassen, Schäferhunde und Ähnliche als Beispiel.
    Hier kann es durchaus vorkommen dass der Hund erst mit 3 oder 4 Jahren entdeckt was er ist, und erst dann anfängt ernst zu werden.
    Ich rate dir deshalb - vor allem aufgrund der mangelnden Einsicht der Besitzer und der Möglichkeit dass der Hund durchaus ernst machen kann - dazu es dringend dem Vermieter zu erklären. Setze sich baldigst mit ihm in Kontakt und sage klipp und klar wie es ist : Hund von Frau so und so knurrt mich an, kann kaum gehalten werden und macht mir ANGST.
    Sollte das nichts bringen, wende dich ans zuständige Ordnungsamt.
    In der Zwischenzeit nimm bitte etwas mit um dich im Ernstfall verteidigen zu können ( denn du hast das Recht dazu).
    Steck dir bspw ein Pfefferspray oä in die Hosentasche, für den Fall der Fälle.


    Dieser Hund gehört mindestens gesichert ( Maulkorbpflicht im Haus sollte also echt das Mindeste sein).

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Du schreibst von großen Hunden und davon dass der Hund erst im Alter von 3-4 Jahren ( oder ist das Alter unbekannt?) anfängt.

    Ich glaube, verstanden zu haben, dass der Hund schon da war, als sie mit ihrem Sohn vor 4 Jahren eingezogen war und das Verhalten ihnen gegenüber über die Jahre verschärft hat wie halt beim bekannten Postboten-Problem.


    Ich habe ja 5 Jahre in einen Mehrfamilienhaus gewohnt im Dachgeschoss und eine Frau hatte Angst vor meinen Hunden. Daher habe ich immer darauf geachtet, alleine im Treppenhaus zu sein, damit es zu keinen Problemen kam. So ging es ganz gut und als sie merkte, dass Kiara und Caro nichts tun, konnte ich mich auch in eine Ecke mit den Mädels quetschen und sie ging an uns vorbei. Also dann, wenn sie dann doch mal im Flur war.
    Sie verlor auch die Angst vor den beiden Hunden. Sie hatte halt am Ende nur einen gesunden Respekt vor ihnen, was auch okay war.


    Allerdings scheint die Halterin der Hunde nicht so auf Frieden aus zu sein. :upside_down_face:


    Ich denke, da kann man sich nur noch mit der Hausverwaltung oder dem Vermieter in Kontakt treten. Darauf warten, bis etwas passiert, kann halt fatal sein. :thinking_face:


    Aber was kann die Hausverwaltung genau arrangieren? Es ist (zum Glück!) ja nicht mehr so einfach, Mieter mit Hunden zu kündigen. Verwarnungen? Aber weswegen, wenn denn bisher noch keine Verletzten gab? :frowning_face:

  • Hallo,


    Ich danke für eure schnellen Antworten.


    Leider ist ein vernünftiges Gespräch nicht möglich, sowohl die junge Halterin als auch ihre Oma, bei der sie mit ihrem Bruder lebt, legen generell ein schnell aggressives Verhalten an den Tag, weswegen ich mit der Oma schon aneinandergeraten bin. Ich habe schon mitbekommen, wie sie (die Oma) einen jungen Mann vom Putzservice anschrie. Mich hat sie auch schon angemotzt, was ich mir aber nicht hab gefallen lassen.
    Und die Enkelin hat vor ein paar Wochen den Fahrer unseres Fahrdienstes (mein Sohn ist behindert) angeschrieen, weil er die Garagenausfahrt blockiert hat, als sie gerade losmusste (was in vier Jahren das erste Mal so passiert ist). Das hat sie mir dann heute auch noch hinterher geschrien.
    Kurz gesagt: Für vernünftige Gespräche ist der Zug abgefahren.
    Ich wohne seit vier Jahren dort und der Hund war von Anfang an schwer von ihr an der Leine zu kontrollieren, wirkte aber nicht aggressiv, eher impulsiv. Das mit der Aggressivität ist glaub ich seit circa einem Jahr so.
    Und ich muss aber dazu sagen, dass sie ihn tatsächlich an der kurzen Leine hält und auch schnell mit ihm weggeht, wenn sie Nachbarn oder Besuchern begegnet, das schon. Trotzdem fand ich, dass es mein Recht ist etwas zu sagen bzw zu fragen.
    Deshalb wollte ich hier mal bei netten Hundehaltern nachfragen.
    Der Hund kann ja nichts dafür.


    Das Ganze bestärkt mich aber jetzt noch mehr darin auszuziehen (aber find mal eine bezahlbare barrierefreie Wohnung in Berlin...seufz).


    Genau, ich wohne seit vier Jahren hier, zudringlich war der Hund von Anfang an, aber so aggressiv erst seit einem Jahr.
    Sie versucht einem schon mit dem Hund aus dem Weg zu gehen ,aber eine Begegnung lässt sich leider nicht immer vermeiden (ist aber dadurch zum.Glück nicht jeden Tag
    Und er schlägt nicht nur bei uns so an.
    Mir ist noch eingefallen, dass er draußen dann scheinbar friedlich ist (sie gehen nicht mit ihm spazieren, sondern lassen ihn ein paar Meter vom Haus sein Geschäft verrichten). Es scheint nur im Haus so zu sein.
    Vor Corona haben sie ihn bzw beide Hunde (den anderen hab ich lange nicht gesehen) auch regelmäßig ins Auto verfrachtet und sind mit ihnen weggefahren.
    Wenn sie mit das Verhalten ihres Hundes erklärt hätte, wäre es ja auch ok gewesen. Aber sie ist ja selber aggressiv geworden
    Heute hab ich erfahren, dass sie bei der Hausverwaltung schon bekannt sind.
    Ich bin noch am Überlegen, ob es sich wirklich lohnt, mir den Stress mit diesen Leuten (mit denen ich echt nichts zu tun hab en will) aufzuhalsen. Es scheint sonst keiner im Haus ein Problem mit dem Hund zu haben, obwohl sie selbst zum Teil Kinder haben.Mögen tut sie keiner, aber sie machen alle einen auf freundlich.Ich steh also so ziemlich alleine da.

  • Oh Mist jetzt hab ich die Antwort ausversehen zu meinem zweiten Beitrag dazu geschrieben, bitte dort dann lesen.
    Ich bin halt keine regelmäßige Forum-Nutzerin :thinking_face:

  • deinen Schilderungen nach tust du mir leid.
    Mein weiß auch nicht, ob es nicht zu irgendeiner Eskalation kommt, wenn man sich beschwert.
    Ich getraue mir nicht, einen Rat zu geben. Aus der Ferne ist so leicht geschrieben.

    Liebe Grüße von Karola mit Lucky und Aslan :smiling_face:

  • Kannst du dich "schön füttern". Immer wenn du den Hund siehst ihm etwas Frolic vor die Füsse werfen, bevor er Zeit hat , dich anzugehen.
    Er soll dich mit etwas Leckerem und Positiven verbinden und dich nicht mehr als " unerwünschtes Übel" ansehen.
    Vllt bessert sich sein Verhalten dir gegenüber dann!

    Grüsse von Susanne mit Bruno



    Nerversäge und Glücksfall --- auch Bruno genannt

  • Achso.
    Andere Gründe könnten theoretisch auch sein :
    - der Hund spiegelt einfach total die Stimmung seiner Besitzerinnen
    - vielleicht hat er Schmerzen
    - vielleicht sind seine Halterinnen ( oder zumindest eine) gesundheitlich eingeschränkt und er reagiert darauf
    - er könnte ebenso auf dich reagieren wenn du aufgrund der aggressiven Art der Besitzerinnen verunsichert oder aufgeregt bist
    - oder weil du dich unbewusst anders verhälst/ihn unbewusst verunsicherst


    So oder so : Woran es genau liegt, kann man so nicht beurteilen, das wäre alles reine Spekulation.
    Was man allerdings ebenfalls nicht beurteilen kann, ist ob der Hund ernst machen würde oder nicht? Ob er nur mault oder auch zubeißen würde?
    Daraus kann man ziehen dass man mit einer gewissen Gefährdung rechnen sollte, auch wenn sie vielleicht doch unbegründet ist. Das weiß man aber halt einfach nicht.

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Also, ich werde bei der nächsten Begegnung (je nachdem wie sie abläuft) das mit dem Maulkorb ansprechen.Wenn keine Einsicht kommt, muss ich eben an die Hausverwaltung schreiben. Vor allem wenn wieder so eine Drohung kommt.
    Ich fand ja die Reaktion von der Halterin ja krasser als den Hund selbst. Wer weiß wieviel sich da auf den Hund überträgt.
    Ich habe heute auch erfahren, dass sie bei der Hausverwaltung nicht unbekannt sind.
    Vielleicht hat sie deshalb so reagiert, als ich das mit der Hausverwaltung erwähnt hat.

  • Naja, wenn man bedenkt dass sie auch andere Menschen im Haus anpöbelt/bedroht/beleidigt, kann ich mir auch schlecht vorstellen dass du da die Einzige bist die es stört.


    Wäre es eine Option dich mit anderen Nachbarn mal zusammen zu setzen? ( natürlich Corona-konform)

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Leider nicht, die machen hier alle auf "hauptsache Frieden im Haus".Hier geht man nur auf die Barrikaden, wenn mal ein Auto ausversehen falsch abgestellt wird.Das mit dem Hund scheint scheint keinen zu stören.


    Die Nachbarn wohnen alle schon sehr lange hier miteinander, und haben sich alle glaub ich arrangiert. Mit denen machen die Hundebesitzer immer einen auf sch... freundlich. Mit mir auch zu Anfang, bis wir mal aneinandergeraten sind und ich mir ihren Ton verbeten habe. Ist schon eine Weile her.
    Ich komme hier mit allen gut aus, aber man will sich halt keinen Ärger machen.


    Aber zwischen den Hundebesitzern und den Leuten aus dem Nachbarhaus gab es wohl in all den Jahren einige Vorfälle (was ich von einer Nachbarin dort weiß). Davon hatte ich auch noch so einiges mitbekommen (Hetze gegen muslimische Nachbarn), aber das würde hier den Rahmen sprengen.
    Ich bin hier also die einzige, die mal den Mund aufmacht.

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