Dexter's weg zur Begleithundeprüfung

  • Also ich würde mit keiner Katze schmusen, die meinen Hund angreift :winking_face: Es gibt da auch so Kandidaten, die Menschen gerne als ihr Eigen ansehen.


    Katzen fliegen lassen ist auch nicht sooo schlimm. Wenn du die mal „schlupst“ landet sie auf den Füßen und muss sich vermutlich noch nicht mal berappeln.


    Ich würde mal Parfüm auf sie sprühen, auch wenn du alleine bist. Das mochte bisher keine Katze :thumbs_up:

  • Dexter weicht ihr ja nicht aus wenn sie angerannt kommt, also würde ich es gestatten würde er sie jagen. Dexter ist von klein auf mit Katzen aufgewachsen.


    Evtl hätte Dexter Chance gegen die Madame aber mir ist es aber auch zu riskant wenn sie ihn mit den Krallen an den Augen erwischt.
    Ich werde auf der Arbeit schon wegen einem Katzenbiss zum Arzt geschickt und müsste Antibiotika nehmen + 6 Wochen Krank schreiben. Ein Grund weshalb ich nur noch an der Anmeldung sitze, natürlich darf ich auch kein Kontakt zu Blut usw haben. :tired_face:


    Ich hab jetzt mal Wasser mit Zitrone vorbereitet, das soll Katzen ja eher nicht so toll finden. Zur Not Abwehrspray dabei und mein Freund geht heut Abend mit, das falls es nicht hilft sie fliegen lernt. Morgen rufe ich beim Ordnungsamt an und erkundige mich mal. Habe gelesen das es wohl mal ein Fall gab das eine Katze genau wegen dem Grund Hausarrest bekommen hat. :thumbs_up:

  • also solche Sachen wie Ordnungsamt, o.ä. würde ich mir wirklich sparen. Irgend welche Möglichkeiten die Katze so zu schocken, dass sie das Weite sucht dürften ja wohl da sein. Wenn das nun ein Luchs, ein Puma oder sowas wäre o.k., aber eine kleine Hauskatze muss doch wohl ohne den Einsatz des Amtsschimmels abzuwehren sein.
    Ich stelle mir gerade mal kurz vor :grinning_squinting_face: : Ich habe einen "riesen" :confused: Hund beim Amt angemeldet und rufe um Hilfe beim OA wegen einer kleinen Hauskatze. Wohlgemerkt nicht ein Leopard oder sowas, sondern einer Mietze. :face_with_tongue:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

    2 Mal editiert, zuletzt von tomstep ()

  • Ich stelle mir gerade mal kurz vor : Ich habe einen "riesen" Hund beim Amt angemeldet und rufe um Hilfe beim OA wegen einer kleinen Hauskatze.

    Meine Schwester hatte tatsächlich mal Ärger mit dem Ordnungsamt.
    Sie hatte nämlich einen Kater der Hunde und Menschen angriff.
    Nachdem dann der Postbote sich weigerte die Post zu zustellen und eine Hundehalterin sich beim Ordnungsamt beschwerte bekam der Kampfkater Hausarrest.

    MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
    Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)

  • na ja, ich (!) käme wohl kaum auf die Idee das Amt einzuschalten. Möglichkeiten hat man ja doch einige ein KATZE zu schocken. Aber gut, Leute die die Ämter wegen jedem Kram bemühen gibts ja doch wohl reichlich.
    Also gut, jedem wie es ihm genehm ist :grinning_squinting_face:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • na ja, ich (!) käme wohl kaum auf die Idee das Amt einzuschalten. Möglichkeiten hat man ja doch einige ein KATZE zu schocken. Aber gut, Leute die die Ämter wegen jedem Kram bemühen gibts ja doch wohl reichlich.
    Also gut, jedem wie es ihm genehm ist :grinning_squinting_face:

    Also bevor es so weit kommt, dass mein Hund sich mal wehrt und die Katze zerlegt, geh ich lieber zum Amt, wenn sie sich auf Biegen und Brechen nicht abwehren lässt.
    Da ginge es mir nicht drum, dass mein Hund nicht angegriffen wird, sonder, dass mein Hund nicht in die Lage kommt, sich wehren zu müssen und im Zuge dessen dann die Katze zerlegt.

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

    VhM7p2.png8gAnp2.pngmByXp2.pngSruCp2.png1PfXp2.pngPJwJp1.png

  • Sehe ich auch so wie @Julia.


    Außerdem kann es ja irgendwie auch nicht angehen, dass da ein selbsternanntes Rambo-Katzentier die Gegend terrorisiert.


    Würde ein kampfeslustiger Hund Irgendwo frei rumtigern, würde man das ja auch melden.


    Also gleiches Recht für alle! :smiling_face_with_sunglasses:


    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


    „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)

  • natürlich macht es jede/r wie es für richtig gehalten wird, das will ich ja auch gar nicht in Frage stellen, darum ja auch meine Schreibweise! Ich würde nicht ....

    na ja, ich (!)

    und die evtl. Gefahr eines "kampflustigen" Hundes ist in der Regel für alle Beteiligten größer, als die Gefahr durch eine Hauskatze, außer für die Katze selbst wenn sich ein Hund mal wehrt.
    Aber gut, ich bin auch wahrlich kein gutes Beispiel, denn ich habe immer größere Probleme mit Meldungen bei Ämtern, besonders wenn ich noch andere Möglichkeiten sehe. Das ist mein Ding, wie ich ja schon zugegeben hatte!

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

    Einmal editiert, zuletzt von tomstep ()

  • Es gibt eine einfache Lösung, ohne Kampfspray (das gehört sich sowieso nicht!) oder was alles da beschrieben wurde: kauf eine Wasserpistole, die Kinder haben zum spielen. Wenn die Katze auftaucht, einen sauberen Strahl auf sie geben, aber keinen Ton sagen, einfach Zack und weiterlaufen, als wär nichts geschehen. Katzen mögen kein Wasser, zudem wird sie erschreckt und läuft weg. Geht übrigens auch, wenn sich zwei Hunde in die Haare kriegen... einfach nicht schreien oder etwas sagen, nur spritzen, damit ist der Ueberraschungseffekt voll da und wirkt.

  • Ordnungsamt kann schon Sinn machen, obwohl ich @tomstep schon verstehe. Nämlich dann, wenn alle anderen Maßnahmen versagen. Wie das Wasser, liebe @Rebecca, was schon erfolglos eingesetzt wurde.


    Wie @Julia sehe ich die Gefahr, dass die Katze einmal an den Falschen gerät. Und dann ist nämlich das Geschrei groß. Die arme Katze! Nein - das arme kleine Miezekätzchen wurde vom bösen Hund verletzt (oder noch schlimmer). Du bist dann derjenige, der sich verteidigen muss.


    Kampfspray - tja, da kann man eben anderer Meinung sein. Postboten dürfen das einsetzen, und wenn du nicht gerade aus 20 Zentimeter Entfernung direkt in die Augen sprühst, erzielst du den erwünschten Effekt, die Katze zieht eine Lehre daraus, die sie selbst und deinen und eventuell andere Hunde schützt. Es muss ja kein Kampfspray sein, einfach irgendetwas, dass die Katze gründlich erschreckt. Zitronenwasser vielleicht, wie vorgeschlagen? Da habe ich keine Erfahrung.

    Einmal editiert, zuletzt von Murmel ()

  • Ich bin definitiv kein Mensch der gleich beim Amt alarm schlägt, ich hab versucht mit den Besitzern zu reden, war erfolglos. Dann habe ich Wasser verwendet, auch kein Erfolg, hab sie im Nacken gepackt damit sie erstmal starr wird und hab sie von mir und Dex entfernt, hatte ebenfalls kein Erfolg. Gestern hat sie fliegen gelernt und mein Freund definitiv nicht sanft gewesen aber selbst das war Ihr egal, Zitronen Wasser, fehlgeschlagen und mit dem Abwehrspray erwischen wir sie nicht weil sie zu flink ist. Dexter hat gestern wieder einstecken müssen genauso wie mein Freund. Irgendwann ist der Bogen überspannt, ich lass nicht weiter zu das Dexter jedes mal verletzt wird geschweige denn wir. Wir sind auch nicht die einzigen die unter der Katze leiden. Ein Katzenbiss ist gefährlicher wie ein Hundebiss, da Katzen das doppelte an Bakterien haben. Ich bin schwanger und leg es nicht darauf an von der Katze gebissen zu werden weil ich dauernd meinen Hund verteidigen muss, das ist mir zu riskant. Mit dem Ordnungsamt habe ich schon gesprochen, es wird jetzt kontrolliert und mit den Besitzern gesprochen. Gab wohl schon einige Beschwerden deswegen.
    Ich hab es auf die freundliche Art versucht und hab selbst einiges probiert.danke für eure Tipps, ich hoffe das Thema hat sich bald erledigt.

  • Nö nix patziges.
    Das einzig aggressive ist die Katze. :angry_face:


    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


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  • ich nu wieder :frowning_face: !
    Ich denke nach wie vor nicht, dass irgend ein Amtsschimmel tätig wird und/oder das, wenn etwas passieren sollte, irgend etwas wirklich zufriedenstellendes bringt.
    Vermutlich muss DIESE Katze wirklich mal live und vor allem selbst erleben, dass es auch schlecht für sie ausgehen kann.
    Allerdings kann das natürlich auch schlecht fürs Hundchen ausgehen, wenn z.B. dann wieder mal das OA eingeschaltet wird, von wegen Hund verletzt anders Tier und die daraus resultierenden evtl. Konsequenzen wie z.B. Wesenstest, Einstufung als Gefahrhund, Maulkorb und Leinenzwang u.s.w. .
    Deine eigenen Gefährdung bez. Deiner Schwangerschaft wird dabei vermutlich höchstens sekundär berücksichtigt, wenn überhaupt?!
    Ich habe da so meine Erfahrungen mit Ordnungsamt, Hund, anders Tier, ... und u.a. darum bin ich kein Freund von Meldungen beim Amt.

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • Man sieht mal wieder, das größte Problem ist der Mensch.
    Und damit mein ich die Besitzer der Katze. Da wird einem gesagt das eigene Tier stört und verletzt sogar andere Tiere und man macht nix. Mein Gott, wenn ich das von meinen Katzen hören würde, dann könnt ich doch zumindestens anbieten zu den Gassizeiten die Katze ins Haus zu holen oder mal selbst dabei zu sein etc. etc.
    Ist doch traurig sowas :thinking_face:

  • Ich hab das überhaupt nicht böse gemeint, es kam zickiger rüber als es sein sollte.
    Ich hab auch schon meine Erfahrung mit dem OA gesammelt, mir wurde bei meinem Golden Retriever vorgeworfen das er geschlagen wird und nicht genug Futter bekommt, was nicht gestimmt hat. Da war purer Neid einer anderen Person im Spiel.


    Ich möchte meinen Hund natürlich schützen, das ist nunmal meine Aufgabe neben der Erziehung, aber auch ist es für die Katze gefährlich... Da muss sie nur mal an den falschen Hund geraten.
    Auch bei einer Katze sollten die Besitzer darauf achten das es keine Probleme gibt und es nicht auf die leichte Schulter nehmen, passiert was, sind es die ersten die groß schreien und selbst zum OA rennen. Ein Tier heißt Verantwortung da ist egal ob es ein Meerschweinchen, Vogel, Hund, Katze oder Pferd ist. Aber das weiß hier in dem Forum sicher jeder.

    Man sieht mal wieder, das größte Problem ist der Mensch.
    Und damit mein ich die Besitzer der Katze. Da wird einem gesagt das eigene Tier stört und verletzt sogar andere Tiere und man macht nix. Mein Gott, wenn ich das von meinen Katzen hören würde, dann könnt ich doch zumindestens anbieten zu den Gassizeiten die Katze ins Haus zu holen oder mal selbst dabei zu sein etc. etc.
    Ist doch traurig sowas :thinking_face:

    Ich vermute bei Freigänger ist es schwer, auf die Gassi Zeiten zu achten da jeder andere Zeiten hat und Katze nicht immer im Radius ist um sie zu holen.
    Die Besitzer wissen es und haben es auch schon paar mal gesehen, keine Reaktion.

  • Wegen der Gefahr für die Katze selbst, ist es schon wichtig, den Vorgang zu melden. Und zwar immer dann, wenn Verletzungen auftreten. Aufnahmen machen, wenn's geht, zum Arzt/TA gehen für Beleg. Denn wenn (d)ein Hund mal genug von der Sache hat, liegt ein Historie vor, und der Katzenbesitzer kann nicht die Schuld auf den Hund schieben. Wenn die Katze Amtsbekannt ist, hat der Hundebesitzer es leichter.

  • Und wenn du mit einer Gurke schmeißt?!
    Ihr kennt doch diese Videos :p


    Tschuldige, will das Thema nicht ins lächerliche ziehen.
    Ich hoffe ihr findet eine Lösung. Halt uns auf dem Laufenden! :smiling_face:

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