Welches Futter bei Gelenkproblemen?

  • Hallo zusammen!


    Gibt es hier Leute, die sich mit Gelenkproblemen bei Hunden auskennen? Mein Balu ist ein neun Jahre alter Neufundländer. Wie ihr wisst, haben diese ja ganz gerne Probleme mit Hüfte o.ä. Ich bin mit ihm bereits beim Tierarzt in Behandlung deswegen. Dieser meinte, dass man mit einem Veterinär-Hundefutter eine zusätzliche Verbesserung erzielen könnte. Er hat mir ein Futter von Hill’s empfohlen, das ich dann auch bei ihm gekauft habe.


    Ich bin bei solchen Empfehlungen prinzipiell etwas skeptisch. Es scheint mir doch recht wahrscheinlich, dass die Tierärzte eben das Futter verkaufen, an dem sie am meisten verdienen. Darum habe ich mal recherchiert, was an Veterinär-Hundefutter für Gelenksentzündungen so angeboten wird und ob ich vielleicht woanders etwas Günstigeres (und vielleicht sogar Besseres?) bekomme. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Gelinde gesagt.


    Hat sich schon einmal jemand damit beschäftigt, was in diesen Futtern eigentlich enthalten ist? Das ist wirklich hanebüchen: Es finden sich darin jede Menge Geschmacksverstärker (Zucker, Saccharose etc.) und Allergene wie Gluten oder Soja. Außerdem sind darin meist große Mengen an Getreide enthalten, was meines Wissens bei Gelenkproblemen alles andere als förderlich ist. Gut, darüber lässt sich streiten …


    Aber was definitiv nicht sein muss, ist dass in einem teuren Veterinär-Hundefutter Schlachtabfälle „verwurstet“ werden. Nichts anderes nämlich verbirgt sich hinter dem Begriff „tierische Nebenerzeugnisse“. Und damit sind keine Innereien etc. gemeint, sondern so leckere Zutaten wie Fell, Federn, Klauen oder Hörner. Wenn ich schon so viel Geld für ein Futter ausgebe, dann möchte ich, dass darin auch hochwertiges Fleisch enthalten ist!


    Stattdessen begegnen einem immer wieder sogenannte Protein-Hydrolysate. Ich habe mich mal schlau gemacht, was das eigentlich ist. Mit Fleisch hat das wenig zu tun. Noch dazu machen diese Stoffe das Futter bitter. Damit haben wir dann auch die Erklärung, warum Zucker und dergleichen enthalten ist. Ohne diese Geschmacksverstärker würden die Hunde dieses Zeug nämlich gar nicht fressen!


    Ich bin jetzt sehr verunsichert, ob ich meinem Balu mit diesem Futter überhaupt etwas Gutes tue … Gibt es denn kein Veterinär-Hundefutter, das ohne diese ganzen Stoffe auskommt? Also ohne Gluten, Getreide etc., dafür aber mit hochwertigem Fleisch? Bin für jeden Tipp dankbar!



    Grüße Jürgen :pfote:

  • Moin Jürgen !
    Das tut mir erstmal leid, dass Dein Fundi diese Probleme mit seinen Gelenken hat. Das ist doof, weil es ja leider meistens nicht heilbar ist.
    Ich bin nun kein (!) Hundeorthopäde oder sowas, ich kann nur aus meiner Erfahrung mit meiner Fr. Schäfer (DSH Hündin) mit Spondylose, Arthrose u.ä. berichten.
    Ein Normalgewicht des Hundes wäre zuerst mal wichtig, aber das wirst Du ja sicher auch wissen.
    Diese ganzen Spezialfutter würde ich mir (und vor allem Hundi) sparen. Effektiver und sinnvolle wäre für mich ein gutes Futter und gute Zusätze zur Gelenkregeneration, u.s.w.. Nichts anderes macht dieses Spezialfutter ja auch nicht. Es sind lediglich Zusätze zugemischt.
    Ich hatte meiner Ronja (leider erst recht spät) damals regelmäßig und dauerhaft Kollagenhydrosolat mit Ziegenmilch gemischt und Grünlippmuschelextrakt (neuseelandische "Mupfeln") zum Futter gegeben und ich glaube wirklich, es hat den Krankheitsverlauf sehr günstig beeinflusst.
    Auch hat sie Schmerzmittel (die gleichzeitig entzündungshemmend wirken) regelmäßig bekommen, also nicht nur wenn es gerade "besonders schlimm" war, um ihre möglichst normale Beweglichkeit zu ermöglichen und den sog. Entzündungskreislauf zu durchbrechen. Natürlich erst, als sie eindeutig Schmerzen hatte, aber das war schon fast zu Anfang, also nahezu direkt nach der Diagnose der Fall.
    Ein warmer, weicher Liegeplatz und regelmäßige, möglichst entspannte Spaziergänge erhalten ebenfalls die Beweglichkeit der Gelenke.
    Auch eine spezielle Physiotherapie mit Massagen, Wärmeanwendungen und Mobilisierungstechniken ist für viele Arthrosehundis sehr hilfreich. Sie kann z.B. Verspannungen lösen, Schmerzen lindern und die Muskulatur stärken, sodass die Gelenke beweglicher und stabiler bleiben.


    Wie gesagt, das sind lediglich einige meiner eigenen Erfahrungsberichte mit meiner Arthrosehündin, also keine medizinisch fundierten und garantiert hilfreichen Therapien.

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

    Einmal editiert, zuletzt von tomstep ()

  • Hallo erstmal,


    also generell bin ich eher dafür, im Futter so wenig wie möglich an Zusatzstoffen zu haben und diese geziehlt auf den Hund selbst zu geben.


    Mein Rüde wird gebarft und bekommt für die Hüfte immer Collagen und MSN, im Herbst/Frühjahr (bei nasskaltem Wetter) eine Kur (ca. 2 Monate) mit Teufelskralle. Damit fahren wir derzeit gut.


    Wichtiger als irgendwelche Zusätze im Futter ist aber die Muskulatur. Schwimmen, regelmäßiges Traben auf weichem Untergrund und gezielte Übungen für die Tiefenmuskulatur helfen auf die Dauer besser.
    Für die früh-morgendliche oder abendliche Pipi-Runde bei ganz kalten Temperaturen oder strakem Regen darf es auch mal ein Mantel sein (meiner hat allerdings fast keine Unterwolle, das ist bei deinem ja anders).


    Was genau ist denn die Diagnose? Wurde die Hüfte richtig gerönt? Und wie geht dein Hund damit momentan um? Schont er sich? Kommt er schlecht hoch?

  • Hallo und Willkommen im Forum.
    Schade, dass du dich nicht vorgestellt hast.


    Seit wann weißt du denn von der Krankheit? Die kommt ja nicht von jetzt auf nachher....
    Eine genaue Diagnose des TA wäre auch sehr hilfreich. Damit man auch den Schweregrad einschätzen kann...
    Hat denn der TA nur dieses Futter "verschrieben"? Dir keine weitere Tipps oder Medikamente gegeben?

  • CC Enzo hat die wesentlichen Dinge sehr gut beschrieben. Anständige Fütterung und effektive Zusätze in der Nahrung.
    Für Kollagen gibt es bereits zwei Promotionsarbeiten, die die positive Wirkung belegen.
    Das bekommt mein altes Dackelchen auch - im Wechsel mit MSM.


    Dazu Muskelaufbau, Kondition, angemessenes Training und vor allem eine schlanke Figur - wie Enzo es beschrieben hat.


    Man kann es halt nicht allein rein- oder rausfüttern, das ist zwar eine gerne benutzte Botschaft, die den Umsatz ankurbelt, indes ohne weitere Maßnahmen nichts hilft.

    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Zum Futter vom Tierarzt noch:


    Wenn ein TA direkt ein bestimmtes Futter verkauft, ohne generell mit dir über die Ernährung und Möglichkeiten zu sprechen, dann wäre ich auch sehr misstrauisch.


    Ja, viele TA sind keine Freunde vom barfen - liegt aber daran, dass sie meistens die Hunde behandeln, die schlecht/falsch gebarft werden. Bei mir schauen die TÄ immer erstmal verdutzt, denn meiner "sieht nicht gebarft" aus - positiv gemeint.


    Ob du barf, Nassfutter oder Trockenfutter nimmst, das musst du selbst entscheiden. Wichtig ist die Qualität vom Futter - vor allem aber, was dein Hund am besten verträgt und gerne frisst.


    Bei den natürlichen Zusätzen kannst du dich "einfach ausgedrückt" durchtesten. Als Kur schadet keins, bestimmte Mittel sollte man aber nicht dauerhaft geben. Teufelskralle ist z.B. auch leicht entzündungshemmend, deshalb gibt es die nur kurweise...


    Aber, ab einem bestimmten Alter bin ich der Meinung "rein was hilft" denn die Spätfolgen kämen später, als der Hund es noch schaffen würde... Dann lieber 2 gute - statt 4 schlechte Jahre.


    Ein warmer, weicher Liegeplatz

    ...das kommt immer was auf den Hund an. Meiner liegt gerne "hart" und nicht zu warm :winking_face:
    Ich denke, das ist ähnlich wie bei uns Menschen: Mein Bandscheibenvorfall mag keine Wärme, lieber gekühlt werden. Der BSV meines Partners genau anders herum. Das sollte man einfach mal testen...


    Bei zu weichen Liegeplätzen kann es sein, dass der Hund irgendwann nicht mehr soo gut hoch kommt, weil er auf dem weichen Untergrund mehr ausbalancieren muss. Kann, muss aber nicht...


  • Wie gesagt, das sind lediglich einige meiner eigenen Erfahrungsberichte mit meiner Arthrosehündin, also keine medizinisch fundierten und garantiert hilfreichen Therapien.

    Genau aus u.a. diesem Grund habe ich ja mehrmals auf meine Erfahrungen mit meiner Hündin hingewiesen :face_with_tongue:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • jo, ist auch überhaupt nicht falsch!
    Im Großen und Ganzen habe wir ja dennoch das Gleiche verzapft und wie immer, kann man zu einem (besonders gesundheitlichen) Thema zig Erfahrungen und Meinungen bekommen. Das ist ja gerade bei zusätzlichen Hilfen u.ä. auch durchaus gut denke ich.
    Denn eigentlich ist ja auch jeder Hund anders, reagiert auch auf vieles anders und so kann man eine möglichst individuelle Unterstützung für seinen eigenen Hund und dessen Problem nach und nach testen und dann daraus zusammenstellen.
    Ich finde also auch durchaus unterschiedliche Tipps und Erfahrungen recht hilfreich :thumbs_up:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • Hallo und herzlich willkommen......


    Ich hab jetzt nicht alle Antworten gelesen...... ich hatte dreizehln Jahre lang eine Chow Chow Hündin.... HD , ED von Kindesbeinen an sozusagen..... :grinning_squinting_face:
    Meine Tierärztin hat sogar von Spezialfutter abgeraten obwohl es auch in Ihrer Praxis steht..... :grinning_squinting_face:
    Kurz gesagt..... getreidefrei kann nicht schaden..... MSM wurde schon genannt....
    Canosan, Cimalgex..... all das kann helfen, muß aber nicht- da hilft nur probieren
    Meine Hündin hat im Alter von knapp vier Jahren Goldimplantate bekommen, das war die beste Entscheidung, überhaupt........
    Vlt sich in der Richtung mal beraten lassen....


    LG MARTINA

  • Hallo,


    erst einmal ganz vielen lieben Dank für eure Antworten! Ich hatte gar nicht so schnell damit gerechnet. Und jetzt schaue ich rein und da ist gleich eine ganze Latte ... !


    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Bin ja auch noch ganz frisch hier und kenne mich mit den Gepflogenheiten noch nicht so aus. Aber das wird schon noch werden :smiling_face_with_halo:


    Natürlich versuche ich nicht nur über das Futter eine Verbesserung zu erreichen. Ich mache alles, damit es meinem Dicken gut geht (Physio, Analgetika, etc.)! Ah Moment, nicht dass das falsch verstanden wird: Mein Balu ist nicht dick, aber Balu ist mein Dicker :winking_face: Übergewicht geht natürlich gar nicht, wenn die Diagnose Arthrose vorliegt. Und sonst ist es natürlich auch wichtig, dass der Hund schlank bleibt und viel Bewegung hat.


    Die Diagnose habe ich jetzt erst seit knapp vier Monaten. Aber ich denke, dass das Problem schon länger da ist. Fundis sind da einfach prädestiniert dafür. Ich fürchte, ich habe da zu wenig darauf geachtet. Ich hatte so viel um die Ohren (Scheidung ....), dass ich viel zu spät zum Tierarzt bin. Ja, ich habe deswegen ein unglaublich schlechtes Gewissen :frowning_face: Doch das lässt sich jetzt nicht mehr ändern. Ich muss einfach schauen, dass ich mich um meinen Dicken in Zukunft so gut wie möglich kümmere! Wo die Frau endlich weg ist, habe ich genug Zeit für den Hund :grinning_squinting_face:


    Barfen wurde mir schon oft empfohlen. Aber ich glaube, da kann man auch viel falsch machen, oder?


    Was Nahrungsergänzungsmittel angeht ... die würde ich mehr gerne sparen. Ich meine, wozu gibt es denn spezielles Veterinär-Hundefutter? Haha, die Frage stelle ich mir tatsächlich. Denn das, was ich bis jetzt gefunden habe, möchte ich meinem Hund nicht füttern.


    Vielleicht habe ich ja eine Marktlücke entdeckt und sollte direkt ins Business einsteigen? Veterinär-Hundefutter ohne Gluten, Getreide, Allergene, Geschmacksverstärker? Einfach nur Fleisch und andere wertvolle Inhaltsstoffe ... Mann, das kann doch nicht sooo schwierig sein, so etwas zu entwickeln!
    :knochen:

  • Barfen wurde mir schon oft empfohlen. Aber ich glaube, da kann man auch viel falsch machen, oder?

    Wenn man es unklug anfängt kann man viel falsch machen. Viele denken ja, es reiche, ein bischen Fleisch in den Hund zu drücken. Das nennen sie dann barfen.


    Barfen ist einfach, aber es braucht Befassung. Man muss das Konzept kapieren und bestimmte Dinge verinnerlichen. Es geht - ehrliches Interesse und nicht nur Laberabsicht vorausgesetzt - aber nach wenigen Wochen in Fleisch und Blut über. Und für die Zeit davor kann man´s notieren.


    Hier ist eine der besten Seiten, die es zum Thema gibt. Werden die dort genannten Dinge berücksichtigt, sind Fehler ausgeschlossen. Barfen ist Hunde füttern, keine Wissenschaft - obwohl manche gerne so tun, als wär´s eine :smiling_face: .


    https://www.der-barf-blog.de/


    Die Zahl der Hunde mit Gelenkproblemen, denen es allein nach barfen besser ging, ist Legion.

    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Die Diagnose habe ich jetzt erst seit knapp vier Monaten. Aber ich denke, dass das Problem schon länger da ist. Fundis sind da einfach prädestiniert dafür.

    Nicht ganz, bei großen/schweren Rassen bemerkt man es meist früher... Einfach weil sie mehr Masse haben.
    Mein Labbi-Münsterländer-Mix (40cm/20kg) hat uns seine Athrose vermutlich über 3 Jahre verschwiegen :face_with_rolling_eyes:
    Also echt kein Grund sich Vorwürfe zu machen. Du hättest es ja so oder so nicht ändern können.



    Barfen wurde mir schon oft empfohlen. Aber ich glaube, da kann man auch viel falsch machen, oder?

    Wie @Dieter schon sagte, man muss sich damit beschäftigen - aber es ist keine Zauberei. Wenn man die Zeit dazu nicht hat, kann man sich auch eine gute Ernährungsberatung holen. So habe ich das z.B. gemacht...
    Es ist sicher mehr Aufwand als einfach das TroFu in den Napf zu geben. Dafür "belohnen" die meisten Hunde das schon mit sauberen Ohren, sie riechen nicht mehr, pupsen kaum (bei uns noch so einer in der Woche), das Fell ist super, das Maul riecht schlimmstenfalls nach Lachs :grinning_squinting_face:


    Bei den Zusätzen ist der Vorteil vom barf, dass du gezielt das geben kannst, was deinem Hund hilft. Wir haben dir nur natürliche Mittel genannt, die man (sofern der Hund sonst gesund ist) recht bedenkenlos füttern kann. So nach dem Motto "schlimmstenfalls hilft es nicht". Zudem kann man das meiste unter das Fleisch gemischt, auch einfach dem Hund geben werden.


    Industriellen Futter so aufzubauen, dass es für jeden (oder auch nur 80% der Hunde) passt, geht einfach nicht. Jeder Hund benötigt von einem etwas mehr, vom anderen etwas weniger - wie wir Menschen auch. Meiner benötigt z.B. etwas mehr Knochen :winking_face:


    Hast du einen anderen TA in deiner Nähe? Ich würde nämlich ehrlich gesagt den TA wechseln, wenn er dir wirklich nur das Futter als "Lösung" genannt hat. Hat dein/e Physio vielleicht einen Tipp? Ich habe den TA unter anderem gewechselt, weil der jetzige gerne und eng mit Physio arbeitet und auch den Einsatz von Zusätzen im möglichen Rahmen gut findet.
    (Wir waren vor kurzem zum Röntgen da, weil mei Rüde vorne extrem humpelte. Diagnose Ende einer Knochenhautentzündung und/oder Wachstumsschmerzen. Ich sagte dann "dann gibts noch mal eine Kur Teufelskralle" und der Arzt "Wenn sie damit bisher gute Erfahrungen hatten, gerne. Wenn sie nach 2 Wochen noch keine Besserung haben, kommen sie noch mla rein, ich hinterlege ein leichtes Schmerzmittel in der Akte, dann können sie das holen.)

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Bin ja auch noch ganz frisch hier und kenne mich mit den Gepflogenheiten noch nicht so aus. Aber das wird schon noch werden

    ...du könnest euch noch kurz vorstellen und BILDER vom Hund sind hier sehr gerne gesehen :winking_face:

  • Barfen ist Hunde füttern, keine Wissenschaft - obwohl manche gerne so tun, als wär´s eine .

    :thumbs_up:

    Die Zahl der Hunde mit Gelenkproblemen, denen es allein nach barfen besser ging, ist Legion.

    :thumbs_up:


    Mein Einstieg war auch die Broschüre von Swanie Simon "BARF" für 5 €.


    ......und empfehlen könnte ich noch


    Naturheilkunde-bei-tieren.de, alternativen Tierheilkunde-Website für Ihren Hund


    LG

  • Als kleine Ergänzung:


    Collagen ist bei Gelenkerkrankungen ja wichtig und als eine der wenigen natürlichen Quellen gibt es praktikabel eigentlich nur Schweinschwarten die richtig viel enthalten. Da nur abgekocht in der Verwendung braucht man vor Schwein auch keine Angst haben.
    Immer wenn es schnell gehen muss, greife ich gern auf die Würste meiner Pferdemetzgerei zurück, in ein paar von denen sind 20% Schweinschwarten verwurstet - z. B. bei der Herzwurst. Da auch etwas Gemüse und Kräuter drin sind, ist dass das praktische Fastfood für meine Hunde.
    Ansonsten bekommt unsere alte Dame auch immer wieder eine meiner Nahrungsergänzungstabletten mit MSM & Chondroitin & Glukosamin - ist lustigerweise billiger als im Zoobedarf :winking_face:
    Lachsöl wir auch gerne Pferden gefüttert, wenn man da jemand kennt, kann man sich was abzweigen, denn die Zahlen für den Liter so viel wie wir im Zoohandel für 100ml.


    Wenn Geld keine Rolex spielt, gibt es auch gefrorenes Fertigbarffutter. Meist sind das Röllchen oder Kugeln zum abzählen - megapraktisch, hatte ich mal in einer Fereinwohnung wo man es mitbestellen konnte.

    Wenn nur Älle so wäret, wie i sei sodd! :face_with_rolling_eyes: :smiling_face_with_halo:

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