Weihnachtsbäckerei

  • ... bald geht der Trubel wieder los & Backzubehör wird schon überall fleißig feil geboten.


    Da ich das allererstigste mal Tante werde :winking_face_with_tongue: :smiling_face_with_heart_eyes: muss ich jetzt in die Puschletten kommen mit Festtagsbäckerei. Neffine will ja ordentlich verzogen werden. :neutral_face:


    Deswegen dachte ich mir, ich mach einen Thread für die ‚Weihnachsbacksaison‘, wo jeder, der Lust hat, mit seinen Fragen, Erfolge und Rezepten mitmachen kann. :smiling_face:


    Bisher habe ich einen fast geglückten Stollen. Den ich nochmal machen muss, weil er über Nacht in meinen Bruder verschwunden ist. :astonished_face: :astonished_face:


    Butterplätzchen mit gesalzenem Karamell.


    Spitzbuben.. minder ordentlich.


    Teig für Linzer Plätzchen sind im Kühlschrank.


    ... und die Zimtsterne schmeiß ich jetzt bald aus dem Fenster. :pouting_face: So bockiger Teig ist mir ja noch nie untergekommen..


    Wie rollt ihr den aus?? Die Anleitung ‚mit geschickten Fingern‘ hilft mir (mit Händen im Format Handwerker) nicht so. :astonished_face:


    Und warum bleibt meine Glasur nicht weiß? :loudly_crying_face: Das ist brauner Baiser...


    LG,
    Anna

  • Ich backe jedes Jahr in der Weihnachtszeit Schneeflöckchen. Das Rezept geht einfach und schnell und bis jetzt haben die Kekse jedem geschmeckt der sie probiert hat.


    Bis jetzt habe ich noch nicht gebacken. Ich mache das gern wenn mein Mann am WE arbeiten muss, aber erst ab November.


    Das Rezept für die Butterplätzchen mit dem gesalzenen Karamell interessiert mich.


    Teig rolle ich mit einer guten Portion Mehl am Nudelholz aus. Dann geht es eigentlich.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Hallo, Anna,

    . und die Zimtsterne schmeiß ich jetzt bald aus dem Fenster.

    Triff aber bitte nicht Bazi-Schatzi, oder den Loisl!! :ergeben: :ergeben:
    Ich wünsche Allen ganz viel Erfolg und Freude, bei/in der Weihnachtsbäckerei!! :rock:
    L.G.

  • Ich backe immer Kokosmakronen und Butterplätzchen.


    Letztes Jahr sind Aftwr Eight Plätzchen dazu gekommen

  • Ich bin ja nicht so die Küchenfee :kissing_face:
    Von daher kenne ich mich auch mit gekauftem Weihnachtsbackwerk besser aus, als mit Rezepten für selbstgemachte Plätzchen.
    Aaaaaaber, ich kann Mürbteigplätzchen :winking_face_with_tongue: - und ich liebe meine selbstgemachten, völlig einfachen und oft etwas zu braunen Mürbteigplätzchen :smiling_face_with_heart_eyes:


    Viel mehr werd ich in diesem Thread wohl nicht beitragen können... :thinking_face:


    Obwohl, - doch :thumbs_up: - bitte sehr:


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    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


    „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)

  • Weihnachtsbäckerei im Oktober? :confused_face: Ich mache das frühestens im Dezember :confused:
    Bzw. Ich versuche es. Letztes Jahr hab ich so Plätzchen gebacken, mit Toffifee drin. Hab leider vergessen, wie die heißen, muss mal nach dem Rezept suchen. Und Elisenlebkuchen darf natürlich auch nicht fehlen :red_heart:

    „Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.“
    (unbekannt)


    Kati mit Marla :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Ui.....Weihnachtsbacken im Oktober. :winking_face_with_tongue: :winking_face_with_tongue:


    Ich hasse nicht nur Kochen, sondern auch Backen.
    Meinen letzten Kuchen hab` ich vor 15 Jahren gemacht. Ich selbst mag keinen Kuchen, und das, was mein Mann isst, kaufe ich.
    Ausnahme sind Weihnachtsplätzchen. Weil mein Mann Plätzchen haben mag, und mir die Mengen, die er isst, erstens zum Kaufen zu teuer wäre, und zweitens gekaufte Plätzchen nicht so schmecken wie selbst gemachte.


    Deshalb kann ich mich in diesem Thread tatsächlich einbringen, wenn es mal so weit ist. :thumbs_up: :thumbs_up:


    Ich backe aber erst zum ersten Advent.
    Traditionell gibt es bei mir Mürbteigplätzchen, Vanillekipferl, Husarenkrapferl, Haferflockenplätzchen, Schwarz-Weiß-Gebäck und Nutellaplätzchen.


    Letztes Jahr sind Aftwr Eight Plätzchen dazu gekommen


    Mal was Neues.


    Hast Du davon ein Rezept?

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Ich hasse nicht nur Kochen, sondern auch Backen.

    Danke,,,,ich bin nicht alleine!! :freu: :freu: :freu: :freu:

    Meinen letzten Kuchen hab` ich vor 15 Jahren gemacht.

    Bei mir, ist es noch länger her!!
    Den sog. "Kuchen", hätte ich als Wurfgeschoss verwenden können!! :shocked:
    Der hätte jede Mauer zerledert!! :winking_face_with_tongue:
    Ich mag nichts Süßes,
    Der GöGa, darf es nicht.
    Dafür, backen Sohnemann und Freundin, mit Feuereifer!! :thumbs_up:


    L.G.

  • Ach Biggi!


    Den sog. "Kuchen", hätte ich als Wurfgeschoss verwenden können!! :shocked:
    Der hätte jede Mauer zerledert!! :winking_face_with_tongue:

    Du hast bestimmt nur das Wort "Marmorkuchen" etwas zu wörtlich genommen... :winking_face: :haumichweg: :haumichweg: :haumichweg:


    Liebe lachende Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Weihnachtsbäckerei :freu: !
    Bei uns gibt es zwar "nur" Ausstecherle, dafür aber nach dem Rezept meiner Uroma. Na ja und Vanillekipferl.
    Die Mädels und ich treffen uns bei mir,dann machen wir ganz laut Weihnachtsmusik an, jeder breitet seine Dekoschätze aus und dann geht's los.
    Unsere Männer übernehmen unaufgefordert die Enskontrolle :astonished_face: !

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Anna..... irgendetwas stimmt bei Dir nicht....
    Entweder es verschwindet in Bazi oder in Bruder...... daran mußt Du unbedingt noch arbeiten....... :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:



    Ich schließ mich an.... Backen ist nicht so meins.... als Single Haushalt... ich staube immer was bei den Kollegen ab...... und die Gassigeherin backt immer Hundekekse zum Nicolaus.....




    Allen anderen viel Spaß dabei!!!!
    LG MARTINA

  • Seit wir nur noch zu zweit sind und den tollen Bäcker im Haus haben, backe ich überhaupt nicht mehr.
    Könnte aber trotzdem mit Rezepten, Tricks und Tipps dienen.


    Schaue also ab und an mal hier vorbei :thumbs_up:

  • Jup es gibt ein Rezept.
    Werd es einstellen


    https://www.chefkoch.de/rezept…ter-Eight-Plaetzchen.html

  • Wir backen immer Buttergebäck und Kokos- und Nussmakronen. Das ist Standard und Pflicht :grinning_squinting_face:


    Je nach Lust kommen da noch Schokocrossis dazu, die zählen bei mir aber fast schon zur Pflicht inzwischen und meine Schwester ist die Vanillekipferl-Beauftragte, weil meine Mutter sie nie hinkriegt und ich habe es ehrlich gesagt noch nie versucht :kissing_face: :grinning_squinting_face: Mal 2-3 esse ich ganz gerne, aber mir würde das Buttergebäck in verschiedenen Varienten reichen :smiling_face_with_heart_eyes: Am liebsten mit Zuckerguss und bunten Streuseln :winking_face_with_tongue: :smiling_face_with_heart_eyes: :red_heart:

    "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."


    ~ Oliver Jobes ~

  • Ich freu mich über das Feedback. :smiling_face_with_heart_eyes:



    Zitat von CrazyDogs123

    Das Rezept für die Butterplätzchen mit dem gesalzenen Karamell interessiert mich.


    Öhm.. sehr unspektakulär. Ich hab aus England ‚Salted Caramel‘-Aroma, dass ich mit einem Hauch Wasser und Puderzucker als Glasur auf Butterplätzchen streiche. *rot werd*





    Zitat von Biggi

    Triff aber bitte nicht Bazi-Schatzi, oder den Loisl!!


    DIE würden sich freuen... :hund-wtf:


    Ich hab übrigens die Lösung für die Zimtsterne gefunden; in einem Backbuch der 50er.


    Man sollte den Teig überhaupt NICHT ausrollen. :pouting_face: Dabei geht die Eiweißstruktur kaputt. Wer ‚geschickte Finger hat‘, macht den Teig löffelweise aufs Blech und drückt ihn mit einem bemehlten Messer in Sternform.


    Ansonsten löffelweise aufs Blech, leicht flacher drücken und mit Sternform ausstechen. Teigreste kann man nicht nochmal verkneten.. wenn ich das Rezept nochmal mach, werd ich sie separat backen und versuchen Cakepops drauß zu machen.


    Und deswegen fang ich so früh an.. damit ich jedes Rezept 2-3 mal Wiederholen kann. :grinning_squinting_face:



    LG
    Anna

  • das ist zwar nicht unbedingt ein Backrezept, aber weihnachtlich :grinning_squinting_face: ists schon irgendwie. Zumindest winterlich und ..... saulecker :thumbs_up:



    Bratapfel Likör Rezept


    Bei diesem Bratapfel Likör Rezept handelt es sich um einen selbst gemachten Apfellikör bei welchem vor dem Liköransatz die Äpfel im Backofen, wie der Name schon sagt, zart vor gebraten werden.
    Dieser Bratapfellikör sollte aus knackfrischen Äpfeln aus dem eigenen Garten oder von bekannter biologischer Herkunft aus neuer Ernte zubereitet werden, da die Äpfel für den Liköransatz mit der Schale verwendet werden.
    Die Zubereitung ist einfach, dagegen muss man sich bis zum Kosten des Apfellikörs ein paar Wochen gedulden, wird dann aber mit einem sehr aromatischen nach Apfel, Zimt und Vanille schmeckenden Bratapfellikör belohnt.


    Zutaten: für ca. 1, 1 Liter Bratapfellikör
    ca. 600 g Äpfel mit Schale gewogen
    1 EL Zucker zum Bestreuen
    2 – 3 Zimtstangen je nach Größe
    Nach Wunsch auch noch 1 Sternanis
    Schale von einer Biozitrone
    1 Vanilleschote
    150 g weißen Kandiszucker
    0,7 Liter Wodka oder Korn (37,5% vol.)
    Außerdem:
    350 ml Wasser
    50 g extra braunen oder weißen Zucker
    Auf Wunsch noch extra 200 ml Rum (Zusatz von mir: Rum würde ich auf jeden Fall mit verwenden. Das schmeckt deutlich besser finde ich, knallt allerdings auch mehr :winking_face: )




    Zubereitung:
    Für die Zubereitung von diesem Bratapfel Likör Rezept die Äpfel waschen, trocken reiben, mit Schale halbieren, vierteln, die Kerngehäuse heraus schneiden.
    Anschließend in eine backofenfeste Pfanne oder Auflaufform mit der Apfelschale nach oben einlegen. (siehe Foto)




    Den Backofen auf 190 ° C aufheizen.
    Die Äpfel in der Form ohne weitere Zutaten in die Mitte des Backofens einschieben und mit Ober/Unterhitze zunächst 5 Minuten braten.
    Nun die Äpfel mit einem EL Zucker bestreuen, zwischen die Äpfel die Zimtstangen legen und auf diese Weise weitere 10 Minuten bei gleicher Temperatur weiter braten.
    Dabei sollten die Apfelschnitze zwar weich, aber noch gut fest zusammen halten.
    Die Pfanne oder Form mit den Äpfeln aus der Backröhre nehmen und auskühlen lassen.



    Während dieser Zeit von der zuvor mit heißem Wasser gewaschenen Zitrone mit einem Sparschäler Streifen abziehen und gleich in eine große tiefe Schüssel, oder in ein großes Einmachglas einfüllen.



    Eine Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und zu den Zitronenstreifen geben.



    150 g weißen Kandiszucker abwiegen und ebenfalls in das Gefäß geben.



    Die abgekühlten Bratapfelstücke samt der austretenden Flüssigkeit über den Kandiszucker gießen.
    Zuletzt den ganzen Apfelansatz mit einer Flasche Wodka oder Korn von guter Qualität begießen.
    Vorsichtig mit einem sehr sauberen Löffel alle Zutaten vermischen und gut abgedeckt, in einer schattigen Ecke für 2 - 3 Wochen ruhen lassen.
    Zwischendurch das Einmachglas am Anfang alle paar Tage, danach in längeren Abständen immer wieder kurz schütteln oder in einer Schüssel den Liköransatz mit einem frischen sauberen Löffel vorsichtig umrühren.
    Nach 2 Wochen sollte sich dann bei dieser Behandlung der Kandiszucker ganz aufgelöst haben.



    Den Bratapfellikör durch ein sauberes Sieb oder Baumwolltuch durchseihen und die Apfelstücke gut abtropfen lassen, aber nicht ausdrücken, da dabei zu viele Apfelrückstände in den Likör kommen und man dann beim späteren Filtrieren mehr Arbeit damit hat.



    Um den nun doch sehr starken Bratapfel Likör von 37,5 % vol etwas mehr zu verdünnen 350 ml Wasser mit zusätzlichen 50 g weißen oder braunen Zucker aufkochen, abkühlen lassen.
    Anschließend zum Likör hinzu gießen, nach Wunsch kann man jetzt auch noch 200 ml Rum hinzu geben, gut vermischen und nochmals ein- zwei Tage ruhen lassen.



    Danach den Bratapfel Likör je nach Bedarf ein- zweimal durch einen Kaffeefilter filtrieren und in kleinere Flaschen abfüllen.
    Anschließend dem Apfellikör nochmals gut 2 - 4 Wochen Zeit zum Ruhen geben, danach wird er immer besser und aromatischer und dem Genuss steht nichts mehr im Wege.


    Tipp:
    Diesen Bratapfel Likör kann man nun wie jeden anderen Likör in kleineren Mengen gekühlt oder zimmerwarm trinken.
    Aber auch zum Verfeinern von Desserts, Kuchen und Gebäck oder einen kleinen Schuss zum Tee geben.
    Natürlich kann man mit einem Fläschchen auch einem lieben Menschen eine Freude bereiten.
    Aber besonders lecker schmeckt dieser Bratapfel Likör, wenn man ihn erwärmt (nicht kocht) in eine Tasse oder Espressotasse gibt und zusammen mit einer kleinen Sahnehaube und etwas Zimtpulver bestreut, als köstliches wärmendes Getränk oder als Dessert an einem kalten Winterabend genießt.


    Nährwertangaben:
    100 ml von diesem Rezept Bratapfel Likör enthalten ca. 220 kcal und ca. 28,5 % vol.



    Quelle: http://www.mamas-rezepte.de/

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

    Einmal editiert, zuletzt von tomstep ()

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