Bräuchte Hilfe und Beispiele zum barfen.

  • Kennt ihr den Spruch: "Wer ängstlich stirbt, wird fürchterlich begraben!" :haumichweg:


    Das ist meine Meinung und die wird soweit u.a. beim Essen für uns Menschen sowie für die Hundefütterung eingehalten.


    Mein Fazit: damit sind wir fast 70 Jahre alt geworden und toitoitoi meine Fellnasen sind auch mehr gesund als krank. :freu:

    Ich habe weiß Gott einen makaberen Galgen Humor, aber so witzig ist das alles nicht mehr..
    Mein TA hatte schon einen Hund mit multiresistenten keimen, ob vom barfen?
    "ihr lacht so lange bis euer Hund oder ihr mal betroffen seid.
    Menschen und Tieren machen Keime sicher so lange nichts aus, wie ihr Immunsystem okay ist.
    Und wenn Salmonellen und Co dem Hund nichts anhaben, dann frage ich mich, warum denn betroffenenes Hundefutter zurück gerufen wird?


    Kinder Duscgel von Rossman wurde gerade zurück gerufen, Wegen einem Keim :shocked:
    Aber hey, macht doch nix, die Kinder sollen es ja nicht essen, und wenn ihr immunsystem okay ist, dann werden sie sicher 70 Jahre :face_with_rolling_eyes:

  • @Ella-Ella deswegen schrieb ich ja das es doch auch okay ist wenn du jetzt nach dem Versuch mit barfen entscheidest dass das einfach nicht die richtige Fütterungsart für euch ist. Du hast es versucht und das ist super.
    Wenn du aber jetzt bei jeder Mahlzeit ängstlich bist ob das Fleisch gut genug war, ob du eine ausreichende Hygiene eingehalten hast usw. Wenn du jedesmal mit bangem Gefühl Ella den Napf hinstellst, dann ist das doch nix. Du weißt ja selbst am besten wie fein Ellas Antennen sind. Die kriegt das doch mit, wenn du mit einem mulmigen, unsicheren Gefühl den Napf abstellst.
    Nicht das sie das noch aufgreift und irgendwann anfängt das Futter zu meiden. Weil: Ist ja unheimlich und irgendwas muss ja sein wenn Frauchen so ist.
    Verstehst du was ich meine?

  • Ich habe weiß Gott einen makaberen Galgen Humor, aber so witzig ist das alles nicht mehr..
    Mein TA hatte schon einen Hund mit multiresistenten keimen, ob vom barfen?
    "ihr lacht so lange bis euer Hund oder ihr mal betroffen seid.

    ...kann auch sein, morgen fahren wir mit dem Auto zum spazieren und uns fährt einer tot...


    Nee, mal ehrlich: Wenn ich bedenke, wie wir früher geschlatet haben, dann passt das schon. Keime sind überall, die kann er sich auch von mir holen oder untterwegs beim spazieren.
    Barfen ist mMn sicherer, als das immer wieder zurückgerufene industrielle Futter.


    Ich bin hier jetzt raus...

  • Ich wollte eigentlich nur damit sagen, daß man nicht alles verharmlosen sollte.
    Sicher kann ich Morgen auch von der Teppichkante stürzen und bin tot.
    Aber multiresistente Keime sind auch längst bei unseren Haustieren angekommen, ich kannte auch Fälle aus dem Katzenforum, wo E. Colis usw schwerin den Griff zu bekommen waren.
    Ein Kater mit total kaputten Darm.
    Und @CC Enzo, ob Keime in industriefuttet oder barf, wo ist da denn der Unterschied?
    Ich meine jetzt mal logisch betrachtet?
    Wie gesagt, ich mache mich nicht verrückt, aber man muss auch der Realität ins Auge sehen.
    Wieviele barf Proben enthielten denn im Gegensatz zu Industrie Futter multiresistente Keime?
    Ich bin hier jetzt auch vorerst raus.

  • ...mehr als eine angemessene Hygiene kann man nicht machen - egal, was man füttert.


    Aber es gibt weitaus bedrohlicheres als multiresistente Keime, wenn man das Vorkommen betrachtet. Fuchsbandwürmer, Lepo, Giradien... Kann man alles am den ersten 10 Meter Feldweg sammeln. Wie viele Auslandshunde werden regelmäßig auf Leishmaniose getestet? Ein kleiner Kratzer beim toben und der eigene Hund kann sich infiziert haben...


    Du musst nicht barfen, dann gib Ella weiter Dosenfutter - sagt ja keiner was gegen...


    Aber jedes Mal, wenn du sagst "ich mache mich nicht mehr verrückt" - machst du es im nächsten Beitrag doch wieder...

  • ...mehr als eine angemessene Hygiene kann man nicht machen - egal, was man füttert.

    Wobei man bei Rohfleisch mehr und am meisten Hygiene walten lassen muß.

    Fuchsbandwürmer, Lepo, Giradien... Kann man alles am den ersten 10 Meter Feldweg sammeln. Wie viele Auslandshunde werden regelmäßig auf Leishmaniose getestet? Ein kleiner Kratzer beim toben und der eigene Hund kann sich infiziert haben...

    Sicher gibt es überall Gefahren, auch für den Darm des Hundes durch Giardien, die meintest Du wohl.


    So fix geht die Übertragung der Leishmaniose nicht von Hund zu Hund.
    Fälle von Übertragung durch Speichel sind so gut wie ausgeschlossen und nicht bekannt, durch Wundflüssigkeit, Deckakt und Geburt aber möglich.
    Also die Gefahr das ein Hund sich hier mit Leishmaniose infiziert, ist wohl geringer, als das Mensch oder Tier sich andere Sachen einfangen.



    Du musst nicht barfen, dann gib Ella weiter Dosenfutter - sagt ja keiner was gegen...

    Ella ist begeistert, von daher wird sie Rohfleisch bekommen, wie und in welcher Form, weiß ich nur noch nicht.
    Also ob Teil barfen, so wie @Bananenhamster es beschrieb, oder voll, oder nur ein paar Mal die Woche :question_mark:
    Da muß ich mich noch mehr mit befassen, das tue ich ja auch, eben so wie mit den Vorzügen und Nachteilen.
    Es eilt doch nix, Ella verhungert nicht, und wenn sie 2 Tage mal morgens ihr Soft Futter und abends nur Muskelfleisch mit Flocken, Öl, Reis, Kartoffel und/oder Gemüse bekommt, schlittert sie lange nicht in eine Unterversorgung.
    Ich werde mich weiterhin damit befassen.



    Aber jedes Mal, wenn du sagst "ich mache mich nicht mehr verrückt" - machst du es im nächsten Beitrag doch wieder...

    Sehe ich anders, denn ich befasse mich auch mit allen Vor und Nachteilen.
    Habe ich vllt. anfangs gemacht, aber ich hatte auch 2 Monate mit den Bronchien, meine Freundin las das auch mit den Keimen bei Barf in den Medien und meinte, das ich mir da vllt was einfing.
    Zu der Zeit hatte ich ja einmal ne Probierration vom Nachbarn bekommen.
    U.a. sind auch Klebsiella Pneumonia in Barf nachgewiesen worden-Klar versucht man an alles zu denken, was das mit den Bronchien war :confused_face:
    Also auch wenn man anfällig ist für Keime, sollte man natürlich abwägen, oder noch mehr Vorsicht walten lassen.
    Aber verrückt mache ich mich da wirklich nicht mehr, ich achte nun noch mehr vermehrt auf Hygiene.
    Sicher spielt auch die Wahl des Barfshop `s eine Rolle und die Fleischqualität und wie es ankommt.


    Und Ella ging es gut mit Barf, sie hatte nix, bis auf etwas DF, das war aber wohl durch das ungewohnte, denn mit ihrem Futter war es wieder gut.
    Keine Magengeräusche, keine Blähungen.
    Hätte sie jetzt Dauerdurchfall, dann würde ich mir Gedanken machen, ob sie sich dadurch was eingefangen hat. So aber ist doch alles Tutti.

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