Meine Fragen zur Hundehaltung

  • @Luryka ich meinte auch nicht noch einen zweiten Kratzbaum :grinning_squinting_face: sondern wollte so allgemein aufzählen was man halt reinstellen könnte. Halt den schönsten, luxeriösten Kratzbaum den ihr habt plus halt was euch sonst noch einfällt und die Katzen toll finden :thumbs_up:

  • Huhu :ciao: !
    Zuerst mal; wo haben deine Katzen aktuell ihren Futterplatz und ihre Klo's?
    An diesen Stellen würde ich nämlich nichts verändern. Das nehmen Katzen in der Regel übel.
    Bei uns liefen die Vergesellschaftungen recht problemlos. Wenn die Hunde mit den Katzen Einkriegezeck spielen wollen gibt es ein lautes, hartes NEIN! Zur Not haue ich mit einer dicken Rolle Zeitung auf den Tisch.
    Ansonsten machen die Kater auch energisch (Schelle ohne Krallen) klar das sie nicht spielen wollen. 5 Minuten später kuscheln sie auf der Couch und schlafen Podex an Podex.
    Ich such mal ein Foto raus.


    Gefüttert werden alle 7 im Keller mit Ritual! Erst die Kater und dann die Hunde.
    Leckerchen für die Kater gibt es in der Küche und Linus darf da nicht dran.

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Futter kriegen sie in der Küche und zwei Klos sind im Arbeitszimmer und eins im Bad.

  • Hallo @Luryka :ciao: !
    Bitte entschuldige, dass ich erst jetzt antworte ich habe es nicht geschafft am Wochenende!


    Also, ich würde an der Konstellation nichts ändern!
    Wenn es mit dem Hundi so weit ist, dann würde ich die Katzen oben auf der Arbeitsplatte oder dem Küchentisch füttern.
    So habe ich das immer gehalten und gut Erfahrunngen mit gemacht, allerdings haben die Katzen bei mir IMMER zuerst zu fressen bekommen. Ans Hundefutter durften die Katzen nie! Aus Prinzip!

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Küchentisch haben wir in der mini Küche nicht. XD
    Aber Arbeitsplätze geht.

  • Na siehste :hund-lol: !


    Ich bin mir ganz sicher, dass du das prima wuppen wirst :thumbs_up: ! Auch dein Freund wird sich auch mit einem Hundchen anfreunden und es hat ja auch unleugbare Vorteile besonders in dieser blöden Pandemie!


    Man hat trotz aller Einschrämkungen und Kontaktverbote soziale Kontakte im echten Leben!
    Und wenn es "bloß" ein nettes Hallo über'n Fahrdamm ist!

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • In einer Sendung kam das Hunde das Chortisol senken.
    Ist mein ich das Steesshormon.

  • Ja, das stimmt.
    Das Streicheln von Hunden kann helfen den Blutdruck zu senken, die Herzfrequenz zu normalisieren und die Ausschüttung von Stresshormonen, also z.B. Cortisol und Adrenalin zu senken.
    Das ist nachgewiesen und schon vielfach beschrieben. Hier zum Beispiel.


    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


    „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)

  • In einer Sendung kam das Hunde das Chortisol senken.
    Ist mein ich das Steesshormon.


    Ja - wenn sie dich nicht gerade durch ihr Verhalten an der Rand des Nervenzusammenbruchs bringen. :haumichweg: :haumichweg: :haumichweg:



    Aber im Ernst: Wenn ich Stress habe oder schlecht gelaunt bin, und ich gehe mit dem Hund spazieren oder beschäftige mit sonstwie mit ihm, dann ist die schlechte Laune im Nu weg, und ich enspanne mich.
    Für mich gilt auf jeden Fall, dass sich Hunde positiv auf mich auswirken. :smiling_face:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Das trifft nicht nur auf Hunde zu, sondern auch auf andere Tiere.
    Das schnurren von Katzen soll bspw sogar positive Auswirkungen auf die Knochen haben.


    Aber ein Vorteil den Hunde definitiv haben : Man muss Gassi gehen. Das heißt mit Hund lebt man automatisch gesünder weil man sich mehr bewegt. Ebenso haben sowohl Aktivität, als auch der Hund an sich positive Auswirkungen auf die Psyche.


    Ich habe viele Menschen mit Hund kennen gelernt, die im Alter wesentlich gesünder und fitter drauf waren als manch andere in ihrem Alter. An nen Zufall glaub ich da nicht. Vor allem Menschen mit aktivieren Hunden, oder besonders großen Bezug zum Hund erscheinen mir oftmals für ihr Alter erstaunlich fit.

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Das trifft nicht nur auf Hunde zu, sondern auch auf andere Tiere.
    Das schnurren von Katzen soll bspw sogar positive Auswirkungen auf die Knochen haben.


    Aber ein Vorteil den Hunde definitiv haben : Man muss Gassi gehen. Das heißt mit Hund lebt man automatisch gesünder weil man sich mehr bewegt. Ebenso haben sowohl Aktivität, als auch der Hund an sich positive Auswirkungen auf die Psyche.


    Ich habe viele Menschen mit Hund kennen gelernt, die im Alter wesentlich gesünder und fitter drauf waren als manch andere in ihrem Alter. An nen Zufall glaub ich da nicht. Vor allem Menschen mit aktivieren Hunden, oder besonders großen Bezug zum Hund erscheinen mir oftmals für ihr Alter erstaunlich fit.

    Ja genau, auch beruhigt das Schnurren.


    Was allerdings ein Trugschluss ist: ich will sportlicher werden, ich hol mich einen Hund. Faulheit siegt leider...Deswegen würde ich mir nie einen Husky oder BC anschaffen.
    Eine gute "Grundfitness" und Bewegungsfreude sollte schon ohne Hund vorhanden sein.

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Was allerdings ein Trugschluss ist: ich will sportlicher werden, ich hol mich einen Hund.


    Genau!


    Im September hatten wir ja mal ganz kurzfristig überlegt, uns einen Pinscher (keinen Zwerg...einen etwas größeren) als Zweithund zu holen. Weil sie mir optisch sehr gut gefallen und von der Rassebeschreibung her bestimmte Verhaltensweisen haben, die gepasst hätten.


    Nun kenne ich aber ein paar Leute mit Pinschern, und letztlich bin ich dann von der Rasse wieder abgekommen, weil ich befürchte, dass sowohl ich als auch Paul einem Pinscher nicht gerecht werden könnten. Auch keinem BC, etc....


    Ich kenne nämlich meine Grenzen, und damit meine ich nicht die körperlichen. Ich laufe nämlich gerne mal 2-3 Stunden am Stück. Aber ich will nicht dazu gezwungen sein, jeden Tag unter allen Umständen riesige Strecken schnellen Schritts zurückzulegen, damit mir der Hund nicht wegen fehlender Auslastung am Rad dreht, wenn`s mal nicht so viel Bewegung gibt. Sowas sollte man bei der Anschaffung eines Hundes auch mit berücksichtigen. Da muss einfach vieles zusammenpassen und man muss sich vorher genau überlegen, was man bereit ist, dem Hund zu geben.


    Herrn Hanca würde übrigens ein Mali gut gefallen. :winking_face_with_tongue:
    Hab ihm schon mal viel Spaß bei der Auslastung gewünscht. :haumichweg:


    Glücklicherweise haben wir uns jetzt aber wieder auf einen Boxer geeinigt. :grinning_squinting_face:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Das schnurren von Katzen soll bspw sogar positive Auswirkungen auf die Knochen haben.

    Das ist definitiv so. Mein Laser hat eine einstellbare Frequenz, die sogar so heißt und dem Schnurren von Katzen nachempfunden ist, diese Frequenz wird gerne und erfolgreich bei Knochenbrüchen eingesetzt.

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Naja, jemand der von Haus aus kein Bock hat was mit Hund zu machen, geht wenn der Hund Pech hat nur Runden um Den Block.
    Mit Beispielen meine ich eigentlich :


    Ich hatte zB mal in der Berufsschule einen älteren Sportlehrer. Mit ihm hab ich mich nach dem Sportunterricht immer über Hunde unterhalten ( er Betrieb Zughundesport und hatte ein ganzes Rudel Huskys, die er auch gezüchtet hat).
    Ansonsten sieht man es find ich vor allem bei vielen älteren Hundetrainern. Sie müssen jetzt keinen Hundesport betreiben, es reicht wenn sie sich täglich längere Zeit draußen bewegen.
    Und auch bei HH im Rentenalter sieht man finde ich Unterschiede zu Menschen ohne Hund. Viele Menschen scheinen älter zu werden, weil sie mit Hund aktiver sind.
    Und wenn zB ein Ehepartner verstirbt, hilft der Hund innen sehr nicht zu vereinsamen/sich aufzugeben.



    Ansonsten : Mir gefallen zB belgische Schäferhunde ( vor allem Groenendael und Laekenois) sehr, allerdings kann ich mir nicht vorstellen dass so ein Hund bei mir glücklich werden würde.
    Auch einen Husky würde ich mir freiwillig nie antun.

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Ich sehe im Real Life leider sehr viele negativ-Beispiele in der Hundehaltung.


    Nehmen wir mal die verstorbene Rottweiler-Mix-Dame Paula. Sie hat 11 Jahre lang das billigste Trockenfutter bekommen und spazieren war man mit ihr nur im Urlaub, weil man ja was von der Umgebung sehen möchte. Zuhause hat man ja den Garten und muss halt Tretminen entfernen (O-Ton meines Nachbarn, kurz nach ihren Ableben).
    Das machen hier verdammt viele Hundehalter. Sie lassen ihren Hund nicht nur im Garten, sondern gleich durchs ganze Dorf streunen.
    Regelmäßiges Spazieren gehen kenne hier nur einen Bruchteil der Hunde. Hundehalter aus der Umgebung sind überrascht, wo sie mich überall in der Umgebung mit den Hunden treffen (wenn sie mit dem Auto vorbeifahren z.B.).


    Der Vorteil für mich: Es kommt sehr selten vor, dass ich Hunde beim Spaziergang treffe.
    Nachteil für mich: Ich bin stark eingeschränkt, was die Wege betrifft, weil man gefühlt überall auf die streunenden Hunde trifft. :frowning_face:

  • Der Hund eines Freundes von meinem Freund hat auch alleinige Gassi gänge gemacht.
    Aber der Freund ging mit ihm Gassi.


    Der Hund ist immer über den Zaun geklettert und hat seine Runde gemacht.


    Und beim Gassigang haben dann Nachbarn gesagt ach deht Sammy mal mit seinem Herrchen Gassi.


    Und da haben mein Freund und sein Freund dann mal beobachtet und haben den Zaun verändert.
    Danach gab es keine alleinigen Gassi gänge mehr. XD

  • Gibt es Unterschiede zwischen Flats und den Golden Retriever?
    Bitte nicht lynchen.


    Frag mich das nur gerade.

  • Das kann dir @Monstie vermutlich besser und ausführlicher erklären aber kurz zusammengefasst sind der Flat coated Retriever und der Golden Retriever unterschiedliche Rassen was das Aussehen und den Charakter angeht. Beide gehören zu den Retrievern was die Aufgabe beschreibt für die gezüchtet werden: Retrieve = apportieren/zurückbringen.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Der Golden Retriever ist deutlich ruhiger, ausgeglichener und hinterfragt weniger. Bei einigen Linien (Showlinie) ist es auch so dass sie mit 2-3 Jahren erwachsen sind und dann irgendwie „alt“ wirken.
    Der Flat ist ein absoluter Clown, triebiger, hibbeliger, wird nie erwachsen, er wird mit 9 Jahren noch für einen Junghund gehalten (bei Penny diese Woche erst passiert). Er arbeitet gerne und neigt dazu eigene Ideen für „besser“ zu halten.


    Freundlich, liebevoll und sensibel sind aber beide Rassen. Auch apportierfreudig sind beide. Nur der Flat hat eben mehr Feuer und mehr blödsinn im Kopf.

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