Meine Fragen zur Hundehaltung

  • Das ist nur informationssammlung.
    Bei einem ausgewachsenen Hund, ist es anders denk ich mal 9der?

  • Kommt drauf an ob er Katzen kennen gelernt hat.
    Mit einem Welpen holt man sich ja ein rohes Ei ins Haus. Alles muss er erstmal lernen und kennen lernen. Hat den Vorteil dass man ihn an die Katzen gewöhnen kann, den Nachteil dass es Arbeit ist.
    Ejn Hund der Katzen bereits kennt und mit Katzen verträglich ist, muss vielleicht erst lernen dass die Katzen zum Zuhause dazu gehören ( es gibt viele Hunde die mit den eigenen Katzen verträglich sind und klar kommen, aber mit Fremdkatzen dann doch problematisch sein können. Einfach weil sie differenzieren "wer dazu gehört"), und wenn nicht kann es sein dass er dafür andere Baustellen hat, an die man arbeiten muss. ( nicht immer kennt man die Vorgeschichte)


    Kurz gesagt hat beides Vor- und Nachteile. Rein in Bezug auf die Katzen wäre ein Hund der Katzen bereits kennt, praktischer. Ebenso wäre es toll wenn er bereits etwas allein bleiben kann, schon stubenrein ist, und man überhaupt wenn es ein schon Erwachsener Hund ist, möglichst viel über ihn weiß.

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Wie ist die Zusammenführung mit einem Erwachsenen Hund der Katzen kennt?




    Muss man dem Hund immer die Krallen schneiden?
    Und waran liegt es das die Krallen nicht abgenutzt werden?

  • Wobei ich sagen muss, dass ich zwar einige erwachsene Hunde kenne, die Katzen kennen, aber die akzeptieren alle nur "ihre" Katze/n.
    Fremde Katzen werden trotzdem vom Grundstück gejagt.
    Es kann also gut sein, dass man auch mit einem erwachsenen Hund üben muss.


    Ich habe jetzt schon öfter Welpen in Katzenhaushalte vermittelt und die sind immer alle gut zusammengewachsen.
    Man muss halt nur einige Dinge beachten:
    1. Die Katzen brauchen einen Ort, wo der Hund nicht hin kann, z.B. etwas erhöhtes oder einen Raum mit Türschutzgitter abgetrennt
    2. Man unterbindet es, wenn der Welpe auf die Katze zustürmen will (das lernt er aber normalerweise sehr schnell)

    Wir können alles, nur fliegen noch nicht - aber wir arbeiten daran.
    Der Leitspruch der spanischen Wasserhunde und insbesondere von Neo, Willow und Smilla mit ihrem Menschen Tina

  • Wie ist die Zusammenführung mit einem Erwachsenen Hund der Katzen kennt?




    Muss man dem Hund immer die Krallen schneiden?
    Und waran liegt es das die Krallen nicht abgenutzt werden?

    Ich hab Toby mit zwei Jahren an Katzen gewöhnt. Er akzeptiert sie, mehr aber auch nicht.
    Bella mit vier Monaten. Da hab ich bei ihrem Einzug gar nichts gemacht. Und da Möppi zuerst nur Besucher war und meine Katzen Freigänger, hab ich auch nichts gemacht. Er ist aber am uninteressiertesten.


    Ich hab meinen drei noch nie die Krallen geschnitten. Die laufen sie sich immer ab.

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Wie ist die Zusammenführung mit einem Erwachsenen Hund der Katzen kennt?




    Muss man dem Hund immer die Krallen schneiden?
    Und waran liegt es das die Krallen nicht abgenutzt werden?

    Hermann kannte von seiner Pflegestelle Katzen und er hat die zwei Katzen, die zu dem Zeitpunkt als er eingezogen ist noch bei mir gewohnt haben nie gejagt. Er hat aber grundsätzlich keinen großen Jagdtrieb.


    Zur Sicherheit sollte der Hund aber angeleint sein wenn er die Katzen kennenlernt und dann merkst du schon eine Tendenz wie er sich verhält. Balou und Mogli haben meine Katzen als 12 Wochen alte Welpen kennengelernt. Bei Balou war es schwierig, dass er sie nicht jagen möchte aber Balou lernt vieles langsam.


    Schneiden muss man bei Hunden die Daumenkralle an den Vorderpfoten, es sei denn die Hunde knabbern daran und halten sie selber kurz. Manche Hunde haben an den Hinterpfoten Wolfskrallen, die auch geschnitten werden müssen.
    Bei meinen Hunden muss ich an den Vorderpfoten die beiden mittleren Krallen schneiden. Wir sind regelmäßig auf Asphalt unterwegs, diese Krallen laufen sich die Drei aber trotzdem nicht ab.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Ruffy, damals 4 Jahre alt, wurde immer von Nachbars Labrador gejagt. Dennoch waren wir so egoistisch und haben uns einen Welpen (Kiara) angeschafft.
    Über die Zusammenführung haben wir uns wenig Gedanken gemacht. Ruffy konnte ja als Freigänger auch über das Kellerfenster raus.
    Kiara durfte halt nach der Katze gucken, aber sie nicht jagen. Ehe man sich versah waren sie die besten Freunde.
    Wir haben halt nicht viel Tamtam drum gemacht und nach einer Woche war das Eis der beiden gebrochen. Das ist natürlich auch schon 15 1/2 Jahre her


    Caro und Ruffy geht auch gut. Ruffy findet Caro einfach nur nervig. :smiling_face: Aber dann greifen wir halt über Kommandos für Caro ein und gut ist. Caro ist aber auch ein Hund, die mit jeden in ihrer Größe Freundschaft schließen möchte. Inzwischen ignorieren sich die beiden.


    Es kommt also immer auf die individuellen Charakter an. Freiraum ist halt für die Katze das Wichtigste.


    Kiara wurde auch mit Hannibal, der Katze meiner Schwester, vergesellschaftet. Obwohl Kiara andere Katzen als Jagdobjekt sieht, war das für sie in Ordnung. Die beiden können also gut nebeneinanderher leben. Sollte hier also doch mal eine Katze einziehen, sehe ich da mit Kiara und Caro weniger das Problem drin. Ich muss halt Kiara nur klar machen, dass es unsere Katze ist.

  • Aber das Schlafzimmer denk ich müsste dann Hundefrei bleiben,


    Da du ja Informationen sammelst.... :grinning_squinting_face:


    Natürlich handhabt es jeder anders, und bei vielen funktioniert es gut, wenn der Hund nicht im Schlafzimmer schläft.
    Für mich käme das aber nicht infrage, denn das Allerwichtigste ist ein ordentlicher Bindungsaufbau. Das ist das A und O bei der Hundehaltung. Und da vergibt man sich schon von Anfang an viele gute Chancen, wenn man den Hund auf Abstand hält. Der Hund ist ein Rudeltier. Der will bei seinem Rudel sein. Das ist er auch als Welpe. Da hat er die Mutter und die Wurfgeschwister, da hat er ständige Nähe und fühlt sich geborgen.
    Dann kommt er zu neuen Leuten....schlimme Situation, wo er doch bisher sein kleines, sicheres Rudel hatte....und anstatt seine Unsicherheit und das Bedürfnis nach Nähe dafür zu nutzen, ihn an sich zu binden, wird ihm beigebracht, selbstständig zu sein und alleine sein Ding zu machen.


    Da ist m.E. dann schon vorprogrammiert, dass er erkennt, dass ER selbst auch gut ohne seinen Menschen zurecht kommt. Und man muss sich dann beispielsweise auch nicht wundern, wenn er sich unterwegs nicht unbedingt am Herrchen/Frauchen orientiert, sondern eben auch da sein Ding macht. :face_with_rolling_eyes:


    Wie gesagt - jeder Hundehalter hat sein eigenes Konzept, und man muss natürlich für sich selbst herausfinden, was am besten passt.


    Aber ich habe beste Erfahrungen damit gemacht, jeden Versuch meiner Welpen zur Kontaktaufnahme zu beachten und auch darauf einzugehen und sie so an mich zu binden.
    Wenn dann der Zeitpunkt kommt, wo sie selbstständiger werden und ihren Radius erweitern und die Bindung an mich nicht mehr ihr primäres Ziel ist (auch Pubertät genannt :grinning_squinting_face: ), dann hat man es leichter, sie wieder auf den rechten Weg zu führen :grinning_squinting_face: , als wenn von Welpentagen an schon eine gewisse Selbstständigkeit vorhanden ist.

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Ich habe bis jetzt immer erwachsende Hunde aus dem Tierschutz gehabt. Katzen waren da schon vorher da.
    Ich habe aber bewußt nach Hunden Ausschau gehalten, die Katzen schon von der Pflegestelle her kannten.


    Bei der ersten Begegung(en) waren die Hunde immer angeleint. Sie haben die Katzen immer schnell akzeptiert. Da gab es bei mir nie Probleme.


    Schwieriger war es, die Becky an unsere beiden Streuner Tiger und Lilly im Garten als zu uns gehörend zu gewöhnen. Vor allem, da diese zu Anfang doch scheu waren und sich auch vor der Becky gefürchet hatten
    Aber auch das hat mit der Zeit gut geklappt.


    Wichtig ist, das der Hund nie die Möglichkeit bekommt, die eigenen Katzen zu jagen, egal ob Welpe oder ausgewachsener Hund.
    Und das geht am Besten, wenn der Hund zu Anfang mit der Leine gesichert ist. Und die Katzen eben Rückzugsbereiche haben, wo der Hund nicht hin kommt.

  • Ich würde, gerade da du absoluter Neuling bist, auch eher zum erwachsen Katzen kennenlernen Hund tendieren.

    "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."


    ~ Oliver Jobes ~

  • Wäre es ne Möglichkeit im Schlafzimmer einen Bereich für die Katzen einzurichten ( evtl auch überirdisch) und dem Hund beizubringen zB neben dem Bett zu schlafen? Eine Katzentür in die Schlafzimmer Tür einzubauen wäre sicher in einer Mietwohnung nicht möglich ( oder man schaut nach einer Art Höhle in welche die Katzen passen aber der Hund nicht, am besten mit mindestens 2 Ausgängen, kann man bestimmt selber basteln).


    Zu den Krallen : Ich schneide Lilos Krallen etwa alle 2 bis 3 Monate ( obwohl sie sich eigentlich Abnutzen müssten weil sie vor allem auch viel auf Stein/Betonboden läuft). Ihre Krallen wachsen einfach wie Unkraut.
    Ansonsten hat man im Salon grundsätzlich bei allen Hunden jedes Mal überprüft wie die Kreallen ausschauen und bei Bedarf nach gekürzt.
    Ich hab das allerdings teilweise jeden Tag gemacht. Wenn man sich das selbst nicht zutraut ist es am besten man lässt es beim TA oder Hundefriseur machen wenn man grad mal da ist ( ich glaube deine bevorzugten Rassen waren Cocker Spaniel und Papillon oder? Zumindest erster müsste sowieso regelmäßig in den Salon sofern man es nicht selber lernt). Vor allem bei schwarzen Krallen is es knifflig heraus zu finden wie viel man jetzt abknipsen darf, und überhaupt, und abzuschätzen bis wohin die Krallen etwa durchblutet sind. Zu kurz abknipsen blutet recht doll und tut autschn, deshalb im Zweifel lieber einmal zu wenig/selten als einmal zu viel/oft kürzen.
    Ich habs regelmäßig auf Arbeit gehabt dass man an den Hinterpfoten oft nie was schneiden musste, dafür nur die Vorderpfoten, oder nur Daumen- und Wolfs Krallen ( sofern letztere vorhanden).

    Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :smiling_face:

  • Es gibt ja so Türgitter mit Katzenklappe.
    Wobei da beim Cocker lange die Wahrscheinlichkeit besteht dass er auch durch die Katzenklappe passt.
    Ich schleife Nalas Krallen alle 2-3 Wochen.
    Da läuft sich garnix von alleine ab.

  • Eine Katzenklappe geht nicht.
    Hmm ob wir im Schlafzimmer noch ein Minicatwalk anbringen können? :confused_face:

  • Ich schleife Nalas Krallen alle 2-3 Wochen.
    Da läuft sich garnix von alleine ab.


    Bei uns auch.
    Lani schleift sich auch nichts ab.
    Ich knipse - seit bald 10 Jahren - jeden zweiten Sonntag immer insgesamt 18 Krallenspitzen. :grinning_squinting_face: :hund-lol:


    @Luryka
    Ich glaube, das mit den Krallen kann von Hund zu Hund sehr unterschiedlich sein.
    Eine allgemein gültige Aussage wie man mit Hundekrallen umzugehen hat, gibt es wohl nicht.
    Manch ein Hund läuft sie sich ab - manch anderer braucht regelmäßige Pediküre... :winking_face:


    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


    „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)

  • Hmm OK.
    In der Ausbildung hab ich schon Hundekrallen, Kaninchenkrallen, Vogelkrallen geschnitten.
    Also schneiden trau ich mir zu.

  • hier, ich meinte sowas:
    https://www.zooplus.de/shop/hu…eren/absperrgitter/277366
    Das geht ja in auch einer Mietwohnung.
    @Blutsi hat sowas. Vielleicht kann sie sagen wie groß die Katzenklappe ist und ob da wohl ein Cocker durchpasst.
    Sowas könnte theoretisch in jede Tür, dann kann der Hund sich am Anfang nur in dem Raum aufhalten, in dem ihr auch grade seid.
    Und @Luryka ihr habt ja noch euer .....ääah. ....Abstellzimmer :grinning_squinting_face: da könnte man ja problemlos aufräumen und ausmisten und das für die Katzen herrichten.
    Ein Kratzbaum steht ja eh schon drin.

  • Würde aber ja auch alle Probleme in Bezug auf Katzenrückzugort lösen.
    Das Zimmer wird, wenn es entrümpelt ist für den PC u deine Malsachen benutzt.
    Da kann ja locker ein schöner Kratzbaum rein, Kuschelhöhlen, Futter und ein Katzenklo.
    Dann ein Absperrgitter in die Tür geklemmt und die Katzen haben ein ganzes Zimmer als Rückzugsraum.

  • Da ist eine gut Idee.
    Aber noch ein Kratzbaum weiß ich nicht ob noch einer reinpasst.
    Am Fenster steht nämlich der Basteltisch meines Freundes

  • Ja, ich hab genau das Gitter, drei mal.
    In das Büro dürfen die Hunde höchstens wenn ich da länger drin bin, ist quasi Katzenzimmer.
    Abstellkammer stehen die Katzenklos, da haben die Hunde nichts zu suchen.
    Und am Wohnzimmer haben wir auch ein Gitter, weil damals Welpen-Nacho und jetzt das Goschi nicht ins Wohnzimmer sollen wenn wir nicht da sind. Wenn Goschi groß ist kommt das Gitter da wieder weg.


    Nacho hat mit 7 Monaten noch durchgepasst :kissing_face: er hat das auch nochmal getestet aös er gesehen hat, dass Goschi da mal durch ist...tjaaa...Nach passt nicht mehr durch, aber Hund stand wohl mit Türgitter gerahmt dann etwas geschockt in der Küche :face_with_rolling_eyes:


    Keiner von beiden hat sich je für die verbotenen Räume interessiert, nur die Wohnzimmergittertür war je interessant. Zusätzlich sind die Katzentüren mit Kabelbinder verkleinert, damit auch Goschi nicht durchpasst, sondern gerade so die Katzen.


    Ich hab neben den normalen Klos in der Abstellkammer noch ein Hop In Klo im Büro, weil das Streu nicht so rumfliegt und die Hunde da nicht so einfach rankommen. Das find ich ganz gut wenn man in einem Wohnraum ein Klo stehen haben muss.

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