Cavaletti und Balance

  • Da ich einen Ausgleich zum Discdogging und zum Zughundesport haben möchte, mache ich mit Nanouk nun Cavaletti.


    Ich möchte, dass er ein besseres Körpergefühl bekommt und dass seine Muskeln gleichmäßiger aufgebaut werden. Durchs Ziehen hat er eine minimale Disbalance in der Muskulatur. (Mir selbst wäre das nicht aufgefallen, aber ein Bekannte ist Pferdephysiotherapeutin und hat es gesehen. Bei Kutschpferden ist das wohl auch oft so).


    Ich versuche mal unsere Übungsschritte regelmäßig zu updaten. Vllt. hat der ein oder andere ja auch Interesse daran :winking_face:

  • Gerne, ich bin mal gespannt! :smiling_face:
    Rico und ich trainieren ja auch ab und an Cavaletti. Eine Zeit lang haben wir das sehr regelmäßig gemacht; inzwischen ist es wieder ein wenig "eingeschlafen", weil wir so viel anderes zu tun haben. :winking_face: Aber ich könnte diesen Thread ja mal als Anlass zum Auffrischen nehmen...

    Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
    Until we find a vaccination there's no substitute for love.
    So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
    Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

    Jon Bon Jovi

  • für einen unwissenden Herdenschutzhund :thumbs_up: Fan, was bitte ist denn genau Cavaletti ? Habe ich ja noch nienicht etwas von gehört und/oder gelesen :confused_face:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • für einen unwissenden Herdenschutzhund :thumbs_up: Fan, was bitte ist denn genau Cavaletti ? Habe ich ja noch nienicht etwas von gehört und/oder gelesen :confused_face:

    Cavaletti kommt aus dem Reitsport. Der Hund/das Pferd läuft über Stangen und darf dabei immer nur eine Pfote/Huf zwischen zwei Stangen setzen. Dabei kann man dann die Höhe der Stangen und die Geschwindigkeit des Tieres variieren. Das Tier läuft dabei "bewusst" und gleichmäßig, wodurch eben das Körpergefühl verbessert wird und die Muskulatur/Gelenke ganz gleichmäßig durchbewegt werden :winking_face:

  • Hier mal unser erster Versuch. Mit Leine wollte Nanouk unbedingt schneller laufen, ohne ging es dann besser. Wobei er mir persönlich immer noch zu schnell läuft. Er stößt auch noch an so ziemlich jeder Stange an, aber da arbeiten wir ja dran.


    Insgesamt bin ich echt zufrieden fürs erste Mal :thumbs_up:


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    (Mir ist erst auf dem Video aufgefallen, dass die Stangen unterschiedlich weit auseinander waren :thumbs_down: )

  • :thumbs_up: cool, wieder etwas Unwissenheit gebannt :winking_face: . Tack sa mycket (vielen Dank auf S) :grinning_squinting_face:

    "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

  • Ich finde auch, dass das für den ersten Versuch schon prima aussieht! :thumbs_up:


    Zum Tempo: Wenn der Hund das Prinzip erst mal verstanden hat, bestimmst du ja das Tempo in ganz hohem Maße durch den Abstand der Stangen. Je größer der Abstand, desto schneller bewegt sich der Hund. Es lohnt sich daher, den Abstand der Stangen ganz bewusst zu wählen und auch damit zu experimentieren. Zuerst musst du die Abstände finden, in denen dein Hund einen optimalen Schritt bzw. Trab läuft. Später kannst du dann zu Trainingszwecken von diesen optimalen Abständen geringfügig abweichen, um den Hund zu animieren, im Schritt/Trab etwas größere bzw. kleinere Schritte zu machen.


    Liebe Grüße
    Amica

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    Jon Bon Jovi

  • Ich finde auch, dass das für den ersten Versuch schon prima aussieht! :thumbs_up:


    Zum Tempo: Wenn der Hund das Prinzip erst mal verstanden hat, bestimmst du ja das Tempo in ganz hohem Maße durch den Abstand der Stangen. Je größer der Abstand, desto schneller bewegt sich der Hund. Es lohnt sich daher, den Abstand der Stangen ganz bewusst zu wählen und auch damit zu experimentieren. Zuerst musst du die Abstände finden, in denen dein Hund einen optimalen Schritt bzw. Trab läuft. Später kannst du dann zu Trainingszwecken von diesen optimalen Abständen geringfügig abweichen, um den Hund zu animieren, im Schritt/Trab etwas größere bzw. kleinere Schritte zu machen.


    Liebe Grüße
    Amica

    Willst du mal ein oder gerne auch mehrere Videos einstellen? Dann kann ich mir was abgucken :kissing_face:

  • Das schaut wirklich schon ganz gut aus für´s erste Mal. Aber, hier kommt die angehende Physio :winking_face: :
    Ich würde dir raten, die Stange höher zu legen. Sie sollte etwa auf Höhe des Karpalgelenks sein, damit er wirklich gezwungen wird, seine Füße bewusst und höher zu heben, das ist anstrengender und effektiver. Das Tempo darf dann auch gerne langsam sein, nicht so flott wie im Video. Auch würde ich den Abstand etwas vergrößern, um ihm einen physiologischen Schritt zu ermöglichen, damit er nicht seine Schritte verkürzt, weil das möchtest du ja eigentlich nicht. Abstand etwa so groß, wie der Abstand zwischen Vorder - und Hintergliedmaßen beim Hund ist.


    Ganz generell ist ja Schritt die wesentlich anstrengender Gangart für einen Hund als Trab. Zum Warmmachen würde ich immer bewussten Schritt gehen, und nicht traben mit dem Hund. Ich bin da auch beim Agility-Training ein Exot, weil ich darauf achte, dass Pepper ganz bewussten und sauberen Schritt geht zum Warmmachen, und nur am Ende etwas trabt zum Hochdrehen... :grinning_squinting_face:

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Das schaut wirklich schon ganz gut aus für´s erste Mal. Aber, hier kommt die angehende Physio :winking_face: :
    Ich würde dir raten, die Stange höher zu legen. Sie sollte etwa auf Höhe des Karpalgelenks sein, damit er wirklich gezwungen wird, seine Füße bewusst und höher zu heben, das ist anstrengender und effektiver.

    Das finde ich interessant. Ich habe bis jetzt überall gelesen, dass man die Stangen zu Beginn ganz flach auf den Boden legen soll und dann nach und nach erhöhen soll. Damit soll der Hund erstmal das Prinzip verstehen und erst danach auf das "korrekte" laufen konzentrieren. Bei den Stangen auf dem Boden, hat Nanouk sie aber einfach weggerollt bzw. ignoriert, deswegen, habe ich sie mal ins niedrigste Pylonenloch gesteckt.




    Das Tempo darf dann auch gerne langsam sein, nicht so flott wie im Video.


    Ganz generell ist ja Schritt die wesentlich anstrengender Gangart für einen Hund als Trab. Zum Warmmachen würde ich immer bewussten Schritt gehen, und nicht traben mit dem Hund. Ich bin da auch beim Agility-Training ein Exot, weil ich darauf achte, dass Pepper ganz bewussten und sauberen Schritt geht zum Warmmachen, und nur am Ende etwas trabt zum Hochdrehen... :grinning_squinting_face:

    Ja, das Tempo :haumichweg: Das wird wohl unser schwierigster Part. Nanouk ist einfach kein "Schritt-Hund" und das müssen wir uns mühselig erarbeiten. Wobei ich finde, dass er bei jedem Mal langsamer geworden ist. An der Leine wollte er so gar nicht langsam :upside_down_face: Hast du Tipps, wie ich ihn langsamer bekomme?




    Auch würde ich den Abstand etwas vergrößern, um ihm einen physiologischen Schritt zu ermöglichen, damit er nicht seine Schritte verkürzt, weil das möchtest du ja eigentlich nicht. Abstand etwa so groß, wie der Abstand zwischen Vorder - und Hintergliedmaßen beim Hund ist.

    Zum Abstand habe ich jetzt auch schon die interessantesten Sachen gelesen. Unter anderem, dass man dan Abstand am Anfang so wählen soll, das Hund geradeaus nicht bequem über zwei Stangen steigen kann und nicht mit zwei Pfoten gleichzeitig dazwischen geht. Und wenn Hund das Prinzip verstanden hat, soll man den Abstand zur normalen Schrittlänge vergrößern. Tatsächlich hatte ich beide oben genannte Fälle bei anderen Abständen. Bei dem Abstand auf dem Video hat es einigermaßen gut geklappt :kissing_face:

  • Ich habe bis jetzt überall gelesen, dass man die Stangen zu Beginn ganz flach auf den Boden legen soll und dann nach und nach erhöhen soll.

    Hm, wenn ich ehrlich bin, dann habe ich noch nicht wirklich viel über Cavaletti-Training gelesen, sondern ich gebe grad das weiter, was ich in meiner Physio-Ausbildung lerne. Und unsere Dozentin hat es eben genau so beschrieben, dass die Stange auf Höhe des Karpalgelenks sein sollte. Erscheint mir auch logisch, weil was soll der Hund lernen bei Stangen die auf dem Boden liegen? Er muss lernen seine Füße bewusst zu setzen und zu heben, und das lernt er eher bei höheren Stangen. Ihn juckt es doch nicht, ob er ne Stange berühren würde wenn die auf dem Boden liegt, aber wenn die höher liegt, dann MUSS er das Bein ordentlich und bewusst heben um drüber zu kommen.

    Hast du Tipps, wie ich ihn langsamer bekomme?

    So wie du es ja schon machst, Leine dran und bewusst langsam gehen. Und wenn du sagst, dass Schritt eh nicht sein Steckenpferd ist, dann würde ich dir wirklich raten das zu üben und üben und üben. Ordentlicher Schritt ist total wichtig.
    Ich gehe grad vor allem mit der kranken Easy ganz bewusst im Schneckentempo Berge hoch und auch wieder runter. Sie muss bewusst Schritt gehen, schneller lass ich sie nicht. Sobald sie in den Pass fällt verlangsame ich wieder das Tempo Und wenn sie dann ein paar Hundert Meter bergauf im Schritt gegangen ist (das kann echt dauern :winking_face: ), dann ist sie echt fix und fertig, so anstrengend ist das für sie.

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • @Easy das mit den Stangen auf dem Boden macht man, damit der Hund nicht beide Sachen (das Prinzip und die Koordination) auf einmal lernen muss. Der Hund muss ja einerseits lernen, dass er über die Stangen steigen muss und immer nur eine Pfote zwischen die Stangen setzen darf und andererseits muss er seinen Körper gezielt koordinieren. Für ältere oder ruhiger Hunde mag das gut gehen, aber junge Hunde oder sehr hibbelig Hunde haben da ganz schön zu kämpfen, wenn sie sich auf die beiden Sachen neu konzentrieren müssen. Deswegen legt man die Stangen erst sehr tief, so dass der Hund sich erstmal nur auf den korrekten Umgang mit Stangen konzentrieren muss und wenn das klappt, führt man die Höhe bzw. die gezielte Koordination der Pfoten ein.


    So habe ich das zumindest jetzt einige Male gelesen :winking_face:

  • Hmm, Videos habe ich gerade nicht... :thinking_face:


    Zum Abstand muss ich noch mal nachschauen, woran ich mich da orientiert hatte. Ich habe das Buch "Cavalettitraining für Hunde" von Steffi Rumpf genutzt (das ich übrigens sehr empfehlen kann) und weiß noch, dass ich mich nach ihren Hinweisen bezüglich des Abstands gerichtet habe. Dummerweise scheine ich das Buch irgendwie nicht hier zu haben (Umzug und so...); ich werde es noch mal suchen und dir dann schreiben, wie ich den richtigen Abstand gefunden habe. Die Angaben aus dem Buch passten für uns ganz gut.


    Ich finde die Höhe deiner Cavaletti für den Anfang gut. Bei Rico hatte ich die auch zuerst sehr niedrig (wobei Rico ja, wie du dich vielleicht erinnerst, seeehr viel Respekt vor Stangen hatte, weshalb ich unbedingt vermeiden wollte, dass er irgendwie blöd da dranstößt) und habe sie dann nach und nach ein wenig höher gelegt.


    Um den Hund langsamer zu bekommen, kannst du auch deine Körpersprache einsetzen: Ich bin beim Trab ganz normal neben Rico hergegangen, beim Schritt habe ich mich ihm zugewandt und bin rückwärts gegangen. Zwar kennt Rico diese Körpersprache vom Longieren (Brust zum Hund = langsam; Seite/Rücken zum Hund = schneller), aber die Signale beim Longieren orientieren sich sehr an der intuitiven Körpersprache, daher könnte es auch bei Nanouk klappen.

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    Jon Bon Jovi

  • Neuer Tag, neues Glück. Nanouk war heute sch viel ruhiger und ist echt schön und langsam gelaufen. Leider hat mein Handy nach 15 sec abgebrochen :thumbs_down:


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  • Hmm, Videos habe ich gerade nicht... :thinking_face:


    Zum Abstand muss ich noch mal nachschauen, woran ich mich da orientiert hatte. Ich habe das Buch "Cavalettitraining für Hunde" von Steffi Rumpf genutzt (das ich übrigens sehr empfehlen kann) und weiß noch, dass ich mich nach ihren Hinweisen bezüglich des Abstands gerichtet habe. Dummerweise scheine ich das Buch irgendwie nicht hier zu haben (Umzug und so...); ich werde es noch mal suchen und dir dann schreiben, wie ich den richtigen Abstand gefunden habe. Die Angaben aus dem Buch passten für uns ganz gut.


    Lohnt sich das Buch? Ich möchte gerne noch Balancekissen usw. miteinbauen, wird auf sowas in dem Buch auch eingegangen oder wirklich ausschließlich Cavaletti?



    Ich finde die Höhe deiner Cavaletti für den Anfang gut. Bei Rico hatte ich die auch zuerst sehr niedrig (wobei Rico ja, wie du dich vielleicht erinnerst, seeehr viel Respekt vor Stangen hatte, weshalb ich unbedingt vermeiden wollte, dass er irgendwie blöd da dranstößt) und habe sie dann nach und nach ein wenig höher gelegt.


    Man sieht ja glaub ich, dass es Nanouk absolut nicht stört, wenn er an die Stangen stößt. Wenn die Stangen höher sind, dann schiebt er sie halt einfach vor sich her :kissing_face:



    Um den Hund langsamer zu bekommen, kannst du auch deine Körpersprache einsetzen: Ich bin beim Trab ganz normal neben Rico hergegangen, beim Schritt habe ich mich ihm zugewandt und bin rückwärts gegangen. Zwar kennt Rico diese Körpersprache vom Longieren (Brust zum Hund = langsam; Seite/Rücken zum Hund = schneller), aber die Signale beim Longieren orientieren sich sehr an der intuitiven Körpersprache, daher könnte es auch bei Nanouk klappen.


    Das habe ich versucht....da möchte er dann wirklich frontal vor mir laufen und ich rückwärts über die Cavalettis, das möchte man nicht sehen :haumichweg:


    Ich habe Nanouk jetzt ein paar Mal neben mir, also ohne die Cavalettis, laufen lassen. Dabei bin ich immer langsamer geworden. Ich denke, er hat verstanden, was ich von ihn will :thumbs_up:

  • Lohnt sich das Buch? Ich möchte gerne noch Balancekissen usw. miteinbauen, wird auf sowas in dem Buch auch eingegangen oder wirklich ausschließlich Cavaletti?

    Also ich persönlich fand es sehr hilfreich, gerade weil ich vorher null Ahnung von Cavaletti hatte. Es wird sehr ausführlich auf die richtigen Stangenabstände und -höhen eingegangen und auf den sauberen Aufbau. Auch verschiedene Fehler/Probleme, die sich ergeben können, werden beschrieben und mögliche Lösungen aufgezeigt.
    Ja, das Buch fokussiert sich sehr auf die Cavaletti-Arbeit; so etwas wie z. B. Balancekissen findet man darin nicht. Aber es gibt schon einige kreative Anregungen für fortgeschrittene Hunde, z. B. Experimente mit verschiedenen Abständen und -höhen, verschiedene Bodenuntergründe (quasi "Barfußpfad" für den Hund), die Cavaletti im Kreis oder in anderen Formen legen, Kombination von Cavaletti mit Agility-Elementen...
    Insgesamt hat es mir persönlich beim Aufbau sehr geholfen und ist zusätzlich eine Fundgrube an Ideen, was man mit Cavaletti alles machen kann. Aber es bleibt eben schon sehr beim Cavaletti selbst.


    Liebe Grüße
    Amica

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    Jon Bon Jovi

  • Ich kenne es auch nur aus dem Reitsport. Da ist es ja super wichtig!
    Die Videos sehen doch echt schon super aus!

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

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