Rico-kompatible, Schulhund-taugliche Rasse gesucht :)

  • Hallo ihr Lieben,


    gleich vorweg: Das Thema ist derzeit noch nicht konkret aktuell. Aber wenn es nach mir geht, soll es spätestens so in zwei bis drei Jahren aktuell werden - mittelfristig würde ich nämlich sehr gerne mit einem Schulhund arbeiten. Mir ist klar, dass die Frage, ob das wirklich praktisch möglich sein wird, von sehr vielen Faktoren (Zustimmung der Schulleitung, der Schulbehörde etc. pp.) abhängig ist. Aber der Traum bzw. der Plan ist der erste Schritt zum Ziel, nicht wahr? Jedenfalls habe ich schon jetzt viel Spaß daran, mich über Ausbildungen zu informieren und mir Gedanken über geeignete Rassen zu machen. Und zumindest in meinem alten Forum hatten auch die Foris immer viel Spaß daran, über geeignete Rassen für Person / Zweck XY nachzudenken, zu diskutieren und Empfehlungen zu geben. Deswegen dachte ich, es schadet nicht, schon jetzt mal einen Thread zu eröffnen, um Ideen oder Denkanstöße zu bekommen. :smiling_face:


    Es ist nämlich so: Meinen Rico halte ich für als Schulhund nicht geeignet. Er ist mir zu sensibel und zu stressanfällig, als dass ich ihm mehrmals wöchentlich Schulalltag zumuten wollen würde. Entsprechend bräuchte ich für die Schulhund-Tätigkeit einen Zweithund. Da aber diese Sensibilität und das eher dünne Nervenkostum Kooiker-typisch sind, kommt ein Rassegenosse auch eher weniger infrage. Ein Zweithund anderer Rasse müsste also her.


    Die Arbeit als Schulhund stelle ich mir folgendermaßen vor: Der Hund würde (entsprechend meiner Ausbildung) an einem Gymnasium oder einer Gesamtschule eingesetzt. Die Kinder/Jugendlichen wären also ca. 10 bis 11 Jahre alt und älter. Er würde etwa zwei- bis dreimal die Woche mit in die Schule kommen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass er an diesen Tagen den ganzen Vormittag mit im Unterricht wäre. In der Regel kommen Schulhunde nur in bestimmten Stunden bzw. bestimmten Klassen mit und haben "Freistunden", die sie an einem Ruheplatz, z. B. im Sekretariat oder im Büro eines Schulleitungsmitglieds verbringen. Während des Unterrichts ist der Hund in erster Linie einfach nur anwesend. Ggf. könnte ein Schüler, der z. B. seine Aufgaben schon fertig hat, seine Wartezeit durch ruhige Beschäftigung mit dem Hund verbringen (Streicheln etc.). Oder der Hund geht mal durch die Klasse und holt sich hier und da eine Streicheleinheit ab. Zusätzlich könnte ich mir auch so etwas wie eine Hunde-AG vorstellen (das wären dann einmal pro Woche 60-90 Minuten, wobei die Schüler nicht die ganze Zeit mit dem Hund aktiv arbeiten würden, da es ja auch Theorieeinheiten gäbe), in denen die TeilnehmerInnen noch vertiefter in Theorie und Praxis an den richtigen Umgang mit Hunden herangeführt werden. Hier würden die Schüler also etwas aktiver mit dem Hund umgehen, ihm also z. B. Tricks beibringen oder mit ihm in verschiedene Hundesportarten "hineinschnuppern".


    Folgende Eigenschaften müsste ein Hund dafür meines Erachtens mitbringen:

    • ausgeprägte Menschenfreundlichkeit, besonders Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen
    • äußerst geringes Aggressionspotenzial
    • gelassenes, stressresistentes Wesen (z. B. im Umgang mit Unruhe / lauteren Geräuschen)
    • nicht allzu hibbelig / bellfreudig, sodass er den Unterricht nicht durch hektisches Verhalten stört
    • leichte und vielseitige Motivierbarkeit
    • freundliche / niedliche Optik, um Ängsten zu vorzubeugen (also nicht unbedingt ein komplett schwarzer oder ein "wolfsähnlicher" Hund)
    • nicht oberste Priorität, aber auch eine ausgeprägte Verträglichkeit mit Artgenossen wäre wünschenswert

    Vielleicht noch zu dem immer viel genannten Thema "Allergikerfreundlichkeit": Mal davon abgesehen, dass das mit dem "allergikerfreundlich" ja ohnehin so eine Sache ist, habe ich bisher übereinstimmend gehört, dass dieses Thema im Schulalltag eigentlich kaum eine große Rolle spielt. Im Zweifel kann der Hund eben in bestimmte Klassen nicht mitkommen, wenn dort starke Allergiker sind. Aber anscheinend sind Hundehaarallergien bei den wenigsten Menschen so stark ausgeprägt, dass sich kein Hund im selben Raum aufhalten darf.


    Noch wichtiger als die Schulhund-Eignung ist aber für mich natürlich, dass der Zweithund gut mit meinem Rico harmoniert. Rico kommt nicht mit jedem Hundetyp gut zurecht, deswegen gibt es auch hier noch ein paar Voraussetzungen, die zu erfüllen wären:

    • ungefähr Ricos Körpergröße (ich würde sagen, bis max. 15 kg). Rico fühlt sich durch deutlich größere Hunde schnell überfordert. Zwar kann er auch mit größeren Hunden klarkommen, wenn er sie länger kennt (s. z. B. Lucy), aber einen Welpen, der mit 12 Wochen schon so groß ist wie der ausgewachsene Rico, verbunden mit der welpentypischen Tollpatschigkeit und teilweise auch Distanzlosigkeit würde ich meinem Männlein nun nicht zumuten wollen.
    • nicht "rüpelig" veranlagt: Körperbetontes Spiel mit Bodychecks und Rempelei kann Rico überhaupt gar nicht leiden. Er bevorzugt Rennspiele und einen "zarten" Umgang miteinander. Mir wäre wichtig, dass der Zweithund diesbezüglich ähnlich veranlagt ist.
    • Hündin - hat nichts mit der Rasse zu tun, aber einen zweiten Rüden würde ich Rico nicht vorsetzen.


    Last, but not least, meine persönlichen Vorlieben: Ich bin eigentlich recht flexibel und meine persönlichen Vorlieben decken sich praktischerweise in vielerlei Hinsicht mit den Schulhund-Eigenschaften... ansonsten:

    • mit sehr behäbigen, schwerfälligen "schlaftablettigen" Hunden kann ich wenig anfangen. Für mich darf es gerne quierlig und sportlich sein, soweit dadurch die Eignung als Schulhund nicht beeinträchtigt wird.
    • Jagdtrieb wäre okay. Wär zwar mal ganz bequem, einen Hund ohne ausgeprägten Jagdtrieb zu haben, aber inzwischen habe ich damit ja einige Erfahrungen und ein zu erwartender Jagdtrieb allein wäre für mich kein Hinderungsgrund.
    • damit zusammenhängend: Natürlich wäre ich bereit, den Hund neben der Schulhundtätigkeit rassegerecht auszulasten. Auch hier wäre ich flexibel; manches, wie z. B. Agility und Longieren kann und liebe ich ja schon jetzt, aber auch etwas ganz anderes wie z. B. Mantrailing würde ich durchaus gerne mal ausprobieren.
    • zum Fell: Ich bin nicht sooo der Fellpflegefreak. :winking_face: Wäre also nett, wenn der Hund nicht jeden Tag geschniegelt, gestriegelt und gebadet werden müsste. Auch bin ich rein optisch kein sooo großer Fan von Hunden, bei denen man außer Fell nix erkennen kann. :smiling_face_with_halo: Aber dieser Punkt hat eher untergeordnete Priorität; auch hier könnte ich mich anpassen.


    So, ich glaube, das wären erst mal die wichtigsten Infos. Vielleicht noch eines: Mir ist selbstverständlich klar, dass man trotz noch so sorgfältiger Rassewahl nie davor gefeit ist, ggf. ein Individuum zu bekommen, das dann möglicherweise doch nicht für die Tätigkeit geeignet ist. Das wäre natürlich kein Problem. Zwar fände ich es schade (zumal ein Dritthund in absehbarer Zeit definitiv nicht infrage kommt), aber selbstverständlich würde ich den Hund dann trotzdem behalten und ihn einfach als ganz normalen Familien- und Begleithund führen - ist doch logo, gell? :winking_face:


    Ich freue mich auf eure Überlegungen! :smiling_face:


    Liebe Grüße
    Amica



    PS: Natürlich habe ich mir auch selbst schon ganz viele Gedanken gemacht. Die würde ich aber gerne noch ein Weilchen für mich behalten und erst einmal schauen, was ganz unvoreingenommen von euch kommt - vielleicht ist da ja noch das eine oder andere dabei, was mir noch gar nicht eingefallen ist. Zu einem späteren Zeitpunkt stelle ich dann natürlich auch gerne meine eigenen ersten Überlegungen zur Diskussion. :smiling_face:

    Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
    Until we find a vaccination there's no substitute for love.
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    Jon Bon Jovi

  • Wie wäre es mit einem Beagle oder einem Dansky? Beide haben kurzes Fell, sind mittelgroß und die 15 Kilo sollten sie nicht erreichen.


    Der Beagle hat natürlich Jagdtrieb, zum Jagdtrieb des Dansky habe ich unterschiedliche Meinungen gefunden aber das war für dich ja kein Ausschlusskriterium.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina


    Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
    Suzanne Clothier

  • Eine eierlengende Wollmilch Sau also... :grinning_squinting_face:



    Wie wäre es mit einem Beagle

    Beagle finde ich auch passend.


    Ich finde es aber generell schwierig, weil es doch recht viele Anforderungen sind...


    Einen Pudel (in passender Größe) könnte ich mir noch gut vorstellen. Da müsstest du beim Fell Abstriche machen.


    Wir haben im Kindergarten öfter einen Boxer, der wird Rico aber nicht so wirklich zusagen...

  • Eine eierlengende Wollmilch Sau also...

    Na ja, viele der Anforderungen wünscht sich doch jede Familie für ihren Hund... Aber klar, ich weiß, was du meinst.

    Ich finde es aber generell schwierig, weil es doch recht viele Anforderungen sind...

    Deswegen vertraue ich ja auch auf eure Schwarmkompetenz! :winking_face: Wenn es einfach wäre, hätte ich hier keinen Thread eröffnet, sondern die Entscheidung schon längst mal eben alleine getroffen. :grinning_squinting_face:


    Noch mal zur Priorität der Anforderungen: Rico-Kompatibilität ist auf jeden Fall das Wichtigste. Wenn die beiden Hunde miteinander glücklich werden, dann bin ich es letztendlich auch. Schulhund-Eignung steht an zweiter Stelle. Und meine Befindlichkeiten bezüglich Fell und Optik stehen im Zweifel hinten an.


    Bin gespannt, ob es noch weitere Vorschläge geben wird! :smiling_face:


    Liebe Grüße
    Amica

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  • An der Grund- und Gemeinschaftsschule Lensahn sind seit 2014 Schulhunde im Einsatz, vor allem bei sozial deviaten Kindern.
    Es handelt sich sämtlich um Tierschutzhunde, vom großen grauen Elliot bis zur dackelähnlichen Molly. Bis letztes Jahr war auch die Golden Retriever-Hündin Hazel im Team.


    http://www.ggems-lensahn.de/in…13-18-41/hunde-in-der-ssa




    Die von Dir genannten Voraussetzungen für die Eignung der Tiere stimmen.

    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Danke für eure bisherigen Antworten! :thumbs_up: Weitere sind immer noch sehr, sehr willkommen! :smiling_face:


    Grundsätzlich bin ich ganz glücklich mit den bisherigen Überlegungen, denn es sind sowohl Rassen dabei, die ich mir selbst schon gedacht hatte, aber auch neue Ideen.



    Wie wäre es mit einem Beagle oder einem Dansky? Beide haben kurzes Fell, sind mittelgroß und die 15 Kilo sollten sie nicht erreichen.


    Der Beagle hat natürlich Jagdtrieb, zum Jagdtrieb des Dansky habe ich unterschiedliche Meinungen gefunden aber das war für dich ja kein Ausschlusskriterium.

    An den Dansky habe ich tatsächlich auch gedacht! :smiling_face: Es sollen sehr freundliche, gesellige, soziale Hunde sein, sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen, was mir sehr gefällt. Leider habe ich noch keinen Dansky persönlich kennengelernt; da hieße es also auf jeden Fall Züchter besuchen, um sich noch mal ein "real life-Bild" von der Rasse zu machen.


    Der Beagle war mir bisher nicht eingefallen, vielleicht, weil das nicht so "meine" Hunde sind. Was allerdings daran liegen könnte, dass ich bisher nur hoffnungslos unterforderte Beagle kennengelernt habe... Der letzte Beagle, den ich kennenlernte, war ein Rüde in unserer Welpengruppe. Der zeigte genau NULL Interesse daran, mit seinem Besitzer zusammenzuarbeiten. Er war permanent nur am Schnüffeln oder gedanklich mit den anderen Hunden beschäftigt. Beim Spazierengehen, wo ich die beiden auch schon mehrmals getroffen habe, läuft es ähnlich. Das wäre natürlich weniger gut, wenn ein Hund mit Kindern arbeiten soll... Allerdings hat dieser Beagle auch einen noch sehr unerfahrenen, eher wenig durchsetzungsstarken Halter, der den Hund gehen und stehen bleiben lässt, wie es diesem beliebt... könnte also durchaus sein, dass ein Beagle bei einem erfahreneren, konsequenteren Halter kooperativer ist. Ich denke, auch diese Rasse verdient einen zweiten Blick. :smiling_face:


    Einen Pudel (in passender Größe) könnte ich mir noch gut vorstellen. Da müsstest du beim Fell Abstriche machen.

    An einen Zwergpudel hatte ich auch schon gedacht. Das mit dem Fell ist halt so eine Sache. Einerseits liebe ich Pudelfell; das fühlt sich soooo toll an, finde ich! :smiling_face_with_heart_eyes: Aber die Pflege.... Auch bei dieser Rasse habe ich mit dem Charakter bisher eher wenig Erfahrungen machen können. Meine Agi-Trainerin hat eine Pudelhündin, die kaum motivierbar ist und am allerliebsten nur "ihr Ding machen" will, aber ihre Besitzerin meint, damit sei sie ziemlich aus der Art geschlagen. Vielleicht könnten mir die hiesigen Pudelhalterinnen dazu eine Einschätzung geben? @Julia, @FrauPudel, @Ruhrpottloeckchen? Sind Pudel offen für Menschen bzw. Kinder, oder sind es eher "Ein-Mann-Hunde"? Und wie aufwendig ist die Fellpflege tatsächlich? Wie oft muss man waschen/scheren/bürsten? Kann man das selber machen oder muss man damit zum Friseur?


    Was ist den mit Cockern?
    Die mögt ihr doch beide.
    Grundlegend fröhliches Wesen, für alles mögliche zu motivieren, nette Optik und handliche Größe.

    Cocker hatte ich selbstverständlich :winking_face: auch auf dem Schirm, denn die wären ganz sicher Ricos erste Wahl (wenn es schon kein Kooikermädel werden kann). :grinning_squinting_face: Ich glaube auch, dass sie charakterlich gut passen würden. Was mir bei den Cockern ein wenig Bauchschmerzen macht, ist die Gesundheit - die Liste der rassetypischen Krankheiten ist von Augen- und Ohrenentzündungen über HD bis zur Epilepsie ja doch ziemlich lang. :frowning_face: Wie hoch wäre da meine Chance, einen gesunden Welpen zu bekommen? Wie groß wäre meine Möglichkeit, durch die Züchter- oder Linienwahl die Chance auf einen gesunden Hund zu erhöhen?
    Es gibt ja auch die "Working Cocker", die wesentlich gesünder sein sollen, weil sie eben nicht auf Optik, sondern auf Arbeitsfähigkeit gezüchtet werden. Aber ob ein solcher Hund nicht zu quierlig für die Arbeit als Schulhund wäre?



    Es handelt sich sämtlich um Tierschutzhunde […].


    Die von Dir genannten Voraussetzungen für die Eignung der Tiere stimmen.

    Hmm, du meinst, ein Tierschutzhund sei genauso gut geeignet...?
    Einerseits empfehlen alle Trainer / Hundeschulen, die Schulhundeführer-Ausbildungen anbieten und deren Homepages ich bisher durchstöbert habe, einen Welpen zu nehmen, da man diesen von Anfang an gezielt sozialisieren und dadurch optimal auf seine spätere Aufgabe vorbereiten könne. Wie gut kann man das bei einem Tierschutzhund mit mehr oder auch weniger bekannter Vorgeschichte kompensieren?
    Andererseits wäre ich prinzipiell schon offen für einen Tierschutzhund, zumal ich mir vorstellen könnte, dass Rico eine erwachsene Hündin möglicherweise leichter akzeptiert als einen Welpen.
    Weißt du, woher diese Tierschutzhunde kommen und was über ihre Vergangenheit bekannt ist?


    Liebe Grüße an alle :hello:
    Amica

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  • Wir haben einen Schulhund am Campus. Jacky ist eine Steirische Rauhhaarbracke aus dem Tierschutz. Er kam im Alter von drei Jahren zu seiner Halterin und machte die Ausbildung mit.
    Zu Anfang war er ein sehr unsicherer Hund. Er überzeugt besonders mit seiner Ruhe und Gelassenheit. Aber auch seine Tricks sind sehr beliebt und lockern die Stimmung. Er wurde gezielt ausgesucht. Die Unsicherheit war nie wirklich ein Problem gewesen. Das Gesamtpaket passte einfach.

  • Was allerdings daran liegen könnte, dass ich bisher nur hoffnungslos unterforderte Beagle kennengelernt habe...

    Also der Beagle hier ist... einfach geil :grinning_squinting_face: sein Frauchen ist die Konsequenz in Person - nicht! Er macht so ziehlich was er möchte, das aber sehr genau. Beim Sohn ist er ganz anders: Da kann er Fuß gehen und kommt auch zurück. Ist jetzt kein "richtig" erzogener Hund. Er kam aber auch mit gut 3 Jahren aus dem ausl. Tierschutz. Wichtig ist wohl, dass der Beagle Nasenarbeit bekommt. Da mache ich mir bei dir keine Sorgen.
    Ansonsten ist er schon recht offen, aber nicht überdreht. Für ein Leckerchen macht er alles! Vor allem aber ist er (natürlich passend geprägt) ein sehr verträglicher Hund, der mit zunehmenden Alter auch mal nen "blödes Kind" wegsteckt.



    Auch bei dieser Rasse habe ich mit dem Charakter bisher eher wenig Erfahrungen machen können.

    Ich kenne/kannte hier nur einen persönlich. Der Absolute Hammer und der Grund, warum ich Pudel so geil finde! Super lernwillig... Zu Fremden schon eher reserviert. Aber sobald er merkte *der macht was mit mir* auch gerne bei der Sache. er konnte Unmengen an Tricks von seinen nächtlichen Kneipenbesuchen *hust*
    Da die Besitzerin Friseuin war, hat sie das Fell sehst gepflegt. Er hatte immer einen gleichmäßigen Schnitt.


    Irgendwie geht mir der JRT nicht aus dem Kopf. Mein Friseur hatte 2 Damen. Aus guter Zucht und ausgelastet haben die den ganzen Tag im Laden gepennt oder sich von den Omas streicheln lassen.

  • die Liste der rassetypischen Krankheiten ist von Augen- und Ohrenentzündungen über HD bis zur Epilepsie ja doch ziemlich lang.

    HD ist ja immer so eine Sache. Ein Schreckgespenst das umgeht. Bei einem so leichten Hund, der ja bei dir auch genug Bewegung und Auslauf kriegt ist HD garnicht so das Problem wie man meint. Ausserdem wird das ja genauso untersucht wie bei anderen Rassen auch. Da hat man ja Infos/ Einfluss bei der Auswahl.
    Ohrenentzündungen höre ich auch immer als typische Cockerkrankheit aber vornehmlich von nicht Cockerhaltern. Nach ihrem Einzug habe ich den TA da einmal reingucken lassen:" Joa.....machen wir mal ein bisschen sauber. Aber eigentlich ist nix". Danach nie wieder was. Und auch von anderen Haltern kenne ich da keine Berichte über Ohrenentzündungen oder gar gehäuftes, wiederholtes Auftreten von Ohrentzündungen.
    Epilepsie wäre mir jetzt in der Tat neu. Hab ich noch nicht gehört das die dafür anfälliger sind?!
    Was noch gemacht werden muss ist PRA und FN.
    Worauf ich persönlich achte weil ich das nicht mag ist ein zu stark hängendens Unterlid (was laut Rassestandard auch nicht sein soll aber leider vorkommt) und eine zu starke Belefzung. So ein Cocker ist schließlich kein Molosser und ich mag das nicht.


    Ob ein Working Cocker Sinn macht weis ich ehrlich gesagt auch nicht. Optisch Gefallen sie mir gut, weil ich das ins Extreme abdriftende Fell, in Menge und Länge, zu wie die riesigen Schädel einiger Cocker in den "Show" Linien nicht mag.
    Ich könnte mir aber vorstellen das der Jagdtrieb da schon echt heftig ist und die auch eher reizoffen und dadurch vllt zu hektisch sind.

  • HD ist ja immer so eine Sache. Ein Schreckgespenst das umgeht. Bei einem so leichten Hund, der ja bei dir auch genug Bewegung und Auslauf kriegt ist HD garnicht so das Problem wie man meint. Ausserdem wird das ja genauso untersucht wie bei anderen Rassen auch. Da hat man ja Infos/ Einfluss bei der Auswahl.

    Richtig. Dazu einfach die Gegenfrage: Hast du Rico mal HD Rötgen lassen? :winking_face: Würde mal alle Hunde mal auf HD testen, wäre das kein reines Rasseproblem mehr.
    (du weißt, ich meine das nicht böse oder persönlich)

  • Also zum Thema Pudel und Kinder stell einfach mal ein paar Fotos rein... Wir sind ja öfter mal mit der Staffel in Schulen und Kindergärten und ich halte da einen Unterricht zum Thema Umgang mit Hunden.
    Dazu stell ich einfach mal Bilder von unserer Staffelseite rein.






    Der Pflegeaufwand hängt natürlich von der Schur ab. Wenn sie, wie aktuell, relativ kurz geschoren ist und nur am Kopf lange Haare hat, ist der Aussie von meinem Freund pflegeaufwändiger, als das Pü.


    Im Conti musst du natürlich etwas mehr machen.


    Zur Sache mit der Motivation: wenn du weißt, wie du ihn motivieren kannst, hast du nen sehr motivierten Hund, der seeeehhhr schnell lernt und alles mitmacht, was du von ihm möchtest. Da muss man einfach etwas rumprobieren, aber für mich ist es mittlerweile sehr leicht Chihiro zu motivieren.
    Sonst könnte ich ja auch die Rettungshundearbeit mit ihr nicht machen.

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

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  • Was ich noch zur Pflege sagen möchte:
    Also es reicht völlig, wenn du den Pudel ca. 1 Mal im Monat wäscht. Außer natürlich er saut sich mit irgendwas ein. Selbstreinigend ist das Fell nämlich nicht, also der Dreck fällt nicht einfach raus. Da reicht aber dann je nach Felllänge einfach mit Wasser ausspülen.


    Ich schere Chihiro selber. Manche gehen zum Friseur, aber mir wär das zu teuer auf Dauer. Je nach Schur Schere ich sie alle 2-6 Wochen, aber ich mags halt, wenn das Pü aufgeräumt aussieht und nicht zugewachsen ist.


    Ich hatte Chihiro seit sie ca. 4 Monate alt ist, immer wieder in Schulen etc. mit dabei und sie legt sich da dann meist einfach hin und pennt, egal wie laut die Klasse auch ist. Wenn ihr die Kinder zu hektisch werden geht sie einfach und kommt später wieder.


    Ich hab auch die Erfahrung gemacht: Wenn es Anfangs heißt, ein bestimmtes Kind hat Angst vor Hunden, Traun sich die Kinder dann meist früher oder später trotzdem, Chihiro zu streicheln, während sie vor den anderen Hunden noch Angst haben. Und das, obwohl sie mit ca. 58cm SH relativ groß ist, aus Kindersicht.

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

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  • Hmm, du meinst, ein Tierschutzhund sei genauso gut geeignet...?

    Ja, ich möchte da mal auch eine Lanze für die Tierschutzhunde brechen. Grad die Straßenköterchen sind zumindest von der Größe her sehr sehr oft genau in der Größenordnung, die du dir vorstellst. Ich hab meine Hunde mit 7 Monaten und 1 Jahr bekommen.
    Ok, Pepper hat so ihre Baustellen, aber das wusste ich vorher, so einen Hund würdest du dann halt einfach nicht nehmen für das was du vorhast.
    Aber meine Easy... :smiling_face_with_heart_eyes: . Eine Seele von Hund, kompatibel mit anderen Hunden, Menschen, Kindern. Ausgeglichenes Wesen, sehr auf mich bezogen (also sie ist eher ein-Frau-Hund, aber trotzdem sehr nett zu anderen). Sie heißt nicht ohne Grund so wie sie heißt, sie könnte ich mir in so nem Job extrem gut vorstellen...
    Und bei nem schon etwas älteren Hund aus dem Tierschutz, der in einer ordentlichen Pflegestelle wohnt, kannst du schon sehr sehr viel über den Charakter des Hundes und seine Eignung für deine Ansprüche erfahren von der Pflegestelle, die den Hund im Alltag kennengelernt hat, das finde ich, ist ein großer Vorteil.



    HD ist ja immer so eine Sache. Ein Schreckgespenst das umgeht.

    Absolut... Mittlerweile geht "das Wissen" ja ein bisschen in die Richtung, dass die Genetik gar nicht so die große Rolle spielt wie man immer dachte, sondern dass das viel wichtigere Kriterium die Aufzucht ist. Zu schnelles Wachstum, zu viel und falsche Fütterung zu Beginn, zu viel Bewegung in zu jungem Alter usw.

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Danke noch einmal für die vielen Antworten, und falls euch noch etwas einfällt, gerne weiter so! :thumbs_up:

    Irgendwie geht mir der JRT nicht aus dem Kopf.

    Hmm, okay... Ich bin nicht so der Terriermensch, muss ich gestehen. Bisher hatte ich nur "Sensibelchen" und weiß nicht, ob ich mit dem kompletten Gegenteil zurechtkäme...


    Worauf ich persönlich achte weil ich das nicht mag ist ein zu stark hängendens Unterlid (was laut Rassestandard auch nicht sein soll aber leider vorkommt) und eine zu starke Belefzung. So ein Cocker ist schließlich kein Molosser und ich mag das nicht.


    Ob ein Working Cocker Sinn macht weis ich ehrlich gesagt auch nicht. Optisch Gefallen sie mir gut, weil ich das ins Extreme abdriftende Fell, in Menge und Länge, zu wie die riesigen Schädel einiger Cocker in den "Show" Linien nicht mag.
    Ich könnte mir aber vorstellen das der Jagdtrieb da schon echt heftig ist und die auch eher reizoffen und dadurch vllt zu hektisch sind.

    Vielleicht hängt die Optik ja auch mit der Gesundheit zusammen. Also, vielleicht sind z. B. die Cocker mit hängendem Unterlid diejenigen, die für Augenentzündungen besonders anfällig sind... wäre ja irgendwie logisch. Also sollte ich mir da vielleicht ggf. einfach verschiedene Züchter bzw. Zuchthunde anschauen und mich für einen Wurf entscheiden, bei dem die Elterntiere einfach möglichst wenig "extrem" aussehen.
    Bei den Working Cockern habe ich eben dieselben Bedenken wie du. Da hilft wahrscheinlich auch nur, Züchter anzurufen/-schreiben und nachzufragen.


    Ich schere Chihiro selber. Manche gehen zum Friseur, aber mir wär das zu teuer auf Dauer. Je nach Schur Schere ich sie alle 2-6 Wochen, aber ich mags halt, wenn das Pü aufgeräumt aussieht und nicht zugewachsen ist.

    Okay, das klingt ja gar nicht so wild. Ich würde auch selber scheren wollen; wegen Geldes und Aufwands zum einen, und weil ich denke, dass es auch für den Hund stressfreier ist.
    Was du über die Arbeit mit Chihiro in der Schule berichtest, klingt ja prima. :thumbs_up: Dann käme ein Pudel wohl definitiv auch in Frage.


    @Easy Danke für deine weiteren Ausführungen zu den Tierschutzhunden. Sollte es ein erwachsener Hund werden, dürfte dieser ggf. auch etwas größer sein, wenn das Wesen entsprechend sanft ist. Nur bei einem Rassewelpen wäre mir wichtig, dass er nicht zu groß wird, denn dann wäre mir die Gefahr zu groß, dass Rico während der stürmischen Welpen- und Junghundphase unter die Räder kommt. Das wäre vielleicht wirklich nicht so verkehrt, denn wie ich Rico einschätze, könnte er sich mit einer erwachsenen Hündin vielleicht eher anfreunden als mit einem "nervigen Kleinteil". Bei einer Welpin würde er womöglich erst auf den Geschmack kommen, wenn diese in die Pubertät kommt... :kissing_face:


    Zum Thema HD werde ich mich noch mal ein wenig genauer einlesen; ich glaube, da bin ich nicht ganz auf dem neuesten Wissensstand. Das hier zum Beispiel:

    Absolut... Mittlerweile geht "das Wissen" ja ein bisschen in die Richtung, dass die Genetik gar nicht so die große Rolle spielt wie man immer dachte, sondern dass das viel wichtigere Kriterium die Aufzucht ist. Zu schnelles Wachstum, zu viel und falsche Fütterung zu Beginn, zu viel Bewegung in zu jungem Alter usw.

    Ich habe gelernt, ein Hund, der die erbliche Veranlagung für HD nicht mitbringe, könne auch keine HD bekommen, egal, was mit ihm angestellt wird... :confused_face:



    Mein erstes Fazit wäre, dass ich mich, wenn es so weit ist, parallel im Tierschutz und bei Züchtern nach einem geeigneten Individuum umsehe. Als mögliche Rassen speichere ich für's Erste mal den Cocker, den Dansky, den Pudel und evtl. den Beagle ab. Und dann würde ich wohl möglichst unvoreingenommen losziehen und schauen, welcher passende Hund meinen Weg kreuzt. :smiling_face:


    Liebe Grüße
    Amica

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    Jon Bon Jovi

  • Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Ich verstehe, was du meinst, und gebe dir grundsätzlich auch recht. Allerdings denke ich, dass bei einer solchen Ausbildung - wie ja eigentlich immer in einer Hundeschule - in erster Linie der Mensch etwas lernt und nicht der Hund. Ich glaube, ich werde eine solche Ausbilung, wenn es denn so weit ist, trotzdem machen. Denn selbst wenn mein Hund nichts "Besonderes" für seine Tätigkeit können muss, weiß ICH sicherlich noch nicht alles, was für einen solchen Job sinnvoll zu wissen ist. Und wenn es nur rechtliche Aspekte sind... Mir ist es sehr wichtig, in meinem Beruf kompetent und sattelfest zu sein; darum bemühe ich mich sehr jetzt während meiner Ausbildung und das gilt auch für alle zukünftigen Aufgaben, die über das bloße Unterrichten hinausgehen. Schließlich vertrauen mir fremde Eltern (gezwungenermaßen, mehr oder weniger) ihre Kinder an...
    Ich finde es ehrlich gesagt suboptimal, dass es keine einheitlichen Anforderungen oder Ausbildungen für die Arbeit mit Schulhunden gibt (es könnte ja verschiedene "Zweige" geben, je nachdem, wie der Hund in der Schule konkret eingesetzt werden soll). In einer Schule, in der ich gearbeitet habe, gab es einen null erzogenen Schul-Labrador, der die Kinder an strammer Leine über den Schulhof geschleift oder im Spiel auch schon mal Kinder umgerannt hat. Zwar hat seine Besitzerin mit ihm Grunderziehungskurse in einer Hundeschule besucht, aber... na ja, manche Leute nehmen aus solchen Kursen eben viel mit und andere weniger. :kissing_face: Jedenfalls konnte ich, wenn ich das gesehen habe, immer nur den Kopf schütteln und denken: "Mein Gott, das sind fremde Kinder, die dir da anvertraut sind!" Und mir schwören, dass mir so etwas später nicht passiert. Wenn Schulhund, dann vernünftig.
    Des Weiteren kann ich mir vorstellen, dass so eine Ausbildung auch zu reinen Legitimationszwecken sehr hilfreich ist. Ich denke schon, dass viele Eltern ein besseres Gefühl haben, wenn der Schulhundeführer eine Ausbildung oder der Hund wenigstens eine Begleithundeprüfung vorweisen kann (auch wenn letztere mit dem Alltag recht wenig zu tun hat...), als wenn man einfach sagt: "Joa, das ist halt mein Familienhund und der kommt jetzt mit zur Schule."


    Fazit: Ohne Ausbildung werde ich einen solchen Job wohl nicht machen. Ich habe mir schon einen Trainer ausgeguckt, dessen Angebot recht umfangreich und vielversprechend aussieht und der in erreichbarer Nähe ist. Wenn's gut läuft, trägt die Kosten ohnehin mein Arbeitgeber. :smiling_face_with_halo: Fortbildung zum Nutzen der Schulgemeinschaft und so... :winking_face:


    Liebe Grüße
    Amica

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  • Ich kann Deine Ausführungen - Amica - gut lesen und es spricht für Dein Verantwortungsbewusstsein, so zu denken und später handeln zu wollen.


    Allerdings sehe ich die Dinge etwas anders. "Schulhunde" sind modern geworden und alle möglichen Leute schleppen ihren Fiffi in die Schule und erklären den zum Schulhund.
    Ich kriege jede Woche einen Anruf von Leuten, die sich und ihren Schulhund offerieren, bei genauer Nachfrage bleibt meist nur heisse Luft.


    Zudem existiert keine standarisierte Ausbildung mit einem Minimum an Prüfungserfordernis, im Grunde kann man sich die Zeugnisse - rechtlich betrachtet - übers Bett nageln.


    Es existiert also ein Markt für Ausbildung und der wird bedient, nicht selten durch schlechte oder unzureichende Angebote - für teures Geld versteht sich.
    Ähnlich wie Ausbildung für Altenheim-Begleithunde, ich kenne Leute, die um die 1000 Euro gelöhnt haben und nun kostenlos die Altenheime besuchen dürfen. Das mag ja für viele in Ordnung sein, mir würde sowas im Traum nicht einfallen.


    Gegen die Ausbildung von Spezialdingen - an einem Problem arbeite ich seit längerem - durch spezialisierte Trainer ist natürlich nichts einzuwenden.
    Es ist allerdings kein Geheimnis, dass ich von den handelsüblichen Hundetrainern nicht viel halte, dafür aber umso mehr von Jagdhundeausbildern.
    So würde ich - wenn ich nicht Bärbel gut kennen würde und die richtig richtig gut ist - immer zum Ausbildungswart der jeweiligen Kreisjägerschaft gehen und dort nachfragen, auch wenn es kein Jagdproblem ist.


    Hier ist noch eine interessante Seite:


    https://www.schulhundweb.de/index.php?title=Hauptseite

    Viele Grüße
    Dieter


    Wenn es im Himmel keine Hunde gibt - dann will ich da nicht hin.

  • Es ist allerdings kein Geheimnis, dass ich von den handelsüblichen Hundetrainern nicht viel halte, dafür aber umso mehr von Jagdhundeausbildern.

    Das kommt aber sicher aus deiner Erfahrung heraus.
    Der, der hier in der Gegend Jagdhunde ausbildet und auch eine HS hat, da würdest du auch nach 2 Minuten gehen. Geht einfach gar nicht. Ich denke, wenn Jäger mit ihren Welpen für Grundlegendes lieber in unsere Stunde kommen, dann sagt das schon ein bisschen was aus.


    Ich denke nicht, dass es Amica um ein Blatt Papier geht, sondern eher darum, nicht "wichtiges" zu vergessen und den Hund bestmöglich vorzubereiten. Deshalb finde ich nicht nur die Idee super sondern auch ihre Art wie sie rangehen möchte.

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