Endlich irgendwann ein Hund!

  • Gute Züchter freuen sich über Interessenten, die gerne noch mal eine Einschätzung vom Züchter hätten -ob die Rasse passt- und die Zuchtstätte/Hunde vorher kennen lernen möchten.

    Das kann ich mir gut vorstellen, sie möchten ihre Welpen ja auch nicht ins Ungewisse schicken und je mehr sie davon ausgehen können, dass der Mensch sich kümmert und beraten lässt, desto besser das Bauchgefühl dabei Ginge mir auch nicht anders.


    Mach das bitte nicht von der Größe anhängig. Ich kann verstehen, wenn man keinen ganz großen Hund möchte und auch keinen ganz kleinen - wegen der Kinder. Aber ich finde schon, dass ein Beagle die nötige Größe hat.
    Wichtig ist, dass deine Kinder lernen richtig mit einem Hund umzugehen. Spätestens wenn die Kinder mit Gassi gehen - trifft man ja auch größere und kleinere Hunde

    Wegen des letzten Satzen bin ich mir nicht sicher, ob wir vielleicht aneinander vorbei reden? Klar treffen sie große und kleine Hunde, auch jetzt schon, denn der Weg durch den Wald hier führt auch zum Spielplatz. Meine Sorge geht in die Richtung, wenn ein Kind beispielsweise fällt und auf dem Hund landet, dann hat das für einen kleinen Hund vermutlich andere Folgen als für einen (ausgewachsenen) Labrador. Dass der Umgang gelernt und gelehrt sein muss ist klar und auch, dass sie fürs erste nicht alleine zusammen sein dürfen. Aber Unfälle passieren selbst in den besten Familien :kissing_face:


    Moin Maren und Hund in Spe (?), etwas verspätetes Willkommen aus dem Münsterland von Thomas und Dana aus Kirgisistan

    Vielen Dank :smiling_face: ein freundliches hallo zurück :smiling_face:


    Und sie ist auch eine totale Boxenfreundin geblieben.
    Aber es gibt auch Hunde, die erleben das als Quälerei.

    Daran werde ich mich dann auch orientieren. Kennt es eh vom Züchter, holen wir eine, wenn nicht, lassen wir's und würden sie bei Bedarf als Angebot nachkaufen. Ich finde die Dinger wirklich hässlich, ich wär nicht bös drum, wenn's überflüssig oder gar nicht gewollt ist. Die faltbaren Dinger wurde mir bisher immer als binnen drei Tagen durch beschrieben, gerade bei Welpen :winking_face:


    Ich wollte ja ursprünglich noch was zum Kromfohrländer schreiben, aber ich glaube, das erspar' ich uns an dieser Stelle.

    Oh, ich würde gerne noch mehr von Alfke hören - auch ohne, dass die Rasse weiter in Betracht für uns käme :smiling_face:


    oder du findest niemanden, der für eine solche qualifizierte Anschaffungsberatung in Frage kommt, dann hast du ja immer noch uns

    Das werde ich mal machen. Gelegenheiten wird's dafür in der Nachbarschaft und auf Spaziergängen genügend geben. Wenn es gelingt, einen Hundetrainer zu finden, der hier und durch Leumund abgesegnet wird, ist es für mich eine schöne "Sicherheit" :smiling_face:

    Liebe Grüße
    Maren mit Ella


    >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<

  • Ich weiß nicht genau ob er schon erwähnt wurde und bin auch nicht ganz sicher ob er passen könnte , aber @Monstie wie würde hier denn evtl. der Flat passen?
    Ebenfalls hatte ich den Kurzhaarcollie im Kopf.
    Ich finde es auf jeden Fall klasse wieviele Gedanken du dir machst! :smiling_face:

  • Ich bin als erwachsene Frau schon mehrfach über meinen 19kg Hund gestolpert und bin ihm auch bestimmt schon 20 Mal auf Pfote/Schwanz getreten. Er lebt noch :winking_face:


    So ist es, passiert manchmal einfach... bei uns sind auch Kinder auf Hunde gefallen - unterschiedlichster Größe. Deine Kinder wachsen ja deutlich schneller und lernen auch schnell aufzupassen. Da würde ich mir bei einem 2-3 kg Hund Gedanken machen :winking_face:

  • Okay... dann habe ich diesen Punkt in seiner Relevanz völlig überschätzt :smiling_face: Vielleicht hab ich noch zu sehr die Sensibilität mancher Hunde im Hinterkopf, dass ich meine, ein kleiner Hund verzeiht das womöglich nie :smiling_face:


    Vielen Dank, @Jeannyfoxy :smiling_face_with_heart_eyes: Wir möchten ja auch lange glücklich sein mit glücklichem Hund :smiling_face:
    Ich glaub, der Collie könnte mir zu sportlich sein, hinsichtlich eventueller Tage, an denen mal von uns aus nicht viel "geht". Den Flat kenne ich noch nicht.


    Ich gewöhne mich gerade sehr an den Gedanken eines Labradors :Hund-smile: Spricht denn irgend etwas gegen ihn, außer seiner eventuellen Distanzlosigkeit? (Damit könnte ich echt leben, falls "abgewöhnen" wirklich nicht klappen sollte.)


    Ich habe heute Abend auch nochmal mit meinem Mann gesprochen und die "hilfreiche" Quintessenz lautet: die Entscheidung WANN liegt bei mir, wenn ich dazu bereit bin. Einerseits ganz richtig, denn ich werde der Haupthundemensch sein, andererseits hilft es mir gerade nicht weiter, da ich momentan zu sehr von Euphorie geleitet bin (jap, ihr seid's schuld, zu viele tolle Hunde, Hundehalter und Hundebilder :grinning_squinting_face: ).
    Mein Mann könnte sich mit einem Beagle nicht so recht anfreunden, das spielt für mich auch eine Rolle bei der Entscheidung (und ich sympathisiere auch viel mehr mit dem Labrador).

    Liebe Grüße
    Maren mit Ella


    >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<

  • Sie sind extrem verfressen (Kinderspielzeug, Essen, das die Kinder in der Hand haben/fallen lassen, Giftköder!).


    Alle die ich kenne, haaren deutlich mehr, als mein langhaar Hund und vorallem das ganze Jahr über.


    Sie ziehen Dreck/Matsch magisch an bzw. sie werden davon magisch angezogen.


    Die, die ich kenne sind Zerstörer und haben besonders in der Welpen- und Junghundzeit viel kaputt gemacht, obwohl sie selten alleine waren.


    Sie sind gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Ich würde da auf jeden Fall Ahnenforschung betreiben, um wenigstens erbliche Krankheiten zu minimieren. Eine Krankheit kann auch mehrere Generationen überspringen, also immer mehrere Generationen unter die Lupe nehmen!

  • Verfressenheit ist mir bewusst, ich würde schon versuchen das zu steuern, soweit man das bei einem Labrador eben kann... Und ich erkenne nun endlich einen akzeptablen Sinn dahinter, warum Hunden so oft beigebracht wird, nur nach Aufforderung zu futtern. :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Das haaren ist für mich vernachlässigbar, saugen muss ich eh täglich mindestens einmal. Dafür ist in dem kurzen Fell die Zeckensuche leichter und Schmutz vielleicht schneller mal abgerubbelt. Ich glaub, dahingehend ist der Labrador für mich persönlich so richtig sympathisch.


    Zerstörungswut bin ich drauf vorbereitet, mein liebes Huhn Bertha (aus Ton, keine Bange) haben bereits meine Kinder auf dem Gewissen... Lieblingskuscheltiere gibt's zum Glück nicht und unsere Einrichtung entspringt keinem Hochglanz-Katalog - das machte für uns schon mit Kindern keinen Sinn mehr :smiling_face_with_halo:


    Krankheitsanfälligkeit ist natürlich ein wichtiges Merkmal. Muss ich mich nochmal einlesen, ich hatte den labrador jetzt nicht als besondern anfällig im Kopf (bei seriöser Zucht).


    Keine der bisher genannten anderen Rassen "übertrumpft" den Labrador aus meiner Sicht momentan und für uns ganz persönlich. Ich bleibe da gerne offen für andere Rassen, die noch besser passen, aber langsam kommen wir vermutlich in den Bereich der Exoten, oder?

    Liebe Grüße
    Maren mit Ella


    >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<

  • Irgendwas ist ja immer! :grinning_squinting_face:
    Ich denke abe schon, dass ein Labrador für euch passen kann. Am besten besuchst du mal ein oder zwei Züchter (wenn sie keine Welpen haben) und vielleicht sprichst du auch einfach mal ein paar Labradorbesiter an. Die Rasse ist ja nicht so selten.
    Dann kannst du dir live ein Bild von den Hunden machen. Und wenn du dann immernoch das Gefühl hast, es passt, dann hast du deine Rasse gefunden. :winking_face:

    LG Petra mit Andy


    Mein Hund ist ein Dacia. Das Statussymbol für alle die kein Statussymbol brauchen... :grinning_squinting_face:

  • Lass dir den Labrador nicht schlecht reden!!!
    Alles was aufgezählt wurde, spricht auch gegen andere Rassen, bzw. überhaupt gegen einen Hund...
    Labradore sind tolle Hunde, bzw. habe ich bei dir das Gefühl, dass du einen tollen Hund aus eurem machen wirst!

    „Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.“
    (unbekannt)


    Kati mit Marla :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Alles was aufgezählt wurde, spricht auch gegen andere Rassen, bzw. überhaupt gegen einen Hund...

    Da kann ich mich nur anschließen.


    Die Nachteile die genannt wurden lassen sich so auch 1:1 auf jede andere Rasse übertragen.
    Ich finde der Labrador wird viel zu oft unterschätzt und nur weil sich nicht jeder mit seiner Art anfreunden kann, muss diese absolut nette, fröhliche Rasse doch nicht schlecht geredet werden?

    Alina mit Cupra :raccoon: & Tommy :shark:

  • Ich glaube, dass ein Labrador wirklich gut passen könnte.


    Was das Arbeiten betrifft und deine Sorge, der Hund könnte vielleicht zu viel Aktivität verlangen:
    Ein Hund einer Arbeitsrasse muss nicht dauerbespasst werden. Denn genau dadurch erzieht man sich so Überflieger, die schlecht zur Ruhe kommen.
    Ich habe eine aktive Rasse und sie lernten bei mir recht schnell, dass hier nicht täglich Dauerprogramm herrscht.
    Wichtig ist einfach, dass man eben auch was mit ihnen macht. Meine können gut auch etliche Tage ohne Beschäftigung und mit reinen Spaziergängen klar kommen, wenn mal Not am Mann ist. Ansonsten gibt es mal einen Tag z.B. Dummyarbeit, einen Tag mit normalen Spaziergängen und evtl. zwischendurch kleinen Dingen, wie z.B. einen Trick, beim Wäsche in den Keller tragen helfen, Leckerli suchen, etwas Unterordnung,....

    Wir können alles, nur fliegen noch nicht - aber wir arbeiten daran.
    Der Leitspruch der spanischen Wasserhunde und insbesondere von Neo, Willow und Smilla mit ihrem Menschen Tina

  • Spricht denn irgend etwas gegen ihn, außer seiner eventuellen Distanzlosigkeit? (Damit könnte ich echt leben, falls "abgewöhnen" wirklich nicht klappen sollte.)

    Mein Enzo gehört sicher auch zu den Abrissbirnen - besser Umwerf-birnen... Ja, wenn so ein kleiner Wuschel einem in die Beine rennt ist das noch ganz süß, aber das wird schnell blöd und gefährlich. Wenn man von Anfang an dran arbeitet, geht das aber. Also langsames annähern loben und so.


    Auf andere Hunde bezogen ist das Problem meistens folgendes: Der Labbi gehört jetzt nicht zu den hoch-sensiblen Hunden, gerade beim spielen. Wenn er jung ist muss er die Grenzen lernen, dann geht das auch (meistens - ich würde sagen bei 10% nicht)
    Für mich ein schwieriges Thema:
    Bei meinem habe ich das gerne andere Hunde "regeln" lassen. Wenn Enzo zu heftig wurde gabs vom anderen Hund ein Klatsche und dann ging es weiter. Hört sich erstmal einfach an, aber man muss dann schon andere Hunde haben, die sehr sauber und fair kommunizieren.
    Sein Boxer-Kumpel schiebt Enzo immer noch durch die Gegend, obwohl Enzo schon lange deutlich stärker ist. Enzo weiß aber, wenn er zu viel Kraft einsetzt, dann gibts eine.


    Bei anderen Hunden, wo ich Enzo immer aus dem Spiel holen musste - da wird nicht mehr gespielt. Die anderen Hunde möchten das einfach nicht. Enzo hat gelernt, dass er dann ruhig mitgehen kann oder an die Leine muss.


    Bei allen "Angewohnheiten" finde ich aber auch, dass man ja von Anfang an dran arbeiten kann. Vieles ist recht einfach, wenn man schon direkt über den Spieltrieb anfängt.

  • @Perra
    Ich wage mal zu behaupten, dass die allermeisten Hunde (bis auf „extreme Spezialisten“) mit dieser Art von normaler, in den Alltag integrierter Beschäftigung sehr gut bedient sind.
    Sie gehören dann viel mehr dazu, fügen sich einfacher und natürlicher in die Abläufe ein, als wenn sie für nur „Training nach Stundenplan“ aktiviert werden.


    :red_heart: liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:


    „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)

  • Meine Jungs gehören auch zu einer Rasse, die man beschäftigen muss. Natürlich sind nicht alle Hunde der Rasse gleich.
    Hans reicht zur Beschäftigung ein Sofa und ein Kauteilchen. :lach:


    Aber die Regel ist das nicht - Boxer wollen was machen.
    Allerdings habe ich es so eingeführt, dass sie nicht dauerbespaßt werden.
    Sie lieben Suchspiele und ein wenig Unterordnung oder Tricks. Also Sachen, wo man den Kopf anstrengen muss.


    Anschließend sind sie zufrieden und gut zu haben. :grinning_squinting_face:


    30 Minuten "Arbeit" in Form von Tricks und Suchen (muss nicht am Stück sein) powern sie mehr aus, als ein zweistündiger Spaziergang. Natürlich brauchen sie genügend Bewegung, aber die echte Auslastung verbraucht bei uns nicht wirklich viel Zeit und ist sehr effektiv.
    Das integriere ich oft auch in meine Arbeit. Wenn ich im Garten arbeite, verstecke ich zwischendurch mal einen Teebeutel, den sie suchen müssen.
    Oder ich lasse Hans schnell mal Socken in einen Korb einräumen und Paul ein paar Mal rückwärts gehen.


    Schon sind sie zufrieden. :grinning_squinting_face:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Ich denke mal, dass JEDER Hund Beschäftigung braucht.
    Der Herr Linus wünscht das auch und der ist ein Shih Tzu Mix.
    Sein Schmusebusenkumpel ist der Malinois Mix von Tochter und Schwiegersohn. Wenn die beiden spielen, weiß man oft nicht, wer doller rüpelt und wehe man steht den Herren im Weg :stickyman: :verletzt: :haumichweg: !
    Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen, wenn es soweit ist, Maren!

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Ich denke mal, dass JEDER Hund Beschäftigung braucht.

    Ja, absoult. Und es ist traurig, wie viele Hunde quasi keine bekommen.


    Ich denke aber, dass der Labbi gut passt, weil er doch recht flexibel ist im "wie".


    Meiner ist sicher keine Erst-Familienhund, aber mit Tricksen oder Dummy kommt man nicht weit... 2x und dann hab ich wohl gesehen, dass er das kann :face_with_rolling_eyes:

  • Ja, absoult. Und es ist traurig, wie viele Hunde quasi keine bekommen.
    Ich denke aber, dass der Labbi gut passt, weil er doch recht flexibel ist im "wie".


    Meiner ist sicher keine Erst-Familienhund, aber mit Tricksen oder Dummy kommt man nicht weit... 2x und dann hab ich wohl gesehen, dass er das kann :face_with_rolling_eyes:

    Gerade bei kleinen Hunden finde ich das schlimm, die mutieren fast alle zu neurotischen Klobürsten und die Großen,,,

    Liebe Grüsse
    Andrea



    Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :smiling_face_with_heart_eyes:
    Walt Disney

  • Gerade bei kleinen Hunden finde ich das schlimm, die mutieren fast alle zu neurotischen Klobürsten und die Großen,,,

    Vor allem, weil ich mit Brief und Stiegel behaupte, dass 90% der "Kleinen Kläffer" es nicht wäre, dürften sie auch mal Hund sein...


    Die Großen was? :face_with_tongue: :grinning_squinting_face: Also meiner ist hier schon fast ein "Rockstar" :smiling_face_with_heart_eyes:

  • Irgendwas ist ja immer!

    Ja, so ist das wohl :winking_face: wer suchet, der findet. Jeder Hund hat wohl so seine "Nachteile" je nachdem, was bei einem selbst geht und was nicht. Mit einem Labrador und auch seinen rassetypischen Marotten könnte ich echt leben.


    Labradore sind tolle Hunde, bzw. habe ich bei dir das Gefühl, dass du einen tollen Hund aus eurem machen wirst!

    Sind sie. Und vielen Dank :smiling_face_with_heart_eyes:


    Die Nachteile die genannt wurden lassen sich so auch 1:1 auf jede andere Rasse übertragen.

    Das ist auch mein Eindruck oder es sind "Nachteile", die ich ganz persönlich oder für unsere Situation viel unangemessener fände.


    Ein Hund einer Arbeitsrasse muss nicht dauerbespasst werden. Denn genau dadurch erzieht man sich so Überflieger, die schlecht zur Ruhe kommen.

    Das beruhigt mich :smiling_face: Ich schätze, die Frage ob Arbeits- oder Showlinie oder Mischmasch, lasse ich bis zuletzt offen. Beides kriege ich hin, ich könnte da jetzt erstmal keine Entscheidung treffen. Ich werde mal die VDH-Züchter in meiner Umgebung begutachten und mal welche rauspicken, bei denen ich mal anfrage, ob ein Besuch drin ist.


    Labradorhalter aus der Umgebung wollte ich ja eh mal anquatschen :winking_face:


    Bei allen "Angewohnheiten" finde ich aber auch, dass man ja von Anfang an dran arbeiten kann. Vieles ist recht einfach, wenn man schon direkt über den Spieltrieb anfängt.

    Jau, das werd ich mir auch hinter die Ohren schreiben. Was mir wirklich wichtig ist, sofort einüben und äußerst positiv besetzen. Mach ich :thumbs_up:


    Sie gehören dann viel mehr dazu, fügen sich einfacher und natürlicher in die Abläufe ein, als wenn sie für nur „Training nach Stundenplan“ aktiviert werden.

    Es mag dazu kommen, dass Stundenpläne auch hier mal nen Stundenplan vorgeben :winking_face: Aber ich weiß was du meinst und denke, dass wir da viel miteinander machen werden und auch viel Abwechslung rein bringen. Welche Balance aus körperlicher und geistiger Auslastung mein späterer Hund benötigt, werde ich dann herausfinden.


    Oder ich lasse Hans schnell mal Socken in einen Korb einräumen und Paul ein paar Mal rückwärts gehen.


    Schon sind sie zufrieden.

    Legt er zufällig auch Wäsche zusammen? :grinning_face_with_smiling_eyes: Ja, ich denke kreatives Spiel/Arbeit aus der Situation heraus werden wir auh hinkriegen :smiling_face:


    Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen, wenn es soweit ist, Maren!

    Werden wir, danke :smiling_face:

    Liebe Grüße
    Maren mit Ella


    >>> Happiness is not a destination - it is a way of life <<<

  • Labradorhalter aus der Umgebung wollte ich ja eh mal anquatschen

    Lass dich aber bitte nicht "veräppeln": Hier ist von 10 Labbis nur 1 aus seriöser Zucht. Das macht sowohl im Charakter aber vor allem oft gesundheitlich einen Unterschied.


    Nicht getestet ist nicht gleich gesund: Wenn der Hund nicht ordentlich auf HD geröngt wurde, dann kann er noch so gut laufen - ist trotzdem möglich. Mein Rüde läuft mit einer HD meistens unauffällig bzw. sehen die meisten selbst bei auffälligem Gang nichts... Also nur, weil der Hund gaaanz selten mal zum Tierarzt muss, muss der nicht richtig gesund sein. Ja, auch Röntgen ist eine Momentaufnahme... Aber wenn der Hund ausgewachsen ist bei der Aufnahme ändert sich ads selten noch mal (eher altersbedingte Abnutzungen).

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