Seriöser (Auslands)Tierschutz

  • Da auch ich einen Hund aus dem Tierschutz habe, kann ich nur sagen, man muss sich das sehr gut überlegen. Diese Tiere haben einiges durch gemacht und keiner weiß wie sie reagieren und wie lange sie brauchen um sich einzuleben. Ich habe meinen Hund von der Hundehilfe Bulgarien. Einiges fand ich nicht so optimal. Auch mein Hund ist aus einer Tötungsstation. Es hieß wenn ich sie nehme bringen sie die Kleine in eine Pflegestation wo ich sie mir noch mal genauer ansehen kann und wo auch wir geprüft werden. Es sollte sich jemand unser zu Hause ansehen und entscheiden. Erst dann sollte ich den Hund sehen. Geschehen ist es anders. Eine Dame kam am besagten Tag zu uns nach Hause, aber nicht alleine sondern gleich mit dem Hund. Sie wollte keine Zimmer sehen und kein Garten nichts,nur den Hund schnell los werden, da sie ja in den Urlaub wollte. Ich lass ihnen den Hund gleich da ist ja alles okay sagte sie. Irgentwie war ich fassungslos und konnte es gar nicht glauben.Da ich ja einige Monate vorher meine Celly verloren habe, wollte ich wenigstens mit meinem Mann nochmal sprechen und 1 Nacht drüber schlafen, denn wenn wir uns für ein Tier entscheiden, dann für immer. Am nächsten Tag sind wir zur Pflegestelle gefahren und haben den Hund zu uns geholt. Alles was man uns erzählt hatte, zum Beispiel sie fährt gerne Auto ,war nicht der Fall. Es hat uns viel Mühe und Zeit gekostet, damit unser Hund unsere Renesmee sich gut einlebt und sich wohl fühlt.Es war eine harte und nicht leichte Zeit, aber es hat sich gelohnt. Zum Teil ist sie noch sehr ängstlich, aber durch die Ausbildung die wir gerade machen, gewinnt sie immer mehr an Selbstsicherheit. Ein Hund aus dem Tierschutz ist ein Überraschungspaket,weil man nie weiß was man bekommt, aber das ist ein Hund aus dem Tierheim auch, nur wird man hier warscheinlich besser aufgeklärt. Renesmee ist jetzt 4 Monate bei uns, bis heute hat sich von der Tierschutzorganisation keiner mehr bei uns gemeldet, geschweige nach gesehen ob es ihr auch gut geht. Soviel zu Tierschutzorganisationen, wobei ich denke es sind nicht alle gleich, aber leider gibt es viele schwarze Schafe.
    Seid lieb gegrüßt von Ramona mit Renesmee :pfote:

  • Eigentlich dachte ich eher an Fragen zum seriösen (Auslands)Tierschutz.....?


    @Wulf
    Wie lange ist das her, als du in einem TH gearbeitet hast? In welchem Bundesland war das denn? Und als was hast du dort gearbeitet?
    Ich finde, dass die Eintragung im Vereinsregister (als gemeinnützig) eigentlich ganz flott geht.
    Kommt evtl. darauf an, wie eindeutig die Satzung formuliert wurde und wahrscheinlich auch auf die Region (Umlegung der gesetzlichen Vorlagen).


    Und leider muss ich dir widersprechen, ich kenne genügend deutsche Tierheime, die nicht sehr seriös arbeiten (angefangen von der Vorkontrolle, über die Nachkontrolle bis hin zur Nicht-Unterstützung der neuen Halter, Nicht-aufklären über das Wissen der Tiere (Wesen/Krankheiten), oder bis zum "Nicht-vermitteln-wollen und Tiere ansammeln) und alle sind sie dem deutschen Tierschutzbund angeschlossen.
    Für mich ist das kein Zeichen von seriöser Arbeit.
    Und was "wahrscheinlich" ist, darüber braucht man eigentlich gar nicht reden, das steht 50:50, wie dan bei jeder Orga im Tierschutz



    @Biggi und die anderen
    Bis auf einen Hund, sind alle meine Hunde aus dem Tierschutz gewesen, auch der erste Hund. Und klar bin ich recht aktiv im Tierschutz, ich schrieb ja aus meinen persönlichen Erfahrungen....
    Ich wohne im Süden von Europa

  • Hallo nuelo!


    Zu deinen Fragen. Es ist ca. 3 Jahre her, dass ich im örtlichen TH als Hausmeistergehilfe gearbeitet habe. Wenn du auf meinen Herkunftsort schaust weißt du auch ganz schnell in welcher Stadt und somit auch in welchem Bundesland das war. :winking_face: Da bekommt man dann recht gut mit, was gut läuft und was nicht so dolle ist. Die von dir angesprochenen Punkte sind zum Teil genau die Sachen, die mir eben nicht so gut gefallen haben, um nicht zu sagen GAR nicht gefallen haben.


    Dazu kommt noch ein weiterer Punkt. Ein Kollege, auch mit SEHR guter Hundeerfahrung, und ich bezeichneten das TH als "Tieraufbewahrungsanstalt". Da hatte man teils das Gefühl, die Pfleger wollen gar keine Hunde vermitteln um sich selbst quasi unentbehrlich zu machen oder ihren Arbeitsplatz zu sichern. :thumbs_down: (Habe ich schon 2x selbst erleben "dürfen" bei eigenem Interesse an einem Hund. :frowning_face: Aber wer weiß für was es gut war - wenn es anders gewesen wäre, wäre unser Sonnenschein Betty heute nicht bei uns.) Schau mal auf die HP dieses THs und achte darauf, wie lange die Hunde schon dort sind. Geschätzte mindestens 90% kenne ich noch persönlich. :thumbs_down: Und da sind auch viele dabei, die ich jetzt nicht als "Problemhunde" bezeichnen möchte!


    Stimmt, seriös sieht anders aus. :thumbs_down: Wobei ich das ausdrücklich auf die Hundeabteilung beschränken möchte! Bei Katzen und Kleintieren sieht es dort ganz anders aus! Warum das so ist? Keine Ahnung.


    Fragen beantwortet? Wenn noch welche sind bitte weiterfragen. :smiling_face:


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Wobei ich dir jetzt nicht ganz folgen kann, warum dann TH, die beim Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, seriöser sein sollen?
    Auch das von dir genannte TH ist dort angeschlossen und du selbst sagst, dass es wohl nicht so dolle arbeitet

  • Hallo nuelo!


    Ich sage ja nicht, dass es zwangsläufig seriöser arbeitet. Aber die Chance ist halt größer. Da kommt es halt auf viele interne Faktoren an wie Personal, Führung, Kontrollinstanzen, Finanzen etc. Auch die Mitglieder spielen eine große Rolle. Ob sie Missstände aufzeigen, sich engagieren, den Vorstand bei der JHV entlasten und wiederwählen, evtl. an die Öffentlichkeit gehen, sie austreten als Mitglieder und so die finanzielle Lage beeinflussen usw.


    Im hiesigen TH habe ich ja auch schon Zeiten erlebt, da es dort erheblich besser gelaufen ist. Den feinen Herrn Merlin habe ich z.B. aus besagtem TH und das lief völlig problemlos ab. Da war dort aber auch eine komplett andere Mannschaft am Start.


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Also um es klar jetzt zu sagen ich für meinen Teil werde ab jetzt kein Tierheim oder egal wie die sich nennen nicht mehr Unterstützen.


    Denn jetzt bin ich das zweite mal schon auf die Schnauze mit denen Geflogen, einmal in Deutschland als mein Hund mit 14 Jahren verstorben war, da hatte ich noch 20 kg Trockenfutter das habe ich meinem vor Ort Tierheim hin gebracht damit es nicht bei mir Vergammelt.


    Die sagten mir das Sie Reichlich futter hätten, aber wenn ich was Spenden wollte dann doch bitte in Form von einem Geldbetrag, ich dachte ich spinne denn meiner Meinung nach ist auch Futter Geld.


    Die haben das zwar dann auch genommen aber ebenso na ja dann lass es hier wenn Du zu Faul bist es anders zu Entsorgen.


    Und hier in Thailand bei mir ganz in der Nähe, wo ich noch im alten Haus gewohnt habe, da hatte ein Deutsches Ehepaar ein Tierheim aufgemacht und da ich immer viele Futter proben von der Industrie bekomme und da sind dann auch Kau Artikel dabei, was meine zum Teil gar nicht Fressen, da habe ich so einmal im Monat ein großes Paket gemacht und habe das denen Gebracht.


    Am Anfang lief das auch alles recht gut, die haben Hunde weltweit Vermittelt und hatte auch sehr gute Pflegestellen und ich hatte mal aus Deutschland einen Freund bei mir, der hat so gar denen einen Hund als Flugbegleiter kostenlos mit nach Deutschland auf meine Bitte hin genommen.


    Ich hatte also mit dem Ehepaar ein gutes Verhältnis ich war auch öfter mal nur bei denen so da auf einen Kaffee und eben auch auf ein Schwätzchen, damals konnte ich ja auch noch gut Laufen und habe da auch immer gedacht das man sich als Deutsche im Ausland gegenseitig Helfen sollte und wie gesagt das habe ich dann auch immer gemacht.


    Jetzt habe ich durch die Zeitung erfahren das dieses Tierheim Polizeilich geschlossen wurde, der Grund dafür war die haben Hunde von der Straße eingefangen und die dann auf einem anderen Grundstück fett Gefüttert und nach Vietnam, Korea und teile von China, das kg für 12,00 $ verkauft, denn da wird bis zu 25,00 $ die Portion Hundefleisch in Restaurant verkauft und die sind bei einen solchen Transport wie im Link zu sehen ist, zwischen Thailand und Laos von einer Thailändischen Grenzpatrouille gestoppt wurden und so ist das ganze Aufgeflogen.


    http://der-farang.com/de/pages…h-als-touristenattraktion


    Heute sitzen die beiden in Haft und ihnen Drohen bei einer Verurteilung bis zu 30 Jahren haft, denn der Verzehr und der Handel mit Hundefleisch, ist in Thailand seit nun mehr als 15 Jahren verboten, denn dieses Gesetz hat der Verstorbene König Bhumibol Adulyadej vor 15 Jahren erlassen.


    Das Witzige an der Sache ist, das die beiden auch noch was Raus haben wollen denn die schreiben öffentlich wie schlecht es ihnen im Thailändischen Knast geht und Kämpfen darum das man Sie nach Deutschland abschiebt.


    Aber das wird wohl so wie ich Thailand und den Staat kenne, erst nach Schlappen 30 Jahren passieren, aber wie das bei allen Ausländern so der Fall ist, im schlimmsten Fall kann die Strafe auch höher Ausfallen denn wenn die so weiter machen, dann können nämlich aus den 30 Jahren auch ganz schnell 2 mal 30 Jahre werden, denn die Thailändische Regierung scheiß drauf, was Menschenrechtsorganisationen fordern, ich weiß das sich Thais generell ja nichts Sagen lassen und wenn es um Innere Angelegenheiten geht, da schon gleich gar nicht.


    Und so habe ich mit mir Beschloss, kein Tierheim oder sonst ein ähnliches Organ je wieder zu Unterstützen, denn eins ist ja klar wer sich als Helfer für Hunde aus gibt und die dann Leiten lässt A auf dem Transport und B dann wenn sie Brutal abgeschlachtet und Gegessen werden der muss meiner Meinung nach mit dem Herrgott, der Gesellschaft und mit sich selber schon Abgeschlossen haben, denn wer so was macht dazu gehört nicht nur einfache kriminelle Energie, da gehört sehr, sehr viele kriminelle Energie dazu.

    Einmal editiert, zuletzt von bangkaew ()

  • Guten Morgen! Das, was Du da schreibst @bangkaew schockiert mich schon. Aber bitte schere nicht alle Tierheime und Orgas über einen Kamm. Dass Du in Deinem Glauben erschüttert wurdest, kann ich mir gut vorstellen. Aber ich war und bin schon immer gegen Vorurteile gewesen. Deshalb würde ich hier sagen, es handelte sich um äußerst schwarze Schafe! :loudly_crying_face:

    William Shakespeare: „Der Basset - Traum einer Halbsommernacht mit Ohren, die den Morgentau wegkehren und einer Wamme, breit wie Thessaliens Stiere.“

  • Boah Peter is ja heftig.......


    Ich weiß von einem Restaurant hier in der Nähe, die auch Hundefleisch unterm Tresen verkaufen.... aber bisher konnte denen auch noch nich das Handwerk gelegt werden!


    Wütende Grüße Martina

  • Das ist ein "hygienisches Problem".
    Angebrochene Futtersäcke werden nicht gerne genommen, weil, evtl. Milben (oder andere Dinge) im Futter sind.
    Milben sind ja mit den Augen nicht zu sehen, können aber schlimme Auswirkungen auf einen empfindlichen Hund haben.


    Man will natürlich die Spender auch nicht vor den Kopf stoßen und sagt meist, dass ausreichend Futter vorhanden ist

  • Hallo nuelo!


    Man will natürlich die Spender auch nicht vor den Kopf stoßen und sagt meist, dass ausreichend Futter vorhanden ist

    Oder man nimmt es an (noch geschlossene Säcke) und "verschenkt" es dann an andere Orgas/THs... :angry_face: Offene Säcke werden aber meist im Abfall entsorgt, was ich sogar verstehen kann aus den von dir genannten Gründen.


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Das ist ein "hygienisches Problem".Angebrochene Futtersäcke werden nicht gerne genommen, weil, evtl. Milben (oder andere Dinge) im Futter sind.
    Milben sind ja mit den Augen nicht zu sehen, können aber schlimme Auswirkungen auf einen empfindlichen Hund haben.


    Man will natürlich die Spender auch nicht vor den Kopf stoßen und sagt meist, dass ausreichend Futter vorhanden ist

    @nuelo, Falsch der Sack war ja noch zu, da ich immer 2 - 3 Säcke auf einmal Gekauft habe, da war eben noch einer Übrig.

  • Ach Peter!


    der Sack war ja noch zu

    Wenn du wüsstest, wie viele geschlossene Futtersäcke ich angenommen habe um sie dann später an andere Orgas/THs weiterzugeben weil man sie nicht wollte oder gebrauchen konnte... Wenigstens wurden sie nicht entsorgt oder verkauft sondern dort dann wirklich gebraucht (Stichwort Tiertafeln). Da tat es dann weniger weh, das mitzuerleben.


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Ach Peter!


    Wenn du wüsstest, wie viele geschlossene Futtersäcke ich angenommen habe um sie dann später an andere Orgas/THs weiterzugeben weil man sie nicht wollte oder gebrauchen konnte... Wenigstens wurden sie nicht entsorgt oder verkauft sondern dort dann wirklich gebraucht (Stichwort Tiertafeln). Da tat es dann weniger weh, das mitzuerleben.
    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    schon klar Wulf, aber mich hat das damals schon Geärgert und das jetzt in Thailand hat mich ganz vom glauben Abgebracht.

  • Guten Morgen! Das, was Du da schreibst @bangkaew schockiert mich schon. Aber bitte schere nicht alle Tierheime und Orgas über einen Kamm. Dass Du in Deinem Glauben erschüttert wurdest, kann ich mir gut vorstellen. Aber ich war und bin schon immer gegen Vorurteile gewesen. Deshalb würde ich hier sagen, es handelte sich um äußerst schwarze Schafe! :loudly_crying_face:

    @HushPuppy, nein das mache ich ja auch nicht, aber ich halte mich nur von ihnen Fern denn da kann ich auch nicht Enttäuscht werden.

  • Mir fehlen gerade die Worte und ich kann Deine Einstellung @bangkaew hierzu nachvollziehen.
    Was das Spenden von Futter betrifft, habe ich schon oft gesehen, dass es in manchen Zoogeschäften einen Container gibt, in den man eine Dose Hundefutter, welches man gekauft hat etc. dort hineingeben kann für das örtliche Tierheim. Im Nachhinein besteht die Frage, ob es denn auch dort landet, wo es hin soll?
    Ich lebe nach dem Motto: Ehrlich währt am längsten, leider denken viele Menschen nicht so und schauen nur auf den eigenen Profit. Schade.
    Auch in dem Fall mit Deinen Bekannten, die dann die Hunde zum Verzehr verkauft haben. Allein bei dem Gedanken daran dreht sich mir der Magen und ich bekomme eine unendliche Wut darauf. Es gibt nun so viel verschiedenes Fleisch zum Essen. Muss es denn auch noch Hund sein? :pouting_face:

    Viele Grüße


    Schlupi & Lilli


  • In Asien ja keine Seltenheit...... wie ich ja schon mehrfach schrieb.... mein Herz schlägt für die Chows......
    Was meint Ihr warum die immer noch so einen geraden Hinterlauf haben......
    zum Teil bester Fleischlieferant.......
    Da k................ ich gleich mit!


    Wütende Grüße MARTINA

  • Was das Spenden von Futter betrifft, habe ich schon oft gesehen, dass es in manchen Zoogeschäften einen Container gibt, in den man eine Dose Hundefutter, welches man gekauft hat etc. dort hineingeben kann für das örtliche Tierheim. Im Nachhinein besteht die Frage, ob es denn auch dort landet, wo es hin soll?

    Ja, das landet durchaus im TH, nur das TH hat den Schlüssel um diese Spendenboxen zu öffnen

  • Hallo Schlupi!


    Im Nachhinein besteht die Frage, ob es denn auch dort landet, wo es hin soll?

    Da kannst du erst mal von ausgehen. Wenn dem nämlich nicht so wäre und es käme an die Öffentlichkeit könnte das Geschäft gleich die Pforten schließen. Da würde ich mir keine großen Gedanken drum machen. :winking_face:


    @ nuelo


    nur das TH hat den Schlüssel um diese Spendenboxen zu öffnen

    Nicht zwingend hat nur das TH den Schlüssel. Aber es besteht dann, so wie ich es teilweise kenne, eine Kooperation zwischen Geschäft und TH. Da wird dann auch schon mal beim TH angerufen, dass die Box/der Container voll ist und sie es bitte abholen können und oft ist es dann auch schon so vorbereitet, damit sich der zeitliche Aufwand für das TH in Grenzen hält. Oft spenden die Geschäfte auch Sachen für z.B. Sommerfest des TH für die Tombola oder ähnliches. Da besteht dann doch schon auch ein Vertrauensverhältnis, was auch gut ist. :smiling_face:


    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

    mit Dumbledore und Merlin und Hexe und Bessy in Erinnerung

  • Auch in dem Fall mit Deinen Bekannten, die dann die Hunde zum Verzehr verkauft haben. Allein bei dem Gedanken daran dreht sich mir der Magen und ich bekomme eine unendliche Wut darauf. Es gibt nun so viel verschiedenes Fleisch zum Essen. Muss es denn auch noch Hund sein? :pouting_face:

    Ich meine das jetzt wirklich nicht böse, aber der Hindi findet es bestimmt auch gruselig und völlig abartig, dass wir Kühe essen, das heilige Tier bei den Indern.


    Warum also sollte in anderen Teilen der Welt nicht Hund gegessen werden...? In manchen Kantonen in der Schweiz isst man noch Katzen aus Tradition...


    Wir hier sind ja sogar eigentlich noch krasser drauf, zum einen halten wir Kaninchen als Haustiere wenn sie klein sind, und die großen Vertreter ihrer Art werden aufgegessen, nur nennt man sie dann halt nicht mehr Kaninchen sondern "Stallhasen", das sind aber auch Kaninchen.


    Oder Leute, die ein Aquarium haben und sich hingebungsvoll um ihre Zierfische kümmern und in der Küche brutzelt die Forelle in der Pfanne...


    Ich möchte jetzt hier bestimmt kein Fass aufmachen, aber ich finde, man darf sich nicht darüber aufregen, dass andere Kulturen eine Tierart essen, die halt zufällig bei uns hier ein Haustier ist, wir essen ja auch die Haustiere bzw. heiligen Tiere anderer Kulturen - wir essen ja sogar die eigenen Haustiere...

    Viele Grüße von Heike und den Mädels

  • Klar ruft man an, wenn die Box voll ist, wenn sie nicht selbständig geleert wird.
    Sieht ja auch nicht gut aus, wenn die Spenden nicht abgeholt werden.
    Da könnte man auf die Idee kommen, dass das TH keine Spenden "braucht" :winking_face:


    Ich kenne es nur so, dass ein Mitarbeiter des TH den Schlüssel bekommt, um die Spenden abzuholen.


    Das hat nun aber auch gar nix mit Vertrauensverhältnis zwischen Händler und Tierheim zu tun
    Die Box wird ja nur zur Sammlung vom TH zur Verfügung gestellt.
    Wozu sollte sich dann noch der Händler bzw. dessen Mitarbeiter, die Zeit nehmen, um den Abtransport zu verkürzen?
    Die Mitarbeiter des Händlers haben immer jede Menge zu tun und werden für die Vorbereitung des Abtransports nicht bezahlt
    Zeit ist Geld...und Geiz ist geil...


    Und nicht jeder Händler, der eine Spendenbox aufstellt, ist wirklich ein Tierfreund, aber er nutzt die Gelegeneheit, sein Ansehen aufzupolieren und etwas mehr Umsatz im Tierbereich zu machen

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