Hundefutter Empfehlungen

  • Ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz euer Urteil bezüglich minderwertiges Futter? Ich habe schon viele Jahrzehnte Hunde, habe diese alle unterschiedlich ernährt und nie etwas auf Deklarationen gegeben großartig. Inzwischen schaue ich drauf, habe aber andere Kriterien die mir wichtig sind, deshalb füttere ich aber kein minderwertiges Futter, vor dem Hundeanfänger gewarnt werden müßen. Das finde ich schon ein wenig garstig.

    Wer will kann sich ja mal alles durchlesen Mera Nature's Effect

    Ich bin dann auch raus hier, ich wollte nur mein Futter reinstellen und keine Diskussion führen.

  • Das ist der Punkt. :exclamation_mark:

    Es ist aber am Anfang sehr verwirrend und anstrengend, darum wird es oft nicht gemacht. Ist ja auch einfacher der Werbung, oder den Empfehlungen eines Futterladens zu glauben.


    Wie auch immer, jeder muß seinen Weg finden.

    LG

    Entschuldige mal, aber das ist ganz schön frech...du weißt doch gar nicht wie und nach welchen Kriterien ich das Futter meiner Hunde aussuche, mir dann Faulheit zu unterstellen finde ich wirklich daneben.

    Desweiteren befinden sich hier in dem Thread Futtersorten die weitaus schlechter sind die ich nie füttern würde, da wurde sich aber nicht draufgestürzt.

  • @Mila1103 ich glaube Marionmithund hat nicht dich angesprochen sondern generell gemeint das viele sich keinen Kopf machen, sondern einfach irgendwas füttern.

    Nein sie meinte schon mich, zumindest passt es ja vom Kontext :winking_face: Ist aber nun auch egal. Ich äussere mich nicht weiter dazu, ist besser für meine Nerven.

  • Das ist der Punkt. :exclamation_mark:

    Es ist aber am Anfang sehr verwirrend und anstrengend, darum wird es oft nicht gemacht. Ist ja auch einfacher der Werbung, oder den Empfehlungen eines Futterladens zu glauben.


    Wie auch immer, jeder muß seinen Weg finden.

    LG

    Ich habe das jahrelang aufgrund anhaltender Magen-Darm-Probleme gemacht. Listen geführt die bis ins kleinste Detail ausgerechnet sind. Pläne erstellt und erstellen lassen usw usf. Es bringt aber dem Hund nichts wenn das noch allerbeste Futter nicht vertragen wird, das Fell ausfallen lässt und der Kot einfach klebrig ist.


    Für mich steht daher fest: Ja Futter anschauen ist okay und sich auch Gedanken machen, aber wir haben hier keine Wölfe mehr an der Leine die einen hohen Fleischanteilen im Futter brauchen. Das ist einfach Fakt. Genauso wie es Fakt ist, dass Hunde Getreide / KH verwerten können, daher ist es NICHTS Böses was man verteufeln sollte. Selbst als ich noch das Trockenbarf selbst zusammengestellt habe, habe ich nie mit hohem Fleischanteil gearbeitet, da es mein Hund einfach nicht verträgt. Und damit steht er nicht alleine da.


    Und ich bleibe bei meiner Meinung: Meinem Hund muss es schmecken und er muss es vor allem vertragen. fertig. Und wenn es das Futter (welches nicht mehr so schlecht ist wie früher) aus dem Aldi oder Lidl ist.

  • Natürlich darf jeder seinem Hund füttern, was er will. :smiling_face:


    Nur sollte man nicht ganz allgemein anderen Hundehaltern empfehlen, dem Hund irgendwas zu füttern, was er gerade mag, sondern eher den Rat geben, sich mit Futterdeklarationen auseinanderzusetzen.

    Wir Menschen machen das ja in aller Regel bei uns auch. Wir versuchen, uns möglichst gesund zu ernähren, und nicht dauerhaft irgendwelche Fertiggerichte zu konsumieren, deren Zusammensetzung suboptimal ist.


    Wer will kann sich ja mal alles durchlesen Mera Nature's Effect


    Auch nach dem Durchlesen entsprechen Deklaration des Futters und Inhaltsstoffe nicht dem, was ich jetzt unbedingt weiterempfehlen würde.

    Ich finde es schade, dass du jetzt sauer bist, denn es ist ja nicht böse gemeint, wenn ich das schreibe, und ich will dich in keinster Weise angreifen.


    Mir gefallen halt einfach bei diesem Futter die Zahlen nicht.

    Aber wenn dein Hund es gut verträgt, ist ja für euch alles gut! :thumbs_up:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

  • Morgens gibt es die Hauptmahlzeit mit Nassfutter von GranataPet und abends Trockenfutter von GranataPet.

    Damit kamen und kommen bisher alle Hunde super klar, meine Mama und meine Schwester geben das auch ihren Hunden.

  • @Mila1103 ich glaube Marionmithund hat nicht dich angesprochen sondern generell gemeint das viele sich keinen Kopf machen, sondern einfach irgendwas füttern.

    Genauso ist es! Es lesen ja auch User hier mit, die sich informieren wollen. Mein Text war als Info für die Allgemeinheit und nicht für/gegen Einzelpersonen gedacht. :ergeben:

    Aber keine Panik, ich gebe jetzt Ruhe. :gassi:

    LG

  • Ich füttere 50% Fleischdosen von Naturavetal (Gemüse bereite ich selber zu) und 50% Trockenfutter. Bei dem Trockenfutter bin ich auf keine spezielle Marke festgelegt, da meine Hunde nicht empfindlich und auch nicht besonders wählerisch sind. Nur Faye gibt vor, dass es kaltgepresst sein muss. Extrudiertes oder anders hergestelltes Futter mag sie nicht so gerne.


    Aktuell füttere ich die Sorte Ente von Dr. Ziegler. Davor hatten wir Markus Mühle True Nature und davor gab es Canis Alpha Pur.

  • Also, ich geb auch mal meinen Senf dazu.


    Moony würde alles fressen und vermutlich auch viel vertragen.

    Im Urlaub gibt es manchmal Dose bzw, jetzt habe ich so "Würste" gekauft von RealNature und Fleischeslust.

    Das geht ratzfatz weg bei ihr. Ich stelle dann aber fest, dass sie viel mehr kackt und es auch viel mehr stinkt. :nauseated_face:

    Trockenfutter mag sie in der Regel auch. Da hat sie auch noch nix verschmäht.


    Elvea mag Fertigfutter nur seeehr bedingt. Das Futter mit Lachs fand sie gut und auch Lamm hat sie gefressen. Rind und Huhn war nicht so der Renner.

    Da hat sie voll rumgemäkelt und eeeeewig gebraucht, ihre Portion zu fressen...


    Elvea ist die volle Fleischpflanze. Frisch frisst sie bis jetzt alles.

    Rind, Huhn, Pute, Lamm, Wild.

    Da frisst sie auch den Gemüsebrei ohne Probleme.

    Ich schätze komplett mit Dose könnte ich sie nicht ernähren.

    LG Schlundi :red_heart:

  • Hier bekommen nicht alle Hunde das Gleiche, einfach weil sie völlig unterschiedliche Ansprüche haben.


    Die Hounds bekommen Frischfleisch-Würste von VOM og hundemat (speziell für Schlittenhunde entwickelt) und das High-Energy TroFu von Limnea. Und ja, die bekommen beides in einer Mahlzeit und es wird gut vertragen :winking_face:

    Die Jungs bekommen außerdem noch Hirse und extra Fett mit dazu, da sie ansonsten ihr Gewicht nicht halten können.


    Das Pü bekommt Dosenfutter von Wolfsblut und Trockenfutter von Acana und/oder Orijen.


    Neytiri bekommt jetzt Dosenfutter von Belcando "Super Premium".

    Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und den Flusen.

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  • Da Bella fast nichts verträgt, bekommt sie ein Trockenfutter von Wolfsblut. Das ist mit Strauß und Kartoffel, oder Strauß mit Banane.

    Das ist das einzige was sie verträgt und die anderen fressen es mit.

    Ich bin, nach meinem kleinen Wissen, mit der Zusammensetzung ganz zufrieden. Zumal wie eh keine Alternative haben.

    Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten :red_heart:

  • Ich hab früher auch Wolfsblut gefüttert, Wide Plain, also mit Süßkartoffeln und Pferdefleisch. Das wurde auch immer zerrissen :grinning_squinting_face: War mir aber egal, denn ich hatte keine Alternative für meine Allergiker und sie haben es gemocht und vertragen. Mir völlig egal ob einer das Futter nun toll fand/findet oder nicht.



    Das hier fand ich immer sehr passend, lässt sich auf alles übertragen :winking_face:

    Brimborium um BARF – drei-hunde-nacht.de


    Sehr lesenswert..

  • @Mila1103 joa, die Seite ist natürlich sehr bekannt. Ich kenne sie auch, barfe selber ebenfalls.

    Wobei ich keine Religion draus mache. Wenn wir wegfahren gibt's Dose. Als Leckerli auch mal schnödes Trockenfutter und wenn bei Tisch was übrig bleibt, was nicht zu stark gewürzt ist, bekommen die Hunde auch das.

    Wie dir die anderen und ich Aufgaben deine Futterempfehlung ja auch geantwortet haben, ist ja völlig OK wenn das zu füttern wenn dein Hund/deine Hunde nur diese oder ganz ähnliche Produkte vertragen.

    Das macht das Futter aber nicht zu einem guten oder generell empfehlenswerten Futter.

    Wie in dem Artikel auch benannt:

    "Es gibt inzwischen sehr kranke Hunde in unserem Land. Einige davon vertragen bestimmte Lebensmittel nicht, andere können Futter nicht mehr richtig verdauen. Für solche Hunde muss man die Fütterung so gestalten, dass es ihnen gut geht. Wenn es einem Hund mit etwas Milchprodukten und Getreide besser geht, sollte man ihm das füttern. Wenn ein Hund Knochen nicht verdauen kann, sollte man keine Knochen füttern. Wenn ein Hund nur gekochtes Futter vertragen kann, sollte man sein Futter kochen.



    Mogens Eliasen hat es treffend formuliert als er sagte; „wenn ein Hund Rohfutter nicht verträgt, liegt es nicht daran, dass das Futter nicht in Ordnung ist, sondern daran, dass der Hund nicht in Ordnung ist“."

    Quelle: Swanie Simon

    Brimborium um BARF – drei-hunde-nacht.de


    Das deine Hunde mit diesem Futter klarkommen, liegt also nicht daran dass das Futter so toll und gut ist.

    Deswegen kannst du es natürlich trotzdem empfehlen, kann ja interessant sein für jemanden der einen Hund mit ähnlicher Problematik hat.

    Aber deswegen können anderen Stimmen auch darauf hinweisen daß es kein gutes, hochwertiges Futter ist und man bei ein gesunden Hund besser was anderes füttert.

    Ich habe, bevor ich diese Antwort getippt habe, nicht nochmal rückwärts gelesen aber ich glaube es hat auf deinen Post hin niemand angefangen von Barf zu schwadronieren, oder?

    Also von daher hat ja auch keiner Fertigfutter-Bashing betrieben oder ähnliches.

  • Aber deswegen können anderen Stimmen auch darauf hinweisen daß es kein gutes, hochwertiges Futter ist

    wobei ich mich immer frage ob selbsternannte Ernährungsspezialisten* den Durchblick haben was ein gutes und was ein schlechtes Futter ist. Gibt nämlich nicht immer nur s/w :winking_face: Deshalb sollte man vorsichtig sein mit dem "du fütterst schlechtes Futter"


    *damit sind Anwesende mal ausnahmsweise nicht gemeint.


    Das macht das Futter aber nicht zu einem guten oder generell empfehlenswerten Futter.

    und auch nicht automatisch zu einem schlechten möchte ich meinen.

  • ich glaube es hat auf deinen Post hin niemand angefangen von Barf zu schwadronieren, oder?

    Nein und wenn du meinen Post richtig gelesen hättest, hättest du auch bemerkt das ich sagte, es wäere passend und auch auf andere Ernährungsformen anzuwenden.

    Ich finde den Ton hier gerade ziemlich zickig und das gefällt mir nicht.

    Also lassen wir es einfach.

  • @Mila1103 Sorry, das mit dem Tonfall ist im geschriebenen Wort natürlich immer etwas schwierig.

    Mein nachgesetztes "oder?" sollte nicht schnippisch sein sondern signalisieren das es vllt sein kann dass doch jemand was zum Thema Barf gesagt/geschrieben hat und ich mich daran nur nicht erinnere.

    Eben weil ich deinen und die folgenden Posts natürlich zwar alle gelesen habe, das aber jetzt ja auch schon ein paar Tage her ist.

    Und der Artikel stützt ja sowohl die These/Aussage von dir als auch die von mir. Nur das wollte ich als Essenz rausschreiben.

    Das ein Hund bekommen soll was er verträgt. Und wenn das dann eben ein Trofu ist, das hauptsächlich aus Kartoffelflocken besteht, dann ist das so.

    Das man daraus aber eben nicht ableiten kann das diese Ernährungsform generell passend ist.




    und auch nicht automatisch zu einem schlechten möchte ich meinen

    Ein Futter dass der Hund verträgt, ist erstmal "nur" genau das: Ein Futter das vertragen wird. Hat man einen Hund der in dieser Hinsicht Schwierigkeiten hat, ist "wird vertragen" auch definitiv DAS Hauptargument. Wäre es für mich auch. Und erst danach würde ich gucken ein Futter zu finden das gut vertragen wird und möglichst nah die Ernährung eines Carnivoren, eines Beutegreifes widerspiegelt.

    Auch da finden sich ja gute Abschnitte zu in dem verlinkten Artikel, in denen benannt ist dass der Hund im Grundsatz eben doch ein Carnivore ist.

    Und wenn man dann über ein ganz bestimmtes Futter spricht (also nicht Futterart oder -sorte im allgemeinen), dann kannan anhand der Deklaration eben schon sagen wie nah das an diese Carnivore Ernährungsweise rankommt. Was für mich (!!) der Faktor ist wie generell gut oder scjlecbtz, empfehlenswert oder nicht so ein Futter ist.

  • wobei ich mich immer frage ob selbsternannte Ernährungsspezialisten* den Durchblick haben was ein gutes und was ein schlechtes Futter ist. Gibt nämlich nicht immer nur s/w :winking_face: Deshalb sollte man vorsichtig sein mit dem "du fütterst schlechtes Futter"


    Also - man kann drüber diskutieren, ob Trofu oder Barf oder Prey oder selbst kocht oder sonstwas am besten ist. Da sind die Meinungen und Erfahrungen unterschiedlich.


    Worüber man aber nicht diskutieren kann, ist die Deklaration eines Futters.

    So man denn eine hat, weil es auch Futtersorten gibt, die eine mangelhafte Deklaration haben, wo man nicht erkennen kann, was genau in welcher Menge drin ist.


    Die Futterdeklaration beschreibt feste Werte, und da gibt es nichts dran zu deuteln, ob das Futter hochwertig ist oder nicht.

    Selbstverständlich kann, bzw. muss man es dann füttern, wenn der Hund nichts anderes verträgt.

    Aber wenn ein Hund alles verträgt, und jemand fragt nach, was denn ein hochwertiges Futter wäre, dann kann man auf die Deklaration verweisen, denn die gibt genau Auskunft drüber, woraus das Futter besteht.


    Ist ein wenig wie bei den Blutwerten beim Arzt. Wenn man einen schlechten Wert hat, wird der auch dann nicht besser, wenn man drüber diskutiert. :hund-lol:

    Liebe Grüsse von Doris und den Jagdraubtieren Paul und Rudi

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