Gehorsamsübungen im Alltag

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    • Gehorsamsübungen im Alltag

      Ich mache mit meiner Jacky regelmäßig Gehorsamsübungen z.B. gemeinsam Lieblingsspielzeug verstecken, sie geht im Fuß mit. Dann weg gehen, Hund im Platz ablegen. Kurz warten, dann losschicken. Das ist für sie immer ein großer Spaß. Außerdem lernt sie abzuwarten. Das kann vielfach abgeändert werden. Hund ablegen, Spielzeug alleine verstecken, zurück zum Hund, kurz warten, dann losschicken usw.
      Jetzt meine Frage: Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen mich mit meinen Hund zu beschäfftigen und gleichzeitig Grundgehorsam zu trainieren. Wie macht ihr das so?
    • Ach da bleibt doch der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
      Im Spazierengehen, ran rufen, am Fuß laufen, im weiterlaufen absitzen lassen (man selbst geht aber weiter) und dann nach etwas Bleib, den Hund wieder an den Fuß rufen.

      Oder aber den Hund ran rufen und im rankommen "Halt" und absetzen.

      Oder den Hund absetzen, enfernen, Lerckerchendose verstecken und suchen lassen...ist ja wie du oben beschrieben hast.

      Balancieren auf umgefallen Bäumen.

      Verstecken und den Hund suchen lassen.

      Apportieren vom Lieblingsspielzeug.

      ach und noch sooo vieles mehr....
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • So wie Susa Händel ich das auch....Während des kochen oder selbst beim wäsche hängen...Da wird dann ne socke aufgehoben und hinterher gebracht....Selbst Schnürsenkel macht sie auf...Wir machen das situationsabhängig...Mit trickeinbau...Wenn kind z.b. Zur schule geht...Mal winken etc
    • Davtan schrieb:

      Ich mache mit meiner Jacky regelmäßig Gehorsamsübungen ....... Wie macht ihr das so?
      Ich übe oder trainiere da nichts.
      Gehorsamsübungen ergeben sich immer wieder durch den Alltag: mal liegt der Hund im Weg, mal soll er ein Stückchen auf die Seite rücken, mal vom Sessel/Sofa/Bett runter, mal soll zu mir kommen, mal soll er etwas bringen, mal soll er mit dem bellen aufhören usw usw.

      "Beschäftigen" muss ich die Hunde auch nicht.
      Die toben gemeinsam draußen und wenn wir nach Hause kommen, sind sie gut ausgelastet und ruhen oder schlafen.
      Bei mir brauchen Hunde keine Tricks (was ich nun persönlich darunter verstehe) können. Finde ich etwas überflüssig, aber jedem das seine
    • nuelo schrieb:

      Davtan schrieb:

      Ich mache mit meiner Jacky regelmäßig Gehorsamsübungen ....... Wie macht ihr das so?
      Ich übe oder trainiere da nichts.Gehorsamsübungen ergeben sich immer wieder durch den Alltag: mal liegt der Hund im Weg, mal soll er ein Stückchen auf die Seite rücken, mal vom Sessel/Sofa/Bett runter, mal soll zu mir kommen, mal soll er etwas bringen, mal soll er mit dem bellen aufhören usw usw.

      "Beschäftigen" muss ich die Hunde auch nicht.
      Die toben gemeinsam draußen und wenn wir nach Hause kommen, sind sie gut ausgelastet und ruhen oder schlafen.
      Bei mir brauchen Hunde keine Tricks (was ich nun persönlich darunter verstehe) können. Finde ich etwas überflüssig, aber jedem das seine
      Es kommt doch aber auch darauf an, ob Du einen Hund oder mehrere Hunde hast.
      Als nächstes kommt es doch auch auf die Rasse des Hundes an, oder?

      Wenn ich mich mit Lilli nicht mit Gehorsamsübungen oder Tricks beschäftigen würde, die hätte so eine Langeweile... und sie ist eben auch alleine als Hund. Ich habe nur einen Hund.
      Also bin ich ja diejenige, die sich mit ihr zu beschäftigen hat.

      Ich weiß noch, unser Goldie war glücklich, wenn wir draußen laufen waren, er rennen konnte, ins Wasser hüpfen konnte und nach dem Ball jagen konnte.
      Gib Pfote war dann aber auch schon alles, was er machen konnte/wollte.

      Unser Pudel war da schon anders. Raus? Regen? Uaaaaah.
      Aber zu Hause tricks üben, das war ihr Ding.

      Und unser Aussie?
      Raus - Äktschn
      Drin - Tricks
      Raus - Gehorsam
      Drin - Gehorsam
      Und zwischendurch schlafen, schlafen, schlafen...
      Viele Grüße

      Schlupi & Lilli

    • Also eins ist mir klar...mein Elmo wird diese ganzen tollen Tricks nicht machen (können/wollen), weil er zu einer äußerst dickköpfigen Rasse gehört, die dafür auch nicht "gemacht" ist. Ich bin ja froh, dass er "sitz" macht und auch dabei ist, "platz" zu machen. Ist aber noch ein Stück Arbeit...muss ihm ein Leckerli unter die Flache Hand auf den Boden legen und ihn ein bissel runterdrücken, dabei sage ich klar und deutlich "Platz". Es kommt so langsam... Ich mache mit ihm Suchübungen und versuche, ihn zu erziehen (nicht hochspringen, nicht an der Leine ziehen, auf mein Rufen kommen etc etc). Mehr möchte ich aber auch nicht von ihm. Wir sind zugegebenermaßen ein gemütlicher ruhiger Haufen und daher ist es für uns überhaupt nicht schlimm, wenn Elmo nicht so tolle Tricks kann, wie das einige eurer Mäuse können. Wir haben Elmo lieb, so, wie er ist. :love:
      William Shakespeare: „Der Basset - Traum einer Halbsommernacht mit Ohren, die den Morgentau wegkehren und einer Wamme, breit wie Thessaliens Stiere.“
    • Schlupito schrieb:

      nuelo schrieb:

      Davtan schrieb:

      Ich mache mit meiner Jacky regelmäßig Gehorsamsübungen ....... Wie macht ihr das so?
      Ich übe oder trainiere da nichts.Gehorsamsübungen ergeben sich immer wieder durch den Alltag: mal liegt der Hund im Weg, mal soll er ein Stückchen auf die Seite rücken, mal vom Sessel/Sofa/Bett runter, mal soll zu mir kommen, mal soll er etwas bringen, mal soll er mit dem bellen aufhören usw usw.
      "Beschäftigen" muss ich die Hunde auch nicht.
      Die toben gemeinsam draußen und wenn wir nach Hause kommen, sind sie gut ausgelastet und ruhen oder schlafen.
      Bei mir brauchen Hunde keine Tricks (was ich nun persönlich darunter verstehe) können. Finde ich etwas überflüssig, aber jedem das seine
      Es kommt doch aber auch darauf an, ob Du einen Hund oder mehrere Hunde hast.Als nächstes kommt es doch auch auf die Rasse des Hundes an, oder?

      Wenn ich mich mit Lilli nicht mit Gehorsamsübungen oder Tricks beschäftigen würde, die hätte so eine Langeweile... und sie ist eben auch alleine als Hund. Ich habe nur einen Hund.
      Also bin ich ja diejenige, die sich mit ihr zu beschäftigen hat.

      Ich weiß noch, unser Goldie war glücklich, wenn wir draußen laufen waren, er rennen konnte, ins Wasser hüpfen konnte und nach dem Ball jagen konnte.
      Gib Pfote war dann aber auch schon alles, was er machen konnte/wollte.

      Unser Pudel war da schon anders. Raus? Regen? Uaaaaah.
      Aber zu Hause tricks üben, das war ihr Ding.

      Und unser Aussie?
      Raus - Äktschn
      Drin - Tricks
      Raus - Gehorsam
      Drin - Gehorsam
      Und zwischendurch schlafen, schlafen, schlafen...
      I-wie verstehe ich jetzt deine "Verteidigung" überhaupt nicht. ?(
      Die Frage war.... "wie macht ihr das so?"
      Ich habe nur geschrieben, wie es bei mir momentan ist, dass heißt doch noch lange nicht, dass es bei allen anderen, die es eben anderes machen, nicht richtig ist.
    • Hab es auch so rausgelesen, wie du es eben so machst, @Schlupito und nicht als Verteidigung...

      Ich hab ja auch zwei Hunde und machen wesentlich mehr als "nur" Gassi gehen. Bella würde mir den Vogel zeigen, wenn das auf mal alles wäre.
      Ihr Kopf möchte was zu tun haben.
      Oft gehe ich, im Alltag, auch "nur" Gassi weil für Verseckspiele die Zeit fehlt (Wobei ranrufen und absitzen in der Grundstellung immer geht und ich auch finde, das Abrufen in Alltag ohne Leine im Wald, das wichtigste ist).
      Aber dann klicker ich eben noch zusätzlich. Wie gesagt, gerade Bella fordert das. Wohingegen Toby schon zufrieden ist, wenn er bei mir auf der Couch liegen darf!
      Das klickern lässt er sich aber auch nicht entgehen, weil er mir gerne gefallen will und natürlich auf "Leckerlie" aus ist.
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3