Zugsport

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    • spy0411 schrieb:


      sie liebt es einfach wenn sie rennen darf.
      Und Pepper eben auch, deswegen genieße ich es auch so, ihr das beim Joggen dann nicht verbieten zu müssen wenn sie voller Lebensfreude einfach so durch den Wald prescht und mich nebenher dann auch noch ein bisschen unterstützt durch ihr Ziehen :thumbsup:

      Super steuerbar ist sie zwar nicht, aber sie weiß was ich mit links und rechts meine, das reicht mir. Und da ich die 12,5 kg auch mit meinem eigenen Gewicht stoppen und zumindest stark ausbremsen könnte wenn ich es drauf anlege, brauchen wir auch nicht mehr ;) .

      Aber es ist tatsächlich die meiste Zeit schon so, dass sie einfach nur gerne neben mir hertrabt in meinem Tempo. RICHTIG rennen kann sie eigentlich eh nur offline, ich lahme Schildkröte bin ja viel zu langsam für diesen flitzenden Hund, der nicht nur gerne rennt sondern dabei auch noch Haken schlägt wie ein Kaninchen - deswegen auch Agility, da kann sie beides verbinden.
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • Agility ist leider nichts für sie - da bekommen wir dazu die Begleithundeprüfung nicht hin (ganz Nervöser/Hyperaktiver Vorsteher eben) - daher fällt auch THS etc. aus - also lieber der wilde Zughundesport, da benötigt es diese Prüfungen nicht (Und das Agility Team unserer ersten Hundeschule wollte uns auch nicht haben, da sie mit Lucy etwas überfordert waren :-))))
      Mantrailing oder Flächensuche machen wir noch zum Ausgleich - Nasenarbeit liebt sie fast so sehr wie rennen :)
    • Wir sind ja auch voll im Zughundesport drin.
      Mit Chihiro hats angefangen und dann kam Heavy als "Profi Hund" von einem Belgischen Musher dazu. Geboren wurde sie allerdings in Schweden.

      In den nächsten Wochen dürfte dann mein Bulla Scooter aus Russland kommen.


      Hauptsächlich machen wir Bike und Scooter, aber zum Spaß auch ein bisschen CC.





      Mit CHihiro bin ich am Bike ohen Hilfe mit ca. 20-25 km/h unterwegs



      Mit Heavy ohne Hilfe und gegen die Bremse mit ca. 30-35 km/h je nach Temperatur. Wenn ich nicht bremse auf der Ebene haben wir auch schon 50 km/h erreicht, aber das ist mir auf Dauer zu riskant.

      Da waren wir schon gut 6km unterwegs und es war schon relativ war, aber ich habe leider kein besseres Video von Heavy

      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Lesko schrieb:

      Ich hab da mal ne Frage, bin bei dem Thema ziemlich ahnungslos.

      Was ist der Effekt des Wässerns?
      Und macht ihr das den Hunden mit Brühe oder so schmackhaft?
      Wie kann ich mir das vorstellen?

      So nimmt der Hund ausreichend Wasser für die Zeit des Laufens auf. Also füllt quasi seine Wasserreserven auf, denn so ein Lauf zehrt da ja logischerweiße ganz schön dran. So muss der Hund währenddessen nix trinken. Man sollte es natürlich ne gewisse Zeitvor dem Lauf machen, damit der Hund den Bauch nicht voll mit Wasser hat.

      Ob man dem Hund das jetzt mit Brühe schmackhaft macht, einfach etwas Futter mit rein gibt, oder ob der Hund das klare Wasser trinkt ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Heavy bekommt z. B. einfach nen kleinen Schuss Fleischsaft von der Barf Portion rein und trinkt dann ihr 1 1/2 Liter oder mehr. Je nach dem was ich hinstellen.
      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Genau - Hunde haben einen anderen Stoffwechsel als Menschen daher ist das trinken vor Anstrengung wichtig. Lucy mag meist davor auch nix trinken- wir geben ihr etwas Fleisch dazu aus diesen reinen Fleischdosen. manche nehmen auch Fischpulver oder ähnliches - ich persönlich mag aber den Geruch um 6h morgens nur bedingt :) Wässern ist auch nicht nur beim Sport wichtig sondern zB auch bei Wanderungen etc - da nehmen wir immer ausreichend Wasser mit wenn wir nicht wissen ob wir unterwegs etwas finden.
    • Ist das wässern denn auch nötig wenn ich zwischendurch an Bächen/Flüssen vorbei komme?
      MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
      Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)
    • Ein Hund ist dafür gemacht lange Strecken zu laufen. Solange man also irgendwo zwischen 5 und 10km läuft (Zugsport) ist es nicht notwendig den Hund davor zu wässern. Auch beim normalen Wandern muss man einen Hund nicht wässern. Ich kenne inzwischen genug Leute die teilweise über mehrere Wochen mit ihrem Hund gewandert sind, da hat keiner seinen Hund extra täglich gewässert.

      Erst wenn es auf Hochleistungssport zu geht, sollte man seinen Hund wässern.


    • 19Kenia98 schrieb:

      Ein Hund ist dafür gemacht lange Strecken zu laufen. Solange man also irgendwo zwischen 5 und 10km läuft (Zugsport) ist es nicht notwendig den Hund davor zu wässern. Auch beim normalen Wandern muss man einen Hund nicht wässern. Ich kenne inzwischen genug Leute die teilweise über mehrere Wochen mit ihrem Hund gewandert sind, da hat keiner seinen Hund extra täglich gewässert.

      Erst wenn es auf Hochleistungssport zu geht, sollte man seinen Hund wässern.
      Also ich merk bei Heavy schon einen deutlichen Unterschied. Wenn ich sie nicht wässer vorm laufen, läuft sie auf Dauer bei weitem nicht so gut, wie wenn ich sie wässer. Wir fahren immmer zwischen 5-10km. Sie braucht vielleicht nicht unbedingt, aber es tut ihr augenscheinlich gut, denn sie ist dann mit 3-4 km/h im Schnitt schneller unterwegs. Denn auch die Kurzstrecken, die wir fahren sind schon im Bereich von Hochleistungssport. Das fängt nicht erst bei Mid Distance an.

      Vorm Wandern wässre ich allerdings auch nicht.
      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Angua schrieb:

      Hätte ich jetzt nicht gedacht da der Mensch ja, soweit ich weiß, kein Wasser speichert hätte ich nicht gedacht das es bei Hunden anders sein könnte und es Sinn macht ihnen vor Belastung zusätzlich Wasser zu geben.
      Ich auch nicht.
      Im Gegenteil. Ich hätte sogar eher vermutet, dass eine sehr große getrunkene Wassermenge vor so einer Belastung eher ungünstig ist. Weil es entweder im Magen „schwappt“ oder in der Blase drückt..
      Aber ich hab‘ mich da auch nie mit beschäftigt.

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • DogGirl schrieb:

      Angua schrieb:

      Hätte ich jetzt nicht gedacht da der Mensch ja, soweit ich weiß, kein Wasser speichert hätte ich nicht gedacht das es bei Hunden anders sein könnte und es Sinn macht ihnen vor Belastung zusätzlich Wasser zu geben.
      Ich auch nicht.Im Gegenteil. Ich hätte sogar eher vermutet, dass eine sehr große getrunkene Wassermenge vor so einer Belastung eher ungünstig ist. Weil es entweder im Magen „schwappt“ oder in der Blase drückt..
      Aber ich hab‘ mich da auch nie mit beschäftigt.
      Deshalb sollte man auch 1-2h vor dem Lauf Wässern und die Hunde sich vor dem Lauf noch versäubern lassen. Heavy trinkt meist 1 - 1 1/2h davor ca. 1 1/2l und hat dann vor dem Lauf nochmal Zeit, das wieder raus zu lassen.
      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Verstehe.
      Die Zeitspanne davor ist wichtig.

      Sagt mal, wenn der Hundedarm beim Rennen drückt, dann kötteln die beim Laufen, nech?
      (Das kenn‘ ich zumindest von Schlittenhunden so.)

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

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