Frage: Hund an Katz gewöhnen und umgekehrt

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    • Frage: Hund an Katz gewöhnen und umgekehrt

      Grüß Euch,

      hab das Forum durchsucht, aber leider nichts Genaues gefunden zu dem Thema.
      Ich bin ab morgen für 2 Wochen in einem Haushalt, in dem eine Katze residiert und ich dort den Pflegedienst für sie übernehme und sich die Beiden dann öfter sehen werden.
      Lucky ist in einer Wohnung, wenn wir kurz zu Besuch sind, sehr skeptisch und unsicher Katzen gegenüber, auf der Straße mag er sie immer jagen. :whistling: Aber er lässt sich brav abrufen und davon abhalten. :saint: <3 :thumbup:

      Wie stellt man denn das am Besten an? Es wird wahrscheinlich kein Universal-Rezept geben, nehme ich mal an, weil jede Fellnase ja einen anderen Charakter oder Erfahrungen hat, aber vielleicht ein paar Tipps die ich ausprobieren könnte? Ich habe ja mit Katzen so überhaupt keine Erfahrung... ?(

      Danke schon mal :pfote: <3
      "Dass mir der Hund das Liebste sei,
      sagst du, o Mensch, sei Sünde?
      Der Hund blieb mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde"
      :pfote:
    • So ganz habe ich nicht verstanden wie oft und wie lange du in dem Haushalt sein wirst in dem du den Pflegedienst für die Katze übernimmst.
      Aber mein erster Gedanke: ich würde meinen Hund nicht mitnehmen in das Territorium einer für ihn fremden Katze.
    • Ja ich auch.

      Als meine Rüde in unseren Katzenhaushalt einzog, hab ich erst mal die Katzen rausgeschmissen und Sachen von Toby. Dort hab ich die Katzen dann gefüttert.
      Am Fenster hat er sie zuerst immer weggebellt.
      Nachdem sie sich wieder rein trauten, habe ich alle in ein Zimmer und Tür zu. Ich hab mich in die Mitte auf den Boden gesetzt und an alle Leckerchen verteilt bis alle entspannt waren!
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Hi Daniel!
      Wenn du nur zum füttern und schmusen die Katze besuchst, dann lass Lucky besser zu Hause.
      Ansonsten, gute Nerven!
      Spaß beiseite, es wird auf jeden Fall zu Reiberein kommen, wenn du dort einziehst.
      Auf jeden Fall musst du beide getrennt füttern, die Katze am besten nicht auf dem Boden. Dann darf Lucky die Katze nicht jagen, auch nicht anfangen damit.
      Die Katze sollte Lucky auch nicht ärgern dürfen. Und natürlich Lerckerchen, Leckerchen, Leckerchen.....
      Liebe Grüsse
      Andrea


      Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :love:
      Walt Disney
    • Danke für die Ratschläge :thumbup:
      Konnte leider nicht früher reinschauen, hatten gestern Abend schon die Zusammenführung.
      Das hätte ja ganz gut geklappt, beide zwar sehr reserviert und auf Abstand, aber habe es mir schlimmer vorgestellt.

      Heute morgen hat sich Lucky dann leider eine eingefangen, lieb wie er ist, stürmt er gleich los und mag alle begrüßen, das war der Katze zu stürmisch :/
      Aber mittlerweile liegen sie wieder gemeinsam im gleichen Zimmer und beobachten sich gegenseitig... Mal sehen wie sich das entwickelt. :whistling:
      Leider bin ich 200km weg von daheim, also mit schnell mal Füttern gehen ist nichts 8|
      Aber es gibt für jeden ein Zimmer zum zurück ziehen, also ich bin zuversichtlich :thumbsup:
      Vielleicht werden sie ja doch noch dicke Freunde, wenn's Schmuse-Fotos gibt, stell ich sie online :saint:
      "Dass mir der Hund das Liebste sei,
      sagst du, o Mensch, sei Sünde?
      Der Hund blieb mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde"
      :pfote:
    • Hallo Daniel!

      Ich hätte dir das gleiche geraten wie meine Vorschreiberlinge. OK, die 200 km Distanz, das macht man nicht mal eben so. ;)

      Aber du hast ja schon ganz gut angefangen (und Lucky sich auch eine... :D ) Wenn es so weitergeht besteht in meinen Augen aber mehr als Hoffnung, dass die beiden sich zusammenraufen und auch Lucky seinen Teil dabei lernt, wie das mit den Katzen ist. :D Wenn es halt nicht geht, du aber die Möglichkeit zur räumlichen Trennung hast, dann sehe ich da kein Problem im Konfliktfall. Alles Gute!

      Liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      und Merlin und Hexe und Bessy
    • Hall Daniel!
      Eine Schelle ist obligatorisch und zu verkraften, so als Hund von Welt ;) .
      Baby ist ja auch so stürmisch und will alle Katzen zu Boden schmusen, gestern hat sie dafür von Lucy eine gefangen.

      Natürlich habe ich mein armes kleines Mädchen lautstark bedauert und gekuckt, ob sie noch ganz ist :whistling: .
      Ach tat das dem Hundchen gut :thumbsup:
      Liebe Grüsse
      Andrea


      Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :love:
      Walt Disney
    • Andrea Vetter schrieb:

      Hall Daniel!
      Eine Schelle ist obligatorisch und zu verkraften, so als Hund von Welt ;)
      Haha, ja, scheint so, Lucky hat es ganz gut überlebt, wenigstens weiß er jetzt, dass Pfauchen nichts Gutes bedeutet ;)

      Nach vier gemeinsamen Tagen hat es sich aber recht stressfrei entwickelt finde ich, Lucky geht ganz langsam und vorsichtig zu der Katze und sie beschnuppern sich. Mit Beiden abwechselnd spielen, dass der andere zusieht, lernen sie vielleicht einander zu lesen hab ich mir gedacht? ?(

      Mausi kuschelt mich aber schon schnurrend auf der Couch, auch wenn Lucky neben mir liegt :thumbup:
      Nachdem wir uns ja dann auch nach dem Sitten öfter sehen werden, haben die Beiden vielleicht doch noch die Chance auf eine Freundschaft, die Mietze ist ja auch noch recht jung... <3
      Hier mal ein Paar Fotos, total lieb, wie Lucky zur Katze robbt und sich langsam annähert
      :love:

      Edit: Fotos reiche ich nach, leider hat mein Handy zu wenig Speicher zum Hochladen von Fotos :huh:
      "Dass mir der Hund das Liebste sei,
      sagst du, o Mensch, sei Sünde?
      Der Hund blieb mir im Sturme treu,
      der Mensch nicht mal im Winde"
      :pfote:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Daniel&Lucky ()

    • Ach, das Thema treibt mir grad noch die Tränen in die Augen.... Denn vor drei Jahren starb mein geliebtes Katerle..... Bobbs großer Bruder....
      Als mein Hund zu uns kam mit einem halben Jahr, war das Katerle schon 12. Viele rieten mir ab - doch ich kannte meinen Tommy.
      Er hatte uns Menschen nie gekratzt - und er würde auch Bobby nichts tun. Und so wars auch....

      Nun ist der Kater tot, er starb vor 3 Jahren an CNI. Aber bis dahin hat er niemals seinem Kumpel auch nur irgendwas angetan, das geschah erst, als die bittere Krankheit zum Ausbruch kam und die Medis ein übriges taten......

      Das Aneinandergewöhnen war überhaupt kein Problem. Der Kater war da, der Hund kam rein - und von da an war die Situation klar. Der Kater hatte das Sagen und der Hund ordnete sich bereitwillig unter. So klappte es bis zu Tommys Tod super.