Hund den ganzen Tag in der Box

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    • Hund den ganzen Tag in der Box

      Ich habe euch ja schon erzählt, dass mich eine Frau angesprochen und gefragt hatte, ob ich ihren Hund mittags mitnehmen kann zum Spazierengehen.
      Das mache ich nun seit ein paar Tagen. Es ist ein Border Collie-Mischling, 5 Jahre und ziemlich agil.
      Ich habe den Schlüssel von ihrer Wohnung bekommen und hole ihn mittags ab. Er sitzt in einer Box, so einem Drahtkäfig, Ausstellungskäfig nennt man das, glaube ich. Ohne Wasser, nur mit Decke. Dort sitzt er von morgens 8 bis abends halb 6 und wird nur von mir mittags da mal rausgeholt. Er kennt die Box und die Frau meint, dass es für ihn ein Rückzugsort ist und er sonst nicht alleine bleiben kann, ganz unruhig ist und zittert. Deshalb könnte wohl noch nicht einmal die Tür von der Box aufbleiben. Sie muss eben einiger Zeit wieder Vollzeit arbeiten und anders ginge es nicht. Sie hat eine Hundekamera installiert, um den Hund zu beobachten und er soll die ganze Zeit schlafen. Notfalls könnte sie dann ihre Nachbarin bitten, zum Hund zu gehen, wenn was ist.
      Das sollte doch eigentlich laut Tierschutzhundeverordnung verboten sein, oder? Was mache ich jetzt? Der Hund tut mir soooo leid. :(
      Das ist so ein lieber und er und Nelke verstehen sich super. Ich habe ihr auch angeboten, dass ich ihn den ganzen Tag über zu mir nehme. Das war ihr aber irgendwie auch nicht recht.
      Wenn ich sie aber nun anschwärze, beim Amtstierarzt. Dann wird sie natürlich wissen, dass es von mir kommt und ich dürfte ihn dann vielleicht nicht mehr holen. Das möchte ich auf jeden Fall verhindern. Was soll ich denn da bloß machen?
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love:
    • das ist auf jeden Fall tierschutzrelevant! Zwingermaße sind festgeschrieben und diese Boxen sind für den Transport oder eben kurzzeitigen Aufenthalt.

      Ich verstehe deine Zwickmühle sehr gut. Sprich doch nochmal mit der Halterin und sag ihr dass es so wirklich nicht geht. Egal ob der Hund schläft oder nicht. Er hat da kein Wasser und auch nicht die Möglichkeit sich mal die Beine zu vertreten. Wiederhole dein Angebot ihn zu dir zu nehmen, wenn sie keine andere Möglichkeit hat und wenn sie dann noch nicht reagiert und die Haltung ändert würde ich wirklich den Amtsvet einschalten. Wenn sie den Hund nicht halten kann muss sie ihn eben abgeben. Im Tierheim hätte der Hund mehr Platz.
      Pudelverrücktsein ist schön- es kann nur nicht jeder!
    • MonaundNelke schrieb:

      Ich habe euch ja schon erzählt, dass mich eine Frau angesprochen und gefragt hatte, ob ich ihren Hund mittags mitnehmen kann zum Spazierengehen.
      Das mache ich nun seit ein paar Tagen. Es ist ein Border Collie-Mischling, 5 Jahre und ziemlich agil.
      Ich habe den Schlüssel von ihrer Wohnung bekommen und hole ihn mittags ab. Er sitzt in einer Box, so einem Drahtkäfig, Ausstellungskäfig nennt man das, glaube ich. Ohne Wasser, nur mit Decke. Dort sitzt er von morgens 8 bis abends halb 6 und wird nur von mir mittags da mal rausgeholt. Er kennt die Box und die Frau meint, dass es für ihn ein Rückzugsort ist und er sonst nicht alleine bleiben kann, ganz unruhig ist und zittert. Deshalb könnte wohl noch nicht einmal die Tür von der Box aufbleiben. Sie muss eben einiger Zeit wieder Vollzeit arbeiten und anders ginge es nicht. Sie hat eine Hundekamera installiert, um den Hund zu beobachten und er soll die ganze Zeit schlafen. Notfalls könnte sie dann ihre Nachbarin bitten, zum Hund zu gehen, wenn was ist.
      Das sollte doch eigentlich laut Tierschutzhundeverordnung verboten sein, oder? Was mache ich jetzt? Der Hund tut mir soooo leid. :(
      Das ist so ein lieber und er und Nelke verstehen sich super. Ich habe ihr auch angeboten, dass ich ihn den ganzen Tag über zu mir nehme. Das war ihr aber irgendwie auch nicht recht.
      Wenn ich sie aber nun anschwärze, beim Amtstierarzt. Dann wird sie natürlich wissen, dass es von mir kommt und ich dürfte ihn dann vielleicht nicht mehr holen. Das möchte ich auf jeden Fall verhindern. Was soll ich denn da bloß machen?
      Verstehe ich das jetzt richtig:
      Du holst ihn zum Gassi ab, dafür holst du ihn aus dem Käfig und wenn ihr zurück seit, dann stopfst du ihn wieder in die Box?

      Was hat es mit "anschwärzen" zu tun, wenn du sie meldest?
      Ich denke, es geht dir um den Hund? Es hat doch einen Grund, das im Tierschuztgesetz die Haltungsbedingungen festgelegt sind.

      gesetze-im-internet.de/tierschhuv/BJNR083800001.html
      Die § 4, 5 und 6 sind da ausschlaggbend, aber es sind nur die Mindestbedingungen

      Aber ich verstehe dein Problem schon.
      Wie wäre es denn, wenn du mal die Tür nicht richtig zu machst (so dass er raus kommen kann) bzw. es ganz vergißt die Tür zu schließen?
      Derr Schuß kann natürlich auch nach hinten los gehen und der Hund modeliert die Wohnung um.
      Das kann für dich evtl. auch zu einem Haftpflich-Problem werden
    • Ja, genau @nuelo.
      Natürlich geht es mir um den Hund. Es ist ja mit dem Anzeigen beim VetAmt nicht so einfach, wenn es keine Beweise gibt. Der Hund sieht gut und gepflegt aus. Nichts würde für eine schlechte Haltung sprechen. Wenn er sie drauf ansprechen würde, würden sie es wahrscheinlich abstreiten. Dann geht der Vet wieder unverrichteter Dinge weg. Ich werde dann als "schlechte Erfahrung mit Fremdbetreuung" abserviert und das würde für den Hund bedeuten: Entweder kommt der Mann mittags kurz vorbei und geht kurz zum Grünstreifen Pipimachen oder er kommt gar nicht raus.
      Die Situation würde sich so für ihn verschlechtern.

      Von sich aus abgeben würden sie ihn nicht, glaube ich. Trotz der Haltung scheint es ein bisschen Kindersatz zu sein.
      Ich tendiere deshalb eher dazu, zu versuchen, ihn länger zu mir zu nehmen. Ihn über eine Ausrede früher zu holen und es dann nach und nach auszuweiten. Wenn wir uns dann länger kennen, könnte ich mich dann mal vorsichtig herantasten, wie es mit einer möglichen Abgabe (an mich) wäre. Und wenn sie sich bei der Tagesbetreuung querstellt, spreche ich mit dem Amtstierarzt.
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love:
    • MonaundNelke schrieb:

      Natürlich geht es mir um den Hund. Es ist ja mit dem Anzeigen beim VetAmt nicht so einfach, wenn es keine Beweise gibt. Der Hund sieht gut und gepflegt aus. Nichts würde für eine schlechte Haltung sprechen. Wenner sie drauf ansprechen würde, würden sie es wahrscheinlich abstreiten.
      Dann geht der Vet wieder unverrichteter Dinge weg. Ich werde dann als"schlechte Erfahrung mit Fremdbetreuung" abserviert und das würde fürden Hund bedeuten: Entweder kommt der Mann mittags kurz vorbei und geht kurz zum Grünstreifen Pipimachen oder er kommt gar nicht raus.Die Situation würde sich so für ihn verschlechtern.
      Nein, so einfach ist das nun auch nicht.
      Wenn sie den ganzen Tag nicht zu Hause sind, müssen sie schon sagen, was in der Zeit mit dem Hund ist.
      Und du kannst dich ja als Zeuge zur Verfügung stellen und auch noch Fotos machen. Sicher wissen davon auch andere (Bekannte oder Freunde des Ehepaares).

      Ob du dann als "schlechte Erfahrung in der Hundebetreuung abserviert wirst", wäre ja erst zweitrangig, da es ja um den Hund geht.

      Und ob du die Lage richtig einschätzt, kann ich von hier nicht sagen. Wer weiß, nach einem offenen Gespräch geben sich die beiden am Ende richtig Mühe und insgesamt ist eine Verbesserung der Haltung möglich?

      [*]Von sich aus abgeben würden sie ihn nicht, glaube ich. Trotz der Haltung scheint es ein bisschen Kindersatz zu sein.

      Ich tendiere deshalb eher dazu, zu versuchen, ihn länger zu mir zu nehmen. Ihn über eine Ausrede früher zu holen und es dann nach und nach auszuweiten. Wenn wir uns dann länger kennen, könnte ich mich dann mal vorsichtig herantasten, wie es mit einer möglichen Abgabe (an mich) wäre. Und wenn sie sich bei der Tagesbetreuung querstellt, spreche ich mit dem Amtstierarzt.
      ich würde ehrlich vorgehen und sagen, was Sache ist. Kommst du selbst nicht weiter, dann schalte das Amt ein.
      Aber ein ehrliches Gespräch sollte schon stattfinden, kann ja auch sein, dass es nur eine kurzfristige Sache ist, bis vll. in einer Pension ein Platz frei wird?
      Jedenfalls würde der Hund wohl eher nicht "gut" aussehen, wenn das schon länger so ginge und hätte sicher auch Verhaltensstörungen (die sich ja dann auch nachweisen lassen)

      Wenn du Hoffnung auf den Hund hast, muss ich dich vorerst enttäuschen.
      Die beiden werden eine/mehrere Auflagen bekommen und auch die zeitliche Möglichkeit, diese einzuhalten.

      Wird das nicht umgesetzt (Auflagen erfüllen), wird der Hund eingezogen und kommt auf einen "sicheren" Platz, bis ein Gerichtsurteil gefällt ist.
      Erst dann darf er wieder vermittelt werden.
      Er wird dann sicher auch nicht in die Nähe des Ehepaares vermittelt werden, da es dann doch sehr oft Streitigkeiten gibt

      Natürlich kannst du auch fragen, ob du ihn nicht haben kannst, du wärst ja in der Nähe und man könnte ihn ja auch weiterhin sehen und Kontakt halten.
      Auf jeden Fall fände ich das gerechter, fairer und ehrlicher, wenn du zuerst einfach fragst, ob du denn Hund nicht übernehmen könntest.
      Sicher hat es ja auch einen Grund, warum man den Hund bisher nicht abgegeben hat

      Denke bei einem weiteren Hund auch an die vermherten Kosten (TA, Steuer etc.) und an einen größeren Zeit- und Pflegeaufwand für die Hunde.
      Es ist dann auch nicht mehr so einfach, mit 2 Hunden in Urlaub zu fahren oder i-wo unterzukommenoder z.B mal Essen zu gehen. Kann auch immer mal passieren, dass einer krank wird, eine intensivere Betreuung braucht und der andere sich zurückgesetz fühlt.
      Dadurch kann der ganze Hausfrieden gestört werden.
      Kennnen sich die Hunde denn? Wie vertragen sie sich?
      .
      Wenn ich mich richtig erinnere, dann wohnst du in einer sep. Wohnung im Elternhaus und dein jetziger Hund hat die Möglichkeit, wenn ihr außer Haus seid, von deinen Eltern(?) betreut zu werden? Wären sie denn auch mit einem weiteren Betreuungshund einverstanden?
    • Wie kommst du nun darauf, dass ich diesen Hund unbedingt haben möchte? Nö, einer reicht mir eigentlich. Wenn es aber so ist, dass sie ihn eigentlich gern abgeben würden, aber nicht an jemand Fremdes , würde ich es dem Hund zuliebe machen. Nelke und er verstehen sich super.

      Schön, dass du noch so gut über meine private Situation Bescheid weißt. :D
      Diese ändert sich gerade. Mein Studium neigt sich dem Ende zu, ich bin Teilzeit bereits im Unternehmen meinses Vaters eingestiegen und Nelke ist mit. Ist mir schon klar, dass mit einem 2. Hund nichts leichter wird, aber irgendwie würde man das auch hinkriegen. Wobei das ja nun erst einmal gar nicht zur Debatte steht.

      Aber ich werde sie mal ersthaft drauf ansprechen und sagen, dass sowas einfach nicht geht und ob sie nicht wüssten, dass sie sogar gegen diese Verordnung verstoßen. Ist nur etwas blöd, weil wir uns eigentlich nie sehen und per Telefon oder SMS finde ich das auch ein bisschen doof. Aber dann muss ich mal gucken, dass ich sie irgendwann abgefangen kriege, wenn ihr mann nicht da ist. Der ist nämlich echt voll blöd.
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love:
    • @Mona, fühl dich doch nicht gleich angegriffen. Du hast halt geschrieben dass du den Hund nehmen würdest. Ich hab es auch so verstanden dass das dein Ziel ist, sollte die Halterin die Bedingungen nicht ändern.

      Übrigens handelt es sich beim Tierschutzgesetz um ein Gesetz und um keine Verordnung Das ist ein riesen Unterschied. wenn man gegen Gesetze verstößt macht man sich nämlich strafbar.

      Mich erstaunt ein wenig dass du das Gespräch bisher nicht nochmals gesucht hast, der Thread ist ja nun schon ein paar Tage online. Vereinbar doch einfach mal einen Termin zum gemeinsamen Gassi am Abend oder ähnliches.
      Pudelverrücktsein ist schön- es kann nur nicht jeder!
    • MonaundNelke schrieb:


      Ich tendiere deshalb eher dazu, zu versuchen, ihn länger zu mir zu nehmen. Ihn über eine Ausrede früher zu holen und es dann nach und nach auszuweiten.
      Genau so würde ich es auch machen. Da du den Schlüssel hast ist es ja dir überlassen wie lange du mit ihm gehst, mit zu dir nimmst oder bei ihm bleibst.

      Noch eine Idee, wenn der Hund Probleme damit hat alleine zu bleiben (so etwas gibt es ja wirklich): Vielleicht kann sie ihm ein einzelnes Zimmer zur Verfügung stellen, also nicht die ganze Wohnung, in dem dann auch die Box (offen) steht und er sich frei bewegen kann und in dem er Wasser zur Verfügung hat.

      Da sie eine Hundekamera installiert hat könnte sie das mal in kurzen Zeiten der Abwesenheit testen.
    • MonaundNelke schrieb:

      Wie kommst du nun darauf, dass ich diesen Hund unbedingt haben möchte?
      Wegen dem:

      MonaundNelke schrieb:

      Wenn wir uns dann länger kennen, könnte ich mich dann mal vorsichtig herantasten, wie es mit einer möglichen Abgabe (an mich) wäre



      Lockenwolf schrieb:

      Übrigens handelt es sich beim Tierschutzgesetz um ein Gesetz und um keine Verordnung Das ist ein riesen Unterschied. wenn man gegen Gesetze verstößt macht man sich nämlich strafbar.

      Mich erstaunt ein wenig dass du das Gespräch bisher nicht nochmals gesucht hast, der Thread ist ja nun schon ein paar Tage online. Vereinbar doch einfach mal einen Termin zum gemeinsamen Gassi am Abend oder ähnliches.
      Dem kann ich mich nur anschließen.
      Warum hast du das Gespräch noch nicht wirklich gesucht?

      Und warum tust du diesen Hund immer wieder in die Box zurück, wenn du mit ihm draußen warst?
      Für mich stellt sich hier die Frage, ob du am Ende dann nicht als "mit-schuldige" angesehen wirst.
      Wer dich jetzt nicht kennt, könnte einfach sagen, dass du mit deinem Handeln den Gesetzesverstoß unterstützt.
    • Ich kann den Hund schlecht einfach zurück bringen und die Tür von der Box auflassen. Für diesen wahrscheinlich vorsätzlich verursachten Schaden würde womöglich keine Versicherung einspringen. Und mehr als einmal "aus Versehen" nimmt einem doch auch niemand ab.
      Sicher unterstütze ich das irgendwie. Ich werde ihr einfach alles per Whatsapp schicken inkl. aller Tatsachen und gleich mit Link zum Gesetz. Dann hat das vielleicht schneller ein Ende.
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love:
    • Hmm...über Whatsapp das zu regeln ist keine gute Idee. Glaub mir, ich spreche da aus Erfahrung. Wenn man was zu regeln bzw. zu klären hat, sollte man das Vis à Vis tun und nicht per SMS, Whatsapp oder ähnliches. Aber im Grunde ist es Deine Entscheidung, was Du tust. Da können wir Dir nichts vorschreiben...
      William Shakespeare: „Der Basset - Traum einer Halbsommernacht mit Ohren, die den Morgentau wegkehren und einer Wamme, breit wie Thessaliens Stiere.“
    • auf so eine Whatsapp würde ich nicht mal antworten oder doch, ich würde dich bitten mir sofort den Wohnungsschlüssel zu übergeben und dazu würde ich 10 Minuten später bei dir auf der Matte stehen.

      Du hast vor ein sehr sehr emotionales und sensibles Thema anzusprechen dass solltest du einfach persönlich machen.
      Pudelverrücktsein ist schön- es kann nur nicht jeder!
    • Wirklich eine sehr pikantes Thema und ich möchte nicht mir dir tauschen wollen.
      Aber ich kann dich total verstehen, wenn du es gerne durch die Blume versuchen möchtest zu regeln. Aber auch ich muss dir sagen,
      das das nicht funktionieren kann.

      Such das Gespräch, vllt. mal in einem Caffee, oder beim spazieren gehen. Sag ihr, das dich das bedrückt und noch dazu nicht legal ist. Versuche es auf der Gefühlsebene, das macht sympathisch.

      Klar kann das nach hinten los gehen und du darfst nicht mehr Gassi gehen. Aber dann bleibt dir noch das VetAmt. Mache am besten vorher Beweisfotos. Wenn du mit dem Handy Fotos machst, ist ja das Datum und vllt. sogar die Uhrzeit abgespeichert. Auch das Ordnungsamt kannst du dann getrost einschalten.

      Da kannst du auch vorher schon mal hingehen und dich informieren.

      Ich drück dir die Daumen und vor allem auch dem armen Hund, dass sich seine Situation bald ändert!
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Ich fürchte, egal was Mona unternimmt, die Besitzer des armen Hundes werden sich " in die Suppe gespuckt" fühlen. Mona den Hund entziehen und alles bleibt beim Alten ;( .
      Ich spreche da leider aus Erfahrung, nur unter anderen Voraussetzungen.
      Eine Nachbarin hat ihren Hund mit der Leine verdroschen ( nicht nur einmal) Anzeige bei der Polizei und beim Tierschutz und NICHT ist passiert.
      Liebe Grüsse
      Andrea


      Das einzige was man für Geld nicht kaufen kann ist das Schwanzedeln eines Hundes :love:
      Walt Disney
    • Ich muss da Andrea recht geben....Solche Leute bleiben bei ihrem Verhalten weil dadurch für sie der einfachste Weg ist....warum ihm also komplizierter machen....Uns ich denke das solche Leute sich auf dem Schlips getreten fühlen,wenn man da näher rangeht

      Vielleicht auf die sensible Art...ihnen langsam zeigen das es auch anders geht....Den Hund auslasten etc....Zusammen Lösungen finden...Das dauert...Aber hilft dem Hund evtl. Mehr
    • Ihr habt mich jetzt doch wieder verunsichert. Hab am Abend noch einmal hier reingeluschert und alle schrieben, SMS u.ä. ist blöd. Also habe ich noch einmal drüber nachgedacht, denn ich weiß nicht, ob ich so gut darin bin, sowas persönllich zu sagen. Wenn ich nur dran denke, kriege ich das Flattern. Nun gibt es doch einige, die ähnliuche Befürchtungen haben wie ich. Nämlich, dass sich nichts ändern wird, was ich auch glaube.
      Ich hab mir deshalb überlegt, dass ich ihn erstmal 'ne Stunde später zurück bringe und etwas früher hole. Dann werde ich fragen, ob ich ihn sonst noch länger zu mir nehmen darf. Wenn sie das nicht möchte, sage ich, dass ich es schlimm finde, dass der Hund so lange in der Box sitzt. Das Gesetz lasse ich erst einmal weg und pack es erst auf den Tisch, wenn sie sich richtig querstellt, denn dann muss ich ja sagen, dass sie mich damit reinzieht und sogar ich mich strafbar mache.
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love:
    • MonaundNelke schrieb:

      Ich hab mir deshalb überlegt, dass ich ihn erstmal 'ne Stunde später zurück bringe und etwas früher hole. Dann werde ich fragen, ob ich ihn sonst noch länger zu mir nehmen darf.

      Zu erstmal, auch ich finde es schlimm was mit dem Hund gemacht wird aber das geht wirklich gar nicht!
      Wenn ein Mensch dir seinen Hund anvertraut solltest du auch machen was er sagt! Hinter dem Rücken der Besitzer einfach die Tür auf lassen oder einfach den Hund länger behalten geht gar nicht. Und glaub mir die Besi wird das irgendwie raus bekommen und dann hast du wieder niemandem geholfen. Sie sucht sich dann einfach jemand zuverlässigeren der macht wofür er den Hausschlüssel bekommen hat.

      Sowas ist der Grund warum ich meine Hunde niemals aus der Hand gebe.

      Klar, für den Hund wäre es besser aber: es ist nicht dein Hund!
      Such lieber das Gespräch, wie hier ja viele schon sagten, und frag sie!
      Vielleicht fühlt sie sich ja genau so schlecht den Hund so lange alleine lassen zu müssen und ist froh über deine Hilfe? Schlag ihr doch einfach vor einen größeren Kennel zu kaufen, damit der Hund sich etwas bewegen kann und die Wohnung dabei trotzdem noch ganz bleibt. Oder frag sie was dagegen Spricht dem Hund Wasser in die Box zu stellen?
      Liebe Grüße,
      Martha und die Podencos
    • mach ihr doch den Vorschlag sie zu unterstützen...Mit dem Hund zusammen zu arbeiten, so daß die Box komplett irgendwann weggelassen werden kann....Zeig ihr wie toll es mit deinem Hund läuft...Vielleicht ist sie dann motiviert wenn sie weiss das nicht alleine ist

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Steffie ()

    • PodiFan schrieb:

      MonaundNelke schrieb:

      Ich hab mir deshalb überlegt, dass ich ihn erstmal 'ne Stunde später zurück bringe und etwas früher hole. Dann werde ich fragen, ob ich ihn sonst noch länger zu mir nehmen darf.
      Zu erstmal, auch ich finde es schlimm was mit dem Hund gemacht wird aber das geht wirklich gar nicht!
      Wenn ein Mensch dir seinen Hund anvertraut solltest du auch machen was er sagt! Hinter dem Rücken der Besitzer einfach die Tür auf lassen oder einfach den Hund länger behalten geht gar nicht. Und glaub mir die Besi wird das irgendwie raus bekommen und dann hast du wieder niemandem geholfen. Sie sucht sich dann einfach jemand zuverlässigeren der macht wofür er den Hausschlüssel bekommen hat.

      Sowas ist der Grund warum ich meine Hunde niemals aus der Hand gebe.

      Klar, für den Hund wäre es besser aber: es ist nicht dein Hund!
      Such lieber das Gespräch, wie hier ja viele schon sagten, und frag sie!
      Vielleicht fühlt sie sich ja genau so schlecht den Hund so lange alleine lassen zu müssen und ist froh über deine Hilfe? Schlag ihr doch einfach vor einen größeren Kennel zu kaufen, damit der Hund sich etwas bewegen kann und die Wohnung dabei trotzdem noch ganz bleibt. Oder frag sie was dagegen Spricht dem Hund Wasser in die Box zu stellen?
      Ich glaube, du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht vor, den Hund heimlich länger zu behalten. Ich habe schon etwas Spielraum bzw. ein Zeitfenster, an das ich mich in etwa halten soll. Und ich lege ihr immer einen Zettel hin, auf dem steht, von wann bis wann ich mit dem Hund draußen war und ob irgendwas Besonderes war, damit sie das weiß, wenn sie abends von der Arbeit kommt. Ich würde dann erstmal fragen, ob es ok ist, wenn ich den Hund etwas später bringe. Da wird sie sicher nichts gegen haben. Nur eine Tagesbetreuung wollte sie nicht. Allerdings kennen bzw. kannten wir uns ja auch noch nicht so gut. Insofern kann ich es schon ein bißchen verstehen.
      Der Hund kippt sein Wasser immer um und badet mit den Füßen drin. Hab ich schon gefragt. Es gibt meines Wissen keine größeren Kennels. Sie wird sich kaum eine Zwingeranlage ins Wohnzimmer bauen. Andere Zimmer zur "Aufbewahrung" kommen aus baulichen Gründen nicht in Frage und weil die meisten gar kein Tageslicht haben.
      Viele Grüße von Mona und Nelke! :love: