Eure Lieblingsrasse...

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    • Meine Lieblingsrasse ist weit vorne dran natürlich der Flat Coated Retriever. <3
      Ich liebe ihren Arbeitswillen und dass sie einfach ALLES mit machen (haben schon vom Schutzhundesport, über Dummy, über Agility, Obediance alles ausprobiert und reingeschnuppert, überall waren sie mit Feuereifer dabei). Ich liebe es dass sie so unglaublich leicht zu motivieren sind. Sie sind leicht erziehbar, wollen immerzu gefallen, sind keine Couchpotatoes, verzeihen Fehler, sind optisch absolut mein Ding und sehr elegant, sind extrem freundlich, sind feinfühlig, charakterlich sauber... *seufz* meine Traumrasse <3

      Toll finde ich aber auch noch
      • Bearded Collie
      • Weimaraner
      • Tschechoslowakischer Wolfhund
      • Irish Wolfhound
      • Und viele weitere
    • *Trommelwirbel*
      ...
      ...
      ...

      Der deutsche Boxer :D Mit Abstand

      Staff's und Pitbulls gefallen mir auch gut, obwohl mich das "Terrier" im Namen abschrecken würde :D Denn ich sagte während Eddie noch bei mir lebte, nie wieder ein Terrier :S :D
      "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."

      ~ Oliver Jobes ~
    • Ich glaube manche Hundehalter mit einem Golden Retriever oder Labrador unterschätzen ihren Hund und denken, dass er "selbsterziehend" ist weil er ja WTP hat und dann hätten dem Hund ein paar Regeln und Grenzen doch gut getan. ;)
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • ...die müssen doch genau so erzogen werden, wie jede andere Rasse auch.
      Und - soweit ich weiß - sind gerade Labbis und Goldies in ihrer Jugend-Phase (die sich gut uns gerne bis ins dritte Lebensjahr zieht) besonders anstrengend, weil sie dazu neigen, Hibbelhunde zu werden.

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • DogGirl schrieb:

      ...die müssen doch genau so erzogen werden, wie jede andere Rasse auch.
      Und - soweit ich weiß - sind gerade Labbis und Goldies in ihrer Jugend-Phase (die sich gut uns gerne bis ins dritte Lebensjahr zieht) besonders anstrengend, weil sie dazu neigen, Hibbelhunde zu werden.
      Und ich hatte gleich zwei von denen für 17 Tage hier. 11 und 19 Monate. In den Augen der Besitzer waren die gut erzogen. Mitnichten. Ich empfand die als reinste Katastrophe und hätte denen gern mind. einmal am Tag am liebsten den Hals umgedreht :rolleyes:
    • CrazyDogs123 schrieb:

      Ich glaube manche Hundehalter mit einem Golden Retriever oder Labrador unterschätzen ihren Hund und denken, dass er "selbsterziehend" ist weil er ja WTP hat und dann hätten dem Hund ein paar Regeln und Grenzen doch gut getan. ;)
      Jo! Ein "alter Kumpel" von meiner einer hatte sich nen Labbi, als seinen ersten Hund natürlich, von einem äußerst seltsamen sog. "Züchter" geholt und dieser "Züchter" hatte ihm genau so einen Bullshit erzählt. Alles kein Problem mit der Erziehung. Der weiß schon von sich aus, was er nicht darf, u.s.w. :cursing: und mein Kumpel nebst Frau und Kindern waren auch überzeugt das es genau so ist.
      Mir hat er natürlich zunächst auch nix geglaubt. Bis der Labbi dann älter wurde und die ganze Familie, Nachbarn, seine Eltern u.v.m. in den Wahnsinn getrieben hat.
      Der Hund war schon lieb zu Menschen und anderen Hunden, aber auch völlig distanzlos. Weder Rückruf noch sonst etwas klappte. Klar, wie auch, das hat er sich ja nie selbst beigebracht ;( und sonst auch niemand.
      Mein Mäx (Dobermann/Weimaraner) hat ihm allerdings immer deutlich gezeigt was nicht geht, ihm gegenüber und der Labbi hat sich nach und nach vieles von Mäx abgeschaut und ich hatte den Eindruck, er lechzte richtig nach klaren Ansagen.
      Boah, das war wirklich ein richtiges Elend mit der Familie und dem Hund.
      "Einen Hund als Zeitvertreib zu sehen, ist falsch und äußerst egoistisch. Der Hund ist ein höchst sensibles, liebebedürftiges und intelligentes Lebewesen. Er ist keine lebendige Gehilfe, sondern ein wunderbares Wesen, welches nicht primär den Spaziergang, sondern den sichern Platz im Rudel als Wichtigstes empfindet und auch dringend braucht!" :Hund-smile:
      (Stefan Wittlin, Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist)
    • Durch meine Hunde liebe ich natürlich Chihuahuas und Yorkies! Wären hier jetzt aber ein Boxer und ein Pudel eingezogen, wäre ich wohl genauso begeistert von diesen Rassen... ;)

      Eigentlich ist die Hunderasse für mich nämlich nicht so wichtig, was sicher auch daran liegt, dass ich mir niemaös einen Hund vom Züchter nehmen werde. Hier werden immer nur Tierschutzhunde einziehen und da entscheidet dann der Charakter der Hundes.

      Allerdings bin ich durch meine Zwerge schon ziemlich kleinhunde-begeistert und kann mir gut vorstellen, immer nur Minis zu adoptieren.
      ♡-liche Grüße von Lina, Chihuahua Rex und Yorkie Jasmin