Traurig- Therapiehündin vergiftet

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Traurig- Therapiehündin vergiftet

      Ich habe soeben einen Artikel über das leider sehr traurige Schicksal der Therapiehündin Fiona veröffentlicht: hund.info/allgemein/therapiehu…n-annalena-und-fiona.html

      Was sind das für Menschen, die solche Taten begehen? Was veranlasst diese Personen zu solch einem Handeln? Ich bin wirklich schockiert! Natürlich gibt es eine Menge weiterer ähnlicher Fälle - ich möchte jetzt auch gar nicht darauf hinaus, das es hier einen besonderen Therapiehund getroffen hat (das kommt auch bei ganz anderen Vertretern vor), sondern will gerne diese Thema hier zum diskutieren anstoßen.

      Wie sind Eure Meinungen?
      Was kann man tun?
      Viele Grüße

      Thomas 8)
    • Ich verstehe nicht wie man auf die Idee kommt Tiere zu vergiften.

      RIP Fiona und alle anderen vergifteten Vierbeiner!

      Was kann man tun? Mh gute Frage, ich befürchte fast das es schon soweit gekommen ist das man seinen eigenen Hund nicht mehr unbeaufsichtigt im eigenen Garten lassen kann.

      Ansonsten hilft nur Training, das der Hund gefundenes fressen nicht ohne Erlaubnis aufnehmen darf, viele Hunde lassen sich durch ein Anzeigen darauf umtrainieren und dann bekommen sie als Belohnung etwas vom Besitzer selber, sodass es für den Hund auch überhaupt erst lohnenswert ist seinen Fund zu melden und nicht gierig zu verschlingen.

      Hat man einen Hund vom Typ ich schlinge alles sofort in mich rein, hilft leider oft nur ein Maulkorb (da gibt es so schöne selbstgebastelte wie ein Netz) oder eben Leinenpflicht.
    • Vor kurzem gab es einen Bericht über eine Halterin mit ihrem 6 Monate alten Beagle. Sie ging spazieren und hatte ihren Hund auch an der Leine.

      Sie wurde von einem älteren Ehepaar (ca. 70 Jahre) überfallen, die Halterin wurde von dem Mann festgehalten und die Frau gab dem Hund Giftköder. Der Hund hat GsD überlebt.
      Die Rentner entkamen mit dem Fahrrad, nach ihnen wird noch gesucht.

      Hier ein Artikel dazu:
      Frau muss zusehen, wie ihr Hund vergiftet wird

      In vielen Fällen hilft auch kein Training, weil der Halter gar nicht dabei ist, wenn der Hund den Köder entdeckt. Er weiß dann auch, dass er kein "Extra-Lekker" bekommt. Da hilft wirklich nur, den Hund im Auge zu behalten und ein sicheres Abbruchkommando einzuführen. Nur noch Gassi gehen mit Maulkorb und angeleint ist für mich keine Option, da nicht artgerecht.

      Ich sehe hier einen Zusammenhang, dass man die Hunde immer mehr separiert, z.B. durch die Hundewiesen oder Auslaufgebiete und sie sonst angeleint werden müssen. So haben Nicht-Hunde-Halter keine Chance mehr, sich mit dem Thema Hund auseinander zu setzen. Die Hunde werden "fremd" (Bewegung, Verhalten allgemein, so mancher Nicht-Hunde-Halter wußte, was er sich erlauben konnte und was nicht)

      Früher liefen die Hunde frei herum und kein Mensch dachte sich etwas dabei, da war der Umgang mit ihnen für alle "natürlicher"