Kastrierter Hund, kann noch aufreiten, steckt dann fest und blutet danach sehr stark

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kastrierter Hund, kann noch aufreiten, steckt dann fest und blutet danach sehr stark

      Hallo,

      Ich mache mir große Sorgen. Ich musste meinen Hund kastrieren lassen. Jetzt kommt es plötzlich seit drei Tagen jeden Tag vor, dass er sehr blutig wieder kommt. Die Erklärung habe ich gestern gesehen. Siehe Überschrift.
      Meine Frage: Kann ich was machen, außer ihn einzusperren? Das täte mir sehr leid, da er immer frei laufen kann.
      Ist der häufige Blutverlust nicht schädlich? Gibt es außér Fleisch ein Lebensmittel (ein bestmmtes Fertigfutter werde ich hier in Portugal wohl nicht finden), das die Blutbildung fördert?
      Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
      LG Lars
    • Wenn du kein Troll bist:

      Eine Kastration ersetzt keine Erziehung oder Beziehung. Das einzige, was eine Kastration bewirkt ist, dass dein Rüde wohl keine weiteren Welpen mehr produzieren kann, denn wenn du deine Aufsichtspflicht verletzt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er mehrere Hündinnen gedeckt haben wird...

      Sei froh, dass dein Hund noch nicht tot gefahren wurde oder erschossen wurde, weil er frei herum streunert.

      Zäune dein Grundstück ausbruchssicher ab (hoher Zaun, einbetoniert, nicht durchbuddelbar) und behalte dein Hund im Auge, wenn er auf den eingezäunten Grundstück ist. Solange du keinen Zaun haben solltest, bleibt dein Hund im Haus.

      Spazieren gehen ohne Leine ist nur Möglich, wenn dein Hund zu 99 % aller Situationen abrufbar ist. Ansonsten kann eine Schleppleine Bewegungsfreiheit bieten beim Spaziergang.
    • ja, Kastration und Erziehung, dass ist es. Das hatte mein Vermieter, Tierarzt schon vor vielen Jahren immer gesagt wenn Leute wegen gewünschten Verhaltensänderungen ein Kastra wollten: Nicht kastrieren, erziehen (Zitat Tierarzt)
      Aber egal, ich denke nicht, dass Dein Hund so viel Blut verliert, dass er eine Unterstützung seiner Blutbildung benötigt. Wenn doch, dann sind seine Wunden mit Sicherheit nicht nur vom aufreiten!
      Ein Geschirr (!) und Schleppleine dran und das Problem löst sich in Luft auf. Schleppleinen gibt es in sehr vielen Längen. Also auch 10 Meter z.B. und Du kannst die Ursachen seiner Verletzungen genau feststellen und vor allem, Du kannst sie dann verhindern.
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomstep ()

    • Ich bin grundsätzlich gegen eine Kastration außer aus medizinischen Gründen aber ein Streuner muss natürlich kastriert werden um nicht noch mehr Welpen zu produzieren die auf der Straße leben. Es bringt aber nichts dem Hund etwas zu füttern was die Blutbildung unterstützt.

      Ich vergleiche das gern mit Menschen: Wenn du dich öfters verletzt und viel Blut verlierst dann nimmst du auch nicht einfach irgendwelche Medikamente oder isst bestimmte Lebensmittel sondern du gehst zum Arzt und stellst dein Leben um damit du dich nicht mehr verletzt. Und genau das hat dein Hund verdient: Einen Tierarztbesuch und dass du ihn nicht mehr auf der Straße streunen lässt denn dort lauern noch andere Gefahren wie z.B. ein Autounfall.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Also ich bin mir auch nicht so sicher, ob das nicht ein Troll ist, ich finde diese Frage irgendwie total abstrus, ich behalte den Thread mal im Auge. ^^

      Hallo Lars, falls du kein Troll bist,

      Tipps hast du ja einige bekommen. Bei so hohem Blutverlust wäre ein Tierarzt definitiv angebracht, und auch ansonsten schließe ich mich meinen Vorschreibern an.
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • Ich würde verhindern, dass er, trotz Kastration, deckt.
      Die entsprechende Hygiene wird ja nicht vorhanden sein.
      Ansonsten schau mal hier canosan.de/das-sticker-sarkom.aspx.
      MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
      Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)
    • Hallo,

      ich bin erschüttert.

      Ich bin aber auch dankbar, ein so deutliches Beispiel bekommen zu haben.

      Und nur so nebenbei; Ihr könntet dafür übrigens auch dankbar sein.

      Alles was ich hier schreiben werde, ist zu 100% wahr. Ich gehe aber davon aus, dass die meisten dies nicht glauben werden. Vielleicht irgendwann … so Gott will.

      Ich lebe wie gesagt in Portugal. Kleinteilendes Erbrecht, viel Privatbesitz, wenig Zäune, viele Steinmauern um offene Grundstücke, viele Hunde auf den Grundstücken, nicht viele angekettet. Im Umkreis von 300 Metern leben ca, 40 Hunde, ungefähr auf jedem zweiten Grundstück 1 bis 3.

      Zu meinem Grundstück kommen 8 bis 10 dieser Hunde manchmal "zu Besuch" und spielen. So wie mein Hund dorthin geht. Kämpfe gibt es ganz selten, mein Hund noch nie - 3 Jahre alt, beim Nachbarn geboren. Jeder mag ihn hier. Auch mit fremden Hunden hat er nie Probleme. Er hört sehr gut, auf verschiedene Kommandos und lässt sich auch aus 50 bis 70 m zuverlässig rufen.

      Ich habe ihn kastrieren lassen, weil mich ein Angehöriger einer ethnischen Minderheit gewarnt hat, dass für Seinesgleichen dieser Hund sehr interessant wäre und eine Katration ratsam ist. Natürlich ist mir das nicht leicht gefallen. Aber prompt ist ein paar Wochen nach der Kastration ein Rudel Hunde, die ich vorher und nachher nie gesehen habe, auf meinem Grundstück aufgetaucht. Mein Hund ist hinterhergelaufen, hat aber glücklicherweise auf mein Rufen reagiert.

      Und was ist in diesem Forum daraus geworden?

      Ein Hund, der "einfach frei auf alles drauf was da so kommt", der " herum streunert", am besten im Haus eingeschlossen bleibt, solange ich keinen einbetonierten Zaun habe.

      Dass das schönste für einen Hund ist, mit anderen zusammen zu sein, scheint keinen zu interessieren. Trotz entsprechender schlauer Sprüche unter den Kommentaren.

      Da ist jemand gegen Kastration … außer bei medizinischen Gründen natürlich! … Und wenn er ein Streuner ist. Was er nur im Kopf desjenigen war.

      Achso, und "Tipps habe ich ja genug bekommen". Aber nur solche, nach denen ich nicht gefragt habe und die die persönliche Meinung darstellen. Meine Frage aber wurde nicht beantwortet.!

      Und dann spricht da auch noch jemand von nicht vorhandener Hygiene , ohne es beurteilen zu können … und fügt einen Link zu einer seltenen Krebserkrankung ein, bei einer Pharma-Firma, die ein sehr fragwürdiges Verhalten mit ihren diversen Skandalen zeigt (Vergl. Wikipedia). Wenn es so ist, dass die Natur jetzt auch schon unhygienisch ist, sollten wir dann unbedingt hinterfragen, ob hier vielleicht was falsch läuft?

      Um dies zum Abschluss zu bringen. Mein Hund hatte keine Verletzungen. Deswegen habe ich weitergefragt. Das Blut muss von der läufigen Hündin stammen. Wieso hat diese Möglichkeit keiner von Euch erwähnt? Habt Ihr so wenig Ahnung? Ach nein, die Frage war ja abstrus! Stattdessen, wilde Annahmen, Zurechtweisungen, Befehle, was ich mit dem Hund zu machen habe. Einsperren ! ? Keiner freut sich, dass ein Hund ein so freies Leben hat.
      Keiner stellt auch nur eine einzige, die wilden Annahmen prüfende Nachfrage. Nur fertige Meinungen!

      Okay, ich bin gespannt, ob mein Posting gelöscht wird oder bleibt. Möglicherweise mache ich ein Video draus (natürlich alles unkenntlich gemacht), weil ich es erschreckend finde, dass so etwas immer noch möglich ist. Fühlt sich keiner erinnert? An die beiden Diktaturen oder was heute so läuft?

      Entschuldigung, falls ich nicht immer sachlich war!
      Lars
    • Hallo Lars,
      schön das du dich nochmal meldest.
      Also aus in der Themenüberschrift dass der Hund aufreitet, es auch zum sog. hängen kommt und danach blutet. Deine Überschrift ist so formuliert das DEIN Hund aufreitet, DEIN Hund hängt dann an der Hündin Und DEIN Hund blutet danach. Warum sollen wir dann da noch in Erwägung ziehen dass das Blut von der Hündin stammt?

      Auch wenn es bei euch im lädnlichen Portugal üblich zu sein scheint das die Hund im näheren Umfeld frei unterwegs sind ändert das nicht daran dass man dieses Verhalten als "Streunen" bezeichnet. Auch wenn dieses verhalten bei euch im DOrf/ der Gemeinde akzeptiert und in Ordnung ist.
      Ein frisch operierter Hund sollte aber schon allein zur Wundkontrolle und zur Heilung eine Weile geschont und unter Aufsicht gehalten werden.
      Es wäre also besser gewesen den Hund so 7-10 Tage bei dir am Haus, auf dem Grundstück, im Haus o.ä. zu halten.
      Desweiteren ist ein Hund noch einige Wochen nach der Kastra zeugungsfähig.

      Um jetzt noch ganz deutlich deine gestellten Fragen zu beantworten:
      Ja, ein fortdauernden Blutverlust ist nicht gesund.
      Nein, es ist nicht ausreichend ein Lebensmittel zu füttern das die Bildung roter Blutkörperchen anregt.
      Blutet der Hund zb aus einer wieder aufgeplatzten OP Naht verliert er viel mehr Blut als durch "gesteigerte Blutproduktion" ersetzen könnte.
    • Okay! Das mit dem Bluten habe ich missverständlich ausgedrückt. Trotzdem, es kam keine Frage, aber viele absolute Aussagen (von fehlbaren Menschen, die wir ja alle sind).
      Dass man das als streunen bezeichnen könnte, darüber lässt sich streiten. Ein Streuner ist sowas aber nicht. Ein Streuner ist per definitiion ein herrenloser Hund. Sollte man so einen Hund und deswegen kastrieren?
      Und dann nimmst Du an, dass er frisch operiert war. Er wurde vor zweieinhalb Jahren kastriert und kontrolliert und alles weitere, was Du erwähnt hast.
      Und ich habe nach einem die Blutbildung fördernden Futter gefragt, nicht ob dies ausreichend ist.
      Und wieso sprichst Du von einer aufgeplatzten OP-Naht, wenn ich schrieb, dass er keine Verletzungen hatte?
    • Alles merkwürdig. @LuckyBHf du schreibst sehr verwirrend, bekommst nett gemeinte Ratschläge und nur weil es nicht das ist, was du hören möchtest wirst du etwas unwirsch.
      Die Ratschläge kommen übrigens von lieben Hundehaltern, die deine persönliche Situation nicht kennen und teilweise ins blaue raten müssen. Z.b. die aufgegangene OP Naht. Du hattest vorher nicht erwähnt, dass die Kastration schon mehrere Jahre her ist. Aus deinem ersten Post liest man heraus, dass die OP gerade erst gewesen ist.

      LuckyBHf schrieb:

      . Ich musste meinen Hund kastrieren lassen. Jetzt kommt es plötzlich seit drei Tagen jeden Tag vor, dass er sehr blutig wieder kommt

      LuckyBHf schrieb:

      Meine Frage: Kann ich was machen, außer ihn einzusperren
      Hierauf hast du viele gute Ratschläge bekommen. Leine, Zaun, nur unter Aufsicht..
      Das bedeutet natürlich alles Arbeit. Arbeit am Grundstück, oder Arbeit am Hund. Den Hund einfach laufen lassen, ist natürlich einfacher, behebt aber dein vorhandenes Problem nicht.

      Ebenso hast du zu einem Blutfördernden Futter / Zusatz eine Antwort bekommen.
      Allerdings bräuchte dies ja die Hündin, da diese ja blutet und nicht dein Rüde!

      Bananenhamster schrieb:

      Nein, es ist nicht ausreichend ein Lebensmittel zu füttern das die Bildung roter Blutkörperchen anregt.
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Das du deinen Hund schon vor 2,5 Jahren hast kastreiren lassen geht aus deinem Post nirgendwo hervor. Du schreibst dass dein Hund trotz Kastra aufreitet ( was ganz normal ist, warum sollte er vergessen wie das geht? Die Kastra verhindert lediglich die Zeugung von Nachwuchs. Am Verhalten eines Hundes ändert sich nur bedingt was) und dass da in diesem Zusammenhang seit drei Tagen Blutungen auftreten. Da liegt ein Zusammehang zwischen Kastr/Aufreite/Blutung nahe. Aber du hast Recht , ist nicht zwingend notwendig, da du ja nicht geschrieben hattest wann die Kastra war.

      Ansonsten ist ein Streuner oft ein Hund ohne Besitzer aber eben nicht zwingend. Streunen bedeutet das der Hund unbeaufsichtigt und ohne Besitzer/in unterwegs ist. Euer Hunde haben zwar einen Besitzer/in sind aber häufig ohne diese unterwegs. Sie streunen also.
    • Das Blut kommt nicht von läufigen Hündinnen.
      Ich züchte und habe aktive Deckrüden. Noch niemals war an dem besten Stück meiner Rüden nach dem Decken Blut gehangen. Und wenn er meine eigene Hündinnen deckt, dann deckt er teilweise 2x am Tag über vier Tage lang.
      Zudem: eine läufige Hündin lässt sich nur in den Stehtagen decken. In den Stehtagen ist die Blutung der Hündin so gut wie weg. Da kommen nur noch leicht rosa Tropfen. Sieht aus wie Fleischsaft und das nur noch ganz wenig. Das würde man am Glied des Rüden niemals sehen können.
      Die Theorie ist also absolut nicht möglich.
    • Ich denke eher dass dein Hund sich beim Hängen „losreißt“. Es gibt viele Rüden, die das hängen sehr unangenehm finden, oder auch Hündinnen, die dann einfach los stürmen. Deswegen lassen wir Züchter auch keine unbeaufsichtigten Deckakte zu. Da können sich die Hunde ziemlich verletzen.

      Übrigens würde ich wirklich aufpassen dass er nicht zu viel deckt. Selbst wenn er kastriert ist. Es gibt auch bei Hunden üble Geschlechtskrankheiten.
    • na gut "Lucky", dann bist Du schon mal einen los, der versucht halbwegs korrekt mit Dir zu kommunizieren, nämlich mich!
      Deine Antworten finde ich (!) nämlich gelinde gesagt unterirdisch und ziemlich frech.
      Aber egal, ich bin raus aus diesem Thread :thumbsup: und viel Erfolg Deinem Hund! :Hund-smile:
      Ach ja, ich bin übrigens KEIN Fan von z.B. Antonio de Oliveira Salazar und Co. :P
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:
    • LuckyBHf schrieb:

      Und dann spricht da auch noch jemand von nicht vorhandener Hygiene , ohne es beurteilen zu können … und fügt einen Link zu einer seltenen Krebserkrankung ein, bei einer Pharma-Firma, die ein sehr fragwürdiges Verhalten mit ihren diversen Skandalen zeigt (Vergl. Wikipedia). Wenn es so ist, dass die Natur jetzt auch schon unhygienisch ist, sollten wir dann unbedingt hinterfragen, ob hier vielleicht was falsch läuft?
      Ich persönlich finde es erschütternd so zu antworten aber okay jeder wie er meint.
      Eine Pharma-Firma ist für dich keine glaubhafte Quelle, Wikipedia schon? :thumbsup:
      Mir ging es darum, dass sollte eine der "Gedeckten" Hündinnen ein Sticker Sarkom, welches bei freilebenden Hunden gar nicht so selten ist, haben, dein Hund es hübsch weiter streut.
      Siehe @Monstie.
      Mir ging es tatsächlich um deinen Hund und die Hündinnen aber unterstelle ruhig weiter Böswilligkeit :rolleyes: .
      Ansonsten deckt im Wolfsrudel nun mal nur der höchste sprich der Vater. Inzucht kommt nicht vor also soviel zur Natur.
      Bei freilebenden Gruppenverbänden deckt im Normalfall auch nur der Rüde mit der höchsten Fitness.

      Ich bin dann auch mal hier weg.
      MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
      Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)
    • Nur zum Verständnis:
      "Der Hund kommt sehr blutig wieder" (nachdem er irgendwo eine Hündin besprungen hat)
      "Er hat keine Verletzungen."... "Das Blut muss von einer läufigen Hündin stammen."

      "Gibt es außér Fleisch ein Lebensmittel (ein bestmmtes Fertigfutter werde ich hier in Portugal wohl nicht finden), das die Blutbildung fördert?"

      Was hast du vor? Die Hündinnen deiner Nachbarn damit zu füttern? Denn dein Hund hat ja keinen Blutverlust, den er ausgleichen muss. ?(

      Ist dein Rüde eventuell deutlich größer als die Hündin, so dass es dadurch zu Verletzungen der Hündin kommt?
      LG Petra mit Andy

      So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch...
    • tomstep schrieb:

      na gut "Lucky", dann bist Du schon mal einen los, der versucht halbwegs korrekt mit Dir zu kommunizieren, nämlich mich!
      Deine Antworten finde ich (!) nämlich gelinde gesagt unterirdisch und ziemlich frech.
      Aber egal, ich bin raus aus diesem Thread :thumbsup: und viel Erfolg Deinem Hund! :Hund-smile:
      Ach ja, ich bin übrigens KEIN Fan von z.B. Antonio de Oliveira Salazar und Co. :P
      Zwei! :thumbsup:
      "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."

      ~ Oliver Jobes ~
    • Hallo nochmal,
      es haben sich recht viele Leute an dieser Diskussion beteiligt (was ich durchaus anerkenne) und ich habe mich an zwei wichtigen Stellen sehr missverständlich ausgedrückt.

      Ich bin schon recht alt und habe wenig Erfahrung mit Foren. Diese ERfahrung war sehr lehrreich und ich werde zukünftig bestimmt genauer schreiben ... auch wenn ich etwas panisch bin, hoffe ich.

      Ich habe mich jetzt ausführlich informiert und mit anderen gesprochen. Ich bin immer noch der Meinung, dass die Art und Weise hier nicht in Ordnung war. Wenn das das Normale hier ist, akzeptiere ich es natürlich. Aber weil sich so viele Leute Zeit genommen haben, darf ich auch nicht einfach so verschwinden, wie ich finde. Und auch wenn ich mich dem Vorwurf der Rechthaberei aussetze, wenn ich jetzt sehr ausführlich antworte, dann ist das halt so. Zusätzlich besteht sogar die Gefahr, mir eine Anzeige wegen Beleidigung einzuhandeln, wenn ich von dem Gespräch mit meiner Tiertärztin berichte. Mal sehen, wie ich das am besten ausdrücke.

      Also, dann beginne ich mal mit der Zitate-Orgie, befürchte aber, dass ich in Anbetracht des Erbgebnisses nicht immer sachlich bleiben kann:

      Bananenhamster schrieb:

      Nein, es ist nicht ausreichend ein Lebensmittel zu füttern das die Bildung roter Blutkörperchen anregt.
      Blutet der Hund zb aus einer wieder aufgeplatzten OP Naht verliert er viel mehr Blut als durch "gesteigerte Blutproduktion" ersetzen könnte.
      Sorry, aber meine Frage war nun mal nicht, ob ein bestimmtes Lebensmittel ausreichend ist, sondern ob jemand ein blutbildungsförderndes Lebensmittel kennt. Was unbeantwortet blieb. (Ich kenne jetzt mehrere)

      Skadi schrieb:

      Mein Tipp: Einfach den Hund nicht unbeaufsichtigt alleine herum rennen / streunen lassen und siehe da, das Problem löst sich von alleine
      1. Es hat sich jetzt herausgestellt, dass überhaupt kein Problem besteht. Aber das Missverständnis geht natürtlich auch auf meine Kappe. 2. Ich glaube nicht, dass man das so absolut sehen sollte. Wenn das hier Konsens ist, na gut. Ich für meinen Teil finde es schön, dass Nachbarshunde hier herkommen und spielen und toben. Sich im Fell pflegen/rumkauen. Dann was trinken, sich in den Schatten legen und nach 'ner halben Sunde wieder nach Hause gehen. Oder der kleine Dackel, der in meinen Hund vernarrt ist und morgens oft auf uns wartet, wenn wir vom Cafe kommen.

      Susa schrieb:

      Alles merkwürdig. @LuckyBHf du schreibst sehr verwirrend, bekommst nett gemeinte Ratschläge und nur weil es nicht das ist, was du hören möchtest wirst du etwas unwirsch.
      Verwirrend gebe ich zu. Merkwürdig nicht. Es sei denn Du meinst damit, dass ich mir etwas merken soll. Das habe ich, wie gesagt. Nett gemeinte Ratschläge? Eher rar, oder? Was aber bestimmt nicht nett ist, war "nur weil es nicht das ist, was du hören möchtest wirst du etwas unwirsch." Das ist schlicht eine Unterstellung, eine falsche, wie jetzt wohl klar sein sollte. Aber vielleicht hatte da ja der "Troll" rumgespenstert. Und sorry, "unwirsch" hat mit Ton zu tun... und der entsteht im Kopf des Lesers. (Übrigens einen schönen Gruß, in meine alte Heimat.)

      Susa schrieb:

      Hierauf hast du viele gute Ratschläge bekommen. Leine, Zaun, nur unter Aufsicht..
      Das bedeutet natürlich alles Arbeit. Arbeit am Grundstück, oder Arbeit am Hund. Den Hund einfach laufen lassen, ist natürlich einfacher, behebt aber dein vorhandenes Problem nicht.
      Zaun ist Einsperren draußen und Schleppleine kann sich verheddern, wenn ich nicht dabei bin. Und dazu habe ich schon etwas geschrieben.

      Bananenhamster schrieb:

      Ansonsten ist ein Streuner oft ein Hund ohne Besitzer aber eben nicht zwingend. Streunen bedeutet das der Hund unbeaufsichtigt und ohne Besitzer/in unterwegs ist. Euer Hunde haben zwar einen Besitzer/in sind aber häufig ohne diese unterwegs. Sie streunen also.
      Entschuldigung, aber etwas mehrmals zu behaupten, ohne mal nachzuschlagen, ist schon heftig. Laut Lexikon (genauer gesagt laut zweier Lexika) ist die Definition eines Streuners nunmal ein herrenloser Hund. Nur weil Du (oder Ihr ?) es nicht kennt und deswegen kein anderes Wort dafür habt, wenn sich Hunde etwas weiter vom Haus entfernen; um sich zu besuchen (oder vielleicht eine Abwechslung Im Futter wollen ... oder es so etwas wie ein erweitertes Rudel gibt !?), wird er dadurch nicht zum Streuner.

      Monstie schrieb:

      Das Blut kommt nicht von läufigen Hündinnen.
      Ja, und hier kommt die heikle Stelle: Ich schreibe es mal so. Ich habe keine Erfahrung als Züchter und dies ist mein erster Hund. Ich kann also nicht sicher sein, dass ich alles richtig wiedergegeben habe. Als ich unserer Tieräztin aber sagte, dass "das Blut nicht von läufigen Hündinnen kommt" und die "Theorie nicht möglich ist" war Ihr Kommentar: "Say him, he is stupid". Also, dies ist keine Beleidigung von mir, sondern ein Zitat.

      Monstie schrieb:

      Übrigens würde ich wirklich aufpassen dass er nicht zu viel deckt. Selbst wenn er kastriert ist. Es gibt auch bei Hunden üble Geschlechtskrankheiten.
      Ja, dieser Teil war dann sehr erhellend. Als ich fragte, ob ich wegen Geschlechtskrankheiten aufpassen und sowas verhindern solle, war ihre Antwort in etwa: Ja, es gibt Geschlechtskrankheiten bei Hunden, aber eher selten. Dann erwähnte sie von sich aus das von ATuin oben erwähnte Sticker Sarkom ... und das sie dieses in Ihren zwanzig Jahren Praxis genau zweimal erlebt hat. (Als ich Ihr meinen Hund damals vorstellte und sein großes Revier hier erwähnte, hat sie sich sehr für ihn gefreut. Ich kann also sicher sein, dass mein Verhalten nicht falsch ist.)

      tomstep schrieb:

      Deine Antworten finde ich (!) nämlich gelinde gesagt unterirdisch und ziemlich frech.
      Unterirdisch ja? Und auch noch gelinde gesagt? Und wie würdest Du das dann "ungelinde" ausdrücken?
      Ich hingegen finde es ziemlich frech wie Du Deinen Kommentar begonnen hast. Deine ersten Worte sind die schlecht verhüllte Unterstellung einer miesen Intention!

      tomstep schrieb:

      Ach ja, ich bin übrigens KEIN Fan von z.B. Antonio de Oliveira Salazar und Co.
      Es freut mich, dass Du dies schreibst. Denn es ist genau diese Art und Weise, die Salazar und Co und die anderen Macht- und Geldgeilen sehen wollen und die mich erschüttert machte. Aber auch dies war nicht unbedingt sehr angemessen von mir.

      ATuin schrieb:

      Eine Pharma-Firma ist für dich keine glaubhafte Quelle, Wikipedia schon?
      Und noch eine Sache, von der ich gut finde, dass sie erwähnt wird: Oh nein, Wikipedia würde ich niemals als per se glaubhafte Quelle bezeichnen. Insbesondere wenn es um Geopolitik bzw. Macht geht. Und zunehmend auch bei medizinischen Themen, wenn ich es richtig beurteile. Eine Pharma-Firma hat aber finanzielle Interessen und die lässt mich vorsichtig werden. Und das zu Recht, wie diverse Vorkommnise gezeigt haben, oder?

      ATuin schrieb:

      Mir ging es tatsächlich um deinen Hund und die Hündinnen aber unterstelle ruhig weiter Böswilligkeit .
      Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Womit bitte habe ich Böswilligkeit unterstellt?

      Lesko schrieb:

      Was hast du vor? Die Hündinnen deiner Nachbarn damit zu füttern? Denn dein Hund hat ja keinen Blutverlust, den er ausgleichen muss.

      Ist dein Rüde eventuell deutlich größer als die Hündin, so dass es dadurch zu Verletzungen der Hündin kommt?
      Nein, ich habe für meinen Hund gefragt, denn ich wusste zum Zeitpunkt meiner Anfrage ja noch nicht, dass das Blut vom Nachbarshund war. Sie sind ungefähr gleich groß, sie ist auch unverletzt und die Hitze ist vorbei, wie sich heute gezeigt hat.

      Puh..

      Also, ich hätte mir wohl besser gleich ein portugiesisches Forum suchen sollen.
      Was mich aber wirklich noch interessieren würde: Ist es tatsächlich einhellige Meinung hier, dass ein Hund unter gar keinen, egal wie guten, Voraussetzungen alleine sein Grundstück verlassen darf?

      Okay, ich schaue noch mal rein, verabschiede mich hiermit und wünsche Euch ein gutes Leben und viel schöne Zeit mit Euren Hunden. Meiner war ein Gottesgeschenk!!!

      Macht es gut!
      Lars

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von LuckyBHf ()