Fellpflege Pekinese

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    • Fellpflege Pekinese

      Hallo liebe Hundefreunde,
      Ich wende mich an euch mit ein paar Fragen zur Fellpflege eines Pekinesen. Meine Oma hat vor ca einem Dreiviertel Jahr einen 10 jährigen Pekinesenrüden adoptiert und nun sind wir etwas überfragt, wenn es um sein Fell geht. Er wird täglich gebürstet und hat auch schon ein Paar Frisörbesuche hinter sich, bei denen ein gutes Stück seiner Haare entfernt wurde (vor allem am Bauch). Sein Fell wächst allerdings sehr schnell nach, so dass er bereits nach sechs Wochen wieder wortwörtlich den Boden putzt und sich beim Spazieren gehen Dreck in seinem Fell sammelt, was ihm das Laufen erschwert. Wir wissen jetzt nicht, wie wir vorgesehen sollen, da wir ja weder den Hund kahl scheren können, noch alle sechs Wochen zum Frisör gehen können. Habt ihr Tipps für uns und könnt uns weiter helfen? Vielen Dank im Voraus ☺️
    • @19Kenia98 eigentlich nicht. Heißt aber ja nicht das es nicht doch Leute aus Bequemlichkeit machen.
      Cocker schert man eigentlich auch nicht runter. Leider kenne ich einige die es aber so machen.

      Wenn das Hauptproblem nur das lange Bauchfell ist, würde ich dieses einfach alle 4-6 Wochen ein paar cm einkürzen.
      Generell wird man bei einem Pekinesen aber nicht um einige Friseubesuche im Jahr zur intensiveren Fellpflege drumherum kommen. Sofern man nicht Spaß an sowas hat und es selber machen will.
      Zumindest immer zu Zeiten des Fellwechsel sollte das passieren.
    • Ich würde das Fell am Bauch auch kürzen, damit es nicht am Boden schleift. Das müsste man doch Zuhause hinbekommen, oder?

      Ich habe schon mal einen geschorenen Sheltie gesehen. Das Fell war so kurz wie bei einem Labrador. Die Hündin lässt sich nicht bürsten und daher musste das irgendwann sein. Die Hündin sah dann natürlich nicht mehr wie ein Sheltie aus. ;)
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • also mal vorweg, ich habe keinen Plan von Hund und Fell frisieren!
      Aber wenn er ständig langes Fell, besonders am Bauch hat, würde ich mal genau beobachten wie der Hundefriseur das macht und dann nach Bedarf halt selbst Hand anlegen. Wenn Omi noch fit genug ist sie selbst, ansonsten halt Kinder und/oder Enkel.
      Eine regelmäßige Fell Frisur, wenn denn überhaupt nötig, kann man ja weiterhin beim Friseur machen lasen.
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomstep ()

    • StarskySmilla schrieb:

      Nun.... Er muß ja nicht gleich kahl geschoren werden, oder ? Man kann ja das Fell dementsprechend kürzen, das es nicht mehr auf den Boden hängt.....


      LG MARTINA


      NS: Nun bin ich gespannt, wat kommt! :)
      Danke für deine Antwort Martina, leider ist das nicht die Lösung des Problems, er wurde beim letztem Friseurbesuch vor allem am Bauch sehr kurz geschnitten, nur sein Fell wächst einfach zu schnell nach
    • @BananenhamsterDanke für deine Antwort. Kennst du dich genauer mit Pekinesen aus und weist evtl. ob bei dieser Rasse das Fell beim Wechsel besonders stark wächst? Oder könnten andere Faktoren diesen schnellen Haarwachstum verursachen? Wir werden definitiv weiter regelmäßig zum Friseur gehen, nur wäre es eher suboptimal alle 2 Monate zum Hundesalon zugehen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Laura ()

    • Kann mich @Julia nur anschließen, schneidet dem Kleinen doch selber die Haare. Mit dem richtigen "Werkzeug" sollte das kein Problem sein. Es gibt nun mal Hunderassen, bei denen die Fellpflege etwas aufwändiger ist...und ein Pekinese gehört anscheinend dazu. Meine Freundin hat zwei Havaneser, die schneidet ihnen auch regelmäßig selbst das Fell an Pfötchen, Bauch und Po weg. Zum Friseur geht sie mit ihnen gar nicht, braucht sie auch nicht, denn sie macht es wohl genau richtig (wurde ihr von der Züchterin gezeigt).
      William Shakespeare: „Der Basset - Traum einer Halbsommernacht mit Ohren, die den Morgentau wegkehren und einer Wamme, breit wie Thessaliens Stiere.“