Welche Fragen zu eurem Hund/euren Hunden könnt ihr nicht mehr hören?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Hallo,

      @Selina
      Eine gewisse Grundharmonie ist auch für mich wichtig. Ich habe allerdings, zum bereits vorhandenen Hund, immer einen Welpen dazu genommen. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen dass sie sich so gut verstanden haben.

      Hanca schrieb:

      "Papa - was ist das für eine Rasse?" - und der Papa antwortete: "Das sind Bernhardiner."
      :haumichweg: :haumichweg:
      Bei den Boxern bekam ich selten diese Frage gestellt. Die meisten wussten es. Da gab es aber auch die Frage: sabbern die?
      Diese Frage wurde mir beim Zwergschnauzer noch nicht gestellt. Bei der finden die Leute das Fell so schön und weich. Wenn ich ihnen dann erzähle dass es "von Natur aus" nicht so ist, man einiges dafür tun muss, evt. Kosten für den Hundesalon u.s.w. verlieren sie das Interesse.

      Gruß
      Birgit
      Mein Leben dauert viel kürzer als deins. Jede Trennung von dir macht mich traurig.
      Denk bitte immer daran: Du hast mich genommen <3 !
    • Dumme Fragen passieren mir eher selten, nur als ich Mal gefragt wurde, ob Freya (hat Übergröße) ein "Geisterwolf" wäre, wusste ich nichts damit anzufangen. Meine Tochter wusste es, da sie die Serie G O T kennt.

      Ansonsten bin ich eher der mit den blöden Sprüchen :whistling:
      Bei Begegnung mit aggressiv kläffenden Kleinhunden z. Bsp: "Der ist aber sehr suizidgefährdet!" :evil:
      Wenn nur Älle so wäret, wie i sei sodd! :rolleyes: :saint:
    • KuNiRider schrieb:

      Ansonsten bin ich eher der mit den blöden Sprüchen
      Bei Begegnung mit aggressiv kläffenden Kleinhunden z. Bsp: "Der ist aber sehr suizidgefährdet!"
      Sowas finde ich immer ziemlich überflüssig, ehrlich gesagt. :rolleyes: Was willst du damit bezwecken?
      Entweder man geht ernsthaft auf die Leute zu, fragt mal interessiert nach, warum der Hund sich so verhält, ob sie schon mal einen Trainer um Rat gefragt haben, ob sie vielleicht einen Tipp für eine gute HuSchu möchten oder so.... Oder man hält den Mund.
      Meine Meinung....
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Amica schrieb:

      KuNiRider schrieb:

      Ansonsten bin ich eher der mit den blöden Sprüchen
      Bei Begegnung mit aggressiv kläffenden Kleinhunden z. Bsp: "Der ist aber sehr suizidgefährdet!"
      Sowas finde ich immer ziemlich überflüssig, ehrlich gesagt. :rolleyes: Was willst du damit bezwecken?Entweder man geht ernsthaft auf die Leute zu, fragt mal interessiert nach, warum der Hund sich so verhält, ob sie schon mal einen Trainer um Rat gefragt haben, ob sie vielleicht einen Tipp für eine gute HuSchu möchten oder so.... Oder man hält den Mund.
      Meine Meinung....
      Kommt auf die Situation an. Mir fallen gleich ein paar Situationen ein, wo ich das hätte sagen können. Muss ich mir auf jeden Fall merken.

      Ich habe gestern wieder mal lang und breit (ohne es zu wollen, ich bin einfach weiter gegangen) erklärt bekommen, was für ein böse, gefährliche Bestie Enzo doch ist und wie schlimm meine Kindheit gewesen sein muss, dass ich sowas überhaupt vor die Tür lasse. Während Enzo grade total Feen-mäßig (nicht!) über die Baumstämme auf dem Weg kletterte... Und die beiden Kleinhunde der Dame aus ihrere Starre gefallen waren und statt zu knurren nun alles gaben, um Enzo klar zu machen, dass sie ihn in der Luft zerreißen. Gestern hatte ich echt gute Laune und Enzo wollte weg von den Kleinhunden, da hab ich mir meinen Teil gedacht. "Normal" hätte ich der Dame freundlich erklärt, dass ihre beiden mit Hilfe meiner Schuhe fliegen lernen, wenn sie Enzo zu nah kommen.
    • BlackCloud schrieb:

      Die grundtypischen Fragen, die ein Kampfhundbesitzer immer wieder hört:

      "Beißt der?"
      "Ist der gefährlich?"
      "Das ist doch ein Kampfhund, oder?!"

      Und, wenn der Hund nach bestandenem Wesenstest ohne Maulkorb und Leine läuft:

      "Muss der keinen Maulkorb tragen? Darf der überhaupt von der Leine!?"
      Auf solche Gespräche kann man dann aber auch verzichten!
      Mein Leben dauert viel kürzer als deins. Jede Trennung von dir macht mich traurig.
      Denk bitte immer daran: Du hast mich genommen <3 !
    • BlackCloud schrieb:

      Die grundtypischen Fragen, die ein Kampfhundbesitzer immer wieder hört:

      "Beißt der?"
      "Ist der gefährlich?"
      "Das ist doch ein Kampfhund, oder?!"

      Und, wenn der Hund nach bestandenem Wesenstest ohne Maulkorb und Leine läuft:

      "Muss der keinen Maulkorb tragen? Darf der überhaupt von der Leine!?"


      Das hört man auch als Nicht-Kampfhund - sondern Boxerbesitzer ab und an mal. :rolleyes:
      Liebe Grüsse von Doris mit Hans und Paul
    • Amica schrieb:

      KuNiRider schrieb:

      Ansonsten bin ich eher der mit den blöden Sprüchen
      Bei Begegnung mit aggressiv kläffenden Kleinhunden z. Bsp: "Der ist aber sehr suizidgefährdet!"
      Sowas finde ich immer ziemlich überflüssig, ehrlich gesagt. :rolleyes: Was willst du damit bezwecken?Entweder man geht ernsthaft auf die Leute zu, fragt mal interessiert nach, warum der Hund sich so verhält, ob sie schon mal einen Trainer um Rat gefragt haben, ob sie vielleicht einen Tipp für eine gute HuSchu möchten oder so.... Oder man hält den Mund.
      Meine Meinung....
      Es baut bei mir Frust ab und ich hoffe dass es den Leuten mal zum Nachdenken dient.
      Wenn du große Hunde hast, dann sind die immer die Bösen X( auch wenn meist der Kleine angefangen hat und dann halt eins drauf kriegt. Das frustet und wenn man den anderen Hund vertreibt um den Stress zu vermeiden ist man selbst der Böse :S Diskutieren bringt bei solchen Leuten erfahrungsgemäß nichts - habe ich jahrelang probiert. Lieber bin ich verschrieen und diese Leute meiden uns - sind dann aber verblüfft, wenn sie meine mit anderen Kleinhunden spielen sehen :D

      Ähnlich:
      Die Leute laufen mit ihrem Kläffer ängstlich an uns vorbei, sind sichtlich heilfroh, dass meine gechillt weitergehen - und lassen dann ihren Hund von hinten an meine Beide ran! :cursing:
      Dann vertreib ich den und sag dem HF: "Unterlassen sie diese Fütterungsversuche! Meine Hunde sind auf Diät!"
      Wenn nur Älle so wäret, wie i sei sodd! :rolleyes: :saint:
    • Hmm, so blöde Sprüche wegen Pepper bekomme ich auch ab und zu. Das ärgert mich gelegentlich schon ziemlich. Ja, sie ist ein Leinenpöbler. Ja, ich arbeite daran. Ja, es ist schon viel besser als zu Beginn.
      Aber wenn die Leute mich dann blöde anquatschen mit ihren superduper erzogenen Hunden, die stoisch das Herrchen/Frauchen anhimmelnd an meiner tobenden Pepper vorbeilaufen, dann nervt mich das schon ziemlich.
      Was bilden die Leute sich eigentlich ein mir ungefragt Ratschläge zu geben oder zu behaupten, ich mache dies oder jenes falsch? Pepper hat ihre Geschichte, dass sie so ist wie sie ist.

      Und dass ich in meiner Erziehung ja nicht alles falsch mache kann man an Easy sehen, die kann stumm und gechillt an anderen Hunden vorbeigehen, also mache ich wohl nicht alles falsch....

      Pepper ist halt Pepper mit ihrer Geschichte und ihren Prägungen und deswegen ist sie so wie sie ist. Und dann nerven mich besserwisserische Sprüche enorm, die Leute wissen NIX über mich und über meinen Hund, meinen aber Peppers Gepöbel arrogant kommentieren zu müssen, das regt mich auf.

      Sorry, das musste mal raus... :D
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • @Easy ich, und @KuNiRider sicher auch, meinen damit nicht die HH mit Pöplern, die versuchen das besser zu bekommen und dran arbeiten.

      Aber ich habe das z.B. auch oft, dass man mit den pöpelnden Hunden an uns vorbei geht und die dann von hinten an Enzo dran gelassen werden. 2x hatte er dann einen anderen Hund am Arsch kleben. Seitdem muss ich ihn extrem absichern, sonst macht Enzo das jetzt - mMn aus reinem Selbstschutz (also umdrehen, er hängt keinem anderen Hund am/aufm Arsch) auch.

      Ich habe mir ehrlich gesagt nicht die ganze Arbeit gemacht, dass Enzo ordentlich an anderen Hunden vorbei geht, um Enzo und mich dann noch beleidigen zu lassen, während der andere Hund auf 2 Meter Feldweg noch 1 Meter bekommt, damit er besser pöpeln kann. Wir reden hier wirklich von Hunden, die dann nur noch halb so groß in der Leine hängen, kaum Luft bekommen und deutlich auf Angriff aus sind. Das sind meinstens leider die kleineren Hunde, habe ich aber auch mit nem Visla und nem Aussie.

      Und sry, wenn ich einen unverträglichen Hund habe, dann hört er oder er geht an der Leine.

      Bei jedem HH, wo ich nur andeutungsweise den Eindruck habe, dass man übt oder mir einfach stur ausweicht - da habe ich kein Problem mit. Da weiche ich auch gerne aus, wenn es passender ist. Genauso wenn ich merke, man hat Angst vor uns. Dann rufe ich einfach freundlich "Wir sind so lieb wie wir böse aussehen und man kann wirklich bedenkenlos an uns vorbei gehen".

      Aber ganz ehrlich, wenn man mich anmacht "Gehen Sie jetzt endlich weiter" während Enzo das ganze Register an Beschwichtigung zeigt, um langsam und sicher vorbei zu kommen - nöh, da hab ich weder Anstand noch Erziehung.
    • BlackCloud schrieb:

      Die grundtypischen Fragen, die ein Kampfhundbesitzer immer wieder hört:

      "Beißt der?"
      "Ist der gefährlich?"
      "Das ist doch ein Kampfhund, oder?!"

      Und, wenn der Hund nach bestandenem Wesenstest ohne Maulkorb und Leine läuft:

      "Muss der keinen Maulkorb tragen? Darf der überhaupt von der Leine!?"
      Das stelle ich mir unfassbar anstrengend vor. Allgemein finde ich nichts nerviger als Klischees. "Die" aufgedrehten Jack Russell Terrier, "die" gefährlichen "Kampfhunde", "die" distanzlosen Labradore und "die" unerzogenen Kleinhunde. Man sollte doch immer erst mal dem Individuum dem man in dem Moment begegnet eine Chance geben.

      Kleinhunde haben das "Problem", dass man sie selbst wenn sie tobend in der Leine hängen halten kann und dass Kleinhundehalter daher nicht den "Leidensdruck" haben den Hundehalter mit einem großen Hund haben der seinen Halter in arge Bedrängnis bringt wenn er in die Leine springt. Und daher arbeiten manche Kleinhundehalter nicht an der Leinenaggression und dann sind es wieder "die" hysterischen Kleinhunde. Schade für die Zwerge. Und ich als Halterin von drei Kleinhunden finde das anstrengend. Ich kann mir mit meinen Hunden noch so viel Mühe geben, es reicht nie.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • So wie es CC Enzo schrieb, war es gemeint, wenn ich sehe Jemand arbeitet an dem Problem, biete ich oft auch mal meine Hilfe an. (nochmal vorbeilaufen / meine Hunde ablegen / ein Stück zusammen laufen / …)

      Aber viele HF bestätigen ihren Hund ja noch beim Pöpeln - und da habe ich inzwischen eine kurze Zündschnur. Gerade weil da die eigenen Arbeit mit den Hunden sabotiert wird.
      Wenn nur Älle so wäret, wie i sei sodd! :rolleyes: :saint:
    • Easy schrieb:

      Was bilden die Leute sich eigentlich ein mir ungefragt Ratschläge zu geben oder zu behaupten, ich mache dies oder jenes falsch? Pepper hat ihre Geschichte, dass sie so ist wie sie ist.
      Das gleiche bei Oskar! Bei solchen Leuten könnt ich ausflippen!

      Oder bei Nala zu behaupten, sie sei unerzogen, weil sie extrem zieht :thumbdown: Dass sie extrem Panik schiebt, weil uns jemand Fremdes zu nahe kommt, raffen diese Besserwisser einfach nicht!

      (Wo ist noch mal mein "Ich-hasse-Menschen"-T-Shirt?)
      Es gibt ein Leben ohne Hund, es lohnt sich nur nicht!
    • Lupo schrieb:

      BlackCloud schrieb:

      Die grundtypischen Fragen, die ein Kampfhundbesitzer immer wieder hört:

      "Beißt der?"
      "Ist der gefährlich?"
      "Das ist doch ein Kampfhund, oder?!"

      Und, wenn der Hund nach bestandenem Wesenstest ohne Maulkorb und Leine läuft:

      "Muss der keinen Maulkorb tragen? Darf der überhaupt von der Leine!?"
      Auf solche Gespräche kann man dann aber auch verzichten!
      Ich antworte - je nach Gegenüber und Laune - freundlich oder zynisch/sarkastisch :whistling: