Für die ganze Welt war Gina "nur ein Hund" - für uns war Gina die ganze Welt

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    • Für die ganze Welt war Gina "nur ein Hund" - für uns war Gina die ganze Welt

      Guten Morgen und einen traurigen Gruß von meinem Mann Aaron und mir,

      bei unserer Vorstellung habe ich nicht viel geschrieben über Ginas Zustand. Wir wollten es einfach selbst nicht so wahrhaben... dass sie leidet. Wir dachten, wir können noch ein paar Monate schaffen mit ihr. Wenn wir nur Geduld und Liebe haben...

      Wir hatten uns fest vorgenommen, sie nicht unnötig leiden zu lassen. Wir wussten schon eine Weile, dass das Ende naht, waren aber nicht sicher und schon gar nicht, dass es so schnell sein würde.

      Und ich möchte Euch von ganzem Herzen für Eure Hilfe im Senioren-Thread zur Ernährung von Gina danken - es ging auf einmal alles so schnell. Ich bin jetzt erst so einigermaßen in der Lage, darüber zu schreiben. Ich möchte allen, die uns mit Rat und Tat bei Not-Ernährung zur Seite gestanden haben, sehr herzlich danken. Ich möchte mich bedanken, dass uns niemand beschimpft hat (wie in manchen Foren leider manchmal üblich), dass wir es sogar mit Katzenfutter und Junkfood probiert haben. Ihr habt uns alle ermuntert, alles zu versuchen. Die Frolics mundeten tatsächlich. Aber nur einmal. Samstag nicht mehr.

      Schon länger beobachteten wir ihre zunehmende Demenz, nur jetzt nahm das täglich zu. Von Tag zu Tag aß sie weniger, machte häufig unter sich und konnte nur noch wackelig laufen. Sie wusste immer öfter nicht mehr, wo sie war, begrüßte und erkannte heißgeliebte Nachbarn kaum noch. Sie kippte öfter und öfter zur Seite. Sie torkelte. Wir hatten Angst, dass sie mal von der Rampe fällt, die wir für sie gebaut haben, damit sie in unser Bett konnte. Sie konnte schon lange nicht mehr springen. Beim Gassi stand sie unsicher herum und wollte nicht weitergehen. Seit Wochen lag sie eher angespannt und scheinbar (trotz Schmerzmittel) mit Schmerzen in ihren Körbchen. Wir haben aber gedacht, es geht noch ein paar Monate. Es ist noch nicht soweit - dachten wir.

      An manchen Tagen war alles normal - und dass schürte in uns die Hoffnung, dass es nur eine Tagesgeschichte ist, dass wir sie noch behalten dürfen.

      Sie hatte am Freitag mit Aaron noch diesen wundervollen Waldspaziergang und wir dachten, es ist alles gut, sie braucht mehr Auslauf. Als sie heimkam nahm sie weder Hühnchen, noch Katzenfutter zu sich (normalerweise hätte sie alles essbare in sich reingehauen nach einem Waldlauf). Frolic ging dann aber. Wir hatten wieder Hoffnung. Dachten, o.k., sie bekommt Frolic und was auch immer sie will. Per Handfütterung.

      Am Samstag hat sie auch kein Frolic mehr genommen, sie hat ihr Wiener Würstchen mit der Schmerztablette verweigert, nichts wollte sie mehr. Sie hat alles unter sich gemacht, sie wollte nicht mehr raus. Sie wollte und konnte nicht mehr. Kippte seitlich und hinten weg. Was Aaron, der meistens mit ihr Gassi war, jetzt erst erzählt hat (weil er mir nicht mehr als nötig Sorgen machen wollte) ist, dass sie auch beim Pullern und Stuhlgang immer wackeliger wurde. Immer häufiger hat sie ein wenig getorkelt, rutschte seitlich weg. Dann am Samstag auch noch die Hinterläufe weggerutscht.

      Schon seit ca. 2 Monaten mochte sie nicht mehr angefasst werden. Ich habe ihre Augen also nicht mehr wie früher reinigen können, ihre Zähne. Sie ließ sich zwar anfassen aber wir merkten, sie mag es nicht mehr. Einen geliebten Nachbarn, der oft beim Morgenspaziergang mit ihr spielte, wurde nicht mehr freudig begrüsst. Sie sah und hörte kaum noch... Aaron hat sie dann bei Dunkelheit oft an die Leine genommen, das mochte sie aber auch nicht immer. Er musste sie immer öfter einen Teil tragen. Sie erkannte unser Haus nicht mehr, stand verkehrt rum im Fahrstuhl und war oft desorientiert. Sie stolperte auch in der Wohnung öfter, bekam die Pfötchen nicht mehr gut hoch.

      Samstag klingelte unser Hausmeister kurz um was zurückzubringen. Ihn hat sie immer heiß geliebt, er hat sie versorgt, wenn wir mal lange arbeiten mussten und auch mal ein Wochenende bei ihm verbracht. Ich bat ihn, in unser Wohnzimmer an ihr Körbchen zu kommen um sich zu verabschieden. Weder sprang sie auf, noch wollte sie angefasst werden. Das hatte sie so noch nie gemacht.

      Sie hat uns am Samstag deutlich gezeigt, dass ihre Zeit gekommen ist. Wir haben es unseren beiden Katzen und Gina erklärt, die Katzen kamen wirklich und haben ihr Küsschen gegeben, sich an sie geschmiegt. Wir hatten ein paar Stunden vor dem Termin beim Tierarzt um es ihr zu erklären und ihr zu sagen, wie sehr wir sie lieben und wie sehr sie uns fehlen wird. Dass wir noch ein einziges Mal zum TA müssen, dass wir sie von ihren Schmerzen erlösen lassen. Sie war sehr gefasst und ging ohne Sträuben hinein (das hat sie niemals sonst getan) - für uns war es ein Zeichen, dass sie es auch so wollte. Sie hat auch nicht - wie sonst - gejault oder sich gegen die Spritze gewehrt, nur ein kleines schmerzvolles Stöhnen. Dann ist sie sofort eingeschlafen.

      Ihr kleines Seelchen war ganz schnell aus dem Körper, ungewöhnlich schnell. Sie war so schwach und ist ganz schnell eingeschlafen während wir ihr Köpfchen hielten und küssten und ihr sagten, wie sehr wir sie lieben und wie sehr sie uns fehlen wird.

      Selbst unser TA musste sich die Tränen verdrücken - sie war so eine gute Seele und überall beliebt und geliebt.

      Nun ertragen wir die leere Wohnung kaum, dieses Getrappel fehlt uns so. Als wir uns kennenlernten, mein Mann und ich, war sie 9 Monate alt. Wir haben noch nie ohne Gina gelebt.

      Nun sind unser Schmerz und unsere Trauer unendlich... immer wieder wache ich auf und gucke in ihr Körbchen, in der Hoffnung, dass da drinnen ihr kleiner weißer Körper liegt und alles nur ein schlechter Traum war.

      Ja, sie hat 16 wundervolle und recht gesunde Jahre gehabt. Und es ist doch immer zu früh... es gibt ihn gar nicht, diesen sch.. "richtigen" Moment, weil es immer verdammt viel zu früh ist.

      Wir sprechen viel - je länger wir nachdenken, umso überzeugter sind wir, dass sie uns wirklich in den letzten Wochen zeigen wollte, dass wir sie erlösen sollen. Sie hatte nicht wirklich Freude mehr, ihre Demenz, ihre nicht mehr funktionierenden Augen und Ohren, ihre Würde. Sie sollte in Würde leben und in Würde sterben. So gut das geht...

      Ich wusste, sie wird uns fehlen. Aber es haut mich regelrecht um, wie SEHR sie uns fehlt.

      Traurige Grüße - die Welt ist anders ohne diese kleine wundervolle Gina. Ihr zum Gedenken stelle ich ein paar Fotos ein. Als sie jung war und eine kleine Königin. Am Ende sah sie sehr müde aus...
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      Sue mit Katze Lilly (*2011) und Kater Carlo (*2012) sowie den Engeln :kerze2: Jack Russell Gina (2003-2020), Kater Florian (1992-2010), Katze Sophie (1999-2011), Kater Micky (2003-2010) :kerze2:
      :gutgemacht: Wir bekommen die Liebe und Respekt von unseren Tieren, die auch wir ihnen entgegenbringen :tatschel:
    • :love: Gina war eine ganz reizende Maus! :love:

      Danke, dass du uns teilhaben läßt an deinen Gedanken und Gefühlen.

      Ja, für uns Menschen, die wir unser Tier von ganzem Herzen lieben, fühlt sich der Zeitpunkt immer zu früh an, weil die Lücke, die hier auf der Erde entsteht, einfach zu groß ist... :(

      Ich glaube aber, Gina war mit eurer Wahl des Zeitpunktes sehr einverstanden, so wie du ihr Verhalten beschreibst. Sie konnte sich sicher sein, ihren beide geliebten Menschen wissen, ihre Bedürfnisse zu deuten - und handeln in ihrem, Ginas, Sinn...
      auch wenn es loslassen bedeutet...


      Alles Liebe und viel Kraft für euch <3

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Liebe Sue. lieber Aaron,

      mir laufen die Tränen. In solchen Momenten weiß man, wie sehr Liebe auch weh tun kann, aber Ihr habt Gina einen letzten großen Liebesbeweis erbracht: Auch wenn es Euch unendlich schmerzt, der Schmerz nicht in Worte zu fassen ist, habe Ihr sie in Würde gehen lassen. Und Gina hat Euch gezeigt, dass es so weit ist - so wie mein Anton mir damals es auch gezeigt hat. Das hat es für mich etwas erträglicher gemacht.

      Ich wünsche Euch von Herzen ganz viel Kraft! Gina wird immer bei Euch sein!

      Liebe Grüße
      Es gibt ein Leben ohne Hund, es lohnt sich nur nicht!
    • Mir kamen die Tränen als ich deinen Text gelesen habe. Auch weil deine Gina, wie mein Mogli ein Jack Russell war. <3

      Es ist immer schwer die Entscheidung zu treffen, dass ein Leben für ein Tier nicht mehr lebenswert ist. Selbst bei einem (sehr) alten Tier hofft man auf ein bisschen Zeit. Ich musste meine Katze vor zwei Jahren mit 22 Jahren einschläfern lassen und es war ein kleiner Trost für mich, dass sie mir gezeigt hat dass sie keine Kraft mehr hat. Vielleicht hilft es euch auch ein bisschen, dass Gina euch gezeigt hat, dass es Zeit ist sie gehen zu lassen.

      Ich wünsche euch viel Kraft.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Also mich berührt das Gehen eurer Gina auch so sehr.
      Wir haben seit letztem Jahr im Sommer einen fürchterlichen Vorgeschmack davon bekommen, wie es einem ergeht, wenn es dem Hund grottenschlecht geht, wenn er nicht so kann, wie man es bisher gewöhnt war. Deshalb hat unser Jack Russell Lucky jetzt schon so ziemlich jede Narrenfreiheit, die wir ihm gefahrlos gewähren können. Dabei wird er erst 13Jahre alt.
      Es tut mir so leid für euch. Aber wie schon alle hier schrieben- ihr habt alles richtig gemacht. Ihr habt eure Gina bis zum letzten Atemzug nicht allein gelassen, ihr wart an ihrer Seite.
      Ich wünsche euch von Herzen ganz viel Kraft.
      Liebe Grüße von Karola mit Lucky und Aslan :)
    • Eure Gina hat sich langsam von dieser Welt verabschiedet, ihr habt es gemerkt und letzlich ihren Entschluss akzeptiert. Das zeugt von tiefer Liebe zu eurem Hund und verantwortungsvollem Handeln.

      Nun ist Trauer angesagt und die Zeit solltet ihr euch nehmen, damit ihr eines Tages wieder fröhlich auf die gemeinsame Zeit zurückblicken könnt.

      Ein geliebtes Wesen zu verlieren, tut immer unendlich weh und ist nie leicht. Ich wünsch euch viel Kraft!
      Grüsse von Susanne mit Bruno


      Nerversäge und Glücksfall --- auch Bruno genannt
    • Liebe Sue, lieber Aaron,

      Auch ich, fühle mit Euch und kann gut nachvollziehen, wie es Euch geht.
      Als unser erster Hund erlöst werden musste, war für uns auch NICHTS mehr, wie vorher.
      Es tat entsetzlich weh und er fehlte immer und überall,,,
      Ihr, habt für Eure geliebte Gina Alles getan, was möglich war.
      Als sie Euch zeigte, dass sie nicht mehr kann und mag, habt Ihr dem Schatz den letzten, großen Liebesdienst erwiesen.
      Sie durfte in Frieden einschlafen und hat bis zum Schluß, Eure unendliche Liebe, spüren dürfen,
      Sie ist in den Armen, ihrer geliebten Menschen eingeschlafen und das, hat ihr ein Gefühl, der Sicherheit vermittelt.
      Bitte, nehmt Euch alle Zeit der Welt, um zu trauern,,,
      Trauer, braucht Zeit und irgendwann, wenn der größte Schmerz verblasst, werdet Ihr mit einem Lächeln, an Gina zurückdenken.
      In Euren Herzen und Euren Gedanken, wird sie immer gegenwärtig sein,,,
      Die wunderschönen Jahre, die Ihr mit Gina hattet, kann Euch Niemand nehmen.
      Ich schicke Euch ganz viel Kraft und eine liebe Umarmung.

      Herzlichst,
      Biggi
    • Liebe Sue und lieber Aaron!

      Hennesks schrieb:

      Eure Gina hat sich langsam von dieser Welt verabschiedet, ihr habt es gemerkt und letzlich ihren Entschluss akzeptiert. Das zeugt von tiefer Liebe zu eurem Hund und verantwortungsvollem Handeln.
      Besser als Susanne es geschrieben hat kann man es kaum ausdrücken.

      Ich drücke euch gedanklich einfach mal und sage "Danke". "Danke" dafür, dass ihr Gina 16 tolle Jahre ermöglicht habt und "Danke", dass ihr verstanden habt, dass ihre Zeit gekommen ist und ihr sie habt gehen lassen! Letzteres ist eine der schlimmsten Entscheidungen, die man treffen muss. Aber ich bin sicher, ihr habt richtig entschieden - im Sinne von Gina!!!

      Das macht den Abschied und die darauf folgende Leere kein bisschen einfacher oder erträglicher. Aber es wird der Moment kommen, vielleicht in weiter Ferne, da seid ihr froh, dass ihr genau so entschieden habt.

      Gina, du kleiner großer Sonnenschein!

      Dein Leiden hat ein Ende! Sei glücklich über die schöne Zeit mit deiner Familie und komme gut auf der anderen Seite an!

      Sue und Aaron, ich drücke ein noch einmal.

      Sehr traurige aber liebe Grüße,
      Wulf und Dumbledore
      und Merlin und Hexe und Bessy
    • Es tut mir unglaublich Leid, dass ihr eure Gina gehen lassen musstet ;( .
      Sie hatte ein langes, und wenn ich lese mit wie viel Liebe du über sie schreibst tolles Leben bei euch <3 .
      Ich wünsche euch ganz viel Kraft für die zeit der Trauer :trost: .
      MfG Melanie mit Blacky&Geordi im Herzen & Joran an meiner Seite
      Manchmal lese ich über jemanden, der mit großer Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich:" Hat der Typ denn keinen Hund?"(Frans de Waal)
    • Guten Morgen Euch allen

      vielen Dank für die sehr mitfühlenden Worte. Es hilft. Aber leider nur einen kleinen Moment.

      Die Strasse langzulaufen und zu wissen, nie wieder wird mir Aaron mit klein-Gina entgegenkommen, wie sie immer rannte und um mich rum wuselte um wieder zu Aaron zurückzurennen. Das bringt mich zum Heulen.

      Die automatischen Schutzbewegungen - gestern Brot gebacken und der Impuls war da, aufzupassen, dass Gina sich nicht verbrennt am heißen Ofen. Das Aufwachen und nicht gleich mit ihr runterzugehen. Da fehlt doch was!

      Die betroffenen Nachbarn, bei denen sie so beliebt war. Aber ich höre auch immer wieder, dass Gina sie nicht mehr erkannt hat, so langsam geworden war...

      Alles das und noch viel mehr... es tut einfach nur weh.

      Die Leere ist so unerträglich, auch wenn unsere Katzen da sind, Gina ist einfach unersetzlich.

      Wir wissen wirklich nicht, ob - wenn wir länger gewartet hätten - nicht in Kürze der totale Zusammenbruch gekommen wäre. Das ist die Last dieser Entscheidung...

      Traurige Grüße und vielen lieben Dank, ich hoffe, wir können bald wieder lachen.

      Sue und Aaron mit Lilly und Carlo und den Engeln Gina, Florian, Sophie und Micky
      Sue mit Katze Lilly (*2011) und Kater Carlo (*2012) sowie den Engeln :kerze2: Jack Russell Gina (2003-2020), Kater Florian (1992-2010), Katze Sophie (1999-2011), Kater Micky (2003-2010) :kerze2:
      :gutgemacht: Wir bekommen die Liebe und Respekt von unseren Tieren, die auch wir ihnen entgegenbringen :tatschel:
    • Bewahrt euch die guten Momente. Nicht die schlappen, nicht mehr fressen wollenden, nicht mehr erkennenden, nicht mehr höhren und sehenden.
      Tragt sie für immer in eurem Herzen und vllt. habt ihr eines Tages wieder genug Liebe zum abgeben an einen lebendigen Vierbeiner, der wieder Leben in die Bude bringt.
      Bei dem man dann wieder aufpassen muss, dass er sich nicht am Ofen verbrennt. Der die Nachbarn vllt. nicht so gerne mag, der auch gleich nachm Aufstehen raus mag und sich wieder so sehr über euch freut, wie Eure Gina! Für immer wird sie in eurem Herzen wohnen!
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Liebe Sue und lieber Aaron,
      wenn auch etwas verspätet, möchte ich euch noch mein aufrichtiges Beileid aussprechen! :kerze2:
      Fühlt Euch einmal ganz lieb gedrückt und ich wünsche Euch viel Kraft und nimmt Euch die Zeit, die Ihr für die Trauer braucht. Ihr habt alles für Gina getan, was machbar war und habt auch alles richtig gemacht, als ihr Gina habt gehen lassen. Darüber braucht ihr Euch nicht den Kopf zu zerbrechen, denn Gina hatte Euch ja zu verstehen gegeben, dass die Zeit gekommen war, um Sie zu erlösen. :kerze2:
      Liebe Grüße, Silvia mit Sammy und Blake!

      Ein Hund der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch der lügt!!!! :Hund-smile: