Wer von Euch liebt es Artikel über Hundethemen zu schreiben?

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    • Seit wann braucht man denn irgendwelche Qualifikationen um einen Blog zu unterhalten?
      Jeder darf zu jedem Thema das ihm einfällt einen Blog schreiben wenn er da Bock drauf hat.
      Ich habe die Seite grade nur ganz kurz einmal überflogen. Rein von der Machart her ist es ein sehr schöner Blog. Und solange @Widukind nicht irgendwo behauptet das er oder seine Gastautoren irgendwelche Qualifikation oder Referenzen vorzuweisen haben die es nicht gibt, kann er soviele Blogs über das Leben mit Hunden, Training, Erziehung haben wie er meint.
    • Lupo schrieb:

      Harte Worte an Widukind. Danke für euren Mut. @Widukind: der letzte Satz von Dir, hat mir die Augen geöffnet: "Sei es drum, das liebe Geld scheint mal wieder archaische Instinkte zu wecken". Warum gleich so verärgert?

      Gruß
      Birgit
      Liebe Birgit, niemand ist verärgert, wie kommst du nur darauf? Meine "Kompetenz" ist dieselbe wie Eure, nämlich die Liebe zum Hund und die Freude daran Informationen über unsere Tiere weiterzugeben. Erstaunlich, daß man das erläutern muss. Und erneut: viele Menschen schreiben sehr gerne ohne, daß dafür der Rubel in hohem Maße rollen muss. An diese Menschen wandte ich mich.
    • Widukind schrieb:

      Die allermeisten Artikel auf meiner Seite sind von mir selbst verfasst und auf den "diversen Plattformen" habe ich schon viele Erfahrungen mit "Profi-Textern", welche mir Texte für 2Ct pro Wort schrieben, die dann in den meisten Fällen wenig fachmännisch waren
      Für welchen Texte hast du denn die Erfahrungen gemacht? Für mich widerspricht sich das.
      Ich habe ja oben schon nachgefragt, warum du deine Artikel nicht selbst schreibst. Eine Antwort kam nicht.

      Bananenhamster schrieb:

      Seit wann braucht man denn irgendwelche Qualifikationen um einen Blog zu unterhalten?
      Qualifikation sollte man schon haben, wenn man über Hunde und ihre Erziehung schreibt, mMn.

      Solche Dinge wie:
      als ersters ein Halti unter "Erziehungshilfen beim Hundetraining" zu nennen, ohne darauf hinzuweisen, dass man sich das unbedingt zeigen lassen sollte und dann weiter unten. unter "Maulkorb", einen Maulkorb zu zeigen, der das Maul fest umschließt und der Hund nicht hecheln kann (hund-trainieren.de/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-hundeerziehung)
      Unter Hundeerziehung beim Welpen steht unter Grundlagen:
      dass man sich bewußt machen sollte, dass man der Rudelführer ist und Autorität zeigen muss, der Welpe mit einem kurzen Ruck (wenn nötig) zur Leinenführigkeit "geholfen" werden soll, beim alleine bleiben "Training" mit einem scharfen "Aus", wenn der Welpe hinter der geschlossenen Tür jault, regaiert werden soll (hund-trainieren.de/hundeerziehung-fuer-welpen-grundlagen/)
      sollten nicht passieren, wenn

      Widukind schrieb:

      Meine "Kompetenz" ist dieselbe wie Eure, nämlich die Liebe zum Hund und die Freude daran Informationen über unsere Tiere weiterzugeben.
      man Hunde liebt.

      Ich erwarte von einer Hundeseite, wo sich alles um Hunde dreht zumindest so viel, dass man sich mit Hunde und ihrer Erziehung so weit auseinandergesetzt hat, wie jeder hier im Forum. Die Texte auch nach modernen Erkenntnissen verfasst wurden und nicht das "Rudelgedöns" dort wieder verbreitet wird.

      Weitere Artikel von der Seite habe ich mir dann geschenkt.

      Aber das dumme an der Sache ist, dass sich Neulinge, die ihren ersten Hund haben, sich an solchen unseriösen Seiten wieder orientieren.
      Leider wurde auch die Möglichkeit Kommentare abzugeben deaktiviert, man hat überhaupt keine Chance, sich dort korrigierend einzubringen.

      Ich finde, man hat auch eine gewisse Verantwortung, wenn man solch einen Blog ins Leben ruft.
    • Ich habe mir die Seite mit den Hilfsmitteln jetzt auch mal angeguckt. Ich schließe mich @Chicca an und mir ist zusätzlich aufgefallen, dass auf dem Beispielbild die Schleppleine am Halsband des Hundes befestigt ist. Das ist natürlich ein absolutes "NoGo", zumal in einem anderen Artikel ("Hund kommt nicht") empfohlen den Hund heranzuziehen wenn er den Rückruf ignoriert. Und das dann am Hals des Hundes?

      https://www.hund-trainieren.de/hund-kommt-nicht/ schrieb:

      Bei einem intensiven Schleppleinen-Training kann man ein ignoriertes Rückrufkommando einfach mit Heranziehen quittieren.
      Die Belohnung mit Fressen wird ganz klar nicht empfohlen sondern man soll den Hund statt dessen in den Arm nehmen weil der Hund auf diese Art der Belohnung wartet. Also meine Hunde nehme ich nicht in den Arm und ich bezweifle sehr, dass sie das als Belohnung für z.B. den Rückruf erwarten.

      Ich würde für diese Seite keinen Artikel schreiben weil sie nicht meine Einstellung zur Hundeerziehung wiedergibt.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Chicca schrieb:

      Für welchen Texte hast du denn die Erfahrungen gemacht? Für mich widerspricht sich das.
      Ich habe ja oben schon nachgefragt, warum du deine Artikel nicht selbst schreibst. Eine Antwort kam nicht.
      Daß ich meine Artikel im Moment nicht MEHR selbst schreiben kann, ist der Ursache geschuldet, daß der Tag nur 24 Stunden hat und ich beruflich recht stark eingespannt bin.

      Chicca schrieb:

      Leider wurde auch die Möglichkeit Kommentare abzugeben deaktiviert, man hat überhaupt keine Chance, sich dort korrigierend einzubringen.
      Die Kommentarfunktion ist aufgrund des massiven Spams deaktiviert, dem ich nicht Herr werde und auch keine technische Lösung gefunden habe. Zur Kontaktaufnahme gibt es die Kontaktseite und mein Facebook Profil. Zu den unterschiedlichen Ideen und Auffassungen über die Texte gibt es wenig zu sagen, außer, daß man in bei einem Hundethema und 5 Lesern 5 verschiedene Ansichten erhält, speziell beim Thema Leckerli hat man fast schon einen Dolch im Rücken, wenn man dieses nicht empfielt. Zum Glück braucht man keine staatliche Prüfung abzulegen, wenn man eine Webseite erstellt - zumindest noch nicht :) Sei es drum, einiges hier in den Beiträgen habe ich als sehr jähzornig und engstirnig empfunden.
    • Ich gebe Martina Recht. Man kann den Inhalt des Blogs ja diskutieren wenn man mag, oder man kann es auch sein lassen. Wie viele hunderte von Blogs gibt es denn im Internet, die auch nicht meine Meinung wiederspiegeln. Da hätte ich viel zu tun, wenn ich mich über jede andere Meinung, Auffassung oder Erziehungsmethode aufregen würde. ;)
      Und noch viel schlimmer, wieviele "professionelle" Trainer gibt es, die diese Trainingsmethoden vertreten, lehren, und damit auch noch Geld verdienen, das finde ich noch deutlich bedenklicher als einen Internetblog...

      Falls jemand für das angebotene Geld für diesen Blog einen Beitrag schreiben möchte, kann derjenige es ja gerne tun (und vielleicht eine bessere Erziehungsmethode propagieren, die dann auf diesem Blog veröffentlicht werden würde). Und wer es nicht möchte, lässt es einfach bleiben. ;)
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • ich habe mir diese Seite gar nicht angeschaut, finde aber Widukind`s Erläuterungen zu seiner Motivation und dem Angebot (denn mehr als ein Angebot ist es ja überhaupt nicht!) absolut in Ordnung.
      Im INet gibt es ja mehr als reichlich, ich nenne sie mal komische Seiten über Hunde, -zubehör, -erziehung, u.s.w. und wenn jemand Bock hat sich zu beteiligen und vielleicht noch das eine oder andere besser weiß, würde ich sagen: Prima.
      Wer das nicht möchte, kann es doch einfach lassen.
      Egal wer irgend einen Blog, Thema, u.s.w. eröffnet, der wird auch garantiert reichlich Besserwisser und/oder Klugscheißer in irgendwelchen Kommentaren entdecken. Selbst wirklichen Hundespezialisten geht das mit Sicherheit nicht anders!
      "Einen Hund als Zeitvertreib zu sehen, ist falsch und äußerst egoistisch. Der Hund ist ein höchst sensibles, liebebedürftiges und intelligentes Lebewesen. Er ist keine lebendige Gehilfe, sondern ein wunderbares Wesen, welches nicht primär den Spaziergang, sondern den sichern Platz im Rudel als Wichtigstes empfindet und auch dringend braucht!" :Hund-smile:
      (Stefan Wittlin, Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist)