Neuer Hund bleibt nicht alleine

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    • Neuer Hund bleibt nicht alleine

      Guten Morgen,

      habe mich ganz verzweifelt hier angemeldet und hoffe es kann uns jemand helfen ;(

      Seit 1,5Wochen wohnt Lotte, 5 Monate alt, bei uns! Sie kam aus ihrer Familie zur Züchterin zurück da das Frauchen psychisch erkrankte.
      Wir sind eine Familie mit 2 kleinen Kindern (2 und 4Jahre) und ich finde sie lebt sich toll bei uns ein, scheint sich wohl zu fühlen!

      jetzt ist es aber so, das sie nicht mal für ein paar Minuten alleine bleibt! Wir üben von Anfang an kurz den Raum zu verlassen aber sie bellt sofort, ist wie ein Schatten, egal wo ich hingehe kommt sie mit! So langsam erdrückt es mich hier so gefangen zu sein ... ich kann nicht zum üben 25x am Tag die Kinder aus dem Raum und sofort wieder rein schleppen!

      Bis gestern abend hat sie nachts in ihrer Box geschlafen, jetzt plötzlich nur gejaule und gebelle! Nach 2 Stunden hatten die Kinder solche Angst das wir aufgegeben haben und sie hat dann ruhig auf einer Decke neben unserem Bett geschlafen, hat also ihren Willen bekommen!

      So langsam frage ich mich ob ich der Sache gewachsen bin :( In 3 Wochen kommt die kleine in den Kindergarten, dann wäre sie morgens eine Stunde alleine hier ... so wie es aussieht werden wir das nicht schaffen ;(
      Hat bitte bitte noch jemand eine Idee?

      Sie muss doch auch tagsüber mal zum schlafen kommen!!

      Lg Bluemchen
    • Hallöchen,
      erstmal herzlichen Glückwunsch zum Junghund ;)

      Was ist Bella denn für eine Rasse?
      Weißt du etwas darüber wie sie beim Züchter und bei den Vorbesitzern gelebt hat? Konnte sie da zb schon alleine bleiben?

      Wenn wir jetzt davon ausgehen das Bella mit 2 Monaten in ihre erste Familie gezogen ist, dann wieder zum Züchter kam und dann zu euch, dan hat das Mädchen in 3 Moaten schon echt ne Menge durch.
      Harter Abschied von Züchter, Mutter und Geschwistern.
      Dann grade etwas eingelebt in der neuen Familie.
      Wieder zum Züchter, da ist aber ja keines der Geschwisterchen mehr usw.
      Dann jetzt zu euch, wo wieder alles anders ist.

      Das ist hart. Das ist eine Menge zu verarbeiten für so ein kleines Mädchen. Deswegen erstmal: Ruhig bleiben, ankommen lassen. Sie muss erstmal euch, euren Alltag, eure Hausregeln kennenlernen.
      Momentan fährt alles in ihr Karusell. Die eigene körperliche und geistige Entwicklung und wenn ständig diese Wechsel von Bezugspersonen und Lebensumfeld.

      Gibt es einen grund warum sie in der Box schlafen soll? Ansonsten: Was spricht dagegen sie ihren Schlafplatz selbst wählen zu lassen?

      Gibt es eine Möglichkeit Bella zur Kita mitzunehmen? Geht ihr zb mit einer anderen Mutter, die dann eben warten könnte mit Bella während du deine Kinder drinnen fertig machst?

      Ansonsten kann ich dir vorerst nur Mut zu sprechen. Junghund mit ungünstigem Start ins Leben und zwei so kleine Kinder ist hart. Das wird fürchterlich anstregend.Im Grunde wird es, als hättest du noch ein drittes Baby.
    • Lotte heißt die Dame ;)

      Sie ist ein Mix aus Golden Retriever und Amer.Collie!
      Ich denke das mit dem Schlafplatz ist ein Problem was ich mit mir habe, fand es sehr angenehm sie nachts an einem festen Ort zu wissen! (ist mein erster Hund, denke ich bin noch sehr verkopft) Ich kann mich damit gut arrangieren das sie neben uns schläft!

      Ich nehme sie mit zum Kiga und sie wartet die 10Minuten im Kofferraum, denke aber dieses hin und her ist mehr Streß für sie als wenn sie hier zuhause warten könnte :sleeping:
      Eben war ich ganz kurz im Keller, Wäsche raus und neue Wäsche rein und sie hat hier oben total gebellt, gehechelt als ich wieder kam ... das setzt mich so unter Druck ;(

      Sonst gibt es keine Probleme mit ihr, sie ist ein toller Hund, aber nimmt mir gerade die Luft zum Atmen :(

      LG
    • Hallo und erstmal herzlich Willkommen im Forum, :hello:

      dass dein Junghund noch nicht alleine bleiben kann, nachdem er so viel herumgereicht wurde (Züchter, Familie, Züchter, zu dir) ist vollkommen normal. Für einen Welpen ist das echt viel zu verarbeiten und da entwickeln sich ganz leicht Verlassensängst. Außerdem weißt du nicht, warum dein Hund zum Züchter zurück ging, oder?
      Es gibt leider Menschen, die meinen, dass ein Baby gleich stubenrein ist und zehn Stunden alleine bleiben kann. Dies ist nichtmal überspitzt gemeint, sondern leider die Realtität. Wenn also dein Junghund ohne Training alleine gelassen wurde, habt ihr es jetzt sehr schwer, die Verlustängste zu bekämpfen. Es kann ziemlich lange dauern, bis der Hund fünf Minuten ohne euch aushält - aber wahrscheinlich dann immer noch nicht mit der Situation klar kommt.
      Ich bezweifle sehr, dass der Hund aufgrund seines herum reichens in drei Wochen eine Stunde alleine bleiben kann. Die entwickelten Ängste einzudämmern wird deutlich mehr in Anspruch nehmen.

      Bluemchen1517 schrieb:

      Bis gestern abend hat sie nachts in ihrer Box geschlafen
      Ich möchte hinweisen, sollte die Box geschlossen sein (darauf schließe ich ggf. fälschlicherweise, weil der Hund gejault hat und wohl, weil er nicht heraus kam) gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Eine Box darf nur für den Transport geschlossen werden z.B. beim Autofahren, Zugfahren oder im Flugzeug.

      Bluemchen1517 schrieb:

      hat also ihren Willen bekommen!
      Jaein. Sie hat es geschafft, dass nach zwei Stunden panischer Angst endlich mal jemand gekommen ist und sich ihrer angenommen hat.
      Ein Junghund ist ein Kleinkind. Vergiss das bitte nicht. Es wird bis zu drei Jahre dauern, bis dein Hund erwachsen ist.

      Versuche, mehr Ruhe und Geduld zu haben. Genieße die Zeit mit deiner Hündin. Die Junghundzeit ist sehr schön. Sieh zu, wie dein Hund wächst, wie sie die Welt erkundet, wie sie mutiger wird und sich an dich orientiert. Denn bald kommt die Pubertät und da kann sie ganz schön anstrengend werden. ;)

      Laufe einfach ohne deine Kinder viel durch die Wohnung. Wechsle die Räume, sodass dein Hund merkt, dass der Trubel ganz normal ist und es sich gar nicht lohnt, hinter dir herzulaufen.

      Liebe Grüße und viel Erfolg
      Isa
    • @Isa also laut Aussage der Züchterin hat das ehemalige Frauchen Panikattacken entwickelt, der Mann wollte von Beginn an keinen Hund und sie stand mit Krankheit, Kindern und Hund alleine da! Könnte mir das gut vorstellen denn die ersten Tage hatte sie große Angst vor Männern!

      In der Familie haben sie es langsam geübt und sie blieb schon 2 Stunden allein, hoffe nicht das sie dahin gehend gelogen haben! Das wäre für mich eine Katastrophe

      Ich denke Todesangst hatte sie nicht, sie schlief ja bis gestern nachts seelig in ihrer Box
    • Das ist ein völlig normales Verhalten für ein Junghund, selbst wenn er den optimalen Start ins Leben gehabt hätte und noch bei der Familie wohnen würde die ihn als Welpen geholt hat. Auch das "stalken" ist nicht ungewöhnlich für einen jungen Hund. Meine Hunde haben damit von selber aufgehört als sie älter wurden.

      Es wird besser und die meisten Hunde lernen es allein zu bleiben aber es hilft wirklich nur Geduld.

      Optimal wäre es wenn du üben könntest, dass Lotte am Anfang wirklich nur wenige Minuten allein ist indem du kurz das Haus verlässt und gleich zurück kommst. Ist vielleicht schwierig mit zwei kleinen Kindern.

      Es hilft nicht wenn du dich unter Druck gesetzt fühlst. Erstmal ist es doch okay wenn sie im Kofferraum wartet wenn du die Kinder in den Kiga bringst.

      Und einen festen Schlafplatz suchen sich Hunde von allein. Ich habe Hundebetten im Schlafzimmer und meine Hunde nutzen sie und dürfen auch mit ins Bett. Ich weiß aber, dass das nicht jeder seinen Hund im Bett haben möchte und das muss man ja auch nicht.

      Ein Hund muss im neuen Zuhause das Alleinsein wieder neu lernen. Wenn sie aber schon allein bleiben konnte lernt sie es schneller als wenn sie es noch gar nicht allein bleiben konnte.

      Aber Lotte ist ja erst seit kurzer Zeit bei dir und alles ist neu und sie musste sich mit ihren 5 Monaten schon einmal an ein neues Zuhause gewöhnen.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • *lach* wie komme ich denn auf Bella? Entschuldige, war keine Absicht.

      Ok, das mit im Kofferraum warten ist ne gute Lösung.
      Ich habe aktuell noch ein Kind in der Kita und mache das auch so. Wir fahren zur Kita, sie wartet während ich meine Tochter wegbringe und dann hole ich sie und wir gehen ne Stunde. Meine Hünding mag Routine, weswegen sie sehr zufrieden damit ist das wir morgens immer die gleiche Strecke gehen.
      Ich könnte mir vorstellen das Lotte ebenfalls mit festen Routinen und Abläufen gut zurecht käme. Sowas gibt Halt und Struktur. Das kann sie nach den letzten Monaten gut gebrauchen.
      Passt es in euren Tagesablauf das ihr das so oder so ähnlich macht?
      Kannt Lotta zb mit in den Keller, oder wo du zb die Wäsche machst, und dann erst lernen vor der Kellertür zu warten, dann an der Treppe usw?

      Wohnt ihr in einer Mietwohnung oder einem Einfamilienhaus? Sprich wie sehr stört es wenn Bella Kläfft und jault?
      Und was das verkopfte angeht: Hör ruhig auf dein Bauchgefühl. Hunde erziehen ist ähnlich wie Kinder erziehen. Deine beiden erziehst du ja vermutlich auch nicht strikt nach Schema F ;)
      Und wenn du dir jetzt vorstellst das was bella durch hat, hätte ein Kind mitgemacht, also raus aus der Ursprungsfamilie, in eine Pflegefamilie, zurück zur Ursprungsfamilie, wieder weg in eine neue Pflegefamilie, dann würdest du dich ja auch nicht wundern wenn da nach nur 1,5 Wochen noch nicht alles glatt läuft und das Kind Verhaltensauffälligkeiten zeigt,

      So, Rasse: Collie Retriever Mix. Joa...Jagdhund mit Hütehund, seeeehr unterschiedliche Fellstruktur.
      Schaun wir mal was das gibt.
      Goldies können sehr aufgeregte und distanzlose Hunde sein, vorallem wenn sie nie Grenzen aufgezeigt bekommen. Collies sind meist freundlich aber auch sehr sensibel.
      War das ein geplanter Wurf eines Vermehrers? Kennst du die Elterntiere? Weißt du wie Lotte aufgewachsen und sozialisiert worden ist?
    • @CrazyDogs123 Danke, das tut gut zu lesen das es garnicht so unnormal ist! Sie ist so ein toller Hund, laut Hundeschule wären wir für1,5Wochen schon ein super Team! Sie kommt inmitten aller Hundekinder auf jeden Rückruf usw ... also eine Menge worauf ich stolz sein könnte, nur dieses Thema setzt mich so unter Druck! Aber auch nur MICH weil ich mich hier so gefangen fühle, meine Kinder genießen die viele Zeit hier zuhause total

      @Bananenhamster garkein Problem, Bella ist ja auch ein schöner Name :D Sie stammt definitiv nicht aus dem ersten Wurf. die Züchterin hat mich da in eine Whatsapp-Gruppe hinzu gefügt! Viele Geschwister arbeiten als Begleithunde in Heimen und Kindergärten! Sie ist auch eine ganz sanfte Zeitgenossin.
      Ich erziehe meine Kinder sehr Bedürfnissorientiert, ich weiß auch nicht warum es mir bei dem Hund so schwer fällt! Ich denke ich habe einfach Angst, dass sie uns irgendwann auf der Nase rumtanzt wenn ich jetzt alles nur abnicke :/

      lg und danke schonmal für den tollen Austausch hier
    • @Bananenhamster achso vergessen: Aufgewachsen ist sie mit Mutter und großer Schwester in einer Familie mit Kindern im Schulalter, von der Sozialisierung weiß ich jetzt nicht allzu viel! Bei Spaziergängen bleibt sie allerdings zwischen Kinderwägen, Fahrrädern, Rollatoren und anderen Hunden total cool! Auch der Kinderlärm bei uns zuhause macht ihr nichts aus, sie bettelt nicht am Tisch und geht auch nicht an Essen auf Augenhöhe, zB wenn die Kinder an ihr vorbei laufen ... ich denke also schon, dass sie schon einiges an Erziehung genossen hat :)
    • Isa schrieb:

      gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Eine Box darf nur für den Transport geschlossen
      Dann verstoße ich bei jedem Turnier gegen das Tierschutzgesetz ;) Die Box dient dort als Ruheort in dem Trubel eines Turniers. Von Boxen in der Wohnung, dann auch noch geschlossen, halte ich persönlich aber auch nichts.

      Zurück zum Thema:


      Bluemchen1517 schrieb:

      Seit 1,5Wochen wohnt Lotte, 5 Monate alt, bei uns!
      Du schreibst selbst 1,5 Wochen! Was erwartest du in dieser kurzen Zeit von so einer kleinen Maus? Lass sie erst mal ankommen. Wie meine Vorschreiber schon sagten, sie hat viel durchgemacht in ihrem erst kurzen Leben. Gib ihr Zeit! Zeit ist das Zauberwort.

      Ich bin davon überzeugt, dass Ihr das schafft, aber nicht von heute auf morgen!

      Liebe Grüße und Kopf hoch! Das wird!
      Es gibt ein Leben ohne Hund, es lohnt sich nur nicht!
    • Geduld ist immer das Zauberwort.
      1,5 Wochen wohnt die Maus erst bei dir. Wie soll sie schon irgendwas können? Kann sie gar nicht!
      Und wenn sie Autofahren mag, nimm sie mit zur KiTa. Was spricht dagegen?

      Darf ich fragen, warum ihr euch einen Hund angeschafft hab, obwohl durch den KiTa Start gerade ein Umbruch bei euch Menschen stattfindet? Das alleine ist ja schon nicht einfach, aber dann auch noch mit einem Welpen dazu ist schon ziemlich mutig. Vor allem wenn man keine Erfahrungen mit Hunden hat.
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • @Susa Der Gedanke kommt mir jetzt auch häufiger! Die Große ist ja schon im Kiga und als wir Lotte "fanden" und ihre Geschichte hörten, inkl das sie schon 2 Stunden alleine blieb dachte ich mir: das reicht ja erstmal locker, 2 Stunden muss sie garnicht! Ich habe ehrlich gesagt nicht gedacht das wir bei 0 anfangen, das gebe ich ganz ehrlich zu ... ich habe es unterschätzt!
      Im Dezember sind es erstmal nur Besuchsstunden, in der Zeit würde meine Freundin mit ihr Gassi gehen! Bis am 06.01. der Kindergarten richtig los geht sind wir ja evtl schon einen Schritt weiter!
    • Das ist doch mal ein Plan. Positiv denken.

      Und vllt. ans alleine bleiben ran gehen, wenn sie etwas "ausgelastet" ist.
      Sprich: fressen, raus gehen, ne kleine Runde spielen. Danach sollte sie eigentlich fertig für ein Schläfchen sein und es sie gar nicht so stören, wenn sie alleine ist.

      Auch im Haus, grundlos umher laufen, ist ein guter Tipp gewesen. Aber das sie dein Schatten dabei ist, ist völlig normal. Machen meine Hunde manchmal immer noch. Vor allem wenn sie merken, dass ich länger in einem Raum bleibe, kommen sie zu mir.

      Nimm sie immer wieder mit, bezieh sie mit ein, mach von einem Raumwechsel aber niemals ein Thema. So sieht sie, dass sie sich an dir orientieren kann, dass sie dir vertrauen kann. Auch mal grundlos Schuhe und oder Jacke anziehen. Anlassen und wieder ausziehen. Den Autoschlüssel in die Hand nehmen. Haustür auf und wieder zu machen, ohne raus zugehen. Damit sie all diese Geräusche nicht mit dem Verlust von dir verbinden.
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Moin!
      Also ich (!) würde sagen, gemach, gemach.
      Gib ihm erstmal reichlich Zeit sich einzugewöhnen und überhaupt mal anzukommen bei Euch. Das Hundekleinkind ist sicher völlig von der Rolle nach seinen ganzen ständig wechselnden und völlig neuen Erlebnissen, Umgebungen und Personen.
      Das würden selbst die meisten ausgewachsenen Hunde nicht einfach so wegstecken.
      Ich würde komplett bei Null anfangen mit ihm. Also alles was er evtl. schon kann trotzdem ganz langsam wieder neu und vor allem liebevoll einüben. Das stärkt Eure Bindung, gibt ihm Sicherheit und festigt auch noch das Gelernte.
      Bestimmte Regeln klar (!) machen und immer wieder einüben und alles immer sehr positiv bestärken.
      Klar dauert das alles etwas, aber so ist das nun mal bei allen Hunden. Mal mehr und mal weniger und bei Deinem etwas traumatisierten Wuff vermutlich noch mehr.
      Dabei ist auch erstmal egal ob die Rasse nun als Familientauglich beschrieben ist finde ich. Alle Hunde sind mind. genau so individuell wie wir auch. Die Eingewöhnung bei Euch und ein gewisses Training ist bei jedem Hund von Nöten.
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

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    • Ich persönlich würde dem Hundekind Zeit lassen. Ich würde ihn anfangs sogar mit in den Keller nehmen beim Wäsche machen. Als unser Lucky mit 7,5 Jahren zu uns kam, musste er anfangs auch jeden Meter dabei sein, irgendwann wurde es ihm zu blöd und er blieb, wo er war. Mit Welpe, dann Junghund Aslan haben wir es genauso gehalten. Der kam auch mit auf Klo, irgendwann hab ich dann allerdings doch die Tür zu gemacht beim Toilettengang, weil er mir dann doch zu groß und zu nah war, alles peu a peu.
      Liebe Grüße von Karola mit Lucky und Aslan :)