Die freilaufenden Hofhunde und meine Hunde, die Artgenossen nicht leiden können

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    • Gestern war der blonde Labrador (Arthur?) wieder da. Mit dabei sein Deutsch Drahthaar Freund, der mir neu war (vielleicht heißt er auch Arthur ;))
      Aktuell ist Kiara nicht da und Caro hatte ich an der Leine. Dies hat Madam ziemlich frustriert und die hat herumgebellt. So wurde zumindest versucht, die Hunde einzusammeln.
      Mit Kiara wäre es wirklich blöd gewesen. Gleich zwei große Tut-Nixe :o Na gut. Es ging ja mit Caro ganz gut aus. Sie war nur frustriert wegen der Leine. Mal sehen, wie es demnächst läuft, da ich den Hof einfach nicht meiden kann. Er ist zu nah an meiner Wohnung ;)

      Dann kamen wir bei Balou vorbei und er beobachete erst Caro, bis er dann sich höflich annäherte, womit Caro kein Problem hatte.

      Aber ein Hund kommt selten alleine, so kam ein Hund pöbelnd :shocked: auf uns zu mit aufgestellten Kamm.
      Zum Glück war Kiara nicht dabei, die lässt sich nicht die Butter von Brot nehmen.




      Der mir unbekannte Hund hatte kein großes Interessse mehr an Caro und ging wieder. Balou hingegen als intakter Rüde klapperte mit den Zähnen und ist schwer verliebt in Caro - so wie viele andere Rüden auch. :rolleyes: So ohne Kiaras Schutz wurde ich ihn schwer los. Aber er hörte auf mein "Sitz" und blieb dann sitzen und lies sich auch etwas zurück scheuchen. Er kam weiter mit als sonst und wäre wohl gerne zu Caro mit nach Hause gekommen, der arme, verliebte Balou. :whistling:
    • Isa schrieb:

      Er kam weiter mit als sonst und wäre wohl gerne zu Caro mit nach Hause gekommen, der arme, verliebte Balou.
      Mein Balou kann seinen Namensvetter sehr gut verstehen. ;)
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Gestern war es recht interessant. An den "Hofhunden" gehe ich nur mit Kiara vorbei, wenn Manu dabei ist.
      So gingen wir gestern Mittag in Manus Mittagspause (Home Office) los und kamen auch bei Balou vorbei. Manu ging etwas mit Caro vor, ich mit Kiara an der 10 Meter Schleppleine hinterher. Balou sieht Caro, will zu ihr hin, sieht dann Kiara und bleibt stehen. Kiara tut so, als würde sie Balou nicht sehen. Sie war aber auch eine Arschgeige und schnüffelte extrem lange herum. War es eine Ablenkung? Zur Beruhigung?
      Sie war dann so lieb und hinterließ dem Balou eine Pipistelle, die er sehr dankbar annahm. So kamen wir entspannt vorbei.
      Der andere Hund kam erst auf die Straße, wo wir schon 50 Meter entfernt waren und kam nicht hinter uns her. Somit weiß ich noch nicht, wie angespannt die Situation werden kann und werde die Richtung nur in Manus Begleitung einschlagen.
      Ich denke, dass Balou mir keine weiteren Probleme bereitet und das freut mich. Außerdem mag Kiara solches Verhalten in der Regel ganz gerne, dass sie über die Zeit auch positives Interesse an ihn haben wird.
    • Isa schrieb:


      Sie war aber auch eine Arschgeige und schnüffelte extrem lange herum. War es eine Ablenkung? Zur Beruhigung?
      Nix Arschgeige. Dein Hund war höflich. Intensives Schnüffeln diente für sie tatsächlich als Kommunikation in dem Moment. Sie hat sich selbst runtergefahren und dem anderen Hund gleichzeitig signalisiert "pass auf, ich will nix von dir, sei nett zu mir" und wie du selbst gesehen hast, hat das auch funktioniert. Sie hat markiert und ist weiter und er hat sich dann lediglich mit ihrer Markierung beschäftigt.
    • Danke Angela. Da hast du natürlich vollkommen recht. Dieses Verhalten war mir bei Kiara noch nicht bekannt. Vielen Dank für den Hinweis :)

      Heute ist mir das Herz in die Hose gerutscht.
      Nachdem es Kiara heute morgen nicht so gut ging, war sie heute Mittag wieder fit und fidel. Also Mantel an und ab zur großen Runde, wo wir keine freilaufenden Hunde begegnen. Zumindest in den letzten zwei Monaten nicht. :whistling:
      Das auf den einen Bauernhof ein Hund lebt, war mir bekannt. Dieser läuft am Auto mit. Ja, am Auto! Da hatten wir schon eine Begegnung wo der Halter panisch wurde, weil wir da lang liefen, wo er wohnt und sein Hund nun mal ins Ziel muss :rolleyes: Und der Hund hat uns dann aus Entfernung angepöbelt. Er lief übers Feld und hörte zum Glück mit einigen Überredungskünsten auf seinen Halter.

      Heute hat der besagte Hund Caro umgenietet :shocked: und nach ihr geschnappt. Kiara ist zum Glück taub und hat von alledem nicht mitbekommen. Sie hat mir zugeguckt, wie ich ihre Leine einhole. Caro würde bei sowas ja verdacht schöpfen und gleich die Gegend überprüfen, aber Kiara ist so treudoof :love: :love: :love: Manu hat den anderen Hund verscheucht und Caro unter dem Arm geklemmt. Er hatte ein wenig Panik wegen Caro, die nun mal umgerannt wurde. Sie ist einfach umgekippt! :shocked: Auch die Besitzer waren bemüht, ihren Hund wieder zu bekommen und fragten auch im Anschluss, ob was passiert sei. :thumbup: Sie haben sich auch entschuldigt.
      Caro ist aber zum Glück unversehrt. :)
      Und ehrlich gesagt bin ich froh, dass Caro ein Puffer war. Wenn Kiara den Hund realisiert hätte, hätte das deutlich anders ausgehen können. Kiara lässt sich nicht die Butter von Brot nehmen.
    • Ein Glück, dass Caro nichts passiert ist und dass Kiara von der Situation nichts mitbekommen hat.

      Ich bin wirklich sehr froh, dass die freilaufenden Hunde hier im Dorf Hündinnen sind oder Kastraten. Wenn ich mir vorstelle, dass der Hovawart oder die beiden Irischen Wolfshunde in uns reinlaufen...
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Isa schrieb:

      Das auf den einen Bauernhof ein Hund lebt, war mir bekannt. Dieser läuft am Auto mit. Ja, am Auto!

      Ich will kein Spielverderber sein, aber sowas würde ich nicht dulden. Zumal das tierschutzkonform ist. Sowas geht gar nicht. Mal davon ab, dass das nicht artgerecht und saugefährlich ist, hört der Hund absolut nicht. Da können sich die Besitzer noch so nett entschuldigen. Denen würde ich definitiv klar machen, dass sie doch bitte vernünftig mit dem Hund Gassi gehen sollen, ansonsten würde ich das dem Amt melden. Klingt scheiße, aber es sind genau diese Hundehalter, die einem das Leben im Alltag schwer machen.

      Und ob mit Caro wirklich nichts passiert ist, kannst du leider nicht wissen. Schlimmstenfalls hat sie sich bei dem "Zusammenstoß" mit dem Hund Blockaden zugezogen.