Die innere Uhr im Hund

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    • Die innere Uhr im Hund

      Wie @Schattenfell erzählt, weiß Cairi genau, was wann in ihrem normalen Tagesablauf zu geschehen hat. :Hund-smile:

      Von Lani kenn‘ ich das auch. Vor allem bezogen auf ihr Hunde-Abendbrot :knochen: .
      Wenn wir zuhause sind, kommt Freulein L. pünktlich um 10 vor 6 - also 17:50 Uhr - angedackelt, um mich zu erinnern. :confused:
      Manchmal guckt sie mich nur an, manchmal tut sie so, als wolle sie unbedingt kurz mit mir schmusen oder spielen, aber immer läuft sie dann „Lassie-mäßig“ los in die Küche, damit ich, als ihr Timmy, brav folge, um ja pünktlich um 18 Uhr den gefüllten Napf vor ihr abzustellen.

      Also, ja, @Murmel, die eingebaute Lani-Uhr geht vor. Aber präzise :rock:

      Ich nehme mal an, eure haben ebenfalls eingebaute Uhren, damit wir Menschen nichts Wesentliches vergessen...


      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Ohja, diese innere Uhr hat Marla auch. Sie bekommt ja nun 5 Mahlzeiten pro Tag, sie weiß von jeder die genaue Uhrzeit und wenn wir zuhause sind, dann legt sie sich gerne schon mal eine halbe Stunde vorher in die Küche und schnauft zwischendurch ganz empört, dass ich immer noch nicht verstanden habe, dass es Zeit fürs Essen ist 8| Sie glaubt wohl manchmal, ich könnte die Uhr nicht lesen :S
      „Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.“
      (unbekannt)

      Kati mit Marla :love:
    • Bei uns ist das nicht so, da wir sehr unregelmäßige Zeiten haben für´s Aufstehen, Schlafen gehen, füttern, Gassi, gibt es hier keine bestimmte Zeiten, zu denen der Hund irgendetwas "anmahnt" :) .

      Für meinen Hund und mich passt das so, aber ich kenne es noch von "früheren" Familienhunden, wenn es festgelegte Zeiten für irgend etwas gab, dann dauerte es nicht lange und die Hunde hatten diese Zeiten "abgespeichert" und waren sehr in Sorge, dass der Mensch das evt nicht gut genug abgespeichert haben könnte.....

      LG
      Bettina
    • Enzo‘s Uhren sind auch sehr genau gestellt. Am wichtigsten ist aber die Schlafenszeit, da kennt er kein Pardon! Ab 21:30 Uhr fängst er an und wenn er um 22 Uhr nicht sein Körbchen am Schlafplatz hat wird er echt nervig :rolleyes:

      Genauso weiß er, wann der Chef von der Arbeit kommen müsst, auch donnerstags bisschen früher und freitags noch mal bissl früher.

      Seine Futterzeiten kennt er auch. Da er hin und wieder zu anderen Zeiten bekommt ist er da nicht ganz sooo streng.
      Sonntags die HS hat er auch auf dem Plan. Ich musste letztens ein bisschen anders fahren, da hat er mich doch sehr verwirrt angeschaut :D
    • Achso, Marla weiß auch ganz genau, wann ich von der Arbeit komme, Abends um 20.30 Uhr legt sie sich bei meinen Eltern vor die Haustür und wartet, in dieser Zeit muss sich auch keiner einfallen lassen mit ihr spazieren gehen zu wollen, sie geht nicht mit. Bin ich bis 21 Uhr nicht da, weiß sie, dass ich erst am nächsten Tag komme, dann ist es okay. Aber am nächsten Tag, liegt sie dann ab 12.30 Uhr vor der Tür und bewegt sich dort nicht weg, bis ich da bin.
      „Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.“
      (unbekannt)

      Kati mit Marla :love:
    • Oskar kennt nicht nur Uhrzeiten, sondern auch Wochentage 8| So weiß er, dass wir mittwochs zum Training fahren :love:

      Und die Furzi fängt ab 22 Uhr an, mich dran zu erinnern, dass bald Schlafenszeit ist. Da wird sie richtig anhänglich, pfötelt und stupst bis ich eeeeendlich ins Bad geh :love:
      Es gibt ein Leben ohne Hund, es lohnt sich nur nicht!
    • FrauPudel schrieb:

      Bei uns ist das nicht so, da wir sehr unregelmäßige Zeiten haben für´s Aufstehen, Schlafen gehen, füttern, Gassi, gibt es hier keine bestimmte Zeiten, zu denen der Hund irgendetwas "anmahnt" .
      Das ist bei uns auch ähnlich, und ein wenig ist das auch Absicht. Ich hatte als Studentin immer sehr unterschiedliche "Arbeitszeiten" (mal Vorlesungen, und zwar jeden Tag zu anderer Uhrzeit; mal Praktika; mal Semesterferien...) und auch jetzt im Schuldienst ist mein Stundenplan an jedem Wochentag anders und ändert sich natürlich auch von Schulhalbjahr zu Schulhalbjahr. Deswegen war mir immer wichtig, dass meine Hunde nicht darauf eingeschossen, dass irgendetwas zwingend zu einer bestimmten Uhrzeit passieren muss. Entsprechend ist Rico sehr flexibel und harrt jeden Tag der Dinge, die da kommen, in dem Wissen, dass er früher oder später zu seinem Recht kommen wird. Mal gehen wir morgens um halb sechs das erste Mal spazieren (wenn ich zur ersten Stunde zur Schule muss), mal erst um halb elf oder elf (wenn ich am Wochenende mal richtig faul bin, wobei er sich dann natürlich schon vorher im Garten lösen darf). Futter gibt's bei uns ohnehin hauptsächlich unterwegs, lediglich etwaige Reste der Tagesration landen abends im Napf.

      Dadurch gibt es eigentlich nur zwei Dinge, die für Rico relativ feststehen:
      1) Die Schlafenszeit. Die beginnt bei ihm schon früh, so gegen 20:00 Uhr. Wenn er die Möglichkeit hat, geht er dann auf sein Sofa im Schlafzimmer. Wenn die Tür zu ist, legt er sich in sein Kuschelkissen unter meinem Schreibtisch (so wie jetzt gerade ^^ ) und guckt dann sehr genervt, wenn er später nochmals aufstehen muss. (Was er ja nicht zwingend müsste. Aber wenn ich schlafen gehe, kann er ja nicht im Wohnzimmer liegen bleiben; das geht ja nun wirklich nicht. ;) )
      2) Meine Nach-Hause-komm-Zeit. Damit rechnet er immer so gegen 13:00 Uhr, obwohl ich relativ oft auch schon früher heimkomme. Wenn es später als 13:00 Uhr wird, wird er laut meiner Mum (die nach wie vor auf Rico aufpasst, wenn ich länger arbeiten muss, damit er nicht so viel alleine ist) unruhig und läuft immer mal wieder zur Haustür, um nachzuschauen. Bin ich gegen 14:00 oder 14:30 Uhr immer noch nicht da, beruhigt er sich wieder und findet sich damit ab, dass es wohl doch noch dauert. Das sind dann i. d. R. die Tage, an denen ich nachmittags Seminar habe.

      Liebe Grüße
      Amica
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Natürlich haben auch meine Jungs die eingebaute Uhr. :D

      Ganz deutlich wird das täglich um Mitternacht. Da schicke ich sie nochmals vor die Tür, für eine kleine Löserunde. Und weil das bei Hans früher immer sooo zäh ging, hat mein Mann angefangen, ihm ein Gutti zu geben, um ihn rauszulocken.
      Nach kurzer Zeit kam Hans um Mitternacht von sich aus, um sein Gutti einzufordern.
      Und so geht das nun seit vielen Jahren - jeden Tag Punkt Mitternacht (und es ist tasächlich exakt 0 Uhr 8o ) kommen die Jungs beide an, um an ihr Rausgeh-Gutti zu erinnern. 8o

      Das ist aber nur ein Beispiel, was mir gerade so einfällt.

      Ich merke noch in diversen anderen Situationen, wie gut die innere Uhr funktioniert.
      Liebe Grüsse von Doris mit Hans und Paul
    • Micky, hat sie auch, die "eingebaute Uhr!!"

      Er liegt Abends, ab einer bestimmten Zeit vor der Haustüre und wartet auf mich.
      Da ich oft sehr spät nach Hause komme, kann das dauern, was ihn aber nicht stört.
      Er reagiert dann auch nicht, wenn Herrchen ihn ruft, sondern "fixiert" die Türe.
      Früh, am Morgen, steht er vor mir, als ob er mir sagen wollte:"Komm', wir müssen los, Katzen und Zeitungsboten anstänkern." :shocked:

      L.G.
    • FrauPudel schrieb:

      Bei uns ist das nicht so, da wir sehr unregelmäßige Zeiten haben für´s Aufstehen, Schlafen gehen, füttern, Gassi, gibt es hier keine bestimmte Zeiten, zu denen der Hund irgendetwas "anmahnt" :) .

      Für meinen Hund und mich passt das so, aber ich kenne es noch von "früheren" Familienhunden, wenn es festgelegte Zeiten für irgend etwas gab, dann dauerte es nicht lange und die Hunde hatten diese Zeiten "abgespeichert" und waren sehr in Sorge, dass der Mensch das evt nicht gut genug abgespeichert haben könnte.....

      LG
      Bettina
      So handhaben wir das auch :)
      "Hunde sind wie Bücher, man muss nur in ihnen lesen können, dann kann man viel lernen."

      ~ Oliver Jobes ~
    • Was es bei uns noch nie gegeben hat, sind feste Futterzeiten. Ich füttere, wann es passt, und muss gestehen, dass ich schon leicht genervt wäre, wenn die Hunde diesbezüglich immer zur selben Zeit auf der Matte stehen würden.

      Aber die Spielstunde um 18 Uhr (im Winter um 15 Uhr) wird massiv eingefordert.
      Ganz egal, was ich gerade mache - im Sommer kommen Punkt 18 Uhr beide Jungs an und bringen ihre Spielsachen und wollen ihr Programm haben.

      Das stört mich allerdings nicht. Ich will ja eh was mit ihnen machen, und dann sollen sie mir ruhig zeigen, dass sie nun Lust haben - dann sind sie wenigstens motiviert.
      Aber mein Mann lacht schon immer und sagt: "Nach denen kannst du die Uhr stellen." :D
      Liebe Grüsse von Doris mit Hans und Paul
    • Eine innere Uhr kenne ich bei meinen Hunden nicht. Das würde bei mir aber auch nicht funktionieren da mein Mann im Schichtdienst arbeitet (Früh-/Spät-/Nachtschicht und am WE und an Feiertagen 12 Stunden) und ich Gleitzeit. Und das ist auch kein regelmäßiger Dienst mit 5 Tagen Spät-/Früh-/Nachtdienst sondern manchmal drei Tage Früh, zwei Tage frei und am WE 12 Stunden Dienst (der kann von 7 - 19 Uhr sein oder umgekehrt) und mal 12 Tage am Stück und mal nur fünf.

      Unsere Hunde bekommen nur morgens Nassfutter aus dem Napf und den Rest unterwegs oder wir tricksen. Es gibt weder beim Futter noch beim Gassigehen feste Zeiten. Das orientiert sich immer daran wer zuhause ist und was wir an dem Tag vorhaben. Beim Spätdienst z.B. geht mein Mann um 11 Uhr eine Runde bevor er um 12:30 Uhr zur Arbeit fährt. Beim Frühdienst geht er um 16 Uhr und um 11 Uhr zur Spätdienstgassizeit ist keiner Zuhause für den sich die Hunde vor die Tür legen können.

      Es gibt auch keinen täglichen Rythmus weil Huschu-Kurse manchmal ausfallen weil es zu warm ist oder sich zu wenig Teilnehmer angemeldet haben. Dann sitzt Mogli nicht Dienstags um 18:50 Uhr vor der Haustür weil wir dann zum Rally O fahren würden und ist enttäuscht weil es ausfällt. Futter und Gassi gibt es natürlich jeden Tag aber nie zu festen Zeiten.

      Bei mir gibt es Schlüsselwörter-/handlungen oder -geräusche wonach die Hunde merken, dass etwas passiert was mit ihnen zu tun hat: Geschirre raussuchen = Hunderunde und die Hunde legen sich vor die Tür, ein "Freunde" oder "Jungs" im freundlichen Ton von mir und die Hunde wissen es wird getrickst oder es gibt fressen und sie kommen zu mir, das Gemüsefach im Kühlschrank wird geöffnet = es gibt Mohrrüen für die Hunde und sie versammeln sich in der Küche, die Haustür geht auf und die Hunde laufen raus (außer es regnet dann ist Pipi machen nicht so dringend). Das kann ich aber zu jeder Zeit machen und die Hunde springen darauf an.

      Und ich finde das gut so und mag es so.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Bei uns ist es ganz ähnlich wie bei @CrazyDogs123 .
      Wir haben keine festen Zeiten für Gassi oder füttern, aber wir haben Geräusche und "Rituale", die die Mädels darauf vorbereiten, dass jetzt was passiert.

      Das morgendliche Gassi ist zwar immer nach dem Aufstehen, aber WANN wir aufstehen hängt vom Tag ab. Unter der Woche ist das viertel vor fünf und am Wochenende lassen uns die Hunde schlafen bis etwa 7 Uhr. Was allerdings regelmäßig ist, direkt nach der Morgenrunde gibt´s Frühstück, und dann stehen sie auch gleich in der Küche parat, aber auch das ist nicht Uhrzeitabhängig, sondern halt nach dem Gassi.

      Mittags gibt´s manchmal Gassi, manchmal keins. Hängt auch bissle vom Wetter ab, bei Hitze geht´s zum Lösen in den Garten, wenn´s Wetter hundetauglicher ist lauf ich ne Runde. Es sei denn, ich hab gleich nachmittags irgendein Training, dann zieh ich sie nicht raus und dann gleich 2 Stunden später wieder, dann wird das verbunden.

      Wenn ich die Trailkiste und den Jackpot richte, dann sind zwar beide Hunde aufmerksam, aber sie wissen nicht, wen ich mitnehme. Manchmal nur eine, manchmal beide.
      Und auch wenn´s ins Agi geht ist Pepper nicht mehr oder weniger aufgeregt dabei, als wenn ich sie zu einem "normalen" Gassi mitnehme. Ich fahre abends eh oft irgendwohin mit den Hunden und laufe nicht immer die gleichen Runden vom Haus weg, von dem her weiß sie nie was kommt. Auch hab ich manchmal nur eine dabei, manchmal beide, je nachdem ob und wieviel ich unterwegs irgendwas noch üben möchte.

      Und gefüttert wird abends halt irgendwann wenn´s reinpasst. Niemals vor dem Trailen oder dem Agi, also an Trainingstagen ist´s generell immer später als sonst. Und wenn ich zum Training halt nur eine dabei habe, dann kann es sein, dass die andere dann zwischenzeitlich von meinem Mann schon gefüttert wurde und die zweite dann halt später erst was bekommt. Wir sind da sehr flexibel, und ich find´s gut so.
      Viele Grüße von Heike und den Mädels
    • Unser Tagesablauf ist sehr durchgetaktet. Ich bin ja alleine, berufstätig mit Kindern und Hund. Da klappt es nur das alle zu ihrem Recht kommen wenn ich vorher alles plane und alle sich an den Plan halten.
      Von daher weiß Nala wann ich nachhause komme und wartet dann schon im Flur. Komme ich mal früher, schläft sie meistens noch tief und fest und häufig muss ich sie dann sogar wecken. Von meinem "in die Wohnung kommen" alleine wird sie dann nicht wach.
      Da sie ausserdem zu leererbrechen neigt wenn sie länger als 10 Std nichts gegessen hat, haben wir auch regelmäßige Futterzeiten die sie natürlich auch längt verinnerlicht hat
    • Unser Leben ist auch recht durchstrukturiert. Klar mit zwei Jobs, drei Hunden, Kind und was sonst noch so anfällt.
      Frühstück gibt bei uns nachm aufstehen und das fordern die Mäuse auch ein. Allerdings ist es ihnen da egal, ob wir um 6 aufstehen, wie unter der Woche, oder erst um 10 wie am WE. Aufstehen = Frühstück!
      Als Möppi letztens seine OP hatte, gab es für niemanden Frühstück. Die Herren waren not amused :motz: Bella nimmt immer alles wie es kommt. Die hat ihre innere Uhr wohl verlegt....
      Toby liegt auch ab spätestens 16 Uhr im Flur auf der Fußmatte und wartet auf den Hundepapa, der spätestens um 17 Uhr nach Hause kommt.
      Liebste Grüße Susa und die elf Pfoten <3
    • Ich mag die inneren Hundeuhren ja sehr gerne.
      Also ich bin keinesfalls genervt davon, wenn Lani mir im Tagesablauf zeigt, dass sie "mitdenkt", und ich empfinde das auch nicht als "einfordern" oder als störend.
      Lani selbst jiepert da auch nicht draufhin, also ist keinesfalls unentspannt.
      Lani kommt einfach zu der entsprechenden Zeit und "sagt Bescheid" und wenn ich darauf nicht eingehen kann, dann ist es auch gut und sie trollt sich wieder....
      Bei uns findet das auch sowieso nur am Wochenende statt, weil wir sonst durch die Pendelei zwischen Hamburg und Zuhause gar keinen so geregelten Tagesablauf haben.

      Was ich daran am spannendsten finde, ist die Frage, wie die innere Hundeuhr funktioniert. 8o
      Also woher weiß Lani, dass es genau fünf vor sechs ist? Und das verlässlich durch das ganze Jahr hindurch. (Bis auf ca. 3 Wochen jeweils nach den ZeitumstellungsPhasen, da ist sie immer im Tüddel 8| )
      Mein letzter Erklärungs-Stand dafür ist der von Alexandra Horowitz.
      Das heißt, auf Lanis Abendbrotzeit bezogen, hat die ein ganz genaues "Duft-Uhr-Bild" im Kopf, dass ihr sagt, wann es eben genau fünf vor sechs ist.
      Irre. :thumbup:

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Dieses "Duft- Uhr- Bild" kann ich mir auch vorstellen. Als unser Herrchen noch außerhalb arbeitete, war ich meistens diejenige, die zuerst oder überhaupt nach Hause kam. Kam ich zu früh oder pünktlich, pennten beide Hunde zumeist noch. Kam ich aber später, wurde ich sehnsüchtig erwartet.

      Da fällt mir noch was Nettes ein, bißchen OT, ich durfte nicht das Wort "Chef" sagen, weil Aslan dann gleich gucken ging, ob Herrchen kommt und wartete und wartete- hab ich mir ganz, ganz schnell abgewöhnt gehabt. Wenn ich es nun sage, kommt er dann wirklich oder Hund soll hingehen bei "Geh Chef".
      Liebe Grüße von Karola mit Lucky und Aslan :)
    • Das kenn ich auch... :rolleyes:

      Wenn ich vor Lani von "Maike und Jette" spreche (Jette ist ihre Dackelfreundin, und mit Jettes Frauchen gehen wir - wenn wir uns treffen - oft in das Café, wo es die Extra-Hundekekse gibt...) - dann dreht die am Rad 8o und kriegt sich vor lauter Vorfreude (ob begründet oder nicht) gar nicht wieder ein. :freu:
      Ähnlich ist es bei ihr, wenn ich z.B. von "Hundeladen" spreche... Ein eindeutig verknüpfter Wortklang, der bedeutet, das Lchen kann Wundervolles erwarten... :knochen:

      Bei Alfke war es damals der Name seines Bruders...
      Wenn man den Namen "Aiko" irgendwo im Satz versteckt erwähnte, brach der Hund in Vorfreuden-Taumel aus. :freu:
      Das war so extrem, dass wir den Namen nur noch buchstabieren konnten... 8|

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)