Training von / Umgang mit Fremdhundbegegnungen

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    • Ich finde dass vieles was man an Hunde sprachlicher Kommunikation sieht, gröber aussieht als es ist. Wenn man mal in einem Tierheim bspw eine Gruppe untereinander beobachtet, sieht man unter anderem dass Konflikte zwar oft recht heftig klingen/aussehen, aber in Wirklichkeit garnicht so schlimm sind.
      Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :)
    • wildblume schrieb:

      Und es stimmt wohl doch, wie man die Aggression des eigenen Hundes wahrnimmt, hängt viel mit dem Selbstbild zusammen. Ich möchte als nett und umgänglich wahrgenommen werden und meinem Hund scheint das weniger wichtig
      Ich kann dich so gut verstehen. Balou ist auch ein Hund der gern mal - aus meiner Sicht - über reagiert. Er ist unverträglich mit größeren Rüden und legt sich mit den Hunden auch an und wenn es ein Hovawart ist. Es ist aber noch nie etwas passiert.

      Ganz allgemein sagt man, dass Kommentkämpfe laut sind und Ernstkämpfe leise denn dabei darf keine Energie verschwendet werden. Ich habe aber - zum Glück - noch nie einen Ernstkampf unter Hunden gesehen aber schon öfters mal, dass es unter Hunden laut wurde.

      Ich würde aber immer, wenn möglich, zeitnah eingreifen denn aus einem Kommentkampf kann ein Ernstkampf werden.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Das mit leise kenn ich. Ich hab bei meinem Hund 1 Mal erlebt, dass sie bei einem anderen Hund auf dem Hundeplatz nach ein paar Minuten, als die übliche Vertreibungsmethode nicht funktioniert hat,
      leise geknurrt hat und die Lefzen langsam hochgezogen hat. Find ich immer gruseliger.

      Gestern ist sie laut nach vorne gegangen und hat schon mit offenen Zähnen Luftbisse gemacht. :/ sie ist immer laut :P Knurren macht sie nicht.
    • Ist zwar keine Hundebegegnung, aber passt irgendwie trotzdem hier rein:

      Rico und ich haben heute eine Katze getroffen. Rico hasst Katzen; im Grunde seines Herzens fürchtet er sich vor ihnen, ist aber der Ansicht, dass Angriff die einzig angemessene Reaktion eines stolzen Rüden auf eine solche "Bedrohung" ist. :rolleyes: Dummerweise war die Katze derselben Ansicht. :rolleyes: Und dummerweise handelte es sich um einen beeindruckenden Kater, der mit Buckel und gesträubtem Fell fast genauso groß wie Rico wirkte. 8|

      Im Begegnungstraining haben wir das Signal "Turn" gelernt, was bedeutet, dass der Hund, wenn er vor einem Auslöser steht, kehrt macht und mit seinem Menschen zusammen zügig vom Auslöser weggeht. Wir hatten das in der HuSchu zwar ein paarmal in gestellten Situationen trainiert und ich hatte es auch immer mal ohne Auslöser aufgefrischt, aber es im Alltag hab ich es bisher fast nie verwendet, weil es für uns irgendwie in den meisten Situationen nicht passt. Als Rico da aber jetzt in strammer Leine stand und den Kater fixierte, schien es mir die einzige Möglichkeit, ihn evtl. umorientieren zu können. Und tatsächlich riss er sich gleich beim ersten "Turn!" von dem Kater los und kam zu mir! 8o :thumbsup: Wir sind dann zügig ein paar Schritte weg und dann gab es ein Stück Feta als Belohnung. (Momentan habe ich auf Siedlungsspaziergängen immer ein Superleckerli mit, denn bei uns liegen immer in irgendwelchen Gebüschen Essensreste o. Ä. herum und in letzter Zeit hatten Rico und ich mehmals "Aus!"-Diskussionen... :rolleyes: ) Ärgerlicherweise nahm der Kater die Verfolgung auf und als Rico seine Belohnung aufgefressen hatte, stand der schon wieder wenige Meter hinter uns. :huh: Da musste Rico dann leider noch mal in seine Richtung springen. Diesmal musste mein "Turn!" etwas nachdrücklicher werden, aber auch jetzt klappte es immerhin beim zweiten Wortsignal. Zum Glück hatte ich noch einen Rest Feta übrig gelassen, den ich jetzt noch springen lassen konnte. Vorher marschierten wir aber erst mal zügig so weit von dem Kater weg, dass er Rico endlich in Ruhe ließ.
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Lesko schrieb:

      Klingt, als ob Rico froh war, dass du ihm die Entscheidung abgenommen hast.
      Ja, den Eindruck hatte ich auch.
      Überhaupt finde ich es interessant, wie sich das Begegnungstraining - das wir ja immer nur mit anderen Hunden geübt haben - auf sein Verhalten gegenüber Katzen auswirkt. Meine Eltern haben ja auch eine Katze und früher hat es zwischen den beiden öfter mal geknallt. Okay, inzwischen passen wir auch sehr auf, dass sie sich nicht begegnen. Aber was z. B. öfter vorkommt, ist, dass ich mit dem angeleinten Rico ins Treppenhaus komme und Fine (die Katze) auf einer der unteren Treppenstufen sitzt und schaut. Früher ist Rico immer direkt keifend hingestürzt. Heute läuft er an der Wand entlang (sodass ich zwischen ihm und der Katze bin) schnurstracks in Richtung Esszimmertür, nach dem Motto: Ich seh sie nicht, ich seh sie gar nicht... und ist einfach froh, wenn die Tür dann zwischen ihm und Fine zufällt.
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      Jon Bon Jovi
    • Neu

      Hmm, wird aus dem Verhalten meines Hundes langsam ein Schuh draus?
      ?(
      Heute sind wir wieder dem Schäferhund begegnet dem Lola das letzte Mal eine so derbe Abfuhr erteilt hat.
      Beide Hunde ohne Leine, ich hab zuerst nur die Menschen gesehen und Lola schon bisschen hergerufen, dann sehen mein Hündchen und ich den Hund und der uns und trotter auf uns zu. Ich lass meines warten und schnapp es mir am Halsband. Dann sehen uns die Leute und die HH versucht ihren Hund zurückzurufen. Nö- klappt nicht, ich jag den dann weg, das klappt.
      Mein Hund die ganze Zeit locker hinter mir, kein bellen, ziehen, knurren, nix....
      Wir gehen vorbei und ich geb meinen Hund wieder frei. Kein Blick zurück nix.

      Also ist so sie doch eine Schißerin?
    • Neu

      Wie es bei Vicco und mir läuft kann man ja immer mal im "freu mich" oder "ärger mich" Thema lesen.

      Mein Gefühl ist, dass er an der Leine eher nicht genau weiß, wie man am besten damit umgeht. Wenn etwas Abstand ist klappt es super, deswegen achte ich drauf - einfach auch, damit er merkt, er muss sich nicht aufregen, weil ich alles im Griff habe. Heute hat das sehr gut geklappt!
      Mit Hunden die er mal kennengelernt und für "okay" befunden hat geht es auch ohne Probleme mit weniger Abstand und bei Hunden die er doof findet... naja, ist klar ne?

      Nach so Spaziergängen wo es tabellos geklappt hat bin ich immer ganz glücklich und hoffe, dass der Knoten langsam aufgeht.
      Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?
    • Neu

      Hmh, heute ist er seit langem mal wieder komplett ausgerastet und ich überlege jetzt natürlich warum.
      Der Hund war mittelgroß, plüschig und creme/karamell-farben. Da befürchte ich grade, dass dies sein Hassobjekt sein/werden könnte, weil das ist ja ungefähr die Optik von Billy.

      Folgendermaßen war das:
      Wir gehen, besagter Hund kommt und Entgegen, Spannung auf 20m Entfernung, wir biegen ab. Vicco rastet aus, springt, dreht und windet sich, bellt. Aber nicht so ein aufgeregtes Bellen in höheren Tonlagen, dass hier klang irgendwie ... ernst?
      Da er gar nicht mehr ansprechbar war hab ich mich hingehockt zu ihm, damit ich besser Einfluss habe - so dachte ich mir das. Die anderen Sind vorbei gegangen mit gut 10m dazwischen. Vicco tobt, hat aber mehr den Rückwärtsgang drin und hüpft dabei immer wieder mit den Vorderbeinen hoch.

      Ich brauche mal Hilfe, wie ich damit umgehe und ob ich das richtig einschätze.
      Ich würde sagen in dem Moment eher unsicheres Verhalten mit "GEH WEG! (und halt mich bloß zurück Frauchen, bitte!)" - das würde gut zu meiner Vermutung oben passen. Begegnungen mit Billy hatte ich bisher leider nicht im Griff, weil der blöde Köter (sry) sich ja auch nicht wegscheuchen lässt. Das könnte ihn natürlich dazu veranlassen, dass er jeden Hund der si ähnlich aussieht wie Billy nun damit in Verbindung bringt.
      Aber was mach ich jetzt? Maßregeln ist ja eher kontraproduktiv denke ich. Also würde ich eher einen Bogen machen. Nun kann ich aber nicht immer einen - keine Ahnung - 50m Bogen machen (mal bisschen übertrieben). Was dann?
      Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?
    • Neu

      Das einzige was du da machen kannst ist : Cool bleiben und wenn möglich auf die angewandte Seite nehmen/drauf achten dass du zwischen Vicco und dem Fremdhund bist.
      Manchmal geht's nicht anders, da muss man irgendwie durch. Aber auf beschriebene Art dürfte es am wenigsten eskalieren weil er sich dann nicht noch an Menschlicher Aufregung hochpuschen und auch nicht durch zu viel Radius unnötig hohl drehen kann.
      Ansonsten klar - Abstand soweit geht.

      Anschnauzen würde ich da nicht. Wenn er sich so hoch fährt kann es sein dass sämtliche Formen davon ( mit Ausnahme von einem ziemlich deftigen Anschiss - aber wir wollen ja kein gedeckeltes Häufchen Ehlend an der Leine haben oder dass sich irgendwas abstumpft) eher noch mehr aufregen als dass es was taugt.


      Wenn er ansprechbar ist und die Aufmerksamkeit umlenken kann - dickes fettes Lob, ansonsten wie oben genannt. Ich glaube viel Möglichkeiten hat man da nicht.
      Und wahrscheinlich hilft es ihm auch wenn er die Lernerfahrung machen kann : Frauchen regelt.
      Dafür müsse Billy sich aber irgendwie mal vertreiben lassen ( Wasserflaschen, Discs oä?).
      Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :)
    • Neu

      Ja, Wasserflasche ist wohl mein nächstes Go-To (wenn ich ein geeignetes Dings habe) und evtl werd ich auch Discs besorgen.
      Denkt ihr es ist okay, wenn ich Vicco im Zweifel auf den Arm nehme und dann einfach mit ihm so wegmarschiere, wenn mal wieder ein unangeleinter Billy auf uns zu stürmt? Sonst sehe ich nämlich kaum eine Chance, falls er sich null vertreiben lässt.

      Edit: hab grade mit der Trainerin telefoniert. Ihr Tipp ist ebenfalls Wasser ins Gesicht oder Futter werfen + Vicco streng zu mir nehmen, ausstrahlen, dass ich keine Mätzchen dulde und weggehen. Mal gucken, ich bete, dass was davon hilft und ich dieses unerhörte Tier dann vom Leib habe...
      Wenn Vicco selbst ausrastet soll ich ihn auch streng zu mir nehmen, gleiche Ausstrahlung - Keine Mätzchen erlaubt! - und weiter gehen, im Zweifel soll ich ihn auch mal "aushebeln" am Geschirr, dass er mal kurz die Bodenhaftung verliert (Fokus abbrechen, ich hoffe man versteht was ich meine). Ich soll ihn dann nicht ansprechen, sondern einfach durchziehen.

      Und dann hab ich noch 2 Tipps für das Training mit seinem Freilauf/Rückruf bekommen - jetzt haben wir was vor!
      Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kraeutergeist ()

    • Neu

      hmm- du weißt ja, mir brauchst du nix glauben, hab mit meiner Leinenhexe genug zu tun.
      Hinhocken - hab ich auch ein paar Mal gemacht, das hat nix gebracht bei uns, im Gegenteil.
      Beim Hundeverein meinte einer der Trainer, dass wenn der Hund schon gespannt ich ihn nicht nochmal mit Namen anreden soll, da muss ein ernstes "lass das!" etc. reichen. Wobei ich am "Besten" mit ignorieren weiterkomme.
    • Neu

      Naja, in der Situation bleiben die stressig genug ist wär ja auch irgendwo Käse. Wenn viel Distanz ist und der Hund ansprechbar - okay, kann man zum üben nutzen. Aber wenn das Erregungslevel schon hoch genug ist - wozu dann den Stress noch unnötig hoch halten?
      Liebe Grüße von Lisa mit Schnäuzerine Lilo und Omi Susi :)
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      Kraeutergeist schrieb:

      Denkt ihr es ist okay, wenn ich Vicco im Zweifel auf den Arm nehme und dann einfach mit ihm so wegmarschiere, wenn mal wieder ein unangeleinter Billy auf uns zu stürmt?
      Ich persönlich finde das völlig okay und mache das mit Rico auch. Wenn ich weiß, dass die Situation sonst eskalieren würde, nehme ich ihn hoch. Bei ihm habe ich den Eindruck, dass er das in diesen Momenten als "Rettung" empfindet und oft bleibt er dann auch gelassener, als beim selben Hund, wenn er auf dem Boden ist.


      Kraeutergeist schrieb:

      Edit: hab grade mit der Trainerin telefoniert. Ihr Tipp ist ebenfalls Wasser ins Gesicht oder Futter werfen + Vicco streng zu mir nehmen, ausstrahlen, dass ich keine Mätzchen dulde und weggehen. Mal gucken, ich bete, dass was davon hilft und ich dieses unerhörte Tier dann vom Leib habe...
      Wenn Vicco selbst ausrastet soll ich ihn auch streng zu mir nehmen, gleiche Ausstrahlung - Keine Mätzchen erlaubt! - und weiter gehen, im Zweifel soll ich ihn auch mal "aushebeln" am Geschirr, dass er mal kurz die Bodenhaftung verliert (Fokus abbrechen, ich hoffe man versteht was ich meine). Ich soll ihn dann nicht ansprechen, sondern einfach durchziehen.
      Hmmmm.... Ich finde es aus der Ferne unheimlich schwierig zu beurteilen, weil ich Vicco ja nicht sehe; und du sagst ja selbst, dass du recht schwer einschätzen kannst, warum er ausflippt. Aber irgendwie störe ich mich an diesem "streng". Besonders im ersten zitierten Absatz: Hab ich das richtig verstanden, dass du ihn "streng zu dir nehmen sollst", wenn ein anderer Hund angerannt kommt? Warum sollst du dann streng zu Vicco sein, er macht doch (noch) nichts falsch? Quasi prophylaktisch, nach dem Motto "Wag es bloß nicht!"? Das fände ich nicht richtig. Ich würde ihn in solchen Momenten ruhig loben, weil er es ja (noch) richtig macht, und gleichzeitig versuchen zu verhindern, dass der andere Hund euch zu nahe kommt (Wasserflasche, Discs, Vicco hochnehmen...).
      Wenn Vicco tatsächlich ausrastet, kann ich das mit der Strenge schon eher verstehen. Aber auch da finde ich es potenziell problematisch. Zumindest bei Rico - der ja letztlich aus Unsicherheit ausrastet - wäre Strenge absolut kontraproduktiv. Damit würde ich die Situation für ihn noch negativer besetzen, seine negativen Emotionen noch mehr steigern und sein Ausrasten eher noch verstärken. Wenn Vicco natürlich eher offensiv unterwegs ist und dem anderen "einfach mal zeigen will, was ne Harke ist" (ich hoffe, man versteht, was ich meine), könnte Strenge angebracht sein, wobei man es auch dann hinbekommen muss, sehr punktgenau und wohldosiert "streng" zu werden....
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      Jon Bon Jovi
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      Naja, nein also - schlecht erklärt meinerseits, ich kann es vielleicht nicht so gut wiedergeben.

      Ich soll das halt so machen, wenn ich merke, dass er quasi vorhat zu flippen - halt eben mit dieser "Ist nicht drin - ICH mach das!" Ausstrahlung.
      Unser einziger Problemfall ist ja Billy, den werde ich nachdrücklich verjagen - und eben schauen dass Vicco dann nicht flippt. Schwer zu erklären... also quasi ich und Vicco sind irgendwo. Billy kommt, ich mach dem Nass oder werf ihm was entgegen (Trainerin hat empfohlen mit was leckerem zu werfen) und wenn er dann abgelekt ist "treten wir den geordneten Rückzug an". In dem Moment bin ich mir dann auch sicher, dass ich streng sein muss, weil das ist halt so ne Situation, wo Vicco 100% ausflippt.

      Ich lobe ihn IMMER, wenn er es grade richtig macht! Da muss ich dann auch nicht irgendwie was besonders strenges ausstrahlen. Ich sage mal an 8 bis 9 von 10 Hunden kommen wir ohne Getöse vorbei und an vielen ja mittlerweile sogar ohne großes Aufsehen. Es geht halt hier nur um diese wenigen Fälle, in denen er komplett eskaliert. Streng wirken ist evtl auch falsch ausgedrückt? Selbstbewusst evtl eher? Aber ich glaube wir meinen ungefähr das gleiche.
      Wir müssen ja so wie so denken. Warum dann nicht gleich positiv?