Meine Fragen zur Hundehaltung

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    • Guten Morgen,

      Dieter schrieb:

      Das finde ich schon mal richtig gut. Wobei Dir klar ist, dass ein Mischling keineswegs gesünder ist als ein Rassehund. In den stecken ja in der Regel Rassehunde, die ihre Krankheiten "mitbringen".
      :!: Richtig, das Mischlinge gesünder sind, ist ein Ammenmärchen :!:

      Hanca schrieb:

      Ich nehme einen Hund von einem Züchter, bei dem ich mir sicher bin, dass er eine ordentliche Zucht betreibt, ernähre ihn von klein auf ordentlich und achte drauf, dass er bei jedem Wetter viel Bewegung an frischer Luft hat.
      Bei Olga und Gaby ( Boxerhündin letztes Jahr mit 13 Jahren gestorben) habe ich besonders darauf geachtet das der Züchter viel Zeit, langjährige Erfahrung, die Räumlichkeiten und das nötige Wesen/Ruhe, mitbringt.
      Mir war noch wichtig das es eine alte Rasse ist und das die nötigen Unteruchungen an den Elterntieren durchgeführt wurden.

      Das habe ich nicht immer gemacht, z.B. Kenia stammt aus einer Notübernahme. Ob Kenia (10 Jahre) das Alter von 13 Jahren wie Gaby erreicht, ist zweifelhaft. Dieses Jahr wurde ein Mastzelltumor Grad 2 bei ihr entfernt. Dann hatte ich noch Darlin, Boxermixhündin, Mutter Boxer die mit dem Nachbarshund einem Labradormix gegangen ist. Sie wurde sehr gut aufgezogen, ohne Stress, liebevoll. Sie war nicht oft krank und ist im Alter von 14,5 Jahren gestorben. Ich kann also nicht sagen was besser ist und evt. Tierarztkosten reduzieren könnte. Aber einen überteuerten Rassemix, ohne Untersuchungen/Überprüfung der Elterntiere, würde ich nicht nehmen.
      Einen kleineren Tierheimhund finde ich in deinem Fall gut. :)

      Zur Wohnung: ist die Wohnung klein, musst Du mit Hund viel Draussen machen. Stimmt das Umfeld draußen, sodass ihr euch gut entspannen könnt? Bei Wohnungskatzen d.h. die nicht raußkommen, sehe ich da ein grösseres Problem. Die brauchen dann Drinnen viel Platz.

      Gruß
      Birgit
      Mein Leben dauert viel kürzer als deins. Jede Trennung von dir macht mich traurig.
      Denk bitte immer daran: Du hast mich genommen <3 !
    • Wir haben ja ein ganzes Haus mit 3 Etagen und nen Garten und die Hunde können das meiste auch nutzen (außer jetzt die Speisekammer und die Hunde-Speisekammer, da wär dann nämlich alles leer und ich hätte dicke Hunde) und auch da schafft Toshi es, dass ich mindestens 3 mal täglich über ihn drüber falle, der legt sich nämlich immer direkt hinter meine Füße, wenn ich irgendwo länger stehe. Also da ist Wohnungsgröße völlig egal und wenn du nen eher kleinen Hund hast, kannst du das Körbchen auch z.B. unter den Couchtisch stellen. Das haben wir so, damit die kleinen auch nen Ort haben, wo die großen nicht hin können und die lieben das, dass es so höhlenartig ist. Also irgendwo findet schon schon ein Platz. Das würd ich jetzt nicht als Argument durchgehen lassen :D
      Liebe Grüße von Julia, der Hound-Gang und dem Pü.





    • Ich habe einen Rassehund und zwei Mischlinge. Alle drei haben in gut 8 Jahren Hundehaltung den Tierarzt nur zum impfen gesehen oder wir hatten auch mal einen Beinbruch und abgerissene Krallen und Magen/Darm aber das sind ja kein rassetypischen Probleme.

      Bei einem Mischling hast du das Risiko, dass er alle Erkrankungen haben kann die die beteiligten Rassen haben können oder aber auch nicht.

      Ich finde wenn man einen Hund sucht mit dem man keine konkreten Pläne hat was Hundesport o.ä. angeht einen Mischling aus dem Tierheim die beste Wahl.

      Meine Hunde liegen selten mal irgendwo im Weg rum und nutzen ihre Körbchen. Nur wenn ich in der Küche etwas mache und die Hunde denken, dass sie etwas abbekommen könnten dann stehen sie mal in der Nähe rum. Ich könnte sie ja aus der Küche rauswerfen, es stört mich aber nicht.
      Liebe Grüße von meiner "Männer-WG" und Selina

      Die Reise des Lebens in der Gesellschaft von Hunden ist wie eine Reise mit Engeln, Führern, Hütern, Hofnarren, Schatten und Spiegeln.
      Suzanne Clothier
    • Stimmt überhaupt... von wegen Wohnungsgröße völlig egal...
      Als Alfke zu mir kam, hab ich die ersten Jahre noch in Hamburg in einer - na, es waren so 48 Quadratmeter- kleinen Wohnung gelebt.
      Wir haben zusammen immer auf dem Teppich vorm Sofa rum gelümmelt.... :love:
      ...wenn beide - Mensch und Hund - im Weg liegen, kann man auch erst gar nicht stolpern :haumichweg:

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • ich finde die Idee mit einem Hund aus dem Tierschutz super. Die Motivation dahinter, also z.B. Gesundheit ist ja nicht zutreffend, wie schon einige bemerkt hatten.
      Dennoch ist die Idee eine gute finde ich. Es gibt so endlos viele Hunde auf der Welt, Rassen und Mischlinge in allen Variationen und jedem Hund, der nun mal schon da ist, ein nettes Zuhause zu bieten ist SPITZE.
      Pech haben mit Erkrankungen u.s.w. kann man immer. Ob nun ein Hund vom Tierschutz, oder einem Top Züchter.
      Ach ja, wichtig ist auch nicht die Größe der Wohnung, sondern nur das, was Du/Ihr mit dem Hund unternimmst und das er bei Dir/Euch angenommen und akzeptiert ist. Das ist der Punkt, der in meinen Augen entscheidend ist. Für Hund und Mensch !
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tomstep ()

    • Kommt drauf an wie der Hund so drauf ist.
      Nala holt dir höchstens eine tiefhängende Kugel runter wenn sie zu nah dran vorbeiläuft.
      Unser Foren-Bazi-Schatzi ist da vermutlich wilder.
      Tollpatschig wie Enzo manchmal sein kann @CC Enzo könnte ich mir vorstellen das der Baum auch mal Schlagseite hat.
      Hat man so exkatische, dauerfreundliche Wedler wie @Monstie fliegen bestimmt auch schon mal Kugeln.
      Aber insgesamt muss man halt genauso gucken wie beim Rest der Einrichtung
    • Luryka schrieb:

      Muß man bei Hunden eigentlich mit einem Tannenbaum drauf achten das der Hund den nicht umschmeißt oder so?
      Naja, die Antwort auf deine Frage ist so individuell wie es die Hunde und die Tannenbäume sind. :P

      Bei Lanis erstem Weihnachten 2010 habe ich mir keinen Weihnachtsbaum in die Bude gestellt, weil die Gefahr einfach zu groß war, dass das kleine Lchen den Baum abschmückt, um mit den Kugeln zu spielen...
      Umgerissen hätte sie ihn wohl eher nicht, aber wer weiß, in einer blöden Situation passieren Sachen, von denen man dachte, sie passieren bestimmt nicht... :rolleyes:
      Jetzt mit der erwachsenen Lani kann ich hinstellen was ich will... da besteht keine Gefahr.

      Aber bei Hunden mit Temperament oder schwungvollen Ruten, da würde ich schon zumindest einen sicheren Platz für den Tannenbaum suchen... ;)

      <3 liche Grüße von Carola mit Lani :pfote:

      „If you choose to live with a dog please take the time to learn about dog behavior and their individuality and who they are and what they want and need ...“ (Marc Bekoff)
    • Luryka schrieb:

      Muß man bei Hunden eigentlich mit einem Tannenbaum drauf achten das der Hund den nicht umschmeißt oder so?
      haben ja auch schon einige etwas zu geschrieben, aber ich schreibe trotzdem auch noch etwas :P
      Also Dana interessieren Weihnachtsbäume oder Zimmerpalmen u.ä. überhaupt nicht. Ich habe auch keinen Halleluja Tree, auch bei einer Bekannten hat sie keinerlei Interesse gezeigt. Allerdings ist die Gefahr groß, dass der Baum aus z.B. Ignoranz umgeschmissen o.ä. wird.
      Dana und die Schäferhündin meiner Bekannten sind wie immer, also ob mit oder ohne Baum durch die Bude gefetzt und dabei kann so ein Baum, der Schmuck u.s.w. schon ziemlich leiden ;)
      "Der Hund ist ein Ehrenmann; ich hoffe, einst in seinen Himmel zu kommen, nicht in den der Menschen." (Mark Twain) :Hund-smile:
    • DogGirl schrieb:

      ...wenn beide - Mensch und Hund - im Weg liegen, kann man auch erst gar nicht stolpern
      Das ist eine super Aussage!
      Hunde können aber auch bei genügend Platz permanent vor den Füßen stehen bleiben, sodass man keinen Schritt mehr gehen kann :rolleyes: :D .

      Das Immunsystem kann bei allen Hunden in Mitleidenschaft gezogen werden bis hin zu Autoimmunerkrankungen und Allergien.
      Sehr viel hat die "moderne" Ernährung damit zu tun und der häufige Einsatz von chem. Mitteln und zu viele Impfungen.
      Liebe Grüße
      Uta mit den "Fuchseckles"
    • Bananenhamster schrieb:

      Tollpatschig wie Enzo manchmal sein kann @CC Enzo könnte ich mir vorstellen das der Baum auch mal Schlagseite hat.
      Richtig. Da wir aber eh keinen Platz für einen Baum haben, muss ich mir auch keine Sorgen machen.

      Bei Murphy war die Gefahr groß, dass der Jagdhund durchkam, der durfte den Baum erst mal hinter dem Haus ungeschmückt durchschnüffeln. Danach habe ich dann 3 Stunden Harz aus dem Hund gepult...

      Am einfachsten ist es eigentlich, wenn man den Baum auf einen stabilen Beistelltisch stellt. Dann sind die Kugeln außer Gefahr und die meisten Rüden kommen auch nicht auf dumme Ideen. So eine Krippe unterm Baum sieht für manche Kollegen nämlich auch mal lecker aus.

      Allgemein gesehen waren bei uns aber mehr die Katzen eine Plage. Rambo sei Dank gab es kein Lametta mehr...
    • An Nanouks erstem Weihnachten hatten wir bedenken, dass der vollpubertäre Rüde den Baum nicht von den Bäumen draußen unterscheidet. Also ging der Baum auf einen Tisch. Nun haben wir festgestellt, dass das eigentlich echt praktisch ist. Er nimmt keinen Platz weg und trotzdem hat man einen Christbaum im Haus. Daher geht er dieses Jahr wieder auf den Tisch :D


    • Bei all unseren Hunden war/ist der Weihnachtsbaum eigentlich nie ein Problem. Der große Baum bei meinen Eltern steht in einer Zimmerecke und wird hinten unauffällig mit grünem Blumendraht etwas fixiert. Das machen wir aber eher wegen der Katze als wegen der Hunde. Ansonsten kann es mal passieren, dass v. a. Lucy mit ihrer Wedelfahne mal eine der unteren Kugeln herunterfegt. Das ist aber auch echt die Ausnahme; durchschnittlich geht vielleicht eine pro Saison kaputt. Interessanterweise hat auch Rico noch nie versucht, an den Baum zu pieseln; selbst im allerersten Jahr nicht....

      In meiner Wohnung werde ich ja einen Minibaum im Blumentopf aufstellen, das wird erst recht kein Problem sein, denke ich.

      Liebe Grüße
      Amica
      Although I keep my social distance, what this world needs is a hug.
      Until we find a vaccination there's no substitute for love.
      So love yourself and love your family, love your neighbor and your friend.
      Ain't it time we loved the stranger, they're just a friend you ain't met yet.

      Jon Bon Jovi
    • Luryka schrieb:

      Muß man bei Hunden eigentlich mit einem Tannenbaum drauf achten das der Hund den nicht umschmeißt oder so?
      Jein.... :D aber falls es ein Rüde sein sollte, wäre es gut aufzupassen, dass er sein Bein nicht hebt. :haumichweg:
      Ist uns passiert, als Dobirüde eingezogen war. Als wir den Baum aufstellten und geschmückt hatten, war Hund begeistert und hob das Bein. Er war froh, dass er nicht in den Regen mußte. ;) Als wir ihn schimpften, wedelte er. Ich weiß nicht mehr, wie viele Kugeln zu Bruch gingen. 8o
      Was ich mir noch vorstellen könnte, dass Katze und Hund ein lustiges Fangenspiel im Baum veranstalten. :D
      LG